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		<title><![CDATA[ISI-Community - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/</link>
		<description><![CDATA[ISI-Community - http://www.isi-hamburg.org/forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 03:53:08 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Pressemitteilung der DGSv zum Fehlzeiten-Report 2010]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=118</link>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 01:56:28 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=118</guid>
			<description><![CDATA[Kontakt:<br />
Deutsche Gesellschaft<br />
für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi<br />
Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Fon: 0221.9 20 04.0<br />
Mobil: 0171 28 777 20<br />
Fax: 0221.9 20 04.29<br />
E-mail: marcomalavasi@dgsv.de<br />
Internet: http://www.dgsv.de<br />
Seite 1<br />
Köln, den 15. Juli 2010<br />
<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) zum Fehlzeiten-Report 2010<br />
Wer reflektiert arbeitet, hat mehr vom Job!<br />
Am 8. Juli 2010 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) seinen Fehlzeiten-Report 2010 veröffentlicht. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire:<br />
Der diesjährige Fehlzeiten-Report zeigt sehr deutlich, dass psychische Erkrankungen eine stetig wachsende Bedrohung für die Arbeitswelt in Deutschland darstellen. So stieg die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle hierbei in den letzen elf Jahren um fast 77% und die Ausfalldauer um knapp 73%.<br />
Trotz alarmierender Zahlen wird das Risiko psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz aber weiter vernachlässigt. Arbeitsverdichtung, Beschleunigung und Überforderung der Beschäftigten führen immer häufiger zu steigender innerer Unruhe, psychosozialer Instabilität und letztlich psychischer Erkrankung.<br />
Alle Verantwortlichen – vom Politiker über die Betriebsärztin bis zu Unternehmensvorständen und Betriebsräten – müssen einen Rahmen für den humanen Umgang mit der internationalisierten und flexibilisierten Arbeitsrealität entwickeln. Hierzu müssen wir uns von alten betriebs- und volkswirtschaftlichen Modellen lösen und den Menschen und seine Bedürfnisse wieder in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellen. Die Frage, die es zu beantworten gilt, lautet: Wie kann heute innere und äußere Stabilität für Menschen im Arbeitsleben gesichert werden?<br />
Unserer Erfahrungen zeigen, dass Wandel und Dynamik dann als positiv empfunden werden, wenn sie von den Menschen aktiv gestaltet werden können. Um den erhöhten Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht zu werden, ist ein Umdenken nötig. Unsere Arbeitskultur muss in der Lage sein, die für die Ausgeglichenheit notwendigen Denkpausen in den Alltag zu integrieren. Denkpausen beugen der Erschöpfung vor, machen Vergewisserung und kritische Reflexion möglich. Durch den gezielten Einsatz von Supervision werden die Menschen emotional spürbar entlastet, psychischen Erkrankungen kann so wirksam vorgebeugt werden.<br />
Weitere Informationen zum Nutzen von Supervision im Bereich der Bewältigung von Stress und Belastungen finden Sie unter: http://www.dgsv.de/pdf/Nutzen.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kontakt:<br />
Deutsche Gesellschaft<br />
für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi<br />
Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Fon: 0221.9 20 04.0<br />
Mobil: 0171 28 777 20<br />
Fax: 0221.9 20 04.29<br />
E-mail: marcomalavasi@dgsv.de<br />
Internet: http://www.dgsv.de<br />
Seite 1<br />
Köln, den 15. Juli 2010<br />
<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) zum Fehlzeiten-Report 2010<br />
Wer reflektiert arbeitet, hat mehr vom Job!<br />
Am 8. Juli 2010 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) seinen Fehlzeiten-Report 2010 veröffentlicht. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) Prof. Dr. Bernhard Lemaire:<br />
Der diesjährige Fehlzeiten-Report zeigt sehr deutlich, dass psychische Erkrankungen eine stetig wachsende Bedrohung für die Arbeitswelt in Deutschland darstellen. So stieg die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle hierbei in den letzen elf Jahren um fast 77% und die Ausfalldauer um knapp 73%.<br />
Trotz alarmierender Zahlen wird das Risiko psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz aber weiter vernachlässigt. Arbeitsverdichtung, Beschleunigung und Überforderung der Beschäftigten führen immer häufiger zu steigender innerer Unruhe, psychosozialer Instabilität und letztlich psychischer Erkrankung.<br />
Alle Verantwortlichen – vom Politiker über die Betriebsärztin bis zu Unternehmensvorständen und Betriebsräten – müssen einen Rahmen für den humanen Umgang mit der internationalisierten und flexibilisierten Arbeitsrealität entwickeln. Hierzu müssen wir uns von alten betriebs- und volkswirtschaftlichen Modellen lösen und den Menschen und seine Bedürfnisse wieder in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellen. Die Frage, die es zu beantworten gilt, lautet: Wie kann heute innere und äußere Stabilität für Menschen im Arbeitsleben gesichert werden?<br />
Unserer Erfahrungen zeigen, dass Wandel und Dynamik dann als positiv empfunden werden, wenn sie von den Menschen aktiv gestaltet werden können. Um den erhöhten Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht zu werden, ist ein Umdenken nötig. Unsere Arbeitskultur muss in der Lage sein, die für die Ausgeglichenheit notwendigen Denkpausen in den Alltag zu integrieren. Denkpausen beugen der Erschöpfung vor, machen Vergewisserung und kritische Reflexion möglich. Durch den gezielten Einsatz von Supervision werden die Menschen emotional spürbar entlastet, psychischen Erkrankungen kann so wirksam vorgebeugt werden.<br />
Weitere Informationen zum Nutzen von Supervision im Bereich der Bewältigung von Stress und Belastungen finden Sie unter: http://www.dgsv.de/pdf/Nutzen.pdf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Call for Papers - Symposium &quot;Psychodrama in der Psychiatrie und Psychotherapie&quot;]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=117</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:05:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=117</guid>
			<description><![CDATA[ISI - INSTITUT FÜR SOZIALE INTERAKTION HAMBURG<br />
PSYCHODRAMA-INSTITUT RHEINLAND<br />
SZENEN-INSTITUT FÜR PSYCHODRAMA BONN<br />
<br />
Symposium "Psychodrama in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik"<br />
State of the Art und Perspektiven <br />
<br />
Call for Papers                                                                             Wuppertal 06/2010<br />
<br />
Liebe Kolleginnen<br />
und Kollegen,<br />
<br />
wir freuen uns darauf mit Ihrer Hilfe nach langer Zeit wieder ein Fachsymposium der therapeutisch tätigen Psychodramatiker für den deutschsprachigen Raum durchführen zu können.<br />
Unser Anliegen ist es den Diskussionsprozess innerhalb unseres Verfahrens zu befördern und den pluralen- methodenübergreifenden Praxisvollzug zu stützen. Wir wollen Gelegenheit bieten neue Ideen und Konzepte vorzustellen und nicht zuletzt den Kolleginnen und Kollegen, die in Klinik- Praxis oder Beratungsstelle tätig sind eine Möglichkeit zur Vernetzung zu bieten.<br />
<br />
Veranstaltungsdaten <br />
<br />
Termin: 25. bis 26. 2. 2011<br />
              Freitag 14.00- 19.00 Uhr<br />
              Samstag 10.00 -16.00 Uhr<br />
<br />
Ort: Wuppertal, Johanniter Tagesklinik Elberfeld<br />
                          Hofkamp 31-35<br />
                          42103 Wuppertal<br />
<br />
Geplant sind Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen.<br />
<br />
Thematische Ausrichtung der Vorträge und Workshops:<br />
<br />
- Psychodrama und Mentalization- based Treatment<br />
- Neurobiologische Forschung und Psychodrama<br />
- Psychodrama in der Traumatherapie<br />
- Psychodrama in der Rehabilitation<br />
- Verbindung Systemische Therapie und Psychodrama<br />
- Verbindung tiefenpsychologisch fundierte Therapie und Psychodrama<br />
- Psychodrama in der Einzeltherapie<br />
- Ambulante Gruppentherapie mit dem Psychodrama<br />
- Psychosenbehandlung und Psychodrama<br />
<br />
<br />
Wir erbitten ihre Vorschläge für Vortrag und/oder Workshop mit einem Kurzexpose bis zum<br />
 <br />
1.	Oktober 2010 an die Koordinationsadresse:<br />
<br />
       Dipl.-Psych. Ernst Diebels<br />
       Johanniter Tagesklinik Barmen<br />
       Märkische Strasse 8<br />
       D42281 Wuppertal<br />
       Mail: e.diebels@web.de<br />
<br />
Teilnehmeranmeldungen bitte an das Tagungsbüro:<br />
<br />
ISI - Institut für Soziale Interaktion<br />
Bei der Christuskirche 4<br />
20259 Hamburg<br />
Tel.: 040 43180477<br />
Mail: service@isi-hamburg.org <br />
<br />
<br />
Ernst Diebels__________Stefan Flegelskamp__________Paul Gerhard Grapentin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ISI - INSTITUT FÜR SOZIALE INTERAKTION HAMBURG<br />
PSYCHODRAMA-INSTITUT RHEINLAND<br />
SZENEN-INSTITUT FÜR PSYCHODRAMA BONN<br />
<br />
Symposium "Psychodrama in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik"<br />
State of the Art und Perspektiven <br />
<br />
Call for Papers                                                                             Wuppertal 06/2010<br />
<br />
Liebe Kolleginnen<br />
und Kollegen,<br />
<br />
wir freuen uns darauf mit Ihrer Hilfe nach langer Zeit wieder ein Fachsymposium der therapeutisch tätigen Psychodramatiker für den deutschsprachigen Raum durchführen zu können.<br />
Unser Anliegen ist es den Diskussionsprozess innerhalb unseres Verfahrens zu befördern und den pluralen- methodenübergreifenden Praxisvollzug zu stützen. Wir wollen Gelegenheit bieten neue Ideen und Konzepte vorzustellen und nicht zuletzt den Kolleginnen und Kollegen, die in Klinik- Praxis oder Beratungsstelle tätig sind eine Möglichkeit zur Vernetzung zu bieten.<br />
<br />
Veranstaltungsdaten <br />
<br />
Termin: 25. bis 26. 2. 2011<br />
              Freitag 14.00- 19.00 Uhr<br />
              Samstag 10.00 -16.00 Uhr<br />
<br />
Ort: Wuppertal, Johanniter Tagesklinik Elberfeld<br />
                          Hofkamp 31-35<br />
                          42103 Wuppertal<br />
<br />
Geplant sind Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen.<br />
<br />
Thematische Ausrichtung der Vorträge und Workshops:<br />
<br />
- Psychodrama und Mentalization- based Treatment<br />
- Neurobiologische Forschung und Psychodrama<br />
- Psychodrama in der Traumatherapie<br />
- Psychodrama in der Rehabilitation<br />
- Verbindung Systemische Therapie und Psychodrama<br />
- Verbindung tiefenpsychologisch fundierte Therapie und Psychodrama<br />
- Psychodrama in der Einzeltherapie<br />
- Ambulante Gruppentherapie mit dem Psychodrama<br />
- Psychosenbehandlung und Psychodrama<br />
<br />
<br />
Wir erbitten ihre Vorschläge für Vortrag und/oder Workshop mit einem Kurzexpose bis zum<br />
 <br />
1.	Oktober 2010 an die Koordinationsadresse:<br />
<br />
       Dipl.-Psych. Ernst Diebels<br />
       Johanniter Tagesklinik Barmen<br />
       Märkische Strasse 8<br />
       D42281 Wuppertal<br />
       Mail: e.diebels@web.de<br />
<br />
Teilnehmeranmeldungen bitte an das Tagungsbüro:<br />
<br />
ISI - Institut für Soziale Interaktion<br />
Bei der Christuskirche 4<br />
20259 Hamburg<br />
Tel.: 040 43180477<br />
Mail: service@isi-hamburg.org <br />
<br />
<br />
Ernst Diebels__________Stefan Flegelskamp__________Paul Gerhard Grapentin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnung gesucht, 2-3 Zi. HH]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=116</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:43:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=116</guid>
			<description><![CDATA[- Wann: fuer Ende November (spaetestens), sonst auch fuer Mitte November oder notfalls Ende Oktober<br />
<br />
- Wo: Stadtteile wie St. Georg, Barmbek, Winterhude, Eppendorf, Neustadt, Schanze, Ottensen<br />
<br />
- Wie: 2-3 Zimmer, kein EG, gerne mit Balkon, gerne offener Wohn/Kuechen-Bereich, hell und gerne modern oder Altbau renoviert<br />
<br />
- Wie viel: ca. um die 700 EUR pro Monat kalt  <br />
 <br />
gesucht von:<br />
<br />
Guenter Ruetz-Lewerenz [ruetzde@yahoo.de]<br />
Bergisch Gladbacher Str. 1161 a<br />
51069 Köln<br />
0221/687256 (privat)<br />
0151-27047566 (ab 21.4.09)<br />
0221/2790466 (Büro)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[- Wann: fuer Ende November (spaetestens), sonst auch fuer Mitte November oder notfalls Ende Oktober<br />
<br />
- Wo: Stadtteile wie St. Georg, Barmbek, Winterhude, Eppendorf, Neustadt, Schanze, Ottensen<br />
<br />
- Wie: 2-3 Zimmer, kein EG, gerne mit Balkon, gerne offener Wohn/Kuechen-Bereich, hell und gerne modern oder Altbau renoviert<br />
<br />
- Wie viel: ca. um die 700 EUR pro Monat kalt  <br />
 <br />
gesucht von:<br />
<br />
Guenter Ruetz-Lewerenz [ruetzde@yahoo.de]<br />
Bergisch Gladbacher Str. 1161 a<br />
51069 Köln<br />
0221/687256 (privat)<br />
0151-27047566 (ab 21.4.09)<br />
0221/2790466 (Büro)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Memorandum:  Zur psychosozialen Lage in Deutschland]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=115</link>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 01:05:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=115</guid>
			<description><![CDATA[Subject: Dr. Galuska _ Zur psychosozialen Lage in Deutschland<br />
<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
im Kreis einiger leitender Ärzte Psychosomatischer Kliniken haben wir die erschreckende Entwicklung der psychosozialen Belastung in Deutschland und letztlich in allen Industrienationen diskutiert. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Ausmaß der Problematik in unserer Ge¬sellschaft nicht ausreichend wahrgenommen wird und möchten mit einer Art Memorandum einen gesellschaftlichen Dialog darüber anstoßen, wie wir die Problematik verstehen und was getan werden kann. Wir möchten damit auch keine bestimmte Zielgruppe ansprechen, sondern alle Menschen, denen die psychosoziale Lage unseres Landes am Herzen liegt. Wir glauben auch nicht, dass ein bestimmter Sektor der Gesellschaft, wie z. B. die Schule, die Familie, die Politik, die Wirtschaft oder die Medien dafür verantwortlich ist, sondern dass es sich um eine allgemeine und grundlegende Entwicklung der modernen Gesellschaften handelt, die nicht angemessen erkannt wird. Da wir zu einem offenen gesellschaftlichen Dialog aufrufen wollen, richten wir uns zunächst nicht an Verbände oder Institutionen, sondern an Personen. Wenn Sie als Verantwortlicher in diesem Bereich das Interesse mit uns teilen einen Dialog zu führen, bitten wir Sie, den beiliegen¬den Aufruf mit zu unterzeichnen. Wir werden ihn dann im Herbst mit allen Unterzeichnern (Name, Titel, Funktion und Ort) in einschlägigen Medien veröffentlichen. Wir erwarten anschließend Ge¬sprächs- oder Vortragsanfragen bei den Unterzeichnern des Aufrufs und würden Sie bitten, uns ggf. darüber zum Zweck der Dokumentation zu informieren.<br />
<br />
Ihre Zustimmung zum Papier können Sie ganz einfach per E-Mail erklären (bitte mit vollständigem Namen, Titel, berufliche Funktion, Dienstanschrift und E-Mail-Adresse) und an die E-Mail-Anschrift: dr.galuska@heiligenfeld.de schicken. Oder Sie unterzeichnen den Aufruf mit Angabe der ent¬sprechenden Daten und faxen ihn uns zurück unter der Nummer: 0971-84-4025.<br />
<br />
Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Aufruf an weitere Verantwortliche in Ihrem Kollegenkreis oder Ihren Netzwerken weiterleiten oder weitergeben könnten, damit sich möglichst viele daran beteiligen können.<br />
<br />
Für weitere Informationen stehen gerne folgende Personen zur Verfügung:<br />
<br />
Dr. Joachim Galuska,            Tel.: 0971-84-4009<br />
Prof. Dr. Thomas Loew,        Tel.: 0941-9447240<br />
Dr. Johannes Vogler;             Tel.: 07562-711500<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Dr. Joachim Galuska<br />
Ärztlicher Direktor der<br />
Heiligenfeld Kliniken<br />
<br />
¬¬¬________________________________<br />
<br />
Hedy Böhle<br />
Sekretärin der Unternehmensleitung<br />
--------------------------------------------------------<br />
Heiligenfeld GmbH, Haus Villa<br />
Altenbergweg 6<br />
97688 Bad Kissingen<br />
Tel.: 0971/84-4051<br />
Fax: 0971/84-4025<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Zur psychosozialen Lage in Deutschland<br />
<br />
<br />
Wir sind Fachleute, die Verantwortung für die Behandlung seelischer Erkrankungen und den Umgang mit psychosozialem Leid in unserer Gesellschaft tragen.<br />
<br />
Wir möchten unsere tiefe Erschütterung über die psychosoziale Lage unserer Gesellschaft zum Ausdruck bringen.<br />
<br />
In unseren Tätigkeitsfeldern erfahren wir die persönlichen Schicksale der Menschen, die hin¬ter den Statistiken stehen. <br />
<br />
Seelische Erkrankungen und psychosoziale Probleme sind häufig und nehmen in allen In-dustrienationen ständig zu.<br />
<br />
Circa 30 % der Bevölkerung leiden innerhalb eines Jahres an einer diagnostizierbaren psy-chischen Störung. Am häufigsten sind Depressionen, Angststörungen, psychosomatische Erkrankungen und Suchterkrankungen.<br />
<br />
Der Anteil psychischer Erkrankungen an der Arbeitsunfähigkeit nimmt seit 1980 kontinuierlich zu und beträgt inzwischen 15 – 20 %. <br />
<br />
Der Anteil psychischer Erkrankungen an vorzeitigen Berentungen nimmt kontinuierlich zu. Sie sind inzwischen die häufigste Ursache für eine vorzeitige Berentung. <br />
<br />
Psychische Erkrankungen und Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen kontinuierlich zu.<br />
<br />
Psychische Störungen bei älteren Menschen sind häufig und nehmen ständig zu.<br />
<br />
Nur die Hälfte der psychischen Erkrankungen wird richtig erkannt, der Spontanverlauf ohne Behandlung ist jedoch ungünstig: Knapp 1/3 verschlechtert sich und knapp die Hälfte zeigt keine Veränderung, chronifiziert also ohne Behandlung.<br />
<br />
In allen Altersgruppen, bei beiden Geschlechtern, in allen Schichten und in allen Nationen zunehmenden Wohlstands nehmen seelische Erkrankungen zu und besitzen ein besorgniser-regendes Ausmaß. <br />
<br />
Die gesellschaftlichen Kosten der Gesundheitsschäden durch Produktivitätsausfälle, medizi-nische und therapeutische Behandlungen, Krankengeld und Rentenzahlungen sind enorm.<br />
<br />
Eine angemessene medizinische und therapeutische Versorgung ist weltweit nicht möglich. Trotz der kontinuierlichen Zunahme an psychosozialen medizinischen Versorgungsangebo¬ten ist die Versorgung auch in Deutschland angesichts der Dynamik und des Ausmaßes der see-lischen Erkrankungen nur in Ansätzen möglich. <br />
<br />
Die Ursache dieser Problemlage besteht nach unseren Beobachtungen in zwei gesellschaftli-chen Entwicklungen:<br />
<br />
1.	Die psychosoziale Belastung des Einzelnen durch individuellen und gesellschaftlichen Stress, wie z. B. Leistungsanforderungen, Informationsüberflutung, seelische Verletzun-gen, berufliche und persönliche Überforderungen, Konsumverführungen, usw. nimmt ste-tig zu. <br />
<br />
2.	Durch familiäre Zerfallsprozesse, berufliche Mobilität, virtuelle Beziehungen, häufige Tren-nungen und Scheidungen kommt es zu einer Reduzierung tragfähiger sozialer Beziehun-gen und dies sowohl qualitativer als auch quantitativer Art.<br />
<br />
Die Kompetenzen zur eigenen Lebensgestaltung, zur Bewältigung psychosozialer Problem-lagen und zur Herstellung erfüllender und tragfähiger Beziehungen sind den Anforderungen und Herausforderungen dieser gesellschaftlichen Entwicklungen bei vielen Menschen nicht gewachsen. <br />
<br />
Angesichts der vorherrschenden gesellschaftlichen Orientierung an materiellen und äußeren Werten werden die Bedeutung des Subjektiven, der inneren Werte und der Sinnverbunden¬heit dramatisch unterschätzt. <br />
<br />
Wir benötigen einen gesellschaftlichen Dialog über die Bedeutung des Subjektiven, des See-lischen, des Geistig-spirituellen, des sozialen Miteinanders und unseres Umgangs mit Prob-lemen und Störungen in diesem Feld.<br />
<br />
Wir benötigen einen neuen Ansatz zur Prävention, der sich auf die grundlegenden Kompe-tenzen zur Lebensführung, zur Bewältigung von Veränderungen und Krisen und zur Ent-wicklung von tragfähigen und erfüllenden Beziehungen konzentriert.<br />
<br />
Wir benötigen eine Gesundheitsbildung, Erlernen von Selbstführung und die Erfahrung von Gemeinschaft schon im Kindergarten und in der Schule, z. B. in Form eines Schulfaches "Gesundheit".<br />
<br />
Wir benötigen eine ganzheitliche, im echten Sinne psychosomatische Medizin, die die ge-genwärtige Technologisierung und Ökonomisierung der Medizin durch eine Subjektorientie-rung und eine Beziehungsdimension ergänzt.<br />
<br />
Wir benötigen eine Wirtschaftswelt, in der die Profit- und Leistungsorientierung ergänzt wird durch eine Sinn- und Lebensorientierung für die Tätigen. <br />
<br />
Wir benötigen einen integrierenden, sinnstiftenden und soziale Bezüge erhaltenden Umgang mit dem Alter. <br />
<br />
Wir benötigen eine das Subjektive und Persönliche respektierende, Grenzen achtende und Menschen wertschätzende Medienwelt.<br />
<br />
Wir benötigen ein politisches Handeln, das bei seinen Entscheidungen die Auswirkungen auf das subjektive Erleben und die psychosozialen Bewältigungsmöglichkeiten der Betroffenen reflektiert und berücksichtigt.<br />
<br />
Wir benötigen mehr Herz für die Menschen. <br />
<br />
<br />
Unterschrift:	_________________________________________	Datum: __________________<br />
<br />
Name, Vorname:			__________________________________________________<br />
Berufsbezeichnung:			__________________________________________________<br />
Funktion:				__________________________________________________<br />
Dienstanschrift:			__________________________________________________<br />
eMail:					__________________________________________________<br />
ggf. Kommentar:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bitte faxen an: 0971/84-4025]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Subject: Dr. Galuska _ Zur psychosozialen Lage in Deutschland<br />
<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
im Kreis einiger leitender Ärzte Psychosomatischer Kliniken haben wir die erschreckende Entwicklung der psychosozialen Belastung in Deutschland und letztlich in allen Industrienationen diskutiert. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Ausmaß der Problematik in unserer Ge¬sellschaft nicht ausreichend wahrgenommen wird und möchten mit einer Art Memorandum einen gesellschaftlichen Dialog darüber anstoßen, wie wir die Problematik verstehen und was getan werden kann. Wir möchten damit auch keine bestimmte Zielgruppe ansprechen, sondern alle Menschen, denen die psychosoziale Lage unseres Landes am Herzen liegt. Wir glauben auch nicht, dass ein bestimmter Sektor der Gesellschaft, wie z. B. die Schule, die Familie, die Politik, die Wirtschaft oder die Medien dafür verantwortlich ist, sondern dass es sich um eine allgemeine und grundlegende Entwicklung der modernen Gesellschaften handelt, die nicht angemessen erkannt wird. Da wir zu einem offenen gesellschaftlichen Dialog aufrufen wollen, richten wir uns zunächst nicht an Verbände oder Institutionen, sondern an Personen. Wenn Sie als Verantwortlicher in diesem Bereich das Interesse mit uns teilen einen Dialog zu führen, bitten wir Sie, den beiliegen¬den Aufruf mit zu unterzeichnen. Wir werden ihn dann im Herbst mit allen Unterzeichnern (Name, Titel, Funktion und Ort) in einschlägigen Medien veröffentlichen. Wir erwarten anschließend Ge¬sprächs- oder Vortragsanfragen bei den Unterzeichnern des Aufrufs und würden Sie bitten, uns ggf. darüber zum Zweck der Dokumentation zu informieren.<br />
<br />
Ihre Zustimmung zum Papier können Sie ganz einfach per E-Mail erklären (bitte mit vollständigem Namen, Titel, berufliche Funktion, Dienstanschrift und E-Mail-Adresse) und an die E-Mail-Anschrift: dr.galuska@heiligenfeld.de schicken. Oder Sie unterzeichnen den Aufruf mit Angabe der ent¬sprechenden Daten und faxen ihn uns zurück unter der Nummer: 0971-84-4025.<br />
<br />
Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Aufruf an weitere Verantwortliche in Ihrem Kollegenkreis oder Ihren Netzwerken weiterleiten oder weitergeben könnten, damit sich möglichst viele daran beteiligen können.<br />
<br />
Für weitere Informationen stehen gerne folgende Personen zur Verfügung:<br />
<br />
Dr. Joachim Galuska,            Tel.: 0971-84-4009<br />
Prof. Dr. Thomas Loew,        Tel.: 0941-9447240<br />
Dr. Johannes Vogler;             Tel.: 07562-711500<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Dr. Joachim Galuska<br />
Ärztlicher Direktor der<br />
Heiligenfeld Kliniken<br />
<br />
¬¬¬________________________________<br />
<br />
Hedy Böhle<br />
Sekretärin der Unternehmensleitung<br />
--------------------------------------------------------<br />
Heiligenfeld GmbH, Haus Villa<br />
Altenbergweg 6<br />
97688 Bad Kissingen<br />
Tel.: 0971/84-4051<br />
Fax: 0971/84-4025<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Zur psychosozialen Lage in Deutschland<br />
<br />
<br />
Wir sind Fachleute, die Verantwortung für die Behandlung seelischer Erkrankungen und den Umgang mit psychosozialem Leid in unserer Gesellschaft tragen.<br />
<br />
Wir möchten unsere tiefe Erschütterung über die psychosoziale Lage unserer Gesellschaft zum Ausdruck bringen.<br />
<br />
In unseren Tätigkeitsfeldern erfahren wir die persönlichen Schicksale der Menschen, die hin¬ter den Statistiken stehen. <br />
<br />
Seelische Erkrankungen und psychosoziale Probleme sind häufig und nehmen in allen In-dustrienationen ständig zu.<br />
<br />
Circa 30 % der Bevölkerung leiden innerhalb eines Jahres an einer diagnostizierbaren psy-chischen Störung. Am häufigsten sind Depressionen, Angststörungen, psychosomatische Erkrankungen und Suchterkrankungen.<br />
<br />
Der Anteil psychischer Erkrankungen an der Arbeitsunfähigkeit nimmt seit 1980 kontinuierlich zu und beträgt inzwischen 15 – 20 %. <br />
<br />
Der Anteil psychischer Erkrankungen an vorzeitigen Berentungen nimmt kontinuierlich zu. Sie sind inzwischen die häufigste Ursache für eine vorzeitige Berentung. <br />
<br />
Psychische Erkrankungen und Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen kontinuierlich zu.<br />
<br />
Psychische Störungen bei älteren Menschen sind häufig und nehmen ständig zu.<br />
<br />
Nur die Hälfte der psychischen Erkrankungen wird richtig erkannt, der Spontanverlauf ohne Behandlung ist jedoch ungünstig: Knapp 1/3 verschlechtert sich und knapp die Hälfte zeigt keine Veränderung, chronifiziert also ohne Behandlung.<br />
<br />
In allen Altersgruppen, bei beiden Geschlechtern, in allen Schichten und in allen Nationen zunehmenden Wohlstands nehmen seelische Erkrankungen zu und besitzen ein besorgniser-regendes Ausmaß. <br />
<br />
Die gesellschaftlichen Kosten der Gesundheitsschäden durch Produktivitätsausfälle, medizi-nische und therapeutische Behandlungen, Krankengeld und Rentenzahlungen sind enorm.<br />
<br />
Eine angemessene medizinische und therapeutische Versorgung ist weltweit nicht möglich. Trotz der kontinuierlichen Zunahme an psychosozialen medizinischen Versorgungsangebo¬ten ist die Versorgung auch in Deutschland angesichts der Dynamik und des Ausmaßes der see-lischen Erkrankungen nur in Ansätzen möglich. <br />
<br />
Die Ursache dieser Problemlage besteht nach unseren Beobachtungen in zwei gesellschaftli-chen Entwicklungen:<br />
<br />
1.	Die psychosoziale Belastung des Einzelnen durch individuellen und gesellschaftlichen Stress, wie z. B. Leistungsanforderungen, Informationsüberflutung, seelische Verletzun-gen, berufliche und persönliche Überforderungen, Konsumverführungen, usw. nimmt ste-tig zu. <br />
<br />
2.	Durch familiäre Zerfallsprozesse, berufliche Mobilität, virtuelle Beziehungen, häufige Tren-nungen und Scheidungen kommt es zu einer Reduzierung tragfähiger sozialer Beziehun-gen und dies sowohl qualitativer als auch quantitativer Art.<br />
<br />
Die Kompetenzen zur eigenen Lebensgestaltung, zur Bewältigung psychosozialer Problem-lagen und zur Herstellung erfüllender und tragfähiger Beziehungen sind den Anforderungen und Herausforderungen dieser gesellschaftlichen Entwicklungen bei vielen Menschen nicht gewachsen. <br />
<br />
Angesichts der vorherrschenden gesellschaftlichen Orientierung an materiellen und äußeren Werten werden die Bedeutung des Subjektiven, der inneren Werte und der Sinnverbunden¬heit dramatisch unterschätzt. <br />
<br />
Wir benötigen einen gesellschaftlichen Dialog über die Bedeutung des Subjektiven, des See-lischen, des Geistig-spirituellen, des sozialen Miteinanders und unseres Umgangs mit Prob-lemen und Störungen in diesem Feld.<br />
<br />
Wir benötigen einen neuen Ansatz zur Prävention, der sich auf die grundlegenden Kompe-tenzen zur Lebensführung, zur Bewältigung von Veränderungen und Krisen und zur Ent-wicklung von tragfähigen und erfüllenden Beziehungen konzentriert.<br />
<br />
Wir benötigen eine Gesundheitsbildung, Erlernen von Selbstführung und die Erfahrung von Gemeinschaft schon im Kindergarten und in der Schule, z. B. in Form eines Schulfaches "Gesundheit".<br />
<br />
Wir benötigen eine ganzheitliche, im echten Sinne psychosomatische Medizin, die die ge-genwärtige Technologisierung und Ökonomisierung der Medizin durch eine Subjektorientie-rung und eine Beziehungsdimension ergänzt.<br />
<br />
Wir benötigen eine Wirtschaftswelt, in der die Profit- und Leistungsorientierung ergänzt wird durch eine Sinn- und Lebensorientierung für die Tätigen. <br />
<br />
Wir benötigen einen integrierenden, sinnstiftenden und soziale Bezüge erhaltenden Umgang mit dem Alter. <br />
<br />
Wir benötigen eine das Subjektive und Persönliche respektierende, Grenzen achtende und Menschen wertschätzende Medienwelt.<br />
<br />
Wir benötigen ein politisches Handeln, das bei seinen Entscheidungen die Auswirkungen auf das subjektive Erleben und die psychosozialen Bewältigungsmöglichkeiten der Betroffenen reflektiert und berücksichtigt.<br />
<br />
Wir benötigen mehr Herz für die Menschen. <br />
<br />
<br />
Unterschrift:	_________________________________________	Datum: __________________<br />
<br />
Name, Vorname:			__________________________________________________<br />
Berufsbezeichnung:			__________________________________________________<br />
Funktion:				__________________________________________________<br />
Dienstanschrift:			__________________________________________________<br />
eMail:					__________________________________________________<br />
ggf. Kommentar:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bitte faxen an: 0971/84-4025]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Integrales Atmen mit Martina Welp 16.-18.07.2010]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=113</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:36:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=113</guid>
			<description><![CDATA[Integrales Atmen ist eine Tiefenatmung in Verbindung mit intensiver<br />
Musik. Es verschafft uns Zugang zu den tiefen Schichten des eigenen<br />
Unbewussten, wo Erinnerungen an die perinatalen Erfahrungen und<br />
unverarbeiteten Elemente unserer Lebensgeschichte wachgerufen<br />
und integriert werden können. Eine solche intensive<br />
Selbsterforschung ermöglicht uns, eigene Lebenskonflikte mit<br />
größerer Klarheit zu erkennen und gegebenenfalls zu überwinden,<br />
alte Verletzungen der Vergangenheit zu heilen sowie eine neue<br />
spirituelle Dimension des Seins wiederzuentdecken.<br />
Dieser Prozess ist wie eine abenteuerliche Reise durch das Land<br />
deines Bewusstseins, auf der du als ganzer Mensch angesprochen<br />
wirst: Körper, Gefühl, Gedanken, dein Bezug zum Göttlichen.<br />
Körperarbeit,Gestaltarbeit, Mandala-Zeichnen und Gruppengespräche<br />
unterstützen den Prozess der Integration.<br />
Mitzubringen sind Decke, Augenbinde, Spannbettlaken, leichte<br />
Kleidung und Malutensilien.<br />
Termin: 16. – 18. Juli 2010<br />
Fr. 19:30 Uhr – 22:00 Uhr, Sa. 9:30 Uhr – ca. 20:00 Uhr, So. 9:30 Uhr –<br />
15:00 Uhr<br />
Leitung: Martina Welp u. Jean Paul Beffort<br />
Ort: Praxis Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
Sprützmoor 117 - 22547 Hamburg<br />
Kursgebühr: € 190,00<br />
Anmeldung und Infos:<br />
Anmeldungen bis zum 05. Juli<br />
Praxis Martina Welp Tel. 040 - 493 885<br />
oder<br />
Praxis Jean-Paul Beffort – Tel: 04255 - 983 0027<br />
info@praxis-jeanpaul-beffort.de<br />
http://www.praxis-jeanpaul-beffort.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Integrales Atmen ist eine Tiefenatmung in Verbindung mit intensiver<br />
Musik. Es verschafft uns Zugang zu den tiefen Schichten des eigenen<br />
Unbewussten, wo Erinnerungen an die perinatalen Erfahrungen und<br />
unverarbeiteten Elemente unserer Lebensgeschichte wachgerufen<br />
und integriert werden können. Eine solche intensive<br />
Selbsterforschung ermöglicht uns, eigene Lebenskonflikte mit<br />
größerer Klarheit zu erkennen und gegebenenfalls zu überwinden,<br />
alte Verletzungen der Vergangenheit zu heilen sowie eine neue<br />
spirituelle Dimension des Seins wiederzuentdecken.<br />
Dieser Prozess ist wie eine abenteuerliche Reise durch das Land<br />
deines Bewusstseins, auf der du als ganzer Mensch angesprochen<br />
wirst: Körper, Gefühl, Gedanken, dein Bezug zum Göttlichen.<br />
Körperarbeit,Gestaltarbeit, Mandala-Zeichnen und Gruppengespräche<br />
unterstützen den Prozess der Integration.<br />
Mitzubringen sind Decke, Augenbinde, Spannbettlaken, leichte<br />
Kleidung und Malutensilien.<br />
Termin: 16. – 18. Juli 2010<br />
Fr. 19:30 Uhr – 22:00 Uhr, Sa. 9:30 Uhr – ca. 20:00 Uhr, So. 9:30 Uhr –<br />
15:00 Uhr<br />
Leitung: Martina Welp u. Jean Paul Beffort<br />
Ort: Praxis Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
Sprützmoor 117 - 22547 Hamburg<br />
Kursgebühr: € 190,00<br />
Anmeldung und Infos:<br />
Anmeldungen bis zum 05. Juli<br />
Praxis Martina Welp Tel. 040 - 493 885<br />
oder<br />
Praxis Jean-Paul Beffort – Tel: 04255 - 983 0027<br />
info@praxis-jeanpaul-beffort.de<br />
http://www.praxis-jeanpaul-beffort.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CALL FOR PAPERS  INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=112</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:48:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=112</guid>
			<description><![CDATA[Liebe KollegInnen,<br />
ich darf Euch folgenden Call weitergeben.<br />
<br />
Here you have the call for papers to INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH. Hope see you in Lisbon. Please disseminate this information. <br />
<br />
Looking forward to have many Psychodramatists in Lisbon,<br />
A warm hug<br />
gabriela<br />
________________________________________<br />
De: Celia Sales [mailto:celiasales@soutodacasa.org] <br />
Enviada: segunda-feira, 12 de Abril de 2010 13:27<br />
Para: gabriela.moita@mail.telepac.pt; 'Paula Alves'; Joerg.Frommer@Medizin.Uni-Magdeburg.DE; 'Chris Evans'; 'Robert Elliott'; Valentín Escudero<br />
Assunto: Call for papers - INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH<br />
<br />
CALL FOR PAPERS <br />
INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH<br />
METHODOLOGICAL DIVERSITY IN PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH: QUALITATIVE-QUANTITATIVE APPROACHES <br />
24th – 26th September<br />
Universidade Autónoma de Lisboa, Portugal<br />
Under the auspices of:<br />
Society for Psychotherapy Research | Federation of European Psychodrama Training Organizations | Associação Portuguesa de Terapia Familiar e Comunitária | Associação Portuguesa de Psicoterapia Centrada na Pessoa e Counseling |Sociedade Portuguesa de Psicodrama<br />
<br />
Dear colleagues and friends:<br />
It is our great pleasure to invite you to attend the International Summer School for Psychotherapy and Counseling Research, to be held in Lisbon. This multicultural event is targeted at PhD students, researchers and clinicians interested in psychotherapy research.<br />
The International Summer School will include a 2-day conference (Sept. 24-25), including methodological workshops for detailed discussion of research projects, with an international panel of senior researchers:<br />
Robert Elliott*<br />
Valentin Escudero*<br />
Chris Evans<br />
Joerg Frommer<br />
John McLeod<br />
Célia Sales<br />
<br />
The Summer School will also organize intensive 1-day with interactive workshops (Sept. 26).<br />
A full schedule with detailed information about the workshops, themes and trainers, will be available shortly.<br />
All activities are designed in order to encourage participants and the teaching staff to actively engage with one another.<br />
Important Dates<br />
Abstracts Submission:	25th March – 10th May (online submission only)<br />
  Abstracts Review:	10th May – 7th June<br />
Registration (with concessions):	7th – 30th June<br />
Conference:	24th – 25th September<br />
Intensive training workshops:	26th September<br />
	<br />
<br />
For more information, please visit the International Summer School of Psychotherapy and Counseling Research website http://eventos.ual.pt or e-mail us at iss2010@ual.pt<br />
Come join us at the meeting that brings together researchers and clinicians to share, explore and reflect on psychotherapy research. <br />
<br />
Early registration (with concessions)<br />
Price List  	Conference 	Intensive Training Workshops<br />
Concessions*	150 €	TBC<br />
Public 	250 €	TBC<br />
 <br />
*Students/members of all scientific societies linked to this event (proof of entitlement required)<br />
 <br />
We are looking forward to seeing you in our beautiful city of Lisbon!<br />
Thank you very much,  <br />
The Organizing Committee<br />
<br />
<br />
ESCOLA INTERNACIONAL DE VERÃO DE INVESTIGAÇÃO EM PSICOTERAPIA E ACONSELHAMENTO<br />
DIVERSIDADE METODOLÓGICA NA INVESTIGAÇÃO EM PSICOTERAPIA E ACONSELHAMENTO: ABORDAGENS QUALITATIVAS E QUANTITATIVAS<br />
24 – 26 Setembro<br />
 Universidade Autónoma de Lisboa, Portugal<br />
CALL FOR PAPERS <br />
Caros colegas e amigos:<br />
É com grande prazer que o convidamos a participar na Escola Internacional de Verão de Investigação em Psicoterapia e Aconselhamento, que irá decorrer em Lisboa. Este evento multicultural destina-se a estudantes pós-graduados, investigadores e terapeutas com interesse pela investigação psicoterapêutica.<br />
A Escola de Verão compreenderá um ciclo de conferências (24-25 Setembro), que incluirá oficinas de discussão metodológica de projectos (especialmente destinadas a estudantes de licenciatura, pós graduação, Doutoramento e todos aqueles que estejam a desenvolver e planear projectos de investigação) com um grupo de investigadores séniores:<br />
Robert Elliott*<br />
Valentin Escudero*<br />
Chris Evans<br />
Joerg Frommer<br />
John McLeod<br />
Célia Sales<br />
A Escola de Verão organizará também um conjunto de Cursos de formação intensivos (26 Setembro). O programa detalhado dos temas e dos formadores será disponibilizado brevemente.<br />
Todas as actividades estão planeadas com a finalidade de aproximar e encorajar a comunicação entre participantes e facilitadores/staff académico.<br />
Datas Importantes:<br />
Submissão de abstracts:	25 Março – 10t Maio (formato electrónico)<br />
Revisão/selecção de abstracts:	10 Maio – 7th Junho<br />
Inscrição (com preço reduzido):	7 – 30 Junho<br />
Conferência:	24– 25 Setembro<br />
Sessões de treino intensivo - workhops:	26 Setembro <br />
Para mais informações, visite-nos no website da Escola Internacional de Verão de Investigação em Psicoterapia e Aconselhamento http://eventos.ual.pt ou contacte-nos através do seguinte endereço electrónico: iss2010@ual.pt. <br />
Venha juntar-se a nós neste encontro que reunirá investigadores e terapeutas num ambiente de partilha, exploração e reflexão acerca da investigação psicoterapêutica<br />
Preçário	Conferência	Cursos de formação intensiva<br />
Concessões*	150 €	A confirmar<br />
Público em geral	250 €	A confirmar <br />
 <br />
*Estudantes/membros das sociedades científicas associadas a este evento (mediante apresentação do respectivo comprovativo). <br />
 Esperamos encontrá-los na nossa bonita cidade de Lisboa!<br />
Os melhores cumprimentos,<br />
A Comissão Organizadora<br />
*To be confirmed<br />
No virus found in this incoming message.<br />
Checked by AVG - http://www.avg.com<br />
Version: 8.5.437 / Virus Database: 271.1.1/2806 - Release Date: 04/12/10 06:32:00<br />
Christian Stadler<br />
Jocherstr. 7b<br />
D-85221 Dachau<br />
Tel +49-8131-339148<br />
Fax +49-8131-339436<br />
http://www.psysta.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe KollegInnen,<br />
ich darf Euch folgenden Call weitergeben.<br />
<br />
Here you have the call for papers to INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH. Hope see you in Lisbon. Please disseminate this information. <br />
<br />
Looking forward to have many Psychodramatists in Lisbon,<br />
A warm hug<br />
gabriela<br />
________________________________________<br />
De: Celia Sales [mailto:celiasales@soutodacasa.org] <br />
Enviada: segunda-feira, 12 de Abril de 2010 13:27<br />
Para: gabriela.moita@mail.telepac.pt; 'Paula Alves'; Joerg.Frommer@Medizin.Uni-Magdeburg.DE; 'Chris Evans'; 'Robert Elliott'; Valentín Escudero<br />
Assunto: Call for papers - INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH<br />
<br />
CALL FOR PAPERS <br />
INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL FOR PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH<br />
METHODOLOGICAL DIVERSITY IN PSYCHOTHERAPY AND COUNSELING RESEARCH: QUALITATIVE-QUANTITATIVE APPROACHES <br />
24th – 26th September<br />
Universidade Autónoma de Lisboa, Portugal<br />
Under the auspices of:<br />
Society for Psychotherapy Research | Federation of European Psychodrama Training Organizations | Associação Portuguesa de Terapia Familiar e Comunitária | Associação Portuguesa de Psicoterapia Centrada na Pessoa e Counseling |Sociedade Portuguesa de Psicodrama<br />
<br />
Dear colleagues and friends:<br />
It is our great pleasure to invite you to attend the International Summer School for Psychotherapy and Counseling Research, to be held in Lisbon. This multicultural event is targeted at PhD students, researchers and clinicians interested in psychotherapy research.<br />
The International Summer School will include a 2-day conference (Sept. 24-25), including methodological workshops for detailed discussion of research projects, with an international panel of senior researchers:<br />
Robert Elliott*<br />
Valentin Escudero*<br />
Chris Evans<br />
Joerg Frommer<br />
John McLeod<br />
Célia Sales<br />
<br />
The Summer School will also organize intensive 1-day with interactive workshops (Sept. 26).<br />
A full schedule with detailed information about the workshops, themes and trainers, will be available shortly.<br />
All activities are designed in order to encourage participants and the teaching staff to actively engage with one another.<br />
Important Dates<br />
Abstracts Submission:	25th March – 10th May (online submission only)<br />
  Abstracts Review:	10th May – 7th June<br />
Registration (with concessions):	7th – 30th June<br />
Conference:	24th – 25th September<br />
Intensive training workshops:	26th September<br />
	<br />
<br />
For more information, please visit the International Summer School of Psychotherapy and Counseling Research website http://eventos.ual.pt or e-mail us at iss2010@ual.pt<br />
Come join us at the meeting that brings together researchers and clinicians to share, explore and reflect on psychotherapy research. <br />
<br />
Early registration (with concessions)<br />
Price List  	Conference 	Intensive Training Workshops<br />
Concessions*	150 €	TBC<br />
Public 	250 €	TBC<br />
 <br />
*Students/members of all scientific societies linked to this event (proof of entitlement required)<br />
 <br />
We are looking forward to seeing you in our beautiful city of Lisbon!<br />
Thank you very much,  <br />
The Organizing Committee<br />
<br />
<br />
ESCOLA INTERNACIONAL DE VERÃO DE INVESTIGAÇÃO EM PSICOTERAPIA E ACONSELHAMENTO<br />
DIVERSIDADE METODOLÓGICA NA INVESTIGAÇÃO EM PSICOTERAPIA E ACONSELHAMENTO: ABORDAGENS QUALITATIVAS E QUANTITATIVAS<br />
24 – 26 Setembro<br />
 Universidade Autónoma de Lisboa, Portugal<br />
CALL FOR PAPERS <br />
Caros colegas e amigos:<br />
É com grande prazer que o convidamos a participar na Escola Internacional de Verão de Investigação em Psicoterapia e Aconselhamento, que irá decorrer em Lisboa. Este evento multicultural destina-se a estudantes pós-graduados, investigadores e terapeutas com interesse pela investigação psicoterapêutica.<br />
A Escola de Verão compreenderá um ciclo de conferências (24-25 Setembro), que incluirá oficinas de discussão metodológica de projectos (especialmente destinadas a estudantes de licenciatura, pós graduação, Doutoramento e todos aqueles que estejam a desenvolver e planear projectos de investigação) com um grupo de investigadores séniores:<br />
Robert Elliott*<br />
Valentin Escudero*<br />
Chris Evans<br />
Joerg Frommer<br />
John McLeod<br />
Célia Sales<br />
A Escola de Verão organizará também um conjunto de Cursos de formação intensivos (26 Setembro). O programa detalhado dos temas e dos formadores será disponibilizado brevemente.<br />
Todas as actividades estão planeadas com a finalidade de aproximar e encorajar a comunicação entre participantes e facilitadores/staff académico.<br />
Datas Importantes:<br />
Submissão de abstracts:	25 Março – 10t Maio (formato electrónico)<br />
Revisão/selecção de abstracts:	10 Maio – 7th Junho<br />
Inscrição (com preço reduzido):	7 – 30 Junho<br />
Conferência:	24– 25 Setembro<br />
Sessões de treino intensivo - workhops:	26 Setembro <br />
Para mais informações, visite-nos no website da Escola Internacional de Verão de Investigação em Psicoterapia e Aconselhamento http://eventos.ual.pt ou contacte-nos através do seguinte endereço electrónico: iss2010@ual.pt. <br />
Venha juntar-se a nós neste encontro que reunirá investigadores e terapeutas num ambiente de partilha, exploração e reflexão acerca da investigação psicoterapêutica<br />
Preçário	Conferência	Cursos de formação intensiva<br />
Concessões*	150 €	A confirmar<br />
Público em geral	250 €	A confirmar <br />
 <br />
*Estudantes/membros das sociedades científicas associadas a este evento (mediante apresentação do respectivo comprovativo). <br />
 Esperamos encontrá-los na nossa bonita cidade de Lisboa!<br />
Os melhores cumprimentos,<br />
A Comissão Organizadora<br />
*To be confirmed<br />
No virus found in this incoming message.<br />
Checked by AVG - http://www.avg.com<br />
Version: 8.5.437 / Virus Database: 271.1.1/2806 - Release Date: 04/12/10 06:32:00<br />
Christian Stadler<br />
Jocherstr. 7b<br />
D-85221 Dachau<br />
Tel +49-8131-339148<br />
Fax +49-8131-339436<br />
http://www.psysta.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bildungsprämie: Merkblatt für Weiterbildungsanbieter]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=111</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:21:50 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=111</guid>
			<description><![CDATA[Stand: 16.02.2010 Seite1<br />
>><br />
Merkblatt für Weiterbildungsanbieter<br />
Stand 16.02.2010<br />
Merkblatt zur Annahme und für die Erstattung von Prämiengutscheinen (Fördermaßnahme „Bildungsprämie“)<br />
Diese Informationen werden zusammen mit dem Prämiengutschein ausgehändigt und sind auch unter http://www.bildungspraemie.info abrufbar.<br />
Der Prämiengutschein<br />
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Lernen im gesamten Lebenslauf. Ziel ist es, bessere Bildungs- und Aufstiegswege für mehr Menschen zu eröffnen. Dabei geht es auch darum, mehr Menschen zu Weiterbildung zu motivieren -zum Bespiel durch finanzielle Anreize. Diese Anreize schafft die Bildungsprämie. Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert.<br />
Einen Prämiengutschein erhalten Weiterbildungsinteressierte, die erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 25.600 bzw. 51.200 Euro nicht übersteigt. In einer Prämienberatung prüfen geschulte Beraterinnen und Berater die individuellen Voraussetzungen der Interessierten und geben den Prämiengutschein aus. Damit übernimmt der Bund 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 500 Euro.<br />
Damit Sie sicher sein können, den Wert des Prämiengutscheins erstattet zu bekommen, erhalten Sie hier alle notwendigen Informationen im Überblick.<br />
Inhalt:<br />
1. Das müssen Sie als Anbieter beachten:<br />
1.1. Teilnahme am Programm „Bildungsprämie“<br />
1.2. Bei jeder Annahme eines Prämiengutscheins<br />
1.3. Bei Einlösung der Prämiengutscheine<br />
1.4. Bei der Berechnung des Prämiengutscheinwerts<br />
1.5. Bei der Aufbewahrung der Belege<br />
2. Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter<br />
3. Öffentlichkeitsarbeit<br />
<br />
1. Das müssen Sie als Anbieter beachten<br />
<br />
1.1 Bei der Teilnahme am Programm „Bildungsprämie“<br />
<br />
Eine vorherige Akkreditierung bzw. Registrierung im Bildungsprämie-Programm ist nicht notwendig. Durch die Annahme von Prämiengutscheinen nehmen Sie automatisch am Programm teil.<br />
<br />
In Ihrer Einrichtung wird Qualität praktiziert. Dies muss nicht durch offizielle Anerkennungs- oder Zertifizierungsverfahren attestiert sein, aber die Qualitätsprozesse müssen so dokumentiert sein, dass sie jederzeit belegbar sind (Details siehe Abschnitt Nr. 2.: „Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter“).<br />
<br />
Es gibt keine Pflicht zur Mitwirkung. Sie entscheiden durch Entgegennahme von Prämiengutscheinen selbst, ob Sie am Programm teilnehmen.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Stand: 16.02.2010 Seite2<br />
<br />
Der Sitz Ihrer Einrichtung liegt in Deutschland, sie besitzt eine deutsche Steuernummer.<br />
<br />
Förderhinweise auf die Bildungsprämie innerhalb Ihrer Öffentlichkeitsarbeit verweisen auf ESF und BMBF. Entsprechende Logos können Sie bei der Service- und Programmstelle anfordern (Details siehe Abschnitt Nr. 3.: „Öffentlichkeitsarbeit“).<br />
<br />
1.2 Bei jeder Annahme eines Prämiengutscheins<br />
Das folgende ist besonders zu beachten, um eine reibungslose Erstattung zu gewährleisten:<br />
<br />
Ihr/e Kunde/in hat sich vor der Anmeldung beraten lassen, die verbindliche Kursbuchung erfolgt nach Ausstellung des Prämiengutscheins, innerhalb der dreimonatigen Gültigkeitsfrist (siehe Blatt 1 des Prämiengutscheins).<br />
<br />
Der Prämiengutschein ist vollständig ausgefüllt (Name, Unterschrift, Stempel etc. sind vorhanden).<br />
<br />
Sie sind als Anbieter eingetragen.<br />
<br />
Sie überprüfen per geeignetem Identitätsnachweis, dass die auf dem Prämiengutschein eingetragene Person die Buchung vornimmt und an dem Kurs/der Prüfung teilnimmt.<br />
<br />
Die zu buchende Maßnahme bzw. Kursteile oder -module passen zum eingetragenen Weiterbildungsziel.<br />
<br />
Generell ausgeschlossen sind Maßnahmen in Einzelunterricht, Inhouse-Schulungen, Teilnahmen an Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Kongressen, Messen und reine Selbstlernmedien. Weiterhin ausgeschlossen sind Weiterbildungen, die durch Meister-Bafög finanziert werden können, sowie der Erwerb von Fahrerlaubnissen, die zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr berechtigen.<br />
<br />
Die Kursgebühr ist nicht bereits komplett vom Teilnehmenden bezahlt worden, sondern nur der Eigenanteil (= Kursgebühr abzgl. Anteil Prämiengutschein).<br />
<br />
Für die Teilnahme an dem Kurs/der Prüfung werden keine zusätzlichen öffentlichen Mittel beantragt.<br />
<br />
Eine Kombination mit weiteren teilnehmerbezogenen Förderungen (z.B. das ESF-geförderte Landesprogramm Bildungsscheck NRW oder der QualiScheck Rheinland-Pfalz) im Sinne einer Mehrfachermäßigung ist nicht gestattet. Eine Kombination zweier Prämiengutscheine für eine Weiterbildungsmaßnahme ist ebenfalls ausgeschlossen.<br />
Beachten Sie, dass bei Verstößen gegen diese Vorgaben eine Ablehnung des Erstattungsantrags zwingend erfolgen muss. Bei Zweifeln an der Abrechnungsfähigkeit von Prämiengutscheinen wenden Sie sich bitte an die „Service- und Programmstelle Bildungsprämie“.<br />
<br />
1.3 Bei der Berechnung des Prämiengutscheinwerts<br />
<br />
Als Ausgangswert versteht sich die reguläre Kursgebühr inkl. MwSt und notwendigen Kursunterlagen. Nach Abzug der 50%-igen Ermäßigung - max. 500 Euro - stellen Sie den verbleibenden Wert dem Teilnehmenden als Eigenanteil in Rechnung. Bei Bezahlung des Eigenanteils durch Dritte, z.B. Arbeitgeber, ist zu beachten, dass die Belege den Namen des / der Begünstigten ausweisen.<br />
<br />
Kursmodule oder -teile können als eine Maßnahme behandelt werden, wenn sie im Sinne des eingetragenen Weiterbildungsziel zusammengehörig sind. Bei Anrechnung mehrerer Kursmodule und/oder -teile summieren Sie alle Kursteile und errechnen den Prämiengutscheinwert. Der gesamte Eigenanteil wird auf einer gemeinsamen Rechnung ausgewiesen. Es wird i. Ü. empfohlen, nicht mehr als fünf Kursmodule bzw. -teile zusammenzufassen.<br />
<br />
Gebühren für Unterkunft und Verpflegung sind in der Rechnung separat auszuweisen und vor Prämiengutscheinberechnung vom Gesamtwert abzuziehen, ebenso wie individuell einräumbare Rabatte (Frühbucher-, Jubiläumsrabatt etc.). Für die Teilnahme an der „Bildungsprämie“ dürfen weder Rabatte noch Extragebühren berechnet werden.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Stand: 016.02.2010 Seite3<br />
<br />
1.4 Bei der Einlösung der Prämiengutscheine<br />
<br />
Eine Erstattung ist nur über das Online-Verfahren -www.bildungspraemie.info, Menüpunkt „Weiterbildungsanbieter“ - möglich, formlose Anträge werden nicht bearbeitet.<br />
<br />
Prämiengutscheine können erst nach Kursbeginn eingelöst werden. Die Einzahlung des Eigenanteils muss nachweisbar sein, bei Ratenzahlung mindestens in Höhe des gewährten Prämiengutscheinwerts.<br />
<br />
Am Ende des Online-Abrechnungsverfahrens drucken Sie bitte den Antrag aus und versehen ihn mit Stempel und rechtsverbindlicher Unterschrift.<br />
<br />
Legen Sie pro abzurechnender Maßnahme bitte jeweils bei:<br />
<br />
den Original-Prämiengutschein,<br />
<br />
die Rechnung (mit Ausweisung von Kursgebühr, Prämiengutschein-ermäßigung und Eigenanteil),<br />
<br />
einen Beleg (ggf. Buchhaltungsauszug) über die Zahlung der ermäßigten Kursgebühr<br />
<br />
sowie einen Katalogauszug mit Informationen zu Kursgebühr und -Inhalt<br />
und schicken ihn an die auf dem Formular angegebene Adresse.<br />
<br />
Reichen Sie bitte nach Möglichkeit mehrere Prämiengutscheine pro Antrag ein. Die Prämiengutscheine sollten spätestens 6 Monate nach Einlösung bei Ihrer Einrichtung abgerechnet werden. Bis spätestens 31.05.2012 können Anträge auf Erstattung der Prämiengutscheine gestellt werden.<br />
<br />
1.5 Bei der Aufbewahrung der Belege<br />
<br />
Der Prämiengutschein und die personenbezogenen Daten müssen vertraulich behandelt werden. Sie dürfen nicht vervielfältigt oder an Dritte weitergegeben werden.<br />
<br />
Sie erhalten die Originalbelege nach Abschluss des Abrechnungsverfahrens zurück. Diese Originalbelege über den Nachweis der Zahlung (Auszug aus der Buchhaltung), Ihre Rechnung an die Kundin/den Kunden sowie der Auszug aus Ihrem Seminar-/Kursprogramm müssen bis zum 31.12.2025 aufbewahrt werden, sofern nicht nach steuerlichen oder anderen Vorschriften eine längere Aufbewahrungsfrist bestimmt ist.1<br />
<br />
Der Bundesrechnungshof, die Europäische Kommission oder der Europäische Rechnungshof, die zuständigen Stellen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie die von der Prüfbehörde beauftragten Prüfstelle für ESF-kofinanzierte Vorhaben sind berechtigt, das Vorhaben im Rahmen der Bildungsprämie zu prüfen.2<br />
__________________________________________________________________________<br />
<br />
2. Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter<br />
Bei der Auswahl und Benennung geeigneter Weiterbildungsanbieter wird im Rahmen der Bildungsprämie - wo immer möglich - auf vorhandene Qualitätsmaßstäbe zurückgegriffen. Geeignete Verfahren zur Qualitätssicherung sind:<br />
<br />
die Anerkennung auf einer gesetzlichen Basis (z.B. Weiterbildungsgesetz des Landes, Sozialgesetzbuch / AZWV, Bildungsurlaubsgesetz),<br />
<br />
die Zertifizierung durch ein anerkanntes systematisches Instrument mit externer Testierung (z.B. ISO, LQW) oder<br />
<br />
andere geeignete Maßnahmen, die nachvollziehbar die systematische Sicherung der Qualität als Anbieter zum Zweck haben, etwa die Mitwirkung im Gütesiegelverbund Weiterbildung oder Vergleichbares; oder<br />
<br />
Instrumente der Selbstevaluierung, die folgende Aspekte berücksichtigen:<br />
<br />
Das System sieht ein kundenorientiertes Leitbild vor.<br />
<br />
Bei der Konzeption und Durchführung von Bildungsmaßnahmen werden Entwicklungen des Arbeitsmarktes berücksichtigt.<br />
<br />
Lehr- und Lernziele werden systematisch festgelegt.<br />
Stand: 16.02.2010 Seite4<br />
<br />
Methoden zur Förderung der individuellen Lernprozesse werden systematisch angewandt.<br />
<br />
Es finden regelmäßige Evaluierungen der angebotenen Maßnahmen statt.<br />
<br />
Die Lehrkräfte sind fachlich und erwachsenenpädagogisch qualifiziert.<br />
<br />
Es gibt öffentlich zugängliche Informationen zum System der Qualitätssicherung.<br />
Das Verfahren muss bei Ihnen als Weiterbildungsanbieter so dokumentiert sein, dass auf Nachfrage und bei Prüfungen entsprechende Informationen hierzu bereitgestellt werden können.<br />
<br />
3. Öffentlichkeitsarbeit<br />
Bei Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Bildungsprämie (z.B. Plakate, Faltblätter, Informationsbroschüren, Pressemitteilungen sowie im Internet und audiovisuelles Material) müssen sowohl das Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das Logo „ESF für Deutschland“ wie auch das Logo der Europäischen Kommission und ein Förderhinweis erscheinen. Der Förderhinweis muss stets folgendermaßen lauten: „Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.“<br />
Die Logos und weiteres Informationsmaterial können bei der Service- und Programmstelle Bildungsprämie angefordert werden.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Dieses Informationsblatt enthält alle relevanten Informationen für eine reibungslose Abwicklung des Prämiengutschein-Verfahrens. Es basiert auf den Richtlinien zur Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen im Rahmen der „Bildungsprämie“ und den damit verbundenen Regelungen für Förderungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, den Programmspezifischen Hinweisen zur Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen im Rahmen der „Bildungsprämie“ (PsH Bildungsprämie) sowie den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) bzw. den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an Gebietskörperschaften und Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften (ANBest-Gk). Bitte senden Sie die vollständigen Abrechnungsunterlagen an folgende<br />
Adresse:<br />
Service- und Programmstelle Bildungsprämie Projektträger im DLR Heinrich-Konen-Straße 1 53227 Bonn Rückfragen unter der Infonummer0800 2623000 E-Mail: bildungspraemie@dlr.de<br />
1 Zur Aufbewahrung können auch allgemein anerkannte Bild- oder Datenträger verwendet werden. Dazu zählen Fotokopien von Originalen, Mikrofiches von Originalen, elektronische Fassungen von Originalen oder nur in elektronischer Form vorliegende Unterlagen. Liegen Unterlagen nur in elektronischer Form vor, so muss das verwendete EDV-System anerkannten Sicherheitsstandards genügen, die die Gewähr bieten, dass die aufbewahrten Unterlagen den nationalen Rechtsvorschriften entsprechen und dass sie für Rechnungsprüfungszwecke glaubwürdig sind. Das Aufnahme- und Wiedergabeverfahren muss den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung oder einer in der öffentlichen Verwaltung allgemein zugelassenen Regelung entsprechen. 2 Diese genannten Stellen sind berechtigt, Bücher, Belege und sonstige Geschäftsunterlagen anzufordern sowie die Verwendung der Zuwendung durch örtliche Erhebungen zu prüfen oder durch Beauftragte prüfen zu lassen. Die erforderlichen Unterlagen sind Ihrerseits bereitzuhalten und die notwendigen Auskünfte zu erteilen.<br />
__________________________________________________________________________]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stand: 16.02.2010 Seite1<br />
>><br />
Merkblatt für Weiterbildungsanbieter<br />
Stand 16.02.2010<br />
Merkblatt zur Annahme und für die Erstattung von Prämiengutscheinen (Fördermaßnahme „Bildungsprämie“)<br />
Diese Informationen werden zusammen mit dem Prämiengutschein ausgehändigt und sind auch unter http://www.bildungspraemie.info abrufbar.<br />
Der Prämiengutschein<br />
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Lernen im gesamten Lebenslauf. Ziel ist es, bessere Bildungs- und Aufstiegswege für mehr Menschen zu eröffnen. Dabei geht es auch darum, mehr Menschen zu Weiterbildung zu motivieren -zum Bespiel durch finanzielle Anreize. Diese Anreize schafft die Bildungsprämie. Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert.<br />
Einen Prämiengutschein erhalten Weiterbildungsinteressierte, die erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 25.600 bzw. 51.200 Euro nicht übersteigt. In einer Prämienberatung prüfen geschulte Beraterinnen und Berater die individuellen Voraussetzungen der Interessierten und geben den Prämiengutschein aus. Damit übernimmt der Bund 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 500 Euro.<br />
Damit Sie sicher sein können, den Wert des Prämiengutscheins erstattet zu bekommen, erhalten Sie hier alle notwendigen Informationen im Überblick.<br />
Inhalt:<br />
1. Das müssen Sie als Anbieter beachten:<br />
1.1. Teilnahme am Programm „Bildungsprämie“<br />
1.2. Bei jeder Annahme eines Prämiengutscheins<br />
1.3. Bei Einlösung der Prämiengutscheine<br />
1.4. Bei der Berechnung des Prämiengutscheinwerts<br />
1.5. Bei der Aufbewahrung der Belege<br />
2. Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter<br />
3. Öffentlichkeitsarbeit<br />
<br />
1. Das müssen Sie als Anbieter beachten<br />
<br />
1.1 Bei der Teilnahme am Programm „Bildungsprämie“<br />
<br />
Eine vorherige Akkreditierung bzw. Registrierung im Bildungsprämie-Programm ist nicht notwendig. Durch die Annahme von Prämiengutscheinen nehmen Sie automatisch am Programm teil.<br />
<br />
In Ihrer Einrichtung wird Qualität praktiziert. Dies muss nicht durch offizielle Anerkennungs- oder Zertifizierungsverfahren attestiert sein, aber die Qualitätsprozesse müssen so dokumentiert sein, dass sie jederzeit belegbar sind (Details siehe Abschnitt Nr. 2.: „Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter“).<br />
<br />
Es gibt keine Pflicht zur Mitwirkung. Sie entscheiden durch Entgegennahme von Prämiengutscheinen selbst, ob Sie am Programm teilnehmen.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Stand: 16.02.2010 Seite2<br />
<br />
Der Sitz Ihrer Einrichtung liegt in Deutschland, sie besitzt eine deutsche Steuernummer.<br />
<br />
Förderhinweise auf die Bildungsprämie innerhalb Ihrer Öffentlichkeitsarbeit verweisen auf ESF und BMBF. Entsprechende Logos können Sie bei der Service- und Programmstelle anfordern (Details siehe Abschnitt Nr. 3.: „Öffentlichkeitsarbeit“).<br />
<br />
1.2 Bei jeder Annahme eines Prämiengutscheins<br />
Das folgende ist besonders zu beachten, um eine reibungslose Erstattung zu gewährleisten:<br />
<br />
Ihr/e Kunde/in hat sich vor der Anmeldung beraten lassen, die verbindliche Kursbuchung erfolgt nach Ausstellung des Prämiengutscheins, innerhalb der dreimonatigen Gültigkeitsfrist (siehe Blatt 1 des Prämiengutscheins).<br />
<br />
Der Prämiengutschein ist vollständig ausgefüllt (Name, Unterschrift, Stempel etc. sind vorhanden).<br />
<br />
Sie sind als Anbieter eingetragen.<br />
<br />
Sie überprüfen per geeignetem Identitätsnachweis, dass die auf dem Prämiengutschein eingetragene Person die Buchung vornimmt und an dem Kurs/der Prüfung teilnimmt.<br />
<br />
Die zu buchende Maßnahme bzw. Kursteile oder -module passen zum eingetragenen Weiterbildungsziel.<br />
<br />
Generell ausgeschlossen sind Maßnahmen in Einzelunterricht, Inhouse-Schulungen, Teilnahmen an Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Kongressen, Messen und reine Selbstlernmedien. Weiterhin ausgeschlossen sind Weiterbildungen, die durch Meister-Bafög finanziert werden können, sowie der Erwerb von Fahrerlaubnissen, die zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr berechtigen.<br />
<br />
Die Kursgebühr ist nicht bereits komplett vom Teilnehmenden bezahlt worden, sondern nur der Eigenanteil (= Kursgebühr abzgl. Anteil Prämiengutschein).<br />
<br />
Für die Teilnahme an dem Kurs/der Prüfung werden keine zusätzlichen öffentlichen Mittel beantragt.<br />
<br />
Eine Kombination mit weiteren teilnehmerbezogenen Förderungen (z.B. das ESF-geförderte Landesprogramm Bildungsscheck NRW oder der QualiScheck Rheinland-Pfalz) im Sinne einer Mehrfachermäßigung ist nicht gestattet. Eine Kombination zweier Prämiengutscheine für eine Weiterbildungsmaßnahme ist ebenfalls ausgeschlossen.<br />
Beachten Sie, dass bei Verstößen gegen diese Vorgaben eine Ablehnung des Erstattungsantrags zwingend erfolgen muss. Bei Zweifeln an der Abrechnungsfähigkeit von Prämiengutscheinen wenden Sie sich bitte an die „Service- und Programmstelle Bildungsprämie“.<br />
<br />
1.3 Bei der Berechnung des Prämiengutscheinwerts<br />
<br />
Als Ausgangswert versteht sich die reguläre Kursgebühr inkl. MwSt und notwendigen Kursunterlagen. Nach Abzug der 50%-igen Ermäßigung - max. 500 Euro - stellen Sie den verbleibenden Wert dem Teilnehmenden als Eigenanteil in Rechnung. Bei Bezahlung des Eigenanteils durch Dritte, z.B. Arbeitgeber, ist zu beachten, dass die Belege den Namen des / der Begünstigten ausweisen.<br />
<br />
Kursmodule oder -teile können als eine Maßnahme behandelt werden, wenn sie im Sinne des eingetragenen Weiterbildungsziel zusammengehörig sind. Bei Anrechnung mehrerer Kursmodule und/oder -teile summieren Sie alle Kursteile und errechnen den Prämiengutscheinwert. Der gesamte Eigenanteil wird auf einer gemeinsamen Rechnung ausgewiesen. Es wird i. Ü. empfohlen, nicht mehr als fünf Kursmodule bzw. -teile zusammenzufassen.<br />
<br />
Gebühren für Unterkunft und Verpflegung sind in der Rechnung separat auszuweisen und vor Prämiengutscheinberechnung vom Gesamtwert abzuziehen, ebenso wie individuell einräumbare Rabatte (Frühbucher-, Jubiläumsrabatt etc.). Für die Teilnahme an der „Bildungsprämie“ dürfen weder Rabatte noch Extragebühren berechnet werden.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Stand: 016.02.2010 Seite3<br />
<br />
1.4 Bei der Einlösung der Prämiengutscheine<br />
<br />
Eine Erstattung ist nur über das Online-Verfahren -www.bildungspraemie.info, Menüpunkt „Weiterbildungsanbieter“ - möglich, formlose Anträge werden nicht bearbeitet.<br />
<br />
Prämiengutscheine können erst nach Kursbeginn eingelöst werden. Die Einzahlung des Eigenanteils muss nachweisbar sein, bei Ratenzahlung mindestens in Höhe des gewährten Prämiengutscheinwerts.<br />
<br />
Am Ende des Online-Abrechnungsverfahrens drucken Sie bitte den Antrag aus und versehen ihn mit Stempel und rechtsverbindlicher Unterschrift.<br />
<br />
Legen Sie pro abzurechnender Maßnahme bitte jeweils bei:<br />
<br />
den Original-Prämiengutschein,<br />
<br />
die Rechnung (mit Ausweisung von Kursgebühr, Prämiengutschein-ermäßigung und Eigenanteil),<br />
<br />
einen Beleg (ggf. Buchhaltungsauszug) über die Zahlung der ermäßigten Kursgebühr<br />
<br />
sowie einen Katalogauszug mit Informationen zu Kursgebühr und -Inhalt<br />
und schicken ihn an die auf dem Formular angegebene Adresse.<br />
<br />
Reichen Sie bitte nach Möglichkeit mehrere Prämiengutscheine pro Antrag ein. Die Prämiengutscheine sollten spätestens 6 Monate nach Einlösung bei Ihrer Einrichtung abgerechnet werden. Bis spätestens 31.05.2012 können Anträge auf Erstattung der Prämiengutscheine gestellt werden.<br />
<br />
1.5 Bei der Aufbewahrung der Belege<br />
<br />
Der Prämiengutschein und die personenbezogenen Daten müssen vertraulich behandelt werden. Sie dürfen nicht vervielfältigt oder an Dritte weitergegeben werden.<br />
<br />
Sie erhalten die Originalbelege nach Abschluss des Abrechnungsverfahrens zurück. Diese Originalbelege über den Nachweis der Zahlung (Auszug aus der Buchhaltung), Ihre Rechnung an die Kundin/den Kunden sowie der Auszug aus Ihrem Seminar-/Kursprogramm müssen bis zum 31.12.2025 aufbewahrt werden, sofern nicht nach steuerlichen oder anderen Vorschriften eine längere Aufbewahrungsfrist bestimmt ist.1<br />
<br />
Der Bundesrechnungshof, die Europäische Kommission oder der Europäische Rechnungshof, die zuständigen Stellen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie die von der Prüfbehörde beauftragten Prüfstelle für ESF-kofinanzierte Vorhaben sind berechtigt, das Vorhaben im Rahmen der Bildungsprämie zu prüfen.2<br />
__________________________________________________________________________<br />
<br />
2. Qualitätsmaßstäbe für Weiterbildungsanbieter<br />
Bei der Auswahl und Benennung geeigneter Weiterbildungsanbieter wird im Rahmen der Bildungsprämie - wo immer möglich - auf vorhandene Qualitätsmaßstäbe zurückgegriffen. Geeignete Verfahren zur Qualitätssicherung sind:<br />
<br />
die Anerkennung auf einer gesetzlichen Basis (z.B. Weiterbildungsgesetz des Landes, Sozialgesetzbuch / AZWV, Bildungsurlaubsgesetz),<br />
<br />
die Zertifizierung durch ein anerkanntes systematisches Instrument mit externer Testierung (z.B. ISO, LQW) oder<br />
<br />
andere geeignete Maßnahmen, die nachvollziehbar die systematische Sicherung der Qualität als Anbieter zum Zweck haben, etwa die Mitwirkung im Gütesiegelverbund Weiterbildung oder Vergleichbares; oder<br />
<br />
Instrumente der Selbstevaluierung, die folgende Aspekte berücksichtigen:<br />
<br />
Das System sieht ein kundenorientiertes Leitbild vor.<br />
<br />
Bei der Konzeption und Durchführung von Bildungsmaßnahmen werden Entwicklungen des Arbeitsmarktes berücksichtigt.<br />
<br />
Lehr- und Lernziele werden systematisch festgelegt.<br />
Stand: 16.02.2010 Seite4<br />
<br />
Methoden zur Förderung der individuellen Lernprozesse werden systematisch angewandt.<br />
<br />
Es finden regelmäßige Evaluierungen der angebotenen Maßnahmen statt.<br />
<br />
Die Lehrkräfte sind fachlich und erwachsenenpädagogisch qualifiziert.<br />
<br />
Es gibt öffentlich zugängliche Informationen zum System der Qualitätssicherung.<br />
Das Verfahren muss bei Ihnen als Weiterbildungsanbieter so dokumentiert sein, dass auf Nachfrage und bei Prüfungen entsprechende Informationen hierzu bereitgestellt werden können.<br />
<br />
3. Öffentlichkeitsarbeit<br />
Bei Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Bildungsprämie (z.B. Plakate, Faltblätter, Informationsbroschüren, Pressemitteilungen sowie im Internet und audiovisuelles Material) müssen sowohl das Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das Logo „ESF für Deutschland“ wie auch das Logo der Europäischen Kommission und ein Förderhinweis erscheinen. Der Förderhinweis muss stets folgendermaßen lauten: „Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.“<br />
Die Logos und weiteres Informationsmaterial können bei der Service- und Programmstelle Bildungsprämie angefordert werden.<br />
__________________________________________________________________________<br />
Dieses Informationsblatt enthält alle relevanten Informationen für eine reibungslose Abwicklung des Prämiengutschein-Verfahrens. Es basiert auf den Richtlinien zur Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen im Rahmen der „Bildungsprämie“ und den damit verbundenen Regelungen für Förderungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, den Programmspezifischen Hinweisen zur Förderung von Prämiengutscheinen und Beratungsleistungen im Rahmen der „Bildungsprämie“ (PsH Bildungsprämie) sowie den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) bzw. den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an Gebietskörperschaften und Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften (ANBest-Gk). Bitte senden Sie die vollständigen Abrechnungsunterlagen an folgende<br />
Adresse:<br />
Service- und Programmstelle Bildungsprämie Projektträger im DLR Heinrich-Konen-Straße 1 53227 Bonn Rückfragen unter der Infonummer0800 2623000 E-Mail: bildungspraemie@dlr.de<br />
1 Zur Aufbewahrung können auch allgemein anerkannte Bild- oder Datenträger verwendet werden. Dazu zählen Fotokopien von Originalen, Mikrofiches von Originalen, elektronische Fassungen von Originalen oder nur in elektronischer Form vorliegende Unterlagen. Liegen Unterlagen nur in elektronischer Form vor, so muss das verwendete EDV-System anerkannten Sicherheitsstandards genügen, die die Gewähr bieten, dass die aufbewahrten Unterlagen den nationalen Rechtsvorschriften entsprechen und dass sie für Rechnungsprüfungszwecke glaubwürdig sind. Das Aufnahme- und Wiedergabeverfahren muss den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung oder einer in der öffentlichen Verwaltung allgemein zugelassenen Regelung entsprechen. 2 Diese genannten Stellen sind berechtigt, Bücher, Belege und sonstige Geschäftsunterlagen anzufordern sowie die Verwendung der Zuwendung durch örtliche Erhebungen zu prüfen oder durch Beauftragte prüfen zu lassen. Die erforderlichen Unterlagen sind Ihrerseits bereitzuhalten und die notwendigen Auskünfte zu erteilen.<br />
__________________________________________________________________________]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin als pädagogische Leiter/in]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=110</link>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 00:44:37 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=110</guid>
			<description><![CDATA[STELLENAUSSCHREIBUNG<br />
<br />
Tätigkeit:	Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin o. ä.<br />
<br />
Titel des Stellenangebots:	pädagogische/r Leiter/in<br />
<br />
Stellenbeschreibung:	Eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sucht<br />
eine/n pädagogische/n Leiter/in für den Bereich „Erziehungsstellen“ und evtl. als FamilientherapeutIn..<br />
<br />
	Wir sind:	Eine dezentrale Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe<br />
nach § 34 mit ca. 70 Plätzen in Erziehungsstellen und zwei Wohngruppen. Daneben gehört zu unserem Aufgabengebiet                                                      die aufsuchende Familientherapie <br />
<br />
	Von Ihnen erwarten wir:<br />
                                  Leitung und Beratung von Angestellten, pädagogischen<br />
	Fachkräften in Erziehungsstellen, <br />
	Koordination des Zusammenwirkens von aufgenommenen 	Kindern, Eltern, Erziehungsstellen und Jugendämtern;             	Umgang mit bindungstheoretischen Erkenntnissen; 	prozessorientiertes Arbeiten mit den Klienten; <br />
	akzeptierende Elternarbeit;<br />
	fundierte gruppendynamische Fähigkeiten; Entscheidungs- und 	Organisationskompetenz;	<br />
	Zusatzausbildung in Therapie, Beratung, Supervision oder 	ähnlichen Verfahren, diese sollten abgeschlossen sein oder sich in 	Ausbildung befinden.<br />
	<br />
<br />
Wir bieten:<br />
	Beschäftigung in Dauerstellung als Vollzeitkraft; in der 	Einarbeitungszeit ist eine Teilzeitbeschäftigung (30 Std./Woche) 	möglich. Evtl. Einsatz als FamilientherapeutIn.<br />
	Regelmäßige Supervision, innovative Zusammenarbeit im 	erfahrenen Team.<br />
<br />
Arbeitsort:	Bodelschwinghstr. 10<br />
49477 Ibbenbüren – Nordrhein-Westfalen<br />
<br />
Arbeitszeit:	Vollzeit<br />
Beschäftigung auch in Teilzeit möglich<br />
<br />
Gehalt/Lohn:	leistungsentsprechend<br />
<br />
Zu besetzen  ab:	Sommer 10<br />
<br />
Befristung:	unbefristet; zunächst Einjahresvertrag<br />
<br />
Stellenanzahl:	1<br />
<br />
Gewünschte Art der<br />
Kontaktaufnahme:	schriftlich<br />
<br />
<br />
Kontakt<br />
<br />
Bewerbungsanschrift:	Ernst Thalmann Sozialpädagogische Familien<br />
Bodelschwinghstr. 10<br />
49477 Ibbenbüren<br />
<br />
Ansprechpartner:	Herr Thalmann<br />
<br />
Telefax:	05451-501437<br />
<br />
E-Mail:		spf@osnanet.de<br />
<br />
Internet:	http://www.spf-thalmann.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[STELLENAUSSCHREIBUNG<br />
<br />
Tätigkeit:	Sozialarbeiter/in / Sozialpädagoge/-pädagogin o. ä.<br />
<br />
Titel des Stellenangebots:	pädagogische/r Leiter/in<br />
<br />
Stellenbeschreibung:	Eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sucht<br />
eine/n pädagogische/n Leiter/in für den Bereich „Erziehungsstellen“ und evtl. als FamilientherapeutIn..<br />
<br />
	Wir sind:	Eine dezentrale Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe<br />
nach § 34 mit ca. 70 Plätzen in Erziehungsstellen und zwei Wohngruppen. Daneben gehört zu unserem Aufgabengebiet                                                      die aufsuchende Familientherapie <br />
<br />
	Von Ihnen erwarten wir:<br />
                                  Leitung und Beratung von Angestellten, pädagogischen<br />
	Fachkräften in Erziehungsstellen, <br />
	Koordination des Zusammenwirkens von aufgenommenen 	Kindern, Eltern, Erziehungsstellen und Jugendämtern;             	Umgang mit bindungstheoretischen Erkenntnissen; 	prozessorientiertes Arbeiten mit den Klienten; <br />
	akzeptierende Elternarbeit;<br />
	fundierte gruppendynamische Fähigkeiten; Entscheidungs- und 	Organisationskompetenz;	<br />
	Zusatzausbildung in Therapie, Beratung, Supervision oder 	ähnlichen Verfahren, diese sollten abgeschlossen sein oder sich in 	Ausbildung befinden.<br />
	<br />
<br />
Wir bieten:<br />
	Beschäftigung in Dauerstellung als Vollzeitkraft; in der 	Einarbeitungszeit ist eine Teilzeitbeschäftigung (30 Std./Woche) 	möglich. Evtl. Einsatz als FamilientherapeutIn.<br />
	Regelmäßige Supervision, innovative Zusammenarbeit im 	erfahrenen Team.<br />
<br />
Arbeitsort:	Bodelschwinghstr. 10<br />
49477 Ibbenbüren – Nordrhein-Westfalen<br />
<br />
Arbeitszeit:	Vollzeit<br />
Beschäftigung auch in Teilzeit möglich<br />
<br />
Gehalt/Lohn:	leistungsentsprechend<br />
<br />
Zu besetzen  ab:	Sommer 10<br />
<br />
Befristung:	unbefristet; zunächst Einjahresvertrag<br />
<br />
Stellenanzahl:	1<br />
<br />
Gewünschte Art der<br />
Kontaktaufnahme:	schriftlich<br />
<br />
<br />
Kontakt<br />
<br />
Bewerbungsanschrift:	Ernst Thalmann Sozialpädagogische Familien<br />
Bodelschwinghstr. 10<br />
49477 Ibbenbüren<br />
<br />
Ansprechpartner:	Herr Thalmann<br />
<br />
Telefax:	05451-501437<br />
<br />
E-Mail:		spf@osnanet.de<br />
<br />
Internet:	http://www.spf-thalmann.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fördermöglichkkeiten für Existenzgründer und Jungunternehmer]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=109</link>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:03:18 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=109</guid>
			<description><![CDATA[Aus dem Newsletter von marktplatz-mittelstand.de:<br />
<br />
An Kapital mangelt es Gründern vor allem zu Beginn ihrer Selbständigkeit. Doch es gibt viele interessante Förderprogramme des Bundes und der EU, die sich direkt an Gründer und Jungunternehmer richten.<br />
<br />
Das Gründer-Portal impulse-gruenderzeit.de hat zehn Kapitalquellen für Jungunternehmer zusammengestellt. Unternehmer.de erläutert die sieben interessantesten Förderprogramme:<br />
<br />
1. Gründungszuschuss und Einstiegsgeld<br />
<br />
Für angehende Firmenchefs, die aus der Arbeitslosigkeit heraus starten. Empfänger des Arbeitslosengelds II (ALG II) können zudem das Einstiegsgeld beantragen, welches allerdings zum Großteil auf das ALG II angerechnet wird.<br />
<br />
Neun Monate lang erhalten die Unternehmer einen Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengelds plus 300 Euro zur sozialen Absicherung. Im anschließenden halben Jahr zahlt die Bundesagentur für Arbeit noch die Sozialkomponente aus, wenn der Firmenstart tatsächlich erfolgt ist.<br />
<br />
2. KfW-Startgeld<br />
<br />
Ein Fördertopf für Gründer, Freiberufler und Kleinunternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind – auch für Start-ups, die im Nebenerwerb gegründet wurden.<br />
<br />
Die KfW Mittelstandsbank übernimmt bis zu 80 Prozent des Risikos für einen Bankkredit. Die Kreditsumme darf höchstens 50.000 Euro betragen. Für die gewährten Kredite wird eine Laufzeit von fünf oder 20 Jahren mit einer tilgungsfreien Anlaufzeit von ein oder zwei Jahren vereinbart. Zudem ist eine vorzeitige Rückzahlung jederzeit kostenfrei möglich.<br />
3. Mikrokredite oder Mikrodarlehen<br />
<br />
Für Gründer und Jungunternehmer (bis zu drei Jahre Selbständigkeit), die maximal 25.000 Euro benötigen. Die Kreditvergabe ist in vielen Fällen mit der Teilnahme an einem Management-Workshop oder an einem Coaching-Programm verbunden. Im Gegenzug wird meist auf bankübliche Sicherheiten oder die Erstellung eines Businessplans verzichtet.<br />
<br />
4. Gründercoaching<br />
<br />
Für Unternehmer, deren Start in die Selbständigkeit höchstens fünf Jahre zurückliegt und für Firmenchefs, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gestartet sind.<br />
<br />
Die KfW finanziert mit dieser Förderung die Honorare für qualifizierte Berater. Sie zahlt diese Zuschüsse an Gründer, die zuvor arbeitslos waren (90 Prozent von maximal 6.000 Euro Beratungskosten) sowie Firmen in den alten (50 Prozent) und neuen Bundesländern (75 Prozent) aus. Betriebe aus den Regionen Halle, Leipzig, Südwestbrandenburg und Lüneburg erhalten ebenfalls 75 Prozent des Honorars.<br />
<br />
<br />
5. ERP-Kapital für Gründung<br />
<br />
Für Gründer, deren Firma höchstens drei Jahre alt ist. Der Antragsteller muss mindestens mit zehn Prozent am Betrieb beteiligt sein. Die KfW Mittelstandsbank stellt ein nachrangiges Darlehen in Höhe von maximal 500.000 Euro zur Verfügung. Im Insolvenzfall werden also zuerst die anderen Gläubiger und erst dann die KfW bedient. Das Geld steht 15 Jahre zur Verfügung – erst nach sieben Jahren muss der Gründer mit der Rückzahlung beginnen.<br />
<br />
6. ERP-Innovationsprogramm<br />
<br />
Das Geld wird Betrieben zur Verfügung gestellt, die seit mindestens zwei Jahren tätig sind und innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln beziehungsweise am Markt einführen.<br />
<br />
Diese Förderquelle kombiniert ein zinsgünstiges herkömmliches Darlehen mit einem Nachrangdarlehen. In der Forschungs- und Entwicklungsphase zahlt die KfW höchstens fünf Millionen Euro aus, in der Markteinführungsphase maximal 2,5 Millionen Euro (alte Bundesländer: eine Million Euro).<br />
<br />
7. ERP-Startfonds<br />
<br />
Gefördert werden junge, innovative Technologieunternehmen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Die Voraussetzung: Die Gründer besitzen mindestens ein Viertel der Geschäftsanteile, der kooperierende Kapitalgeber höchstens 49 Prozent.<br />
<br />
Hier gibt es echtes Eigenkapital – allerdings nur, wenn sich neben der KfW Mittelstandsbank noch ein weiterer Investor in mindestens der gleichen Höhe engagiert, zum Beispiel bei der KfW akkreditierte Beteiligungsgesellschaften oder Business Angels.<br />
<br />
Pro Finanzierungsrunde stellt das Institut maximal 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, insgesamt darf das Engagement der KfW drei Millionen Euro nicht übersteigen. Die Laufzeit, die Konditionen und die Beteiligungsform richten sich nach den Bedingungen des zweiten Finanzierungspartners.<br />
<br />
Mehr Förderprogramme auf impulse-gruenderzeit.de<br />
Link- und Buchtipps<br />
<br />
Mittelstand Wissen: Der Weg in die Selbstständigkeit<br />
Unternehmer.de-Buchshop: Bankkredit adieu! von Sonja Riehm<br />
<br />
Angaben ohne Gewähr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus dem Newsletter von marktplatz-mittelstand.de:<br />
<br />
An Kapital mangelt es Gründern vor allem zu Beginn ihrer Selbständigkeit. Doch es gibt viele interessante Förderprogramme des Bundes und der EU, die sich direkt an Gründer und Jungunternehmer richten.<br />
<br />
Das Gründer-Portal impulse-gruenderzeit.de hat zehn Kapitalquellen für Jungunternehmer zusammengestellt. Unternehmer.de erläutert die sieben interessantesten Förderprogramme:<br />
<br />
1. Gründungszuschuss und Einstiegsgeld<br />
<br />
Für angehende Firmenchefs, die aus der Arbeitslosigkeit heraus starten. Empfänger des Arbeitslosengelds II (ALG II) können zudem das Einstiegsgeld beantragen, welches allerdings zum Großteil auf das ALG II angerechnet wird.<br />
<br />
Neun Monate lang erhalten die Unternehmer einen Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengelds plus 300 Euro zur sozialen Absicherung. Im anschließenden halben Jahr zahlt die Bundesagentur für Arbeit noch die Sozialkomponente aus, wenn der Firmenstart tatsächlich erfolgt ist.<br />
<br />
2. KfW-Startgeld<br />
<br />
Ein Fördertopf für Gründer, Freiberufler und Kleinunternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind – auch für Start-ups, die im Nebenerwerb gegründet wurden.<br />
<br />
Die KfW Mittelstandsbank übernimmt bis zu 80 Prozent des Risikos für einen Bankkredit. Die Kreditsumme darf höchstens 50.000 Euro betragen. Für die gewährten Kredite wird eine Laufzeit von fünf oder 20 Jahren mit einer tilgungsfreien Anlaufzeit von ein oder zwei Jahren vereinbart. Zudem ist eine vorzeitige Rückzahlung jederzeit kostenfrei möglich.<br />
3. Mikrokredite oder Mikrodarlehen<br />
<br />
Für Gründer und Jungunternehmer (bis zu drei Jahre Selbständigkeit), die maximal 25.000 Euro benötigen. Die Kreditvergabe ist in vielen Fällen mit der Teilnahme an einem Management-Workshop oder an einem Coaching-Programm verbunden. Im Gegenzug wird meist auf bankübliche Sicherheiten oder die Erstellung eines Businessplans verzichtet.<br />
<br />
4. Gründercoaching<br />
<br />
Für Unternehmer, deren Start in die Selbständigkeit höchstens fünf Jahre zurückliegt und für Firmenchefs, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gestartet sind.<br />
<br />
Die KfW finanziert mit dieser Förderung die Honorare für qualifizierte Berater. Sie zahlt diese Zuschüsse an Gründer, die zuvor arbeitslos waren (90 Prozent von maximal 6.000 Euro Beratungskosten) sowie Firmen in den alten (50 Prozent) und neuen Bundesländern (75 Prozent) aus. Betriebe aus den Regionen Halle, Leipzig, Südwestbrandenburg und Lüneburg erhalten ebenfalls 75 Prozent des Honorars.<br />
<br />
<br />
5. ERP-Kapital für Gründung<br />
<br />
Für Gründer, deren Firma höchstens drei Jahre alt ist. Der Antragsteller muss mindestens mit zehn Prozent am Betrieb beteiligt sein. Die KfW Mittelstandsbank stellt ein nachrangiges Darlehen in Höhe von maximal 500.000 Euro zur Verfügung. Im Insolvenzfall werden also zuerst die anderen Gläubiger und erst dann die KfW bedient. Das Geld steht 15 Jahre zur Verfügung – erst nach sieben Jahren muss der Gründer mit der Rückzahlung beginnen.<br />
<br />
6. ERP-Innovationsprogramm<br />
<br />
Das Geld wird Betrieben zur Verfügung gestellt, die seit mindestens zwei Jahren tätig sind und innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln beziehungsweise am Markt einführen.<br />
<br />
Diese Förderquelle kombiniert ein zinsgünstiges herkömmliches Darlehen mit einem Nachrangdarlehen. In der Forschungs- und Entwicklungsphase zahlt die KfW höchstens fünf Millionen Euro aus, in der Markteinführungsphase maximal 2,5 Millionen Euro (alte Bundesländer: eine Million Euro).<br />
<br />
7. ERP-Startfonds<br />
<br />
Gefördert werden junge, innovative Technologieunternehmen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Die Voraussetzung: Die Gründer besitzen mindestens ein Viertel der Geschäftsanteile, der kooperierende Kapitalgeber höchstens 49 Prozent.<br />
<br />
Hier gibt es echtes Eigenkapital – allerdings nur, wenn sich neben der KfW Mittelstandsbank noch ein weiterer Investor in mindestens der gleichen Höhe engagiert, zum Beispiel bei der KfW akkreditierte Beteiligungsgesellschaften oder Business Angels.<br />
<br />
Pro Finanzierungsrunde stellt das Institut maximal 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, insgesamt darf das Engagement der KfW drei Millionen Euro nicht übersteigen. Die Laufzeit, die Konditionen und die Beteiligungsform richten sich nach den Bedingungen des zweiten Finanzierungspartners.<br />
<br />
Mehr Förderprogramme auf impulse-gruenderzeit.de<br />
Link- und Buchtipps<br />
<br />
Mittelstand Wissen: Der Weg in die Selbstständigkeit<br />
Unternehmer.de-Buchshop: Bankkredit adieu! von Sonja Riehm<br />
<br />
Angaben ohne Gewähr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Migliederversammlung der DGSv 2010 und weitere Konferenzen]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=108</link>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:49:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=108</guid>
			<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Grapentin,<br />
 <br />
die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) findet am 12./13.11.2010 in Bonn statt. Besonderer Tagesordnungspunkt ist u.a. die Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Ausschüsse des Verbandes. In diesem Zusammenhang richtet der Wahlausschuss eine wichtige Mitteilung an alle Mitglieder, die Sie im Mitgliederbereich der website http://www.dgsv.de unter dem Menüpunkt "Vorstandswahlen 2010" finden. Sie loggen sich mit der PLZ Ihrer Anschrift und Ihrer Mitgliedsnummer ein, diese Nummer finden Sie auf Ihrer Beitragsrechnung oben rechts, bitte lassen Sie beim Einloggen die Anfangs-0 weg. Bei Problemen oder wenn Sie Ihre Beitragsrechnung nicht zur Hand haben, wenden Sie sich gern an unsere Mitarbeiterin Renate Schwarz (renateschwarz@dgsv.de oder 0221-92004-10). <br />
 <br />
Die Evangelische Akademie Tutzing lädt alle Mitglieder der DGSv zu ihrer Tagung "Mit Demografiemanagement die Zukunft gewinnen" vom 30.06. bis 01.07.2010 an den Starnberger See ein, das Programm finden Sie unter http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/p...rt=detail. Die Tagung fokussiert Fragen der Demografie insbesondere für die Entwicklung von Betrieben; das DGSv-Vorstandsmitglied Dr. Brigitte Hausinger referiert zum Thema.<br />
 <br />
Am 25.06.2010 findet in Wien die Abschlusskonferenz des Projekts "Counselling in a Multicultural Europe - a Key Competence within Lifelong Learning" statt, das die ANSE, unser europäischer Dachverband, getragen hat - eine attraktive internationale Begegnung besonders für all jene, die an Fragen einer interkulturell ausgerichteter Qualifikation von Berater/innen interessiert sind, offen aber natürlich auch für jede/n Interessierte/n, das Programm finden Sie hier http://www.dgsv.de/pdf/Final%20Conference.pdf .<br />
 <br />
Am 24./25.09.2010 findet der 2. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) "Da hol' ich mir Beratung" in Frankfurt/Main statt, zu dem die Mitglieder der DGSv herzlich eingeladen sind, das Programm finden Sie hier http://www.dgsv.de/pdf/DGfB_Kongress.pdf.<br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen aus dem Kölner Büro der DGSv<br />
Jörg Fellermann<br />
 <br />
<br />
 <br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv)<br />
Jörg Fellermann, Geschäftsführer<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon 0049-221-92004-0<br />
Telefax 0049-221-92004-29<br />
http://www.dgsv.de<br />
info@dgsv.de<br />
 <br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Birgit Weltermann<br />
Lütticher Str. 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Tel: 0221/92004-13<br />
Fax: 0221/92004-29<br />
birgitweltermann@dgsv.de<br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dgsv.de/pdf/tagungsfolder_bregenz_2010.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Grapentin,<br />
 <br />
die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) findet am 12./13.11.2010 in Bonn statt. Besonderer Tagesordnungspunkt ist u.a. die Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Ausschüsse des Verbandes. In diesem Zusammenhang richtet der Wahlausschuss eine wichtige Mitteilung an alle Mitglieder, die Sie im Mitgliederbereich der website http://www.dgsv.de unter dem Menüpunkt "Vorstandswahlen 2010" finden. Sie loggen sich mit der PLZ Ihrer Anschrift und Ihrer Mitgliedsnummer ein, diese Nummer finden Sie auf Ihrer Beitragsrechnung oben rechts, bitte lassen Sie beim Einloggen die Anfangs-0 weg. Bei Problemen oder wenn Sie Ihre Beitragsrechnung nicht zur Hand haben, wenden Sie sich gern an unsere Mitarbeiterin Renate Schwarz (renateschwarz@dgsv.de oder 0221-92004-10). <br />
 <br />
Die Evangelische Akademie Tutzing lädt alle Mitglieder der DGSv zu ihrer Tagung "Mit Demografiemanagement die Zukunft gewinnen" vom 30.06. bis 01.07.2010 an den Starnberger See ein, das Programm finden Sie unter http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/p...rt=detail. Die Tagung fokussiert Fragen der Demografie insbesondere für die Entwicklung von Betrieben; das DGSv-Vorstandsmitglied Dr. Brigitte Hausinger referiert zum Thema.<br />
 <br />
Am 25.06.2010 findet in Wien die Abschlusskonferenz des Projekts "Counselling in a Multicultural Europe - a Key Competence within Lifelong Learning" statt, das die ANSE, unser europäischer Dachverband, getragen hat - eine attraktive internationale Begegnung besonders für all jene, die an Fragen einer interkulturell ausgerichteter Qualifikation von Berater/innen interessiert sind, offen aber natürlich auch für jede/n Interessierte/n, das Programm finden Sie hier http://www.dgsv.de/pdf/Final%20Conference.pdf .<br />
 <br />
Am 24./25.09.2010 findet der 2. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) "Da hol' ich mir Beratung" in Frankfurt/Main statt, zu dem die Mitglieder der DGSv herzlich eingeladen sind, das Programm finden Sie hier http://www.dgsv.de/pdf/DGfB_Kongress.pdf.<br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen aus dem Kölner Büro der DGSv<br />
Jörg Fellermann<br />
 <br />
<br />
 <br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv)<br />
Jörg Fellermann, Geschäftsführer<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon 0049-221-92004-0<br />
Telefax 0049-221-92004-29<br />
http://www.dgsv.de<br />
info@dgsv.de<br />
 <br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Birgit Weltermann<br />
Lütticher Str. 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Tel: 0221/92004-13<br />
Fax: 0221/92004-29<br />
birgitweltermann@dgsv.de<br />
 <br />
 <br />
 <br />
 <br />
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dgsv.de/pdf/tagungsfolder_bregenz_2010.pdf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Consensa sucht Berater in Festanstellung]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=107</link>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 22:41:54 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=107</guid>
			<description><![CDATA[Lieber Herr Grapentin,<br />
<br />
ich habe im ISI-Forum gesehen, dass Sie dort auch eine Rubrik mit Stellenangeboten haben. Wir suchen für unser Beraterteam gerade verstärkt nach neuen Kolleginnen und Kollegen in Festanstellung und ich kann mir gut vorstellen, dass unsere Arbeit auch für Menschen aus dem ISI-Netzwerk interessant sein kann.<br />
<br />
Vielleicht schauen Sie sich das Ganze mal auf unserer Webseite an:<br />
http://www.consensa.com/de/karriere.php<br />
<br />
und entscheiden, ob sie es veröffentlichen wollen. Ich könnte Ihnen das Ganze auch als pdf zur Verfügung stellen<br />
<br />
Ich bin übrigens sehr froh, dass wir uns damals kennengelernt haben und ich mich für die Ausbildung entschieden habe!<br />
<br />
Viele liebe Grüße<br />
Julia Dellnitz<br />
<br />
--<br />
Julia Dellnitz<br />
<br />
20 Jahre Consensa - Genießen Sie den Unterschied.<br />
<br />
Consensa Projektberatung GmbH & Co. KG<br />
St. Pauli Fischmarkt 20 | 20359 Hamburg<br />
T +49 40 2 26 30 52 0| F +49 40 2 26 30 52 19<br />
Julia.Dellnitz@consensa.com<br />
<br />
http://www.consensa.com<br />
<br />
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRA 103144<br />
<br />
Persönlich haftende Gesellschafterin:<br />
Verwaltungsgesellschaft Consensa Projektberatung mbH<br />
Vertreten durch: Daniela Mayrshofer | Kai Milkereit<br />
Kaiser-Friedrich-Ufer 2 | 20259 Hamburg<br />
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRB 95847]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Grapentin,<br />
<br />
ich habe im ISI-Forum gesehen, dass Sie dort auch eine Rubrik mit Stellenangeboten haben. Wir suchen für unser Beraterteam gerade verstärkt nach neuen Kolleginnen und Kollegen in Festanstellung und ich kann mir gut vorstellen, dass unsere Arbeit auch für Menschen aus dem ISI-Netzwerk interessant sein kann.<br />
<br />
Vielleicht schauen Sie sich das Ganze mal auf unserer Webseite an:<br />
http://www.consensa.com/de/karriere.php<br />
<br />
und entscheiden, ob sie es veröffentlichen wollen. Ich könnte Ihnen das Ganze auch als pdf zur Verfügung stellen<br />
<br />
Ich bin übrigens sehr froh, dass wir uns damals kennengelernt haben und ich mich für die Ausbildung entschieden habe!<br />
<br />
Viele liebe Grüße<br />
Julia Dellnitz<br />
<br />
--<br />
Julia Dellnitz<br />
<br />
20 Jahre Consensa - Genießen Sie den Unterschied.<br />
<br />
Consensa Projektberatung GmbH & Co. KG<br />
St. Pauli Fischmarkt 20 | 20359 Hamburg<br />
T +49 40 2 26 30 52 0| F +49 40 2 26 30 52 19<br />
Julia.Dellnitz@consensa.com<br />
<br />
http://www.consensa.com<br />
<br />
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRA 103144<br />
<br />
Persönlich haftende Gesellschafterin:<br />
Verwaltungsgesellschaft Consensa Projektberatung mbH<br />
Vertreten durch: Daniela Mayrshofer | Kai Milkereit<br />
Kaiser-Friedrich-Ufer 2 | 20259 Hamburg<br />
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRB 95847]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[&quot;Organisationen in Bewegung  bringen&quot; Inés Cremer-von Brachel (7.-9.5.10 ISI Hamburg)]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=106</link>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:49:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=106</guid>
			<description><![CDATA[Lieber Paul<br />
Hier eine kurze Rückmeldung zum Seminar "Organisationen in Bewegung <br />
bringen" mit Inés Cremer-von Brachel:<br />
<br />
Ich war anfangs ein bisschen skeptisch, da ich keine <br />
Organisationsberatungen mache. Und nun bin ich froh, dabei gewesen zu <br />
sein. Es war ein lehrreiches und lebendiges Seminar. Wir haben viel <br />
Soziometrie gemacht und diese reflektiert und auch bei den <br />
Aufstellungen von Organisationen konnte ich viel lernen. Die Methode <br />
bleibt ja die gleiche und ich habe viele Anregungen bekommen, die <br />
ich in meiner Arbeit werde nutzen können. Ines' Arbeit ist <br />
gekennzeichnet von viel Lebendigkeit, Professionalität, Leichtigkeit und <br />
Humor....<br />
<br />
Herzliche Grüße<br />
Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lieber Paul<br />
Hier eine kurze Rückmeldung zum Seminar "Organisationen in Bewegung <br />
bringen" mit Inés Cremer-von Brachel:<br />
<br />
Ich war anfangs ein bisschen skeptisch, da ich keine <br />
Organisationsberatungen mache. Und nun bin ich froh, dabei gewesen zu <br />
sein. Es war ein lehrreiches und lebendiges Seminar. Wir haben viel <br />
Soziometrie gemacht und diese reflektiert und auch bei den <br />
Aufstellungen von Organisationen konnte ich viel lernen. Die Methode <br />
bleibt ja die gleiche und ich habe viele Anregungen bekommen, die <br />
ich in meiner Arbeit werde nutzen können. Ines' Arbeit ist <br />
gekennzeichnet von viel Lebendigkeit, Professionalität, Leichtigkeit und <br />
Humor....<br />
<br />
Herzliche Grüße<br />
Eva]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reise zu äußeren und inneren Kraftquellen- Herbst 2010]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=105</link>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:02:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=105</guid>
			<description><![CDATA[Innere Kraftquellen in unruhigen Zeiten - eine Reise für Frauen nach <br />
                                   Teneriffa<br />
                        Feuer - Wasser - Erde - Luft<br />
  <br />
     Im Angesicht der Elemente unternehmen wir eine Reise zu äußeren<br />
     und inneren Kraftquellen! Auf der insel des ewigen Frühlings suchen wir  <br />
     Entspannung, Freude, neue Kraft und Inspiration.<br />
     Nähere Infos   http://www.feindzehr.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Innere Kraftquellen in unruhigen Zeiten - eine Reise für Frauen nach <br />
                                   Teneriffa<br />
                        Feuer - Wasser - Erde - Luft<br />
  <br />
     Im Angesicht der Elemente unternehmen wir eine Reise zu äußeren<br />
     und inneren Kraftquellen! Auf der insel des ewigen Frühlings suchen wir  <br />
     Entspannung, Freude, neue Kraft und Inspiration.<br />
     Nähere Infos   http://www.feindzehr.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[&quot;Zurück insGleichgewicht&quot; workshop für stark Übergewichte]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=104</link>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:20:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=104</guid>
			<description><![CDATA["Zurück ins Gleichgewicht"<br />
<br />
   <br />
Menschen mit ausgeprägtem Übergewicht haben häufig eine lange Geschichte, die durch vielfältige Diätbemühungen gekennzeichnet sind. Meist begann die unsägliche Entwicklung zu einem Zeitpunkt, als sie lediglich ein paar Pfund mehr wogen, als dem gängigen Schönheitsideal entsprach. <br />
Durch den Wechsel von Selbstdisziplin und den  aus dem Gleichgewicht geratenen Bedürfnissen von Körper und Seele führen Diäten  zu einem Jojo-effekt, der wiederholte Frustrierungen zur Folge hat.<br />
 Diese Menschen wissen viel über Ernährung und Bewegung, können es aber nicht dauerhaft in die Tat umsetzen, da ihnen die Zuneigung zur eigenen Körperlichkeit abhanden gekommen ist. Die gemachten Diätfehler untergraben ihr Selbstwertgefühl. Durch das Empfinden, wieder versagt zu haben, wird es schwer, zu dem zu stehen, was sie selbst wollen, nämlich abnehmen.<br />
In unserem gemeinsam entwickelten Konzept verbinden Frau Jahn Bärhold (Diplomoecothrophologin, Bewegungslehrerin und ich die Elemente Bewegung und Ernährung mit psychotherapeutischen Selbsterfahrungselementen.<br />
Es wechseln sich lustvolles Kochen und Essen, Körperarbeit und Information und Gruppengespräche miteinander ab.Wir machen uns auf die Suche nach inneren Bedürfnissen, damit Körper, Geist und Seele wieder gleichermaßen zu ihrem Recht kommen und Sie Ihre innere Balance wiedererlangen können. Indem sie freundlich mit dem eigenen Inneren umgehen, ist die Basis geschaffen, gesundheitsschädigendes Übergewicht dauerhaft zu reduzieren. <br />
<br />
Der Kurs findet an 3 Wochenenden : 8/9.5., 12./13.6. und 7./8.8.10 statt.<br />
Informationen und Anmeldung: http://www.feindzehr.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Zurück ins Gleichgewicht"<br />
<br />
   <br />
Menschen mit ausgeprägtem Übergewicht haben häufig eine lange Geschichte, die durch vielfältige Diätbemühungen gekennzeichnet sind. Meist begann die unsägliche Entwicklung zu einem Zeitpunkt, als sie lediglich ein paar Pfund mehr wogen, als dem gängigen Schönheitsideal entsprach. <br />
Durch den Wechsel von Selbstdisziplin und den  aus dem Gleichgewicht geratenen Bedürfnissen von Körper und Seele führen Diäten  zu einem Jojo-effekt, der wiederholte Frustrierungen zur Folge hat.<br />
 Diese Menschen wissen viel über Ernährung und Bewegung, können es aber nicht dauerhaft in die Tat umsetzen, da ihnen die Zuneigung zur eigenen Körperlichkeit abhanden gekommen ist. Die gemachten Diätfehler untergraben ihr Selbstwertgefühl. Durch das Empfinden, wieder versagt zu haben, wird es schwer, zu dem zu stehen, was sie selbst wollen, nämlich abnehmen.<br />
In unserem gemeinsam entwickelten Konzept verbinden Frau Jahn Bärhold (Diplomoecothrophologin, Bewegungslehrerin und ich die Elemente Bewegung und Ernährung mit psychotherapeutischen Selbsterfahrungselementen.<br />
Es wechseln sich lustvolles Kochen und Essen, Körperarbeit und Information und Gruppengespräche miteinander ab.Wir machen uns auf die Suche nach inneren Bedürfnissen, damit Körper, Geist und Seele wieder gleichermaßen zu ihrem Recht kommen und Sie Ihre innere Balance wiedererlangen können. Indem sie freundlich mit dem eigenen Inneren umgehen, ist die Basis geschaffen, gesundheitsschädigendes Übergewicht dauerhaft zu reduzieren. <br />
<br />
Der Kurs findet an 3 Wochenenden : 8/9.5., 12./13.6. und 7./8.8.10 statt.<br />
Informationen und Anmeldung: http://www.feindzehr.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychodrama und Gesellschaft, das neue Buch von Ferdi Buer]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=103</link>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 01:42:19 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=103</guid>
			<description><![CDATA[Hier finden Sie die Gliederung zum neuen Buch von Ferdi Buer, das im Mai 2010 im VS-Verlag erscheint:<br />
<br />
Psychodrama und Gesellschaft <br />
Wege zur sozialen Erneuerung von unten<br />
Reflexionen – Dialoge – Konzepte<br />
<br />
Inhaltsverzeichnis<br />
<br />
Vorwort<br />
<br />
Einführung<br />
<br />
1.	Mein Einstieg ins Psychodrama<br />
2.	Meine Rekonstruktion des gesellschaftspolitischen Programms Morenos<br />
3.	Vom Programm zur Praxis<br />
<br />
<br />
I. Reflexionen<br />
<br />
Morenos Projekt der Gesundung: Therapeutik zwischen Diätetik und Politik (1992)<br />
<br />
1.	Die Dimensionen des Projekts<br />
<br />
2.	Perspektiven traditioneller Heilkunst<br />
	Gestalten: Mesmer und Freud<br />
	Traditionen der Heilkunst<br />
	Magische Praktiken<br />
	Altindische und altchinesische Heilkunst<br />
	Heilkunst der Antike<br />
	Die Medizin des christlichen Mittelalters<br />
	Traditionen der Erfahrungsmedizin im 19. und 20. Jh.<br />
<br />
3. Therapeutik zwischen Diätetik und Politik  <br />
<br />
<br />
PsychoDrama: Ein antirituelles Ritual (1995)<br />
<br />
1.	Wandlungen des Rituals<br />
	Aspekte des Rituals<br />
	Vom Ritual zum Theater<br />
	Vom Theater zum Ritual<br />
	Rituale heute<br />
<br />
2.	Das PsychoDrama<br />
	Rituelle Elemente im PsychoDrama<br />
	Das PsychoDrama als Opferritual<br />
	Der Mythos des PsychoDramas<br />
	Magische Praktiken im PsychoDrama<br />
	Die Erregungskurve im psychodramatischen Prozess<br />
	Katharsis als Geburt der Kreativität<br />
<br />
3. Vom Auftrag des PsychoDramas in einer säkularisierten Welt<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Marxismus (1989)<br />
<br />
1.	Die Kontroverse zwischen Morenos System und dem Marxismus<br />
	Morenos Kritik des Marxismus<br />
	Kritik der Konzepte und Methoden Morenos aus marxistischer Sicht<br />
	Perspektiven einer kritischen Moreno-Lektüre<br />
<br />
2.	Morenos Werk – von Marx kritisiert<br />
	Darstellung<br />
	Der Mensch als Mitschöpfer des Kosmos oder der Mensch als Bearbeiter der Natur<br />
	Drama im Leben und Spiel oder Praxis als Grundkategorie menschlichen Lebens<br />
	Soziometrische Matrix oder materielle Produktionsverhältnisse<br />
	Rollenkonserve oder Entfremdung<br />
	Soziometrisch neu geordnete Gesellschaft oder Kommunismus<br />
	Kritik<br />
<br />
3. Morenos Philosophie und der heutige Marxismus<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Anarchismus (1989)<br />
<br />
1.	Moreno und der Anarchismus<br />
	Bezüge und Beziehungen<br />
	Anarchismus und utopischer Sozialismus<br />
	Landauer und Moreno<br />
<br />
2.	Ideen des Anarchismus in Morenos Werk<br />
	Der Mensch in Gesellschaft<br />
	Die Utopie der Anarchie<br />
	Freie Erkenntnis<br />
	Der Wille zur Tat<br />
<br />
3. Morenos Philosophie und der Anarchismus heute – Perspektiven einer kreativen Beziehung<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Pragmatismus (1999)<br />
<br />
1.	Moreno und der Pragmatismus<br />
 <br />
2.	Die pragmatische Perspektive psychodramatisch operationalisiert<br />
	Menschliches Leben als Drama<br />
	Erfahrungslernen durch spielerisches Probehandeln<br />
	Rollentausch und Sharing<br />
	Szenische Verantwortung<br />
	Soziometrische Neuordnung der Gesellschaft<br />
<br />
<br />
<br />
II. Dialoge<br />
<br />
Ein Leben mit J.L. Moreno. Impulse für die Zukunft.<br />
Ein Gespräch mit Grete Leutz (1992)<br />
<br />
1.	Ein soziometrisches Live-Experiment<br />
2.	Das Sanatorium als therapeutische Gemeinschaft<br />
3.	Johnny’s Psychodrama: Moreno als Therapeut<br />
4.	Moreno und die Frauen<br />
5.	Erleuchtung in Bad Vöslau<br />
6.	Moreno als wissenschaftlicher Autor<br />
7.	Die letzten Jahre Morenos<br />
8.	Moreno und das Finanzielle<br />
9.	Gesundheit und Krankheit<br />
10.	Moreno und die Politik<br />
11.	Morenos Werk – etwas Besonderes<br />
<br />
<br />
Psychodrama und Kibbuz. Zwei Modelle der Verwirklichung gesellschaftlicher Utopien.<br />
Ein Gespräch mit Wolfgang Melzer (1991)<br />
<br />
1.	Kibbuz und Psychodrama <br />
2.	Gemeinschaft und Gruppe<br />
3.	Die Idee der Verwirklichung<br />
4.	Die Idee der Selbstbestimmung<br />
5.	Die Idee der gegenseitigen Hilfe<br />
6.	Orte der Entscheidung<br />
7.	Kibbuz und Psychodrama als Utopie<br />
8.	Wien: Der Geburtsort von Kibbuzpädagogik und Psychodrama<br />
9.	Psychodrama, Soziodrama, Soziometrie: Wege zur Neugestaltung der Gesellschaft<br />
<br />
<br />
Das Theater mit dem Psychodrama. Theaterästhetische Betrachtungen.<br />
Ein Gespräch mit Martin Jürgens (1994) <br />
<br />
1.	Der Ursprung des Psychodramas aus dem Geist des Stegreif<br />
2.	Morenos Stegreifttheater und die Ästhetik<br />
3.	Moreno als Theaterreformer<br />
4.	Vom Weihetheater zum Psychodrama<br />
5.	Das „Theater der Spontaneität“ – das „letzte Theater“?<br />
6.	Psychodrama und Theater in einer medial inszenierten Welt<br />
7.	Psychodrama zwischen Theater und Ritual<br />
8.	Das Spiel als Lebenselexier von Theater und Psychodrama<br />
9.	Katharsis – Mimesis – Poiesis – Aisthesis.<br />
10.	Psychodrama als Arrangement ästhetischer Bildung<br />
<br />
<br />
Das Psychodrama als philosophische Praxis. Zum Verhältnis von Philosophie und Psychodrama.<br />
Ein Gespräch mit Ferdinand Fellmann (1995)<br />
<br />
1.	Die geistesgeschichtliche Bedeutung Morenos<br />
2.	Das Psychodrama als praktische Lebensphilosophie<br />
3.	Die Bedeutung des Pragmatismus<br />
4.	Bezüge zum Judentum<br />
5.	Bezüge zum Existentialismus und zur Phänomenologie<br />
6.	Konsequenzen für das theoretische Selbstverständnis des Psychodramas<br />
7.	Konsequenzen für die psychodramatische Praxis<br />
8.	Die kulturphilosophischen Perspektiven des Psychodramas<br />
 <br />
<br />
Moreno und die Soziologie. Ein spannendes Verhältnis.<br />
Ein Gespräch mit Sven Papcke (1997)<br />
<br />
1.	Moreno – ein kritischer und engagierter Soziologe<br />
2.	Aber etwas fehlt<br />
3.	Morenos Ansatz als Aktionsforschung<br />
4.	Das Projekt: Demokratisierung durch Soziometrie und Soziodrama<br />
5.	Politische Veränderungen durch sozioemotionales Erfahrungslernen<br />
6.	Moreno und die Kommunitarismus-Debatte<br />
7.	Moreno als Aktivist<br />
8.	Was können Soziologen von Moreno lernen?<br />
<br />
<br />
III. Konzepte<br />
<br />
Psychodramatische Bildungsarbeit (2000)<br />
<br />
1.	Einführung<br />
<br />
2.	Das Angebot des Psychodramas<br />
	Das psychodramatische Projekt<br />
	Die psychodramatische Haltung<br />
	Das psychodramatische Wissen<br />
	Das psychodramatische Können<br />
<br />
3.	Die Anforderungen an die gegenwärtige und die zukünftige Bildungsarbeit<br />
  <br />
4.	Psychodramatisch-pädagogische Antworten<br />
	Psychodramatisch-pädagogische Akzente<br />
	Das Psychodrama und seine Verbündeten in der Pädagogik<br />
 <br />
5.	Psychodramatische Bildungsarbeit<br />
	Das psychodramatische Lernmodell<br />
	Psychodramatisch-pädagogische Beziehungsarbeit<br />
	Das psychodramatische Bildungskonzept<br />
<br />
 <br />
Managementkompetenz und Kreativität (2005)<br />
<br />
1.	Managementkompetenz für alle!<br />
  <br />
2.	Morenos Kreativitätstheorie<br />
	Der Kanon der Kreativität<br />
	Kreative Interaktion<br />
	Der Mensch als Co-Creator<br />
<br />
3.	Arbeit und Leben kreativ managen<br />
 <br />
4.	Kreativität psychodramatisch hervorlocken in Formaten der Personalarbeit<br />
<br />
<br />
Aufstellungsarbeit nach Moreno in Formaten der Personalarbeit in Organisationen (2005)<br />
<br />
1.	Hellinger und Moreno<br />
 <br />
2.	Die Anforderungen an die Aufstellungsarbeit in Formaten der Personalarbeit in Organisationen<br />
<br />
3.	Aufstellungsarbeit nach Moreno zwischen soziometrischer Aktionsforschung und Psychodrama<br />
<br />
4.	Ein Ablaufmodell der Aufstellungsarbeit in Organisationen nach Moreno<br />
<br />
5.	Das Aufstellen von Führungsdilemmata<br />
	Die unvermeidbaren Dilemmata professioneller Führung<br />
	Der Umgang mit Dilemmata als Aufgabe der Führungsberatung.<br />
	Das Aufstellen von Führungsdilemmata im Gruppensetting<br />
	Zum Konzept der Führungsdilemma-Aufstellung<br />
<br />
<br />
Beratung, Supervision, Coaching und das Psychodrama (2007)<br />
<br />
1.	Der sozialkonstruktive Blick auf das Gelände<br />
	Deskription oder Präskription<br />
	Die Diskursmächte<br />
	Aggressive Konkurrenz oder friedliche Koexistenz<br />
	Kritische Theorie oder anspruchsvolles Handlungskonzept<br />
<br />
2.	Die Unterscheidung von Format und Verfahren<br />
	Die Dialektik von Format und Verfahren<br />
	Die Ausdifferenzierung der Beratungsformate<br />
	Das professionelle Beratungswissen zwischen Wissenschaft und Praxiserfahrung<br />
<br />
3.	Der Kampf um die Beratungsdiskurse<br />
	Der Counselling-Diskurs und sein wohlfahrtsstaatlicher Kontext<br />
	Der Coaching-Diskurs und sein wirtschaftlicher Kontext<br />
	Der Supervisions-Diskurs zwischen wohlfahrtsstaatlichem und wirtschaftlichem Kontext<br />
	Die Unverzichtbarkeit der professionellen Autonomie<br />
<br />
4.	Das Psychodrama als Verfahren für Beratungsformate<br />
	Das reichhaltige Angebot seit Moreno<br />
	Beratung mit KlientInnen im privaten, intimen Kontext<br />
	Beratung mit KlientInnen im beruflichen, intimen Kontext<br />
	Beratung mit KundInnen im Kontext der Organisationsöffentlichkeit<br />
<br />
5. Resümee für PsychodramatikerInnen<br />
<br />
<br />
Organisationsentwicklung jenseits des globalen Steigerungsspiels (2007)<br />
<br />
1.	Organisationsentwicklung als Teil des globalen Steigerungsspiels<br />
 <br />
2.	Die Rolle der externen Berater<br />
<br />
3.	Die Aufgabe der Aufstellungsarbeit im Strudel des Steigerungsspiels<br />
<br />
4.	Das Potenzial der Moreno-Tradition<br />
	Die Organisation als interaktive Inszenierung<br />
	Das soziometrische Denken in Konstellationen<br />
	Der professionelle Berater als Aktionsforscher<br />
	Der Berater als Ermöglicher kreativer Emergenz<br />
<br />
5.	Was Aufstellungsarbeit nach Moreno als Beitrag zur Besinnung leisten kann.<br />
<br />
<br />
<br />
Weiterführung<br />
<br />
1.	Die Dialektik von Format und Verfahren nutzen<br />
2.	Bildung als zirkulärer Prozess zwischen Ausbildung und Einbildung<br />
3.	Von der Politik zur Kunst der Lebensführung<br />
<br />
<br />
<br />
Literaturverzeichnis<br />
<br />
Personenverzeichnis<br />
<br />
Stichwortverzeichnis<br />
<br />
Autorenverzeichnis<br />
<br />
Textnachweise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier finden Sie die Gliederung zum neuen Buch von Ferdi Buer, das im Mai 2010 im VS-Verlag erscheint:<br />
<br />
Psychodrama und Gesellschaft <br />
Wege zur sozialen Erneuerung von unten<br />
Reflexionen – Dialoge – Konzepte<br />
<br />
Inhaltsverzeichnis<br />
<br />
Vorwort<br />
<br />
Einführung<br />
<br />
1.	Mein Einstieg ins Psychodrama<br />
2.	Meine Rekonstruktion des gesellschaftspolitischen Programms Morenos<br />
3.	Vom Programm zur Praxis<br />
<br />
<br />
I. Reflexionen<br />
<br />
Morenos Projekt der Gesundung: Therapeutik zwischen Diätetik und Politik (1992)<br />
<br />
1.	Die Dimensionen des Projekts<br />
<br />
2.	Perspektiven traditioneller Heilkunst<br />
	Gestalten: Mesmer und Freud<br />
	Traditionen der Heilkunst<br />
	Magische Praktiken<br />
	Altindische und altchinesische Heilkunst<br />
	Heilkunst der Antike<br />
	Die Medizin des christlichen Mittelalters<br />
	Traditionen der Erfahrungsmedizin im 19. und 20. Jh.<br />
<br />
3. Therapeutik zwischen Diätetik und Politik  <br />
<br />
<br />
PsychoDrama: Ein antirituelles Ritual (1995)<br />
<br />
1.	Wandlungen des Rituals<br />
	Aspekte des Rituals<br />
	Vom Ritual zum Theater<br />
	Vom Theater zum Ritual<br />
	Rituale heute<br />
<br />
2.	Das PsychoDrama<br />
	Rituelle Elemente im PsychoDrama<br />
	Das PsychoDrama als Opferritual<br />
	Der Mythos des PsychoDramas<br />
	Magische Praktiken im PsychoDrama<br />
	Die Erregungskurve im psychodramatischen Prozess<br />
	Katharsis als Geburt der Kreativität<br />
<br />
3. Vom Auftrag des PsychoDramas in einer säkularisierten Welt<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Marxismus (1989)<br />
<br />
1.	Die Kontroverse zwischen Morenos System und dem Marxismus<br />
	Morenos Kritik des Marxismus<br />
	Kritik der Konzepte und Methoden Morenos aus marxistischer Sicht<br />
	Perspektiven einer kritischen Moreno-Lektüre<br />
<br />
2.	Morenos Werk – von Marx kritisiert<br />
	Darstellung<br />
	Der Mensch als Mitschöpfer des Kosmos oder der Mensch als Bearbeiter der Natur<br />
	Drama im Leben und Spiel oder Praxis als Grundkategorie menschlichen Lebens<br />
	Soziometrische Matrix oder materielle Produktionsverhältnisse<br />
	Rollenkonserve oder Entfremdung<br />
	Soziometrisch neu geordnete Gesellschaft oder Kommunismus<br />
	Kritik<br />
<br />
3. Morenos Philosophie und der heutige Marxismus<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Anarchismus (1989)<br />
<br />
1.	Moreno und der Anarchismus<br />
	Bezüge und Beziehungen<br />
	Anarchismus und utopischer Sozialismus<br />
	Landauer und Moreno<br />
<br />
2.	Ideen des Anarchismus in Morenos Werk<br />
	Der Mensch in Gesellschaft<br />
	Die Utopie der Anarchie<br />
	Freie Erkenntnis<br />
	Der Wille zur Tat<br />
<br />
3. Morenos Philosophie und der Anarchismus heute – Perspektiven einer kreativen Beziehung<br />
<br />
<br />
Morenos Philosophie und der Pragmatismus (1999)<br />
<br />
1.	Moreno und der Pragmatismus<br />
 <br />
2.	Die pragmatische Perspektive psychodramatisch operationalisiert<br />
	Menschliches Leben als Drama<br />
	Erfahrungslernen durch spielerisches Probehandeln<br />
	Rollentausch und Sharing<br />
	Szenische Verantwortung<br />
	Soziometrische Neuordnung der Gesellschaft<br />
<br />
<br />
<br />
II. Dialoge<br />
<br />
Ein Leben mit J.L. Moreno. Impulse für die Zukunft.<br />
Ein Gespräch mit Grete Leutz (1992)<br />
<br />
1.	Ein soziometrisches Live-Experiment<br />
2.	Das Sanatorium als therapeutische Gemeinschaft<br />
3.	Johnny’s Psychodrama: Moreno als Therapeut<br />
4.	Moreno und die Frauen<br />
5.	Erleuchtung in Bad Vöslau<br />
6.	Moreno als wissenschaftlicher Autor<br />
7.	Die letzten Jahre Morenos<br />
8.	Moreno und das Finanzielle<br />
9.	Gesundheit und Krankheit<br />
10.	Moreno und die Politik<br />
11.	Morenos Werk – etwas Besonderes<br />
<br />
<br />
Psychodrama und Kibbuz. Zwei Modelle der Verwirklichung gesellschaftlicher Utopien.<br />
Ein Gespräch mit Wolfgang Melzer (1991)<br />
<br />
1.	Kibbuz und Psychodrama <br />
2.	Gemeinschaft und Gruppe<br />
3.	Die Idee der Verwirklichung<br />
4.	Die Idee der Selbstbestimmung<br />
5.	Die Idee der gegenseitigen Hilfe<br />
6.	Orte der Entscheidung<br />
7.	Kibbuz und Psychodrama als Utopie<br />
8.	Wien: Der Geburtsort von Kibbuzpädagogik und Psychodrama<br />
9.	Psychodrama, Soziodrama, Soziometrie: Wege zur Neugestaltung der Gesellschaft<br />
<br />
<br />
Das Theater mit dem Psychodrama. Theaterästhetische Betrachtungen.<br />
Ein Gespräch mit Martin Jürgens (1994) <br />
<br />
1.	Der Ursprung des Psychodramas aus dem Geist des Stegreif<br />
2.	Morenos Stegreifttheater und die Ästhetik<br />
3.	Moreno als Theaterreformer<br />
4.	Vom Weihetheater zum Psychodrama<br />
5.	Das „Theater der Spontaneität“ – das „letzte Theater“?<br />
6.	Psychodrama und Theater in einer medial inszenierten Welt<br />
7.	Psychodrama zwischen Theater und Ritual<br />
8.	Das Spiel als Lebenselexier von Theater und Psychodrama<br />
9.	Katharsis – Mimesis – Poiesis – Aisthesis.<br />
10.	Psychodrama als Arrangement ästhetischer Bildung<br />
<br />
<br />
Das Psychodrama als philosophische Praxis. Zum Verhältnis von Philosophie und Psychodrama.<br />
Ein Gespräch mit Ferdinand Fellmann (1995)<br />
<br />
1.	Die geistesgeschichtliche Bedeutung Morenos<br />
2.	Das Psychodrama als praktische Lebensphilosophie<br />
3.	Die Bedeutung des Pragmatismus<br />
4.	Bezüge zum Judentum<br />
5.	Bezüge zum Existentialismus und zur Phänomenologie<br />
6.	Konsequenzen für das theoretische Selbstverständnis des Psychodramas<br />
7.	Konsequenzen für die psychodramatische Praxis<br />
8.	Die kulturphilosophischen Perspektiven des Psychodramas<br />
 <br />
<br />
Moreno und die Soziologie. Ein spannendes Verhältnis.<br />
Ein Gespräch mit Sven Papcke (1997)<br />
<br />
1.	Moreno – ein kritischer und engagierter Soziologe<br />
2.	Aber etwas fehlt<br />
3.	Morenos Ansatz als Aktionsforschung<br />
4.	Das Projekt: Demokratisierung durch Soziometrie und Soziodrama<br />
5.	Politische Veränderungen durch sozioemotionales Erfahrungslernen<br />
6.	Moreno und die Kommunitarismus-Debatte<br />
7.	Moreno als Aktivist<br />
8.	Was können Soziologen von Moreno lernen?<br />
<br />
<br />
III. Konzepte<br />
<br />
Psychodramatische Bildungsarbeit (2000)<br />
<br />
1.	Einführung<br />
<br />
2.	Das Angebot des Psychodramas<br />
	Das psychodramatische Projekt<br />
	Die psychodramatische Haltung<br />
	Das psychodramatische Wissen<br />
	Das psychodramatische Können<br />
<br />
3.	Die Anforderungen an die gegenwärtige und die zukünftige Bildungsarbeit<br />
  <br />
4.	Psychodramatisch-pädagogische Antworten<br />
	Psychodramatisch-pädagogische Akzente<br />
	Das Psychodrama und seine Verbündeten in der Pädagogik<br />
 <br />
5.	Psychodramatische Bildungsarbeit<br />
	Das psychodramatische Lernmodell<br />
	Psychodramatisch-pädagogische Beziehungsarbeit<br />
	Das psychodramatische Bildungskonzept<br />
<br />
 <br />
Managementkompetenz und Kreativität (2005)<br />
<br />
1.	Managementkompetenz für alle!<br />
  <br />
2.	Morenos Kreativitätstheorie<br />
	Der Kanon der Kreativität<br />
	Kreative Interaktion<br />
	Der Mensch als Co-Creator<br />
<br />
3.	Arbeit und Leben kreativ managen<br />
 <br />
4.	Kreativität psychodramatisch hervorlocken in Formaten der Personalarbeit<br />
<br />
<br />
Aufstellungsarbeit nach Moreno in Formaten der Personalarbeit in Organisationen (2005)<br />
<br />
1.	Hellinger und Moreno<br />
 <br />
2.	Die Anforderungen an die Aufstellungsarbeit in Formaten der Personalarbeit in Organisationen<br />
<br />
3.	Aufstellungsarbeit nach Moreno zwischen soziometrischer Aktionsforschung und Psychodrama<br />
<br />
4.	Ein Ablaufmodell der Aufstellungsarbeit in Organisationen nach Moreno<br />
<br />
5.	Das Aufstellen von Führungsdilemmata<br />
	Die unvermeidbaren Dilemmata professioneller Führung<br />
	Der Umgang mit Dilemmata als Aufgabe der Führungsberatung.<br />
	Das Aufstellen von Führungsdilemmata im Gruppensetting<br />
	Zum Konzept der Führungsdilemma-Aufstellung<br />
<br />
<br />
Beratung, Supervision, Coaching und das Psychodrama (2007)<br />
<br />
1.	Der sozialkonstruktive Blick auf das Gelände<br />
	Deskription oder Präskription<br />
	Die Diskursmächte<br />
	Aggressive Konkurrenz oder friedliche Koexistenz<br />
	Kritische Theorie oder anspruchsvolles Handlungskonzept<br />
<br />
2.	Die Unterscheidung von Format und Verfahren<br />
	Die Dialektik von Format und Verfahren<br />
	Die Ausdifferenzierung der Beratungsformate<br />
	Das professionelle Beratungswissen zwischen Wissenschaft und Praxiserfahrung<br />
<br />
3.	Der Kampf um die Beratungsdiskurse<br />
	Der Counselling-Diskurs und sein wohlfahrtsstaatlicher Kontext<br />
	Der Coaching-Diskurs und sein wirtschaftlicher Kontext<br />
	Der Supervisions-Diskurs zwischen wohlfahrtsstaatlichem und wirtschaftlichem Kontext<br />
	Die Unverzichtbarkeit der professionellen Autonomie<br />
<br />
4.	Das Psychodrama als Verfahren für Beratungsformate<br />
	Das reichhaltige Angebot seit Moreno<br />
	Beratung mit KlientInnen im privaten, intimen Kontext<br />
	Beratung mit KlientInnen im beruflichen, intimen Kontext<br />
	Beratung mit KundInnen im Kontext der Organisationsöffentlichkeit<br />
<br />
5. Resümee für PsychodramatikerInnen<br />
<br />
<br />
Organisationsentwicklung jenseits des globalen Steigerungsspiels (2007)<br />
<br />
1.	Organisationsentwicklung als Teil des globalen Steigerungsspiels<br />
 <br />
2.	Die Rolle der externen Berater<br />
<br />
3.	Die Aufgabe der Aufstellungsarbeit im Strudel des Steigerungsspiels<br />
<br />
4.	Das Potenzial der Moreno-Tradition<br />
	Die Organisation als interaktive Inszenierung<br />
	Das soziometrische Denken in Konstellationen<br />
	Der professionelle Berater als Aktionsforscher<br />
	Der Berater als Ermöglicher kreativer Emergenz<br />
<br />
5.	Was Aufstellungsarbeit nach Moreno als Beitrag zur Besinnung leisten kann.<br />
<br />
<br />
<br />
Weiterführung<br />
<br />
1.	Die Dialektik von Format und Verfahren nutzen<br />
2.	Bildung als zirkulärer Prozess zwischen Ausbildung und Einbildung<br />
3.	Von der Politik zur Kunst der Lebensführung<br />
<br />
<br />
<br />
Literaturverzeichnis<br />
<br />
Personenverzeichnis<br />
<br />
Stichwortverzeichnis<br />
<br />
Autorenverzeichnis<br />
<br />
Textnachweise]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnung in Hamburg]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=102</link>
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:53:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=102</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
im Februar habe ich meinen Workshop "Mit der eigenen Stimme"<br />
im ISI durchführen dürfen.Das war sehr schön.<br />
Jetzt ziehen meine Frau Katrin und ich nach Hamburg.<br />
<br />
Deshalb wünschen wir uns zum 1.August oder später<br />
eine 2-4 Zimmer Wohnung in Hamburg<br />
mit Balkon oder Gartenbenutzung.<br />
Bis ca. 700,- € warm, Stadtteil und Größe egal, Hauptsache in der Stadt.<br />
<br />
Wir freuen uns über jeden Hinweis, Ideen und konkrete Angebote.<br />
Danke und schöne Grüße,<br />
Jens Thomas<br />
<br />
http://www.jensthomas.com<br />
http://www.kato-licht.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
im Februar habe ich meinen Workshop "Mit der eigenen Stimme"<br />
im ISI durchführen dürfen.Das war sehr schön.<br />
Jetzt ziehen meine Frau Katrin und ich nach Hamburg.<br />
<br />
Deshalb wünschen wir uns zum 1.August oder später<br />
eine 2-4 Zimmer Wohnung in Hamburg<br />
mit Balkon oder Gartenbenutzung.<br />
Bis ca. 700,- € warm, Stadtteil und Größe egal, Hauptsache in der Stadt.<br />
<br />
Wir freuen uns über jeden Hinweis, Ideen und konkrete Angebote.<br />
Danke und schöne Grüße,<br />
Jens Thomas<br />
<br />
http://www.jensthomas.com<br />
http://www.kato-licht.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stellungnahme der DGSv zum Beschluss des SPD-Präsidiums „Fairness auf dem Arbeitsmark]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=101</link>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:22:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=101</guid>
			<description><![CDATA[PRESSEINFORMATION<br />
Köln, den 6. April 2010<br />
Pressekontakt:<br />
Deutsche Gesellschaft für<br />
Supervision e.V.<br />
Geschäftsstelle<br />
Marco Malavasi<br />
Lütticher Straße 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Fon: 0221.9 20 04.0<br />
Mobil: 0171 28 777 20<br />
Fax: 0221.9 20 04.29<br />
E-mail: marcomalavasi@dgsv.de<br />
Internet: http://www.dgsv.de<br />
Seite 1<br />
Stellungnahme der DGSv zum Beschluss des SPD-Präsidiums „Fairness auf dem Arbeitsmarkt“ vom 15.3.10<br />
Der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit<br />
Die DGSv begrüßt die die Anerkennung von Fairness und Würde als konstitutive Elemente eines jeden Arbeitsverhältnisses durch das SPD-Papier. Dennoch muss die Debatte auch den großen Bereich der nicht entlohnten Arbeit mit einbeziehen, um wirklich gesellschaftlich wirken zu können.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv) nimmt den Beschluss des SPD-Präsidiums vom 15. März 2010 sehr wohlwollend zur Kenntnis. Für die DGSv ist erfreulich, dass der Beschluss sich von den arbeitsmarktpolitischen Debatten der letzten Jahrzehnte abhebt und sich von veralteten Vorstellungen von Arbeit löst. „Der über Jahrzehnte bei einem Arbeitgeber in abhängiger Beschäftigung tätige Arbeiter oder Angestellte entspricht heute nur noch einem kleinen Ausschnitt der Arbeitswelt. In der Realität haben die Menschen vielmehr mit einer hohen Dynamik und großen Unsicherheiten zu kämpfen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Lemaire, Vorsitzender der DGSv.<br />
Die DGSv vermisst allerdings im Rahmen des Beschlusses eine klare Aussage, wie den qualitativen Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt politisch begegnet werden soll. „Unsere Studie ‚Arbeit und Leben‘ aus dem Jahr 2009 zeigt eindeutig, dass die Frage ‚Wie wird heute gearbeitet?‘ ebenso zentral für das Gelingen von Arbeitsbeziehungen ist, wie beispielsweise die quantitativen Faktoren Lohnniveau und Arbeitszeit“, betont Jörg Fellermann, DGSv Geschäftsführer.<br />
Aus Sicht der DGSv muss die nun folgende Diskussion an dieser Stelle nacharbeiten, um die positiven Ansätze in die richtigen Bahnen zu lenken. Die DGSv wird hierzu ihren Beitrag leisten. So wurde eine eigene Projektgruppe innerhalb des Verbandes eingerichtet, die sich gezielt mit der Stärkung des Fallmanagements in den Jobcentern beschäftigt, um die dortige Beratungsqualität signifikant zu steigern. Darüber hinaus wird noch in diesem Jahr eine neue Ausgabe des Monitors „Arbeit und Leben“ erarbeitet, um die qualitative Entwicklung von Arbeit weiter zu beleuchten. „Wir als Fach- und Berufsverband von 3.600 Supervisoren und Supervisorinnen freuen uns, dass die SPD bereit ist, den Fokus, den Politik auf Arbeit richtet, um qualitative Aspekte zu erweitern. Wir erwarten aber auch, dass die Erweiterung so weit geht, wie es nötig ist: Eine neue zukunftsfähige Arbeitskultur in Deutschland muss den arbeitenden Menschen ins Zentrum rücken und sich von der Betrachtung rein statistischer Größenordnungen verabschieden“, so Lemaire abschließend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[PRESSEINFORMATION<br />
Köln, den 6. April 2010<br />
Pressekontakt:<br />
Deutsche Gesellschaft für<br />
Supervision e.V.<br />
Geschäftsstelle<br />
Marco Malavasi<br />
Lütticher Straße 1 - 3<br />
50674 Köln<br />
Fon: 0221.9 20 04.0<br />
Mobil: 0171 28 777 20<br />
Fax: 0221.9 20 04.29<br />
E-mail: marcomalavasi@dgsv.de<br />
Internet: http://www.dgsv.de<br />
Seite 1<br />
Stellungnahme der DGSv zum Beschluss des SPD-Präsidiums „Fairness auf dem Arbeitsmarkt“ vom 15.3.10<br />
Der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit<br />
Die DGSv begrüßt die die Anerkennung von Fairness und Würde als konstitutive Elemente eines jeden Arbeitsverhältnisses durch das SPD-Papier. Dennoch muss die Debatte auch den großen Bereich der nicht entlohnten Arbeit mit einbeziehen, um wirklich gesellschaftlich wirken zu können.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv) nimmt den Beschluss des SPD-Präsidiums vom 15. März 2010 sehr wohlwollend zur Kenntnis. Für die DGSv ist erfreulich, dass der Beschluss sich von den arbeitsmarktpolitischen Debatten der letzten Jahrzehnte abhebt und sich von veralteten Vorstellungen von Arbeit löst. „Der über Jahrzehnte bei einem Arbeitgeber in abhängiger Beschäftigung tätige Arbeiter oder Angestellte entspricht heute nur noch einem kleinen Ausschnitt der Arbeitswelt. In der Realität haben die Menschen vielmehr mit einer hohen Dynamik und großen Unsicherheiten zu kämpfen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Lemaire, Vorsitzender der DGSv.<br />
Die DGSv vermisst allerdings im Rahmen des Beschlusses eine klare Aussage, wie den qualitativen Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt politisch begegnet werden soll. „Unsere Studie ‚Arbeit und Leben‘ aus dem Jahr 2009 zeigt eindeutig, dass die Frage ‚Wie wird heute gearbeitet?‘ ebenso zentral für das Gelingen von Arbeitsbeziehungen ist, wie beispielsweise die quantitativen Faktoren Lohnniveau und Arbeitszeit“, betont Jörg Fellermann, DGSv Geschäftsführer.<br />
Aus Sicht der DGSv muss die nun folgende Diskussion an dieser Stelle nacharbeiten, um die positiven Ansätze in die richtigen Bahnen zu lenken. Die DGSv wird hierzu ihren Beitrag leisten. So wurde eine eigene Projektgruppe innerhalb des Verbandes eingerichtet, die sich gezielt mit der Stärkung des Fallmanagements in den Jobcentern beschäftigt, um die dortige Beratungsqualität signifikant zu steigern. Darüber hinaus wird noch in diesem Jahr eine neue Ausgabe des Monitors „Arbeit und Leben“ erarbeitet, um die qualitative Entwicklung von Arbeit weiter zu beleuchten. „Wir als Fach- und Berufsverband von 3.600 Supervisoren und Supervisorinnen freuen uns, dass die SPD bereit ist, den Fokus, den Politik auf Arbeit richtet, um qualitative Aspekte zu erweitern. Wir erwarten aber auch, dass die Erweiterung so weit geht, wie es nötig ist: Eine neue zukunftsfähige Arbeitskultur in Deutschland muss den arbeitenden Menschen ins Zentrum rücken und sich von der Betrachtung rein statistischer Größenordnungen verabschieden“, so Lemaire abschließend.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Therapeutische Gruppe]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=100</link>
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:32:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=100</guid>
			<description><![CDATA[Blickwechsel<br />
durch<br />
Therapeutische Gruppe<br />
zur Beziehung zu sich und zu anderen<br />
‚Ich und Du’		<br />
Im Mittelpunkt dieser Gruppe steht das Miteinander und Voneinanderlernen	<br />
<br />
Dabei geht es um die Fragen:	<br />
-	wer bin ich ?<br />
-	welche Muster habe ich?<br />
-	wie mache ich Kontakt?<br />
-	wo sind meine Grenzen?<br />
-	wie sehe ich mich? <br />
-	wie sehen mich die anderen?<br />
-	wie gehe ich mit inneren und äußeren Konflikten um?<br />
-	 usw. ..........................................................?<br />
Wir laden Sie ein, sich spielerisch und ernst	, offen und selbstbestimmt mit diesen Themen zu beschäftigen, gemeinsam neue Wege und Möglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen auszuprobieren und ungewohntes Verhalten, ungewohnte Haltungen – auch ungewohntes Denken, Fühlen und Sprechen – zu riskieren. Die Gruppe kann Sie dabei bereichern und ermutigen.<br />
<br />
Wir unterstützen unterschiedliche Sichtweisen auf die auftauchenden Themen und Probleme und werden ‚Blick- Denk- und  Fühlwechsel’ über`s Sprechen miteinander ausprobieren, um das eigene ‚Ich’ klarer und sicherer zu erspüren und darüber mit dem ‚Du’ offeneren Umgang zu erlangen.	<br />
<br />
Neben der natürlichen Aufregung über das ‚Neue’ (sich selbst und anderen neu stellen) soll auch Spaß, Freude und Leichtigkeit im Miteinander nicht zu kurz kommen. <br />
<br />
Wir freuen uns auf Sie!<br />
<br />
Wer? Wie? Wann? Wo? <br />
<br />
Für Wen? 	<br />
Menschen, <br />
-	die sich mit sich und anderen auseinandersetzen möchten, <br />
weil sie spüren, dass sie sich selbst immer wieder verlieren oder noch gar nicht wirklich zu sich gefunden haben <br />
und darüber auch in Beziehungen zu anderen Probleme entstehen. (Konflikte, (Kontakt-/ Berührungsängste, Isolationsgefühle, Angst vor Nähe, Angst vor Verlust usw.)<br />
-	die sich verbindlich auf die Gruppe einlassen<br />
<br />
Kosten<br />
Die Gruppe kostet 20,- Euro pro Abend (s. dazu  auch den ‚Gruppenvertrag’ auf Anfrage)<br />
<br />
Wann?<br />
in der Regel wöchentlich donnerstags 1830 – 2030 Uhr, Neubeginn Mai 2010, zudem ein Samstag a drei Arbeitseinheiten, der Termin wird in der Gruppe besprochen<br />
<br />
Wo?<br />
Praxis Martina Welp, Sprützmoor 117, 22547 Hamburg-Lurup<br />
<br />
Leitung<br />
Dipl.-Psych. Rainer Tiedemann<br />
Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
<br />
Gruppengröße<br />
6 – 10 Personen in Form einer für ein Jahr verbindlichen, ‚halboffenen’ Gruppe<br />
<br />
Anmeldung<br />
Praxis M. Welp  <br />
Tel: 040/493885   <br />
oder per E-Mail: martinawelp@gestaltambulanz.de / rainertiedemann@gestaltambulanz.de <br />
<br />
Ein Vorgespräch für die Entscheidung über die Teilnahme an der Gruppe ist notwendig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Blickwechsel<br />
durch<br />
Therapeutische Gruppe<br />
zur Beziehung zu sich und zu anderen<br />
‚Ich und Du’		<br />
Im Mittelpunkt dieser Gruppe steht das Miteinander und Voneinanderlernen	<br />
<br />
Dabei geht es um die Fragen:	<br />
-	wer bin ich ?<br />
-	welche Muster habe ich?<br />
-	wie mache ich Kontakt?<br />
-	wo sind meine Grenzen?<br />
-	wie sehe ich mich? <br />
-	wie sehen mich die anderen?<br />
-	wie gehe ich mit inneren und äußeren Konflikten um?<br />
-	 usw. ..........................................................?<br />
Wir laden Sie ein, sich spielerisch und ernst	, offen und selbstbestimmt mit diesen Themen zu beschäftigen, gemeinsam neue Wege und Möglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen auszuprobieren und ungewohntes Verhalten, ungewohnte Haltungen – auch ungewohntes Denken, Fühlen und Sprechen – zu riskieren. Die Gruppe kann Sie dabei bereichern und ermutigen.<br />
<br />
Wir unterstützen unterschiedliche Sichtweisen auf die auftauchenden Themen und Probleme und werden ‚Blick- Denk- und  Fühlwechsel’ über`s Sprechen miteinander ausprobieren, um das eigene ‚Ich’ klarer und sicherer zu erspüren und darüber mit dem ‚Du’ offeneren Umgang zu erlangen.	<br />
<br />
Neben der natürlichen Aufregung über das ‚Neue’ (sich selbst und anderen neu stellen) soll auch Spaß, Freude und Leichtigkeit im Miteinander nicht zu kurz kommen. <br />
<br />
Wir freuen uns auf Sie!<br />
<br />
Wer? Wie? Wann? Wo? <br />
<br />
Für Wen? 	<br />
Menschen, <br />
-	die sich mit sich und anderen auseinandersetzen möchten, <br />
weil sie spüren, dass sie sich selbst immer wieder verlieren oder noch gar nicht wirklich zu sich gefunden haben <br />
und darüber auch in Beziehungen zu anderen Probleme entstehen. (Konflikte, (Kontakt-/ Berührungsängste, Isolationsgefühle, Angst vor Nähe, Angst vor Verlust usw.)<br />
-	die sich verbindlich auf die Gruppe einlassen<br />
<br />
Kosten<br />
Die Gruppe kostet 20,- Euro pro Abend (s. dazu  auch den ‚Gruppenvertrag’ auf Anfrage)<br />
<br />
Wann?<br />
in der Regel wöchentlich donnerstags 1830 – 2030 Uhr, Neubeginn Mai 2010, zudem ein Samstag a drei Arbeitseinheiten, der Termin wird in der Gruppe besprochen<br />
<br />
Wo?<br />
Praxis Martina Welp, Sprützmoor 117, 22547 Hamburg-Lurup<br />
<br />
Leitung<br />
Dipl.-Psych. Rainer Tiedemann<br />
Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
<br />
Gruppengröße<br />
6 – 10 Personen in Form einer für ein Jahr verbindlichen, ‚halboffenen’ Gruppe<br />
<br />
Anmeldung<br />
Praxis M. Welp  <br />
Tel: 040/493885   <br />
oder per E-Mail: martinawelp@gestaltambulanz.de / rainertiedemann@gestaltambulanz.de <br />
<br />
Ein Vorgespräch für die Entscheidung über die Teilnahme an der Gruppe ist notwendig.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Integrales Atmen mit Martina Welp]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=99</link>
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:21:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=99</guid>
			<description><![CDATA[Integrales Atmen ist eine Tiefenatmung in Verbindung mit intensiver<br />
Musik. Es verschafft uns Zugang zu den tiefen Schichten des eigenen<br />
Unbewussten, wo Erinnerungen an die perinatalen Erfahrungen und<br />
unverarbeiteten Elemente unserer Lebensgeschichte wachgerufen<br />
und integriert werden können. Eine solche intensive<br />
Selbsterforschung ermöglicht uns, eigene Lebenskonflikte mit<br />
größerer Klarheit zu erkennen und gegebenenfalls zu überwinden,<br />
alte Verletzungen der Vergangenheit zu heilen sowie eine neue<br />
spirituelle Dimension des Seins wiederzuentdecken.<br />
Dieser Prozess ist wie eine abenteuerliche Reise durch das Land<br />
deines Bewusstseins, auf der du als ganzer Mensch angesprochen<br />
wirst: Körper, Gefühl, Gedanken, dein Bezug zum Göttlichen.<br />
Körperarbeit,Gestaltarbeit, Mandala-Zeichnen und Gruppengespräche<br />
unterstützen den Prozess der Integration.<br />
Mitzubringen sind Decke, Augenbinde, Spannbettlaken, leichte<br />
Kleidung und Malutensilien.<br />
Termin: 16. – 18. Juli 2010<br />
Fr. 19:30 Uhr – 22:00 Uhr, Sa. 9:30 Uhr – ca. 20:00 Uhr, So. 9:30 Uhr –<br />
15:00 Uhr<br />
Leitung: Martina Welp u. Jean Paul Beffort<br />
Ort: Praxis Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
Sprützmoor 117 - 22547 Hamburg<br />
Kursgebühr: € 190,00<br />
Anmeldung und Infos:<br />
Anmeldungen bis zum 05. Juli<br />
Praxis Martina Welp Tel.: 040 - 493 885<br />
oder<br />
Praxis Jean-Paul Beffort – Tel: 04255 - 983 0027<br />
info@praxis-jeanpaul-beffort.de<br />
http://www.praxis-jeanpaul-beffort.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Integrales Atmen ist eine Tiefenatmung in Verbindung mit intensiver<br />
Musik. Es verschafft uns Zugang zu den tiefen Schichten des eigenen<br />
Unbewussten, wo Erinnerungen an die perinatalen Erfahrungen und<br />
unverarbeiteten Elemente unserer Lebensgeschichte wachgerufen<br />
und integriert werden können. Eine solche intensive<br />
Selbsterforschung ermöglicht uns, eigene Lebenskonflikte mit<br />
größerer Klarheit zu erkennen und gegebenenfalls zu überwinden,<br />
alte Verletzungen der Vergangenheit zu heilen sowie eine neue<br />
spirituelle Dimension des Seins wiederzuentdecken.<br />
Dieser Prozess ist wie eine abenteuerliche Reise durch das Land<br />
deines Bewusstseins, auf der du als ganzer Mensch angesprochen<br />
wirst: Körper, Gefühl, Gedanken, dein Bezug zum Göttlichen.<br />
Körperarbeit,Gestaltarbeit, Mandala-Zeichnen und Gruppengespräche<br />
unterstützen den Prozess der Integration.<br />
Mitzubringen sind Decke, Augenbinde, Spannbettlaken, leichte<br />
Kleidung und Malutensilien.<br />
Termin: 16. – 18. Juli 2010<br />
Fr. 19:30 Uhr – 22:00 Uhr, Sa. 9:30 Uhr – ca. 20:00 Uhr, So. 9:30 Uhr –<br />
15:00 Uhr<br />
Leitung: Martina Welp u. Jean Paul Beffort<br />
Ort: Praxis Dipl.-Psych. Martina Welp<br />
Sprützmoor 117 - 22547 Hamburg<br />
Kursgebühr: € 190,00<br />
Anmeldung und Infos:<br />
Anmeldungen bis zum 05. Juli<br />
Praxis Martina Welp Tel.: 040 - 493 885<br />
oder<br />
Praxis Jean-Paul Beffort – Tel: 04255 - 983 0027<br />
info@praxis-jeanpaul-beffort.de<br />
http://www.praxis-jeanpaul-beffort.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pech]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=98</link>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:20:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=98</guid>
			<description><![CDATA[Und dann war da noch dieser:<br />
"Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Ehefrau war unermüdlich Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages als er wieder einmal bei Bewußtsein war, deutete er ihr an, näherzutreten. Sie beugte sich über ihn und lächelte ihn liebvoll an. Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst Du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, als dann mein Geschäft pleite ging, hast du mich unerstützt. Als wir das Haus verloren, hieltest Du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit bergab ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung: "Was denn mein Liebling?" hauchte sie.<br />
"Ich glaube Du bringst mir nur Pech!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und dann war da noch dieser:<br />
"Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Ehefrau war unermüdlich Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages als er wieder einmal bei Bewußtsein war, deutete er ihr an, näherzutreten. Sie beugte sich über ihn und lächelte ihn liebvoll an. Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst Du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, als dann mein Geschäft pleite ging, hast du mich unerstützt. Als wir das Haus verloren, hieltest Du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit bergab ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung: "Was denn mein Liebling?" hauchte sie.<br />
"Ich glaube Du bringst mir nur Pech!"]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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