|
Kursleitung
Angelika Radizi-Pauls, Hamburg
Widerstand ist in Veränderungsprozessen ein häufig vorkommendes Phänomen. Den Widerstand zu verstehen und zu erkennen ist für die psychodramatische und supervisorische Arbeit eine notwendige Voraussetzung, ansonsten verläuft die Arbeit schleppend und ermüdend, Lustlosigkeit, Müdigkeit, Unruhe bis zu Resignation und Abbrüchen sind eine häufige Antwort auf unbearbeiteten Widerstand auf Leitungsebene, auf der Bühne während der psychodramatischen Arbeit ebenso wie innerhalb des Gruppen- und Supervisionsprozesses.
In diesem Seminar geht es darum, Widerstand in seinen Facetten zu erkennen: Eine Hauptquelle von Widerstand liegt gerade auch zu Beginn von Prozessen in einem nicht adäquaten methodischen Angebot, in der eigenen Unklarheit und unklaren Zielen der gemeinsamen Arbeit.
| Freitag | 26. März | 2010 | 17:30 - 21:30 |
| Samstag | 27. März | 2010 | 09:00 - 19:00 |
| Sonntag | 28. März | 2010 | 09:00 - 13:00 |
Dieses Seminar richtet sich an:
Vorerfahrungen mit Psychodrama oder mindestens ein Jahr Weiterbildung in einer anderen Psychotherapiemethode.
Dieses Seminar ist mit Bescheid 2767202009002570009 vom 30.11. 2009 von der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert worden: 18 Punkte (9 FP Kategorie Kenntniserwerb und 9 FB Kategorie Reflexion)
Kursgebühr 210 €
Für Teilnehmer der Weiterbildung zum Supervisor/Coach 2009-12 Kursgebühr pauschal
Die Veranstaltung findet in Hamburg statt.
ISI - Institut für Soziale Interaktion
Bei der Christuskirche 4
20259 Hamburg
| von Ameln, Gerstmann, Kramer Psychodrama, (2009) |
Widerstandsphaenomene 2009 - Flyer
Dieses Seminar ist auch als Einzel-Seminar zu buchen.
| Zur Übersicht | Anmelden |