<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[ISI-Community - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/</link>
		<description><![CDATA[ISI-Community - http://www.isi-hamburg.org/forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:39:20 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweiter Berufskongress Soziale Arbeit vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1513</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:07:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1513</guid>
			<description><![CDATA[Heidelberg, 12.5.2012: Zweiter Berufskongress Soziale Arbeit vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit und der SRH Hochschule Heidelberg fordert mehr öffentliche Beachtung.<br />
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
Soziale Arbeit steht im Brennpunkt gesellschaftlicher Diskussion.<br />
Soziale Arbeit wird immer beauftragt, wenn es um gesellschaftliche Probleme geht, die nicht über Gesetze und Normen zu lösen sind. Über zwei Millionen Menschen arbeiten im sozialen Bereich. Das sind ca. 8 % aller Beschäftigten in Deutschland. Darunter sind über 300.000 Sozialarbeiter/innen und über 500.000 Erzieher/innen. Im Mittelpunkt sozialer Arbeit steht die Beziehung zu und gemeinsame Arbeit mit Menschen. Sozialarbeiter sind Experten, wenn es um die Folgen von Politik, Wirtschaftsentwicklung und um persönliche Krisen geht. <br />
Doch trotz ihrer Professionalität finden die Vertreter der Sozialen Arbeit mit ihren Erfahrungen, Anregungen und Positionen kaum Zugang zu Politik und Öffentlichkeit. „Soziale Arbeit muss zu einer lauten Profession werden“, fordert Gabriele Stark-Angermeier vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH).<br />
<br />
„Jeden Tag beweisen wir, wie erfolgreich und wirkungsvoll unsere Arbeit ist. Das ist in der Vergangenheit zu wenig deutlich geworden“, so kommentierte die 2. Vorsitzende den Eröffnungsvortrag des Sozialpädagogen Thomas Sonnenburg. Mit seiner RTL-Serie zur Straßensozialarbeit „Die Ausreisser“, die auch den Deutschen Fernsehpreis erhielt, ist erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt worden, über welches fachliche Können Soziale Arbeit verfüge.<br />
<br />
Soziale Arbeit hat eine hohe Wertschätzung bei der Bevölkerung. Darüber hinaus hat Soziale Arbeit mit ihren Leistungen und der Zahl der Beschäftigten eine große wirtschaftliche Bedeutung. Diese findet sich jedoch nicht in der Politik wieder. Darum, so ein Ergebnis des Kongresses, muss Soziale Arbeit mutiger werden, Forderungen stellen und den Weg in die Öffentlichkeit gehen. „Will der Beruf auch zukünftig attraktiv sein, so bedarf es höherer Einkommen, einen einheitlichen Tarifvertrag und ein Mehr an Einfluss, wenn es um Sozialpolitik geht“, so der 1. Vorsitzende Michael Leinenbach. <br />
<br />
Die 250 TeilnehmerInnen machten deutlich, dass die Folgen von Ökonomisierung und Einsparungen nicht nur viele Probleme im sozialen Bereich schaffen, sondern auch die Profession selbst betreffen: So hätten die Verbände der Wohlfahrtspflege vielfach ihre Funktion als Interessenvertretung für Menschen in Not verloren. Stattdessen werde um Aufträge zu Lasten von Qualität konkurriert. „Wir Sozialarbeiter fühlen uns von den Einstellungsträgern allein gelassen, wenn wir für die Interessen von Einkommensschwachen, Älteren, Jugendlichen und Kindern streiten“, so eine Teilnehmerin des Kongresses.<br />
<br />
Fachlichkeit, Parteinahme, Beziehungsaufbau und Stolz auf einen Beruf, der sich auf ethische Prinzipien stützt, sind wichtige Merkmale der Sozialarbeiter. Um sie zu schützen und um eine sozial gerechte Gesellschaft aufzubauen bedarf es einer Wertschätzung der „Sozialarbeiter als Experten für das Soziale“. Mit dem Vorhaben, für diese öffentlich und politisch zu streiten, endete der 2.<br />
Berufskongress für Soziale Arbeit des DBSH.<br />
<br />
Auskunft erteilt: Wilfried Nodes, mobil 0172-2654905<br />
<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Wilfried Nodes<br />
(ViSdP.)<br />
<br />
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e. V.<br />
"Wir setzen Maßstäbe in der Sozialen Arbeit"<br />
Rungestraße 22 - 24<br />
D - 10179 Berlin<br />
Telefon + 49 201 40054012<br />
<br />
Redaktion:<br />
Wilfried Nodes<br />
Reithohle 9<br />
D - 74243 Langenbrettach<br />
Telefon + 49 7946 9440287<br />
Telefax + 49 7946 9440289<br />
Email: nodes@dbsh.de<br />
Internet: <a href="http://www.dbsh.de" target="_blank">http://www.dbsh.de</a><br />
 <br />
 <br />
1. Vorsitzender Michael Leinenbach, 2. Vorsitzende Gabriele Stark-Angermeier<br />
Sitz: Berlin, Amtsgericht Charlottenburg VR 27710 B]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heidelberg, 12.5.2012: Zweiter Berufskongress Soziale Arbeit vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit und der SRH Hochschule Heidelberg fordert mehr öffentliche Beachtung.<br />
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
Soziale Arbeit steht im Brennpunkt gesellschaftlicher Diskussion.<br />
Soziale Arbeit wird immer beauftragt, wenn es um gesellschaftliche Probleme geht, die nicht über Gesetze und Normen zu lösen sind. Über zwei Millionen Menschen arbeiten im sozialen Bereich. Das sind ca. 8 % aller Beschäftigten in Deutschland. Darunter sind über 300.000 Sozialarbeiter/innen und über 500.000 Erzieher/innen. Im Mittelpunkt sozialer Arbeit steht die Beziehung zu und gemeinsame Arbeit mit Menschen. Sozialarbeiter sind Experten, wenn es um die Folgen von Politik, Wirtschaftsentwicklung und um persönliche Krisen geht. <br />
Doch trotz ihrer Professionalität finden die Vertreter der Sozialen Arbeit mit ihren Erfahrungen, Anregungen und Positionen kaum Zugang zu Politik und Öffentlichkeit. „Soziale Arbeit muss zu einer lauten Profession werden“, fordert Gabriele Stark-Angermeier vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH).<br />
<br />
„Jeden Tag beweisen wir, wie erfolgreich und wirkungsvoll unsere Arbeit ist. Das ist in der Vergangenheit zu wenig deutlich geworden“, so kommentierte die 2. Vorsitzende den Eröffnungsvortrag des Sozialpädagogen Thomas Sonnenburg. Mit seiner RTL-Serie zur Straßensozialarbeit „Die Ausreisser“, die auch den Deutschen Fernsehpreis erhielt, ist erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt worden, über welches fachliche Können Soziale Arbeit verfüge.<br />
<br />
Soziale Arbeit hat eine hohe Wertschätzung bei der Bevölkerung. Darüber hinaus hat Soziale Arbeit mit ihren Leistungen und der Zahl der Beschäftigten eine große wirtschaftliche Bedeutung. Diese findet sich jedoch nicht in der Politik wieder. Darum, so ein Ergebnis des Kongresses, muss Soziale Arbeit mutiger werden, Forderungen stellen und den Weg in die Öffentlichkeit gehen. „Will der Beruf auch zukünftig attraktiv sein, so bedarf es höherer Einkommen, einen einheitlichen Tarifvertrag und ein Mehr an Einfluss, wenn es um Sozialpolitik geht“, so der 1. Vorsitzende Michael Leinenbach. <br />
<br />
Die 250 TeilnehmerInnen machten deutlich, dass die Folgen von Ökonomisierung und Einsparungen nicht nur viele Probleme im sozialen Bereich schaffen, sondern auch die Profession selbst betreffen: So hätten die Verbände der Wohlfahrtspflege vielfach ihre Funktion als Interessenvertretung für Menschen in Not verloren. Stattdessen werde um Aufträge zu Lasten von Qualität konkurriert. „Wir Sozialarbeiter fühlen uns von den Einstellungsträgern allein gelassen, wenn wir für die Interessen von Einkommensschwachen, Älteren, Jugendlichen und Kindern streiten“, so eine Teilnehmerin des Kongresses.<br />
<br />
Fachlichkeit, Parteinahme, Beziehungsaufbau und Stolz auf einen Beruf, der sich auf ethische Prinzipien stützt, sind wichtige Merkmale der Sozialarbeiter. Um sie zu schützen und um eine sozial gerechte Gesellschaft aufzubauen bedarf es einer Wertschätzung der „Sozialarbeiter als Experten für das Soziale“. Mit dem Vorhaben, für diese öffentlich und politisch zu streiten, endete der 2.<br />
Berufskongress für Soziale Arbeit des DBSH.<br />
<br />
Auskunft erteilt: Wilfried Nodes, mobil 0172-2654905<br />
<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Wilfried Nodes<br />
(ViSdP.)<br />
<br />
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e. V.<br />
"Wir setzen Maßstäbe in der Sozialen Arbeit"<br />
Rungestraße 22 - 24<br />
D - 10179 Berlin<br />
Telefon + 49 201 40054012<br />
<br />
Redaktion:<br />
Wilfried Nodes<br />
Reithohle 9<br />
D - 74243 Langenbrettach<br />
Telefon + 49 7946 9440287<br />
Telefax + 49 7946 9440289<br />
Email: nodes@dbsh.de<br />
Internet: <a href="http://www.dbsh.de" target="_blank">http://www.dbsh.de</a><br />
 <br />
 <br />
1. Vorsitzender Michael Leinenbach, 2. Vorsitzende Gabriele Stark-Angermeier<br />
Sitz: Berlin, Amtsgericht Charlottenburg VR 27710 B]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychodrama-Theater, Wien]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1512</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:02:15 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1512</guid>
			<description><![CDATA[Einladung Psychodrama-Theater<br />
„Der andere ist für meine Existenz unentbehrlich, ebenso wie die Erkenntnis, die ich über mich selbst habe, unentbehrlich ist. Unter diesen Bedingungen enthüllt die Entdeckung meines Innersten mir gleichzeitig den anderen als eine mir gegenübergestellte Freiheit.“<br />
- Jean Paul Sartre<br />
Psychodrama-Theater GRUPPE<br />
In der Psychodrama-Theater Gruppe halten wir Zwiesprache mit den Figuren, die wir auf der Bühne bewegen. Das auf der Bühne verwirklichte Geschehen gibt uns Einblick in Themen und Interaktionen, deren Bedeutung und Muster durch die Bühnenarbeit sichtbar wird. Die Vitalität wird gestärkt, die eigene Regiekompetenz angesprochen,<br />
das Leben ins rechte Licht gerückt.<br />
Ort: Theaterlabor, Lazargasse 2, 1180 Wien<br />
Termine: Jahresgruppe 2012/2013, jeweils zwei Donnerstage im Monat Beginn September 2012: 13.9., 27.9., 4.10., 11.10., 8.11., 15.11., 6.12., 13.12.<br />
Termine 2013: 10.1., 17.1., 7.2., 14.2., 7.3., 14.3., 4.4., 11.4., 2.5., 23.5., 6.6., 27.6.<br />
Theaterzeit: 18.00 bis 21.00 Uhr<br />
Kosten: € 55,- pro Monat, bar an der Abendkasse zu bezahlen. (Einmal im Monat ist eine kontinuierliche Teilnahme erwünscht.)<br />
Psychodrama-Theater WORKSHOPS<br />
Diese sind im Prinzip so angelegt wie die Jahresgruppe, mit dem Unterschied, einen besonderen Theaterstoff mit zu bearbeiten. Im Arbeitsjahr 2012/2013 steht der Autor Henrik Ibsen mit diesen Werken auf dem Programm:<br />
 Peer Gynt, Nora - Ein Puppenheim, John Gabriel Borkman<br />
Termin für Tirol/Innsbruck: 1. und 2.11.2012 Termine für Wien: 14. und 15.12.2012, 15. und 16.2.2013, 15. und 16.3.2013 Sommerakademie: Für 2013 in Planung<br />
Theaterzeit: Freitag von 18.00 bis 21.00 und Samstag von 10.00 bis 17.00<br />
Kosten: € 135,- pro Workshop (Workshops sind einzeln zu buchen)<br />
Psychodrama-Theater WEITERBILDUNG<br />
TeilnehmerInnen der Jahresgruppe und/oder der Workshops haben die Möglichkeit,<br />
als Zusatzqualifikation den Psychodrama-Theater Practitioner zu erwerben. Nähere Infos ab Juni 2012.<br />
Gesamtleitung Psychodrama-Theater : Maria Th. Schönherr<br />
Tel.: 0650-555 69 75, E-Mail: maria.schoenherr@me.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einladung Psychodrama-Theater<br />
„Der andere ist für meine Existenz unentbehrlich, ebenso wie die Erkenntnis, die ich über mich selbst habe, unentbehrlich ist. Unter diesen Bedingungen enthüllt die Entdeckung meines Innersten mir gleichzeitig den anderen als eine mir gegenübergestellte Freiheit.“<br />
- Jean Paul Sartre<br />
Psychodrama-Theater GRUPPE<br />
In der Psychodrama-Theater Gruppe halten wir Zwiesprache mit den Figuren, die wir auf der Bühne bewegen. Das auf der Bühne verwirklichte Geschehen gibt uns Einblick in Themen und Interaktionen, deren Bedeutung und Muster durch die Bühnenarbeit sichtbar wird. Die Vitalität wird gestärkt, die eigene Regiekompetenz angesprochen,<br />
das Leben ins rechte Licht gerückt.<br />
Ort: Theaterlabor, Lazargasse 2, 1180 Wien<br />
Termine: Jahresgruppe 2012/2013, jeweils zwei Donnerstage im Monat Beginn September 2012: 13.9., 27.9., 4.10., 11.10., 8.11., 15.11., 6.12., 13.12.<br />
Termine 2013: 10.1., 17.1., 7.2., 14.2., 7.3., 14.3., 4.4., 11.4., 2.5., 23.5., 6.6., 27.6.<br />
Theaterzeit: 18.00 bis 21.00 Uhr<br />
Kosten: € 55,- pro Monat, bar an der Abendkasse zu bezahlen. (Einmal im Monat ist eine kontinuierliche Teilnahme erwünscht.)<br />
Psychodrama-Theater WORKSHOPS<br />
Diese sind im Prinzip so angelegt wie die Jahresgruppe, mit dem Unterschied, einen besonderen Theaterstoff mit zu bearbeiten. Im Arbeitsjahr 2012/2013 steht der Autor Henrik Ibsen mit diesen Werken auf dem Programm:<br />
 Peer Gynt, Nora - Ein Puppenheim, John Gabriel Borkman<br />
Termin für Tirol/Innsbruck: 1. und 2.11.2012 Termine für Wien: 14. und 15.12.2012, 15. und 16.2.2013, 15. und 16.3.2013 Sommerakademie: Für 2013 in Planung<br />
Theaterzeit: Freitag von 18.00 bis 21.00 und Samstag von 10.00 bis 17.00<br />
Kosten: € 135,- pro Workshop (Workshops sind einzeln zu buchen)<br />
Psychodrama-Theater WEITERBILDUNG<br />
TeilnehmerInnen der Jahresgruppe und/oder der Workshops haben die Möglichkeit,<br />
als Zusatzqualifikation den Psychodrama-Theater Practitioner zu erwerben. Nähere Infos ab Juni 2012.<br />
Gesamtleitung Psychodrama-Theater : Maria Th. Schönherr<br />
Tel.: 0650-555 69 75, E-Mail: maria.schoenherr@me.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diplom-Psychologen/in in Teilzeit (19,5 Wochenstunden), Caritas Frankfurt]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1511</link>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:34:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1511</guid>
			<description><![CDATA[-Personalwesen-<br />
Stellenangebot Nr. 70-12-002<br />
Die Fachambulanz für Suchtkranke, eine Einrichtung des Caritasverbands Frankfurt e. V., richtet sich<br />
an Menschen, bei denen eine Suchtproblematik (Alkohol/Medikamente/Glücksspiel) im Vordergrund<br />
steht. Wir beraten, führen ambulante Behandlungen durch und vermitteln in entsprechende<br />
Fachkliniken.<br />
Für die Unterstützung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n engagierte/n<br />
Diplom-Psychologen/in<br />
in Teilzeit (19,5 Wochenstunden)<br />
Zu Ihren Aufgaben gehören:<br />
· Durchführung und Gestaltung der Kontakt- und Motivationsphase<br />
· Vermittlung in stationäre/ambulante Rehabilitation<br />
· Durchführung ambulanter Behandlungsmaßnahmen im Zusammenwirken mit dem<br />
multidisziplinären Team der Fachambulanz<br />
· Dokumentation/Berichte<br />
· Beratung Angehöriger<br />
· Konzeptionelle Weiterentwicklung der Fachambulanz<br />
· Durchführung der Diagnostik und Katamneseerhebung sowie -auswertung<br />
Wir wünschen uns von Ihnen:<br />
· Berufserfahrung im Suchtbereich<br />
· Teamfähigkeit, selbständige Arbeitsweise und Belastbarkeit<br />
· Eine mindestens begonnene vom VDR anerkannte suchttherapeutische Zusatzausbildung<br />
und/oder eine Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in<br />
· Sensibilität im Umgang mit Ratsuchenden<br />
· Engagement<br />
· Flexibilität<br />
· EDV-Kenntnisse<br />
Wir bieten Ihnen:<br />
· Mitarbeit in einem aufgeschlossenem Team<br />
· Vielfältige und interessante Arbeitsfelder<br />
· Supervision<br />
· Gleitzeitregelung<br />
· Fortbildungsmöglichkeiten<br />
· Vergütung in Anlehnung an den TVöD mit den üblichen Sozialleistungen<br />
· Betriebliche Zusatzversorgung<br />
Wenn Sie sich mit der Aufgabenstellung und den Zielen der Caritas identifizieren, Sie einer<br />
christlichen Kirche angehören und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre<br />
Bewerbung. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind erwünscht.<br />
Bitte senden Sie Ihre Unterlagen mit Angabe der Konfession bis spätestens zum 25.04.2012 an:<br />
Caritasverband Frankfurt e. V.<br />
Fachdienste für besondere Lebenslagen/Fachambulanz für Suchtkranke<br />
Cornelia Queck, Leiterin<br />
Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt<br />
Telefon: 069 91331651, Email: cornelia.queck@caritas-frankfurt.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[-Personalwesen-<br />
Stellenangebot Nr. 70-12-002<br />
Die Fachambulanz für Suchtkranke, eine Einrichtung des Caritasverbands Frankfurt e. V., richtet sich<br />
an Menschen, bei denen eine Suchtproblematik (Alkohol/Medikamente/Glücksspiel) im Vordergrund<br />
steht. Wir beraten, führen ambulante Behandlungen durch und vermitteln in entsprechende<br />
Fachkliniken.<br />
Für die Unterstützung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n engagierte/n<br />
Diplom-Psychologen/in<br />
in Teilzeit (19,5 Wochenstunden)<br />
Zu Ihren Aufgaben gehören:<br />
· Durchführung und Gestaltung der Kontakt- und Motivationsphase<br />
· Vermittlung in stationäre/ambulante Rehabilitation<br />
· Durchführung ambulanter Behandlungsmaßnahmen im Zusammenwirken mit dem<br />
multidisziplinären Team der Fachambulanz<br />
· Dokumentation/Berichte<br />
· Beratung Angehöriger<br />
· Konzeptionelle Weiterentwicklung der Fachambulanz<br />
· Durchführung der Diagnostik und Katamneseerhebung sowie -auswertung<br />
Wir wünschen uns von Ihnen:<br />
· Berufserfahrung im Suchtbereich<br />
· Teamfähigkeit, selbständige Arbeitsweise und Belastbarkeit<br />
· Eine mindestens begonnene vom VDR anerkannte suchttherapeutische Zusatzausbildung<br />
und/oder eine Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in<br />
· Sensibilität im Umgang mit Ratsuchenden<br />
· Engagement<br />
· Flexibilität<br />
· EDV-Kenntnisse<br />
Wir bieten Ihnen:<br />
· Mitarbeit in einem aufgeschlossenem Team<br />
· Vielfältige und interessante Arbeitsfelder<br />
· Supervision<br />
· Gleitzeitregelung<br />
· Fortbildungsmöglichkeiten<br />
· Vergütung in Anlehnung an den TVöD mit den üblichen Sozialleistungen<br />
· Betriebliche Zusatzversorgung<br />
Wenn Sie sich mit der Aufgabenstellung und den Zielen der Caritas identifizieren, Sie einer<br />
christlichen Kirche angehören und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre<br />
Bewerbung. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind erwünscht.<br />
Bitte senden Sie Ihre Unterlagen mit Angabe der Konfession bis spätestens zum 25.04.2012 an:<br />
Caritasverband Frankfurt e. V.<br />
Fachdienste für besondere Lebenslagen/Fachambulanz für Suchtkranke<br />
Cornelia Queck, Leiterin<br />
Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt<br />
Telefon: 069 91331651, Email: cornelia.queck@caritas-frankfurt.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sozialpädagogen/in für 7 Stunden, Hamburg]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1510</link>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:51:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1510</guid>
			<description><![CDATA[Stellenangebot<br />
<br />
Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle Lurup<br />
sucht zum 15.5.2012 <br />
eine/n Sozialpädagogen/in für 7 Stunden / Woche.<br />
<br />
Wir wünschen uns Unterstützung <br />
in der Offenen Arbeit, beim Frühstückstreff und für die Gruppenarbeit.<br />
 <br />
Sie sollten über sozialrechtliche Kenntnisse verfügen.<br />
<br />
Vergütung nach Honorarrichtlinien oder KAT.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
               Bewerbungen bitte an:  PSK Lurup, Luruper Hauptstr. 222, 22547 Hamburg<br />
                                                    Tel. 83 10 21<br />
                                                    E-mail: PSK .Lurup@hamburg.de<br />
                                                    Internet: <a href="http://www.psk-hamburg.de" target="_blank">http://www.psk-hamburg.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stellenangebot<br />
<br />
Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle Lurup<br />
sucht zum 15.5.2012 <br />
eine/n Sozialpädagogen/in für 7 Stunden / Woche.<br />
<br />
Wir wünschen uns Unterstützung <br />
in der Offenen Arbeit, beim Frühstückstreff und für die Gruppenarbeit.<br />
 <br />
Sie sollten über sozialrechtliche Kenntnisse verfügen.<br />
<br />
Vergütung nach Honorarrichtlinien oder KAT.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
               Bewerbungen bitte an:  PSK Lurup, Luruper Hauptstr. 222, 22547 Hamburg<br />
                                                    Tel. 83 10 21<br />
                                                    E-mail: PSK .Lurup@hamburg.de<br />
                                                    Internet: <a href="http://www.psk-hamburg.de" target="_blank">http://www.psk-hamburg.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Erschöpfung auf der Spur]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1509</link>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 23:16:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1509</guid>
			<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi, Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon +49-(0)221-92004-0<br />
Mobil 0171 – 28 777 20<br />
Telefax +49-(0)221-92004-29<br />
marcomalavasi@dgsv.de, <a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a><br />
<br />
<br />
Der Erschöpfung auf der Spur<br />
Sigmund-Freud-Institut und TU Chemnitz legen neue Untersuchung über Belastungen am Arbeitsplatz vor – Arbeitsbedingte Erschöpfung stabilisiert sich auf hohem Niveau – Helfen können ein Umdenken der Arbeitgeber und die Schaffung einer schützenden Organisationskultur<br />
<br />
Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main und der TU Chemnitz befragte im zweiten Teil seiner Forschungsreihe „Arbeit und Leben in Organisationen“ knapp 900 Expert/innen zu ihrer professionelle Einschätzung der akuten Belastungssituation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland. Das Ergebnis ist eindeutig: Die aktuell vorherrschende Organisationskultur trägt in erheblicher Weise zu den Erschöpfungs-zuständen der Mitarbeitenden bei. Dies konnten die Forschergruppen anhand von mehreren Wirkfaktoren eindrucksvoll nachweisen.<br />
<br />
Mit Abstand den wichtigsten Aspekt stellt eine leistungsgerechte Belohnung dar. Neben der objektiven Höhe des Einkommens schließt dieser Faktor auch all das ein, was beim Einzelnen das subjektive Gefühl hinterlässt, ‚leistungsgerecht ‘behandelt zu werden. Insbesondere die soziale Anerkennung ist hierbei ein maßgeblicher Aspekt. „Der von Wirtschaftswissenschaftlern heute immer noch beschworene Homo Oeconomicus hat niemals wirklich existiert. Die täglichen Erfahrungen in der Beratung zeigen ganz deutlich, dass Geld allein für Arbeitnehmer nicht ausreicht. Anerkennung, Respekt und faire Behandlung spielen eine ebenso große Rolle für psychosoziales Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, so Professorin Dr. Brigitte Geißler-Piltz, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv); die DGSv konnte das Forschungsprojekt auch in diesem Jahr fördern.<br />
<br />
Einen weiteren wichtigen Aspekt zur Sicherung der psychosozialen Gesundheit stellen die Perspektiven dar, die ein Unternehmen/ eine Organisation dem Einzelnen bietet, sich in seinem beruflichen Umfeld weiter entwickeln zu können. Mitarbeitende wollen von ihren Führungskräften  nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden, sondern erwarten die aktive Förderung ihrer Entwicklungspotenziale durch die Arbeitgeber. Ein ebenfalls stabilisierender Faktor ist ein vertrauensvolles und loyales Umfeld mit Kolleginnen und Kollegen, die sich solidarisch verhalten und füreinander einstehen. Die Studie stellt jedoch fest, dass dies in weiten Bereichen bislang nicht erhörte Wünsche sind.<br />
<br />
Leistungsgerechte Entlohnung, soziale Anerkennung, Führungskompetenz und kollegiale Solidarität. Jede dieser vier Dimensionen betrifft auch das Unternehmen/die Organisation, auf einer rein individuellen Ebene ist eine Verbesserung nicht zu erzielen. „Diese Ergebnisse stimmen uns als Verband natürlich nachdenklich. Zum einen bestätigen sie die seit langem von der Supervision vertretene Überzeugung, dass jede individuelle Situation innerhalb ihres organisationalen Kontextes gesehen werden muss. Zum anderen verdeutlichen sie, wie grundlegend die Veränderungen in unserem bisherigen Verständnis von Arbeitswelt angelegt sein müssen, um wirksam werden zu können“, resümiert Geißler-Piltz.<br />
<br />
Für die Debatte um „Burnout“, zunehmende Erschöpfung und die psychosozialen Belastungen in der Arbeitswelt liefert die Studie einen wichtigen Beitrag. Sie zeigt eindeutig, dass dem Problem nicht allein auf der individuellen Ebene begegnet werden kann, vielmehr muss auch in Organisationen und Unternehmen ein Umdenken stattfinden. Hier kann verantwortliche Beratung ihren Beitrag leisten: Sie muss gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden helfen, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die die stabilisierenden Faktoren stärkt und Abschied nimmt vom Paradigma des Menschen als bloßem Humankapital. „Als Berufsverband der Supervisorinnen und Supervision werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass auch gesamtgesellschaftlich ein Klima entstehen kann, in dem der Mensch wieder im Mittelpunkt der Arbeit steht. Denn letztlich gilt für alle: Nur ein gesundes Unternehmen sichert auch langfristig seinen wirtschaftlichen Erfolg“, so Geißler-Piltz abschließend.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.dgsv.de/2012/03/neue-studie-beschaeftigte-ringen-um-qualitaet-gesundheit-und-professionalitaet-am-arbeitsplatz/" target="_blank">http://www.dgsv.de/2012/03/neue-studie-b...eitsplatz/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi, Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon +49-(0)221-92004-0<br />
Mobil 0171 – 28 777 20<br />
Telefax +49-(0)221-92004-29<br />
marcomalavasi@dgsv.de, <a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a><br />
<br />
<br />
Der Erschöpfung auf der Spur<br />
Sigmund-Freud-Institut und TU Chemnitz legen neue Untersuchung über Belastungen am Arbeitsplatz vor – Arbeitsbedingte Erschöpfung stabilisiert sich auf hohem Niveau – Helfen können ein Umdenken der Arbeitgeber und die Schaffung einer schützenden Organisationskultur<br />
<br />
Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main und der TU Chemnitz befragte im zweiten Teil seiner Forschungsreihe „Arbeit und Leben in Organisationen“ knapp 900 Expert/innen zu ihrer professionelle Einschätzung der akuten Belastungssituation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland. Das Ergebnis ist eindeutig: Die aktuell vorherrschende Organisationskultur trägt in erheblicher Weise zu den Erschöpfungs-zuständen der Mitarbeitenden bei. Dies konnten die Forschergruppen anhand von mehreren Wirkfaktoren eindrucksvoll nachweisen.<br />
<br />
Mit Abstand den wichtigsten Aspekt stellt eine leistungsgerechte Belohnung dar. Neben der objektiven Höhe des Einkommens schließt dieser Faktor auch all das ein, was beim Einzelnen das subjektive Gefühl hinterlässt, ‚leistungsgerecht ‘behandelt zu werden. Insbesondere die soziale Anerkennung ist hierbei ein maßgeblicher Aspekt. „Der von Wirtschaftswissenschaftlern heute immer noch beschworene Homo Oeconomicus hat niemals wirklich existiert. Die täglichen Erfahrungen in der Beratung zeigen ganz deutlich, dass Geld allein für Arbeitnehmer nicht ausreicht. Anerkennung, Respekt und faire Behandlung spielen eine ebenso große Rolle für psychosoziales Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, so Professorin Dr. Brigitte Geißler-Piltz, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv); die DGSv konnte das Forschungsprojekt auch in diesem Jahr fördern.<br />
<br />
Einen weiteren wichtigen Aspekt zur Sicherung der psychosozialen Gesundheit stellen die Perspektiven dar, die ein Unternehmen/ eine Organisation dem Einzelnen bietet, sich in seinem beruflichen Umfeld weiter entwickeln zu können. Mitarbeitende wollen von ihren Führungskräften  nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden, sondern erwarten die aktive Förderung ihrer Entwicklungspotenziale durch die Arbeitgeber. Ein ebenfalls stabilisierender Faktor ist ein vertrauensvolles und loyales Umfeld mit Kolleginnen und Kollegen, die sich solidarisch verhalten und füreinander einstehen. Die Studie stellt jedoch fest, dass dies in weiten Bereichen bislang nicht erhörte Wünsche sind.<br />
<br />
Leistungsgerechte Entlohnung, soziale Anerkennung, Führungskompetenz und kollegiale Solidarität. Jede dieser vier Dimensionen betrifft auch das Unternehmen/die Organisation, auf einer rein individuellen Ebene ist eine Verbesserung nicht zu erzielen. „Diese Ergebnisse stimmen uns als Verband natürlich nachdenklich. Zum einen bestätigen sie die seit langem von der Supervision vertretene Überzeugung, dass jede individuelle Situation innerhalb ihres organisationalen Kontextes gesehen werden muss. Zum anderen verdeutlichen sie, wie grundlegend die Veränderungen in unserem bisherigen Verständnis von Arbeitswelt angelegt sein müssen, um wirksam werden zu können“, resümiert Geißler-Piltz.<br />
<br />
Für die Debatte um „Burnout“, zunehmende Erschöpfung und die psychosozialen Belastungen in der Arbeitswelt liefert die Studie einen wichtigen Beitrag. Sie zeigt eindeutig, dass dem Problem nicht allein auf der individuellen Ebene begegnet werden kann, vielmehr muss auch in Organisationen und Unternehmen ein Umdenken stattfinden. Hier kann verantwortliche Beratung ihren Beitrag leisten: Sie muss gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden helfen, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die die stabilisierenden Faktoren stärkt und Abschied nimmt vom Paradigma des Menschen als bloßem Humankapital. „Als Berufsverband der Supervisorinnen und Supervision werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass auch gesamtgesellschaftlich ein Klima entstehen kann, in dem der Mensch wieder im Mittelpunkt der Arbeit steht. Denn letztlich gilt für alle: Nur ein gesundes Unternehmen sichert auch langfristig seinen wirtschaftlichen Erfolg“, so Geißler-Piltz abschließend.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.dgsv.de/2012/03/neue-studie-beschaeftigte-ringen-um-qualitaet-gesundheit-und-professionalitaet-am-arbeitsplatz/" target="_blank">http://www.dgsv.de/2012/03/neue-studie-b...eitsplatz/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Farbe - Seele - Ton, Workshop in Südfrankreich]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1508</link>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:08:58 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1508</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Farbe - Seele - Ton</span><br />
künstlerisches Erleben mit allen Sinnen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Seminar und Workshop vom 15.09. - 22.09.2012 in Südfrankreich,<br />
Languedoc-Roussillon, Aude</span><br />
<br />
-	den Sommer mit angenehmen Temperaturen verlängern...<br />
-	sich Zeit für die eigene Kreativität gönnen…<br />
-	sich künstlerisch ausprobieren ohne Ansprüche…<br />
-	die Seele loslassen und ihr eine Gestalt geben…<br />
-	Bewusstheit und Klarheit für sich finden…<br />
 <br />
Inspiriert von einer reizvollen Umgebung, können die Teilnehmer beim Arbeiten mit kreativen Medien, wie Farbe und Ton, ihren Gefühlen und Eindrücken einen Ausdruck geben. Dies soll im Bewusstwerden aller Sinne geschehen.<br />
<br />
Das eigene Erleben im kreativen Prozess steht im Mittelpunkt:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">- Welche Farbe, welche Form tut meiner Seele gut?<br />
-  Wie bin ich im Kontakt mit mir selbst?<br />
-  Wie bin ich im Kontakt mit den anderen?</span><br />
<br />
Mit Unterstützung von Körperbewegungen, Stimme und Musik soll eine stärkere Sensibilität für die eigene kreative Seite entwickelt und umgesetzt werden. Im Austausch mit sich und der Gruppe werden die Lust zum eigenen künstlerischen Ausdruck verstärkt und bisher verdeckte Fähigkeiten und Gefühle entdeckt.<br />
<br />
Experimentierlust für das Arbeiten mit Farbe und Ton und etwas Mut, sich auf Neues einzulassen, sollten mitgebracht werden. Es kann im Freien wie im Atelier gearbeitet werden. Auch können kleine Ausflüge zur Inspiration unternommen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Leitung:</span> Brigitte Beck-Stadelhofer, Gestalt- und Kunsttherapeutin, Freie Künstlerin, Hamburg<br />
<span style="font-weight: bold;">Ort:</span> Seminarhaus La Forge, 11230 Sainte Colombe sur l´Hers <a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Seminargebühr:</span> 390,-- Euro + Materialkostenanteil je nach Teilnehmerzahl ca. 30,-- Euro<br />
<span style="font-weight: bold;">Anmeldung, Flyer, weitere Informationen:</span> <a href="http://www.beckstadelhofer.de" target="_blank">http://www.beckstadelhofer.de</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Kontakt:</span> beckstadelhofer@gmx.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Farbe - Seele - Ton</span><br />
künstlerisches Erleben mit allen Sinnen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Seminar und Workshop vom 15.09. - 22.09.2012 in Südfrankreich,<br />
Languedoc-Roussillon, Aude</span><br />
<br />
-	den Sommer mit angenehmen Temperaturen verlängern...<br />
-	sich Zeit für die eigene Kreativität gönnen…<br />
-	sich künstlerisch ausprobieren ohne Ansprüche…<br />
-	die Seele loslassen und ihr eine Gestalt geben…<br />
-	Bewusstheit und Klarheit für sich finden…<br />
 <br />
Inspiriert von einer reizvollen Umgebung, können die Teilnehmer beim Arbeiten mit kreativen Medien, wie Farbe und Ton, ihren Gefühlen und Eindrücken einen Ausdruck geben. Dies soll im Bewusstwerden aller Sinne geschehen.<br />
<br />
Das eigene Erleben im kreativen Prozess steht im Mittelpunkt:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">- Welche Farbe, welche Form tut meiner Seele gut?<br />
-  Wie bin ich im Kontakt mit mir selbst?<br />
-  Wie bin ich im Kontakt mit den anderen?</span><br />
<br />
Mit Unterstützung von Körperbewegungen, Stimme und Musik soll eine stärkere Sensibilität für die eigene kreative Seite entwickelt und umgesetzt werden. Im Austausch mit sich und der Gruppe werden die Lust zum eigenen künstlerischen Ausdruck verstärkt und bisher verdeckte Fähigkeiten und Gefühle entdeckt.<br />
<br />
Experimentierlust für das Arbeiten mit Farbe und Ton und etwas Mut, sich auf Neues einzulassen, sollten mitgebracht werden. Es kann im Freien wie im Atelier gearbeitet werden. Auch können kleine Ausflüge zur Inspiration unternommen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Leitung:</span> Brigitte Beck-Stadelhofer, Gestalt- und Kunsttherapeutin, Freie Künstlerin, Hamburg<br />
<span style="font-weight: bold;">Ort:</span> Seminarhaus La Forge, 11230 Sainte Colombe sur l´Hers <a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Seminargebühr:</span> 390,-- Euro + Materialkostenanteil je nach Teilnehmerzahl ca. 30,-- Euro<br />
<span style="font-weight: bold;">Anmeldung, Flyer, weitere Informationen:</span> <a href="http://www.beckstadelhofer.de" target="_blank">http://www.beckstadelhofer.de</a><br />
<span style="font-weight: bold;">Kontakt:</span> beckstadelhofer@gmx.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LOVE IS A ROSE: Lieben lernen in Südfrankreich]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1507</link>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:46:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1507</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=12" target="_blank">Rosa Haus.jpg</a> (Größe: 87,16 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
"La Forge" SÜDFRANKREICH 14.07 - 21.07.2012<br />
LOVE IS A ROSE<br />
Ein Seminar für Liebende und die, die es werden wollen. <br />
Katrin und Jens Thomas, Berlin <br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<br />
Dieses Seminar lädt alle Menschen ein, unabhängig von sexueller Orientierung und egal ob mit oder ohne Partner/in. Denn wir alle möchten lieben und geliebt werden. Das Problem mit der Liebe ist aber nicht die Liebe. Eine freudvolle Beziehung zu finden und glücklich in einer solchen zu leben, bedeutet, den vier Elementen der Liebe Raum zu geben. Bei aller Skepsis gegenüber "Rezepten" bietet die Ausbalancierung dieser vier Grundpfeiler einen inneren Kompass, an dem wir uns als Paar im Rückblick betrachtet, von Beginn an intuitiv und glückbringend orientiert haben:<br />
<br />
FREIHEIT: Sind wir verstrickt oder wirklich frei ?<br />
VERTRAUEN: Können wir uns trauen ? <br />
VERANTWORTUNG: Können wir uns auf uns verlassen ?<br />
ENTWICKLUNG: Können wir jeder für sich und zusammen wachsen ?<br />
<br />
Katrin und Jens Thomas sind seit 18 Jahren ein Paar und seit 9 Jahren verheiratet. In diesem Seminar verbinden sie ihre individuellen Fähigkeiten mit ihren eigenen Erfahrungen. Die vier Elemente der Liebe werden durch systemische Aufstellungen, in Stimm-und Körperarbeit, bei Wanderungen, Gesprächen und Ritualen intensiv und individuell erfahrbar. Jede/r hat Zeit, sich mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen. In "La Forge" in der Nähe von Carcassonne,finden wir dafür Kraftplätze im Innen und Außen. <br />
(Dieses Seminar ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung und stellt auch keine Empfehlung dar, eine solche Behandlung zu unterlassen oder abzubrechen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.)<br />
<br />
Seminargebühr pro Person: 390,- Euro,Frühbucher bis 30.04. nur 330,- <br />
Infos und Anmeldung: 030/36702067 <br />
katrinthomas@kato-licht.de<br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a><br />
<a href="http://www.jensthomas.com" target="_blank">http://www.jensthomas.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=12" target="_blank">Rosa Haus.jpg</a> (Größe: 87,16 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
"La Forge" SÜDFRANKREICH 14.07 - 21.07.2012<br />
LOVE IS A ROSE<br />
Ein Seminar für Liebende und die, die es werden wollen. <br />
Katrin und Jens Thomas, Berlin <br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<br />
Dieses Seminar lädt alle Menschen ein, unabhängig von sexueller Orientierung und egal ob mit oder ohne Partner/in. Denn wir alle möchten lieben und geliebt werden. Das Problem mit der Liebe ist aber nicht die Liebe. Eine freudvolle Beziehung zu finden und glücklich in einer solchen zu leben, bedeutet, den vier Elementen der Liebe Raum zu geben. Bei aller Skepsis gegenüber "Rezepten" bietet die Ausbalancierung dieser vier Grundpfeiler einen inneren Kompass, an dem wir uns als Paar im Rückblick betrachtet, von Beginn an intuitiv und glückbringend orientiert haben:<br />
<br />
FREIHEIT: Sind wir verstrickt oder wirklich frei ?<br />
VERTRAUEN: Können wir uns trauen ? <br />
VERANTWORTUNG: Können wir uns auf uns verlassen ?<br />
ENTWICKLUNG: Können wir jeder für sich und zusammen wachsen ?<br />
<br />
Katrin und Jens Thomas sind seit 18 Jahren ein Paar und seit 9 Jahren verheiratet. In diesem Seminar verbinden sie ihre individuellen Fähigkeiten mit ihren eigenen Erfahrungen. Die vier Elemente der Liebe werden durch systemische Aufstellungen, in Stimm-und Körperarbeit, bei Wanderungen, Gesprächen und Ritualen intensiv und individuell erfahrbar. Jede/r hat Zeit, sich mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen. In "La Forge" in der Nähe von Carcassonne,finden wir dafür Kraftplätze im Innen und Außen. <br />
(Dieses Seminar ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung und stellt auch keine Empfehlung dar, eine solche Behandlung zu unterlassen oder abzubrechen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.)<br />
<br />
Seminargebühr pro Person: 390,- Euro,Frühbucher bis 30.04. nur 330,- <br />
Infos und Anmeldung: 030/36702067 <br />
katrinthomas@kato-licht.de<br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a><br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a><br />
<a href="http://www.jensthomas.com" target="_blank">http://www.jensthomas.com</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Designer-Leuchten handgefertigt]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1504</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:14:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1504</guid>
			<description><![CDATA[Ich fertige Ihnen Ihre Leuchte nach ihren Farb- und Größenwünschen.<br />
Bitte schauen Sie die Beispiele auf meiner website. <a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a> an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich fertige Ihnen Ihre Leuchte nach ihren Farb- und Größenwünschen.<br />
Bitte schauen Sie die Beispiele auf meiner website. <a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a> an.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kräuter-Natur-Woche in Südfrankreich]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1503</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:08:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1503</guid>
			<description><![CDATA[Natur-Kräuter-Woche für innere und äußere Schönheit<br />
oder<br />
Entspannen = Wohlfühlen = (Selbst)-Erkennen<br />
<br />
In Südfrankreich die 4 Elemente erleben<br />
<br />
Wann haben Sie das letzte Mal still und friedlich an einem Bach gesessen und vor sich hin sinniert? (Wasser)<br />
Wann haben Sie in Ruhe auf einem Feld gelegen und in den Sternenhimmel geguckt? (Luft)<br />
Wann haben Sie Teile für ein köstliches Mahl selbst gesucht und gefunden und zubereitet? (Erde)<br />
Wann haben Sie in kreativer Runde gemütlich und froh ums Feuer gesessen?<br />
(Feuer)<br />
<br />
<br />
In Zeiten von Ehec-Viren und Plastikwasserflaschen sind alte Werte wieder wichtiger.<br />
Das Wissen um die  Kräuter kann uns ein wenig den Speisezettel erweitern, dies gilt vor allem im Frühling. Wir werden uns täglich  mit  französischen Wildkräutern beschäftigen. Durch das Suchen und Finden auf Wildkräuterwanderungen, das Kochen toller französischer und mediterraner Rezepte, das Herstellen von Naturkosmetik u.v.a. Das Abendessen für alle, wird von jeweils 2 oder 3 Kursteilnehmerinnen erschaffen, diese sind dann die Heldinnen des Abends. Es kann Wasser aus der Quelle getrunken werden – Ganz ohne Chlor und ähnliche Zusätze.<br />
Da das Essen in Frankreich eine sehr zentrale Stelle einnimmt, wollen wir an 2 Tagen das preiswerte, aber wunderbare, Mittags- Menu im Restaurant kosten.<br />
<br />
Wir werden mit dem Wasser meditieren, zur Ruhe kommen, die Sorgen und Probleme dem Fliessenden (Bach) oder dem (Stillen) See anvertrauen. Schwimmen und Kneippen. Der Lac de Montbel bietet die Möglichkeit der Heilerdeanwendung.<br />
Spaß haben, Lachen, Singen und Sich in der Natur wieder finden sind das Ziel.<br />
<br />
Wir können Naturkünstler sein: Landart selber machen, Pflanzen sammeln und erkennen, Bilder malen: Jede wie sie möchte.<br />
<br />
Am Montag besuchen wir den berühmten Wochenmarkt in Mirepoix (ein Fest für die Sinne) und kaufen die Nahrungsmittel fürs Kochen ein.<br />
<br />
In der Freizeit gibt es so viel zu entdecken  (z.B. ein Schmetterlingshaus oder eine Fontäne mit Wildbach, ganz in der Nähe) ! Oder zu faulenzen!<br />
<br />
An 2 Abenden machen wir Feuer: am Lac de Montbel, mit See- und Sternblick und am Seminarhaus, nach einer tollen Filmvorführung.<br />
 <br />
Der Donnerstag steht für einen Tagesausflug in eine berühmte Höhle (Niaux) oder ins UNESCO-Kulturerbe Carcassonne zur  Verfügung.<br />
<br />
Die Tagesplanung wird dem Wetter entsprechend flexibel gehandhabt: eher wandern und schwimmen oder lieber die selbstgemachte Naturkosmetik drinnen anwenden.<br />
<br />
Möglichkeiten zur Einzelarbeit mit Seminarleiterin und Familientherapeutin Katrin Thomas sind eingeplant: wo bemerke ich immer wieder Stillstand, wie komme ich weiter?<br />
<br />
Ansonsten in der Freizeit: Schwimmen, Kanu fahren, Reiten, (Angeln) Burgen besuchen. Die Gegend hat so viel zu bieten, dass sich eine weitere Woche Urlaub empfiehlt: in die Pyrenäen wandern, ans Mittelmeer oder nach Toulouse, selbst nach Spanien - Dalis Wohnhaus- ist es nur einen Katzensprung. Mirepoix und Lavelanet mit wunderbaren Märkten vermitteln französisches (aber verschlafenes, altes) Lebensgefühl.... (z.B.  <a href="http://www.santa-colomba.fr" target="_blank">http://www.santa-colomba.fr</a>  , auf de klicken)<br />
<br />
<br />
Preise: Vollpension inkl. Essen im Restaurant 120€ p.P./Woche<br />
Übernachtung je nach Saison und Teilnehmerzahl, Übernachtung im Einzel-oder<br />
Doppelzimmer zwischen 80€ und 180€ p.P./Woche<br />
<br />
Mehr Informationen und Anmeldung bei:<br />
Katrin Thomas: Tel: 0176 96540370 oder 030 36702067<br />
 mail: katrinthomas@kato-licht.de<br />
<br />
Ort in Frankreich: 11230 Sainte Colombe sur l`hers ,<br />
 <a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a> <br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Natur-Kräuter-Woche für innere und äußere Schönheit<br />
oder<br />
Entspannen = Wohlfühlen = (Selbst)-Erkennen<br />
<br />
In Südfrankreich die 4 Elemente erleben<br />
<br />
Wann haben Sie das letzte Mal still und friedlich an einem Bach gesessen und vor sich hin sinniert? (Wasser)<br />
Wann haben Sie in Ruhe auf einem Feld gelegen und in den Sternenhimmel geguckt? (Luft)<br />
Wann haben Sie Teile für ein köstliches Mahl selbst gesucht und gefunden und zubereitet? (Erde)<br />
Wann haben Sie in kreativer Runde gemütlich und froh ums Feuer gesessen?<br />
(Feuer)<br />
<br />
<br />
In Zeiten von Ehec-Viren und Plastikwasserflaschen sind alte Werte wieder wichtiger.<br />
Das Wissen um die  Kräuter kann uns ein wenig den Speisezettel erweitern, dies gilt vor allem im Frühling. Wir werden uns täglich  mit  französischen Wildkräutern beschäftigen. Durch das Suchen und Finden auf Wildkräuterwanderungen, das Kochen toller französischer und mediterraner Rezepte, das Herstellen von Naturkosmetik u.v.a. Das Abendessen für alle, wird von jeweils 2 oder 3 Kursteilnehmerinnen erschaffen, diese sind dann die Heldinnen des Abends. Es kann Wasser aus der Quelle getrunken werden – Ganz ohne Chlor und ähnliche Zusätze.<br />
Da das Essen in Frankreich eine sehr zentrale Stelle einnimmt, wollen wir an 2 Tagen das preiswerte, aber wunderbare, Mittags- Menu im Restaurant kosten.<br />
<br />
Wir werden mit dem Wasser meditieren, zur Ruhe kommen, die Sorgen und Probleme dem Fliessenden (Bach) oder dem (Stillen) See anvertrauen. Schwimmen und Kneippen. Der Lac de Montbel bietet die Möglichkeit der Heilerdeanwendung.<br />
Spaß haben, Lachen, Singen und Sich in der Natur wieder finden sind das Ziel.<br />
<br />
Wir können Naturkünstler sein: Landart selber machen, Pflanzen sammeln und erkennen, Bilder malen: Jede wie sie möchte.<br />
<br />
Am Montag besuchen wir den berühmten Wochenmarkt in Mirepoix (ein Fest für die Sinne) und kaufen die Nahrungsmittel fürs Kochen ein.<br />
<br />
In der Freizeit gibt es so viel zu entdecken  (z.B. ein Schmetterlingshaus oder eine Fontäne mit Wildbach, ganz in der Nähe) ! Oder zu faulenzen!<br />
<br />
An 2 Abenden machen wir Feuer: am Lac de Montbel, mit See- und Sternblick und am Seminarhaus, nach einer tollen Filmvorführung.<br />
 <br />
Der Donnerstag steht für einen Tagesausflug in eine berühmte Höhle (Niaux) oder ins UNESCO-Kulturerbe Carcassonne zur  Verfügung.<br />
<br />
Die Tagesplanung wird dem Wetter entsprechend flexibel gehandhabt: eher wandern und schwimmen oder lieber die selbstgemachte Naturkosmetik drinnen anwenden.<br />
<br />
Möglichkeiten zur Einzelarbeit mit Seminarleiterin und Familientherapeutin Katrin Thomas sind eingeplant: wo bemerke ich immer wieder Stillstand, wie komme ich weiter?<br />
<br />
Ansonsten in der Freizeit: Schwimmen, Kanu fahren, Reiten, (Angeln) Burgen besuchen. Die Gegend hat so viel zu bieten, dass sich eine weitere Woche Urlaub empfiehlt: in die Pyrenäen wandern, ans Mittelmeer oder nach Toulouse, selbst nach Spanien - Dalis Wohnhaus- ist es nur einen Katzensprung. Mirepoix und Lavelanet mit wunderbaren Märkten vermitteln französisches (aber verschlafenes, altes) Lebensgefühl.... (z.B.  <a href="http://www.santa-colomba.fr" target="_blank">http://www.santa-colomba.fr</a>  , auf de klicken)<br />
<br />
<br />
Preise: Vollpension inkl. Essen im Restaurant 120€ p.P./Woche<br />
Übernachtung je nach Saison und Teilnehmerzahl, Übernachtung im Einzel-oder<br />
Doppelzimmer zwischen 80€ und 180€ p.P./Woche<br />
<br />
Mehr Informationen und Anmeldung bei:<br />
Katrin Thomas: Tel: 0176 96540370 oder 030 36702067<br />
 mail: katrinthomas@kato-licht.de<br />
<br />
Ort in Frankreich: 11230 Sainte Colombe sur l`hers ,<br />
 <a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">http://www.seminarhaus-laforge.eu</a> <br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LOVE IS A ROSE: Paar-Seminar in Südfrankreich 14.07.bis 21.07.2012]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1502</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:07:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1502</guid>
			<description><![CDATA[LOVE IS A ROSE <br />
Die vier Elemente der Liebe: Ein Seminar für Paare<br />
14.07.bis 21.07.2012<br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">Ort: Seminarhaus La Forge, Südfrankreich</a><br />
Katrin und Jens Thomas, Berlin <br />
<br />
Ich liebe dich.<br />
Du liebst mich.<br />
Aber liebe ich mich ?<br />
Und liebst du mich wirklich ? <br />
Jeder möchte lieben und geliebt werden. Das Problem mit der Liebe ist aber nicht die Liebe. Ernsthafte Probleme in Paarbeziehungen entstehen, wenn die vier Elemente der Liebe keinen oder zu wenig Raum haben.<br />
<br />
FREIHEIT: Sind wir verstrickt oder wirklich frei ?<br />
VERTRAUEN: Können wir uns trauen ? <br />
VERANTWORTUNG: Kann ich mich auf dich/mich verlassen ?<br />
ENTWICKLUNG: Können wir jeder für sich und zusammen wachsen ?<br />
<br />
Katrin und Jens Thomas sind seit 18 Jahren ein Paar und seit 9 Jahren verheiratet. In diesem Seminar verbinden sie ihre individuellen Fähigkeiten mit ihren eigenen Erfahrungen. Die vier Elemente der Liebe werden durch systemische Aufstellungen, in Stimm- und Körperarbeit, bei Wanderungen, Gesprächen und Ritualen intensiv erfahrbar. Jedes Paar hat Zeit sich mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen. In "La Forge" finden wir dafür Kraftplätze im Innen und Außen. <br />
<br />
(Dieses Seminar ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung und stellt auch keine Empfehlung dar, eine solche Behandlung zu unterlassen oder abzubrechen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.)<br />
<br />
Seminargebühr: 590,- Euro pro Paar<br />
Infos und Anmeldung: 030/36702067 <br />
katrinthomas@kato-licht.de<br />
<a href="http://www.jensthomas.com" target="_blank">http://www.jensthomas.com</a><br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[LOVE IS A ROSE <br />
Die vier Elemente der Liebe: Ein Seminar für Paare<br />
14.07.bis 21.07.2012<br />
<a href="http://www.seminarhaus-laforge.eu" target="_blank">Ort: Seminarhaus La Forge, Südfrankreich</a><br />
Katrin und Jens Thomas, Berlin <br />
<br />
Ich liebe dich.<br />
Du liebst mich.<br />
Aber liebe ich mich ?<br />
Und liebst du mich wirklich ? <br />
Jeder möchte lieben und geliebt werden. Das Problem mit der Liebe ist aber nicht die Liebe. Ernsthafte Probleme in Paarbeziehungen entstehen, wenn die vier Elemente der Liebe keinen oder zu wenig Raum haben.<br />
<br />
FREIHEIT: Sind wir verstrickt oder wirklich frei ?<br />
VERTRAUEN: Können wir uns trauen ? <br />
VERANTWORTUNG: Kann ich mich auf dich/mich verlassen ?<br />
ENTWICKLUNG: Können wir jeder für sich und zusammen wachsen ?<br />
<br />
Katrin und Jens Thomas sind seit 18 Jahren ein Paar und seit 9 Jahren verheiratet. In diesem Seminar verbinden sie ihre individuellen Fähigkeiten mit ihren eigenen Erfahrungen. Die vier Elemente der Liebe werden durch systemische Aufstellungen, in Stimm- und Körperarbeit, bei Wanderungen, Gesprächen und Ritualen intensiv erfahrbar. Jedes Paar hat Zeit sich mit seinen eigenen Themen zu beschäftigen. In "La Forge" finden wir dafür Kraftplätze im Innen und Außen. <br />
<br />
(Dieses Seminar ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung und stellt auch keine Empfehlung dar, eine solche Behandlung zu unterlassen oder abzubrechen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.)<br />
<br />
Seminargebühr: 590,- Euro pro Paar<br />
Infos und Anmeldung: 030/36702067 <br />
katrinthomas@kato-licht.de<br />
<a href="http://www.jensthomas.com" target="_blank">http://www.jensthomas.com</a><br />
<a href="http://www.kato-licht.de" target="_blank">http://www.kato-licht.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DFP-Mitgliederversammlung, Aufruf zur Teilnahme]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1501</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:06:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1501</guid>
			<description><![CDATA[Ihr Lieben,<br />
<br />
am 3.3. findet in Frankfurt die Mitgliederversammlung des DFP statt.<br />
<br />
Es ist eine Zeit des Aufbruchs und Umbruchs mit hoffentlich viel Aufwind !!<br />
<br />
Neue Wahlen stehen an, da der gesamte bisherige Vorstand nicht mehr kandidieren wird.<br />
<br />
Es gibt schon jetzt viel Spaß beim Brainstormen und bereits von einigen Seiten vielfältige Ideen, wie es weitergehen kann ........ !!<br />
<br />
Bitte kommt alle !! <br />
Bereichert die Gestaltungsräume mit Eurem Sachverstand und Humor, auch wenn Ihr auf keinen Fall ein Amt anstrebt.<br />
<br />
Wir können gemeinsam neue Möglichkeiten ausloten und Weichen für das Psychodrama stellen.<br />
<br />
Bitte ladet auch noch andere PsychodramatikerInnen dazu ein. <br />
<br />
Wir sind der DFP!<br />
<br />
Ort:<br />
Hoffmanns Höfe<br />
Heinrich Hoffmann-Str. 3<br />
60528 Frankfurt<br />
11 - 16.30 Uhr<br />
<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
Marlies Arping, Ulla Fangauf, Kersti Weiß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr Lieben,<br />
<br />
am 3.3. findet in Frankfurt die Mitgliederversammlung des DFP statt.<br />
<br />
Es ist eine Zeit des Aufbruchs und Umbruchs mit hoffentlich viel Aufwind !!<br />
<br />
Neue Wahlen stehen an, da der gesamte bisherige Vorstand nicht mehr kandidieren wird.<br />
<br />
Es gibt schon jetzt viel Spaß beim Brainstormen und bereits von einigen Seiten vielfältige Ideen, wie es weitergehen kann ........ !!<br />
<br />
Bitte kommt alle !! <br />
Bereichert die Gestaltungsräume mit Eurem Sachverstand und Humor, auch wenn Ihr auf keinen Fall ein Amt anstrebt.<br />
<br />
Wir können gemeinsam neue Möglichkeiten ausloten und Weichen für das Psychodrama stellen.<br />
<br />
Bitte ladet auch noch andere PsychodramatikerInnen dazu ein. <br />
<br />
Wir sind der DFP!<br />
<br />
Ort:<br />
Hoffmanns Höfe<br />
Heinrich Hoffmann-Str. 3<br />
60528 Frankfurt<br />
11 - 16.30 Uhr<br />
<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
Marlies Arping, Ulla Fangauf, Kersti Weiß]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie, Uni Klagenfurt]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1500</link>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:56:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1500</guid>
			<description><![CDATA[Liebe KollegInnen,<br />
unter <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_813.htm" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_813.htm</a> findet Ihr eine Ausschreibung für eine unbefristete Professur für klinische Psychologie und Psychotherapie.<br />
.....<br />
MfG<br />
 <br />
 <br />
-----------------------------------------------------------------------------------<br />
Michael Wieser, Asst-Prof. Mag. Dr.<br />
Alpen-Adria-Universitaet Klagenfurt | Wien Graz<br />
Bologna process coordinator, psychodramatist, psychologist <br />
Universitaetsstr. 65-67, 9020 Klagenfurt am Woerthersee, Austria, EU<br />
Phone:  (+43)463-2700-1636<br />
Mobile: (+43)664-9633074<br />
<a href="http://www.aau.at/~mwieser" target="_blank">http://www.aau.at/~mwieser</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe KollegInnen,<br />
unter <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_813.htm" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269_813.htm</a> findet Ihr eine Ausschreibung für eine unbefristete Professur für klinische Psychologie und Psychotherapie.<br />
.....<br />
MfG<br />
 <br />
 <br />
-----------------------------------------------------------------------------------<br />
Michael Wieser, Asst-Prof. Mag. Dr.<br />
Alpen-Adria-Universitaet Klagenfurt | Wien Graz<br />
Bologna process coordinator, psychodramatist, psychologist <br />
Universitaetsstr. 65-67, 9020 Klagenfurt am Woerthersee, Austria, EU<br />
Phone:  (+43)463-2700-1636<br />
Mobile: (+43)664-9633074<br />
<a href="http://www.aau.at/~mwieser" target="_blank">http://www.aau.at/~mwieser</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychodramatische Gruppensupervision]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1477</link>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:35:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1477</guid>
			<description><![CDATA[langjährig bestehende, von mir geleitete Supervisionsgruppe für erfahrene Psychotherapeutinnen hat ab März 2012  zwei Plätze für KollegInnen frei. <br />
Wir tagen 4x im Jahr jeweils Mittwochs 19.00-22.00. Bei Interesse bitte mailen an radizipauls@me.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[langjährig bestehende, von mir geleitete Supervisionsgruppe für erfahrene Psychotherapeutinnen hat ab März 2012  zwei Plätze für KollegInnen frei. <br />
Wir tagen 4x im Jahr jeweils Mittwochs 19.00-22.00. Bei Interesse bitte mailen an radizipauls@me.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ 10. Internationale Playback-Theater Konferenz  23.-27. November 2011 Frankfurt  Main]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1455</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:29:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1455</guid>
			<description><![CDATA[Playback-Theater-Netzwerk e.V.  							Daniel Feldhendler <br />
c/o Marlies Arping								Goethe-Universität <br />
Hallgartenstr. 69 								Grüneburgplatz 1<br />
D-60389 Frankfurt/M.								D-60629 Frankfurt/M<br />
<br />
<br />
10. Internationale Playback-Theater Konferenz <br />
23.-27. November 2011<br />
Frankfurt am Main<br />
<br />
<br />
Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs<br />
Playback Theatre – Social Dialogue in a World in Upheaval<br />
<br />
In der Zeit vom 23. – 27. November 2011 wird die 10. Internationale Playback-Theater Konferenz nun zum ersten Mal in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main stattfinden.<br />
Das Netzwerk “International Playback Theatre Network” (IPTN) als Veranstalter hat den Vorstand des deutschsprachigen Playback-Theater-Netzwerks e.V. mit der Organisation der Tagung beauftragt.<br />
<br />
Unter dem Titel „Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs“<br />
bietet die Tagung eine Plattform für den internationalen Austausch über soziale und künstlerische Playback Theater Projekte, die weltweit zur Förderung des sozialen Dialogs in multikulturellen Gesellschaften durchgeführt werden, insbesondere mit Blick auf Vielfalt und  Migration.					s. <a href="http://www.iptn2011.org" target="_blank">http://www.iptn2011.org</a><br />
<br />
Für das Land Hessen und die multikulturelle Stadt Frankfurt können daraus wertvolle Anregungen zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben gewonnen werden, wie sich aus den Erfahrungen mit den laufenden Playback Theater Projekten in Großstädten wie New York, Toronto, London, Budapest, Tel Aviv, Hong Kong u.a. gezeigt hat.<br />
<br />
<br />
Multidimensionale Anwendungsfelder<br />
<br />
Playback Theater ist eine weltweit angewandte zeitgenössische Form des interaktiven Theaters, das sich mit den Alltagserfahrungen Einzelner und Gruppen in ihren jeweiligen Lebenswelten auseinandersetzt. <br />
Heute wird diese Methode in vielen verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten eingesetzt: im Erziehungs- und Sozialwesen, in Erwachsenenbildung und Fortbildung, <br />
in der Theater- und Kulturarbeit, zunehmend auch im politischen Bereich u.a. in Burundi, Afghanistan, Südindien oder nach Naturkatastrophen wie nach „Katrina“ in New Orleans <br />
bzw. nach Tsunamis in Südostasien wird damit der soziale Dialog gefördert und versucht, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, um die sozialen Netze wiederherzustellen.<br />
						s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a> <br />
<br />
<br />
<br />
Methode<br />
<br />
Playback-Theater ist zu einer umfassenden Methode zivilgesellschaftlicher Intervention geworden.<br />
Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Generationen, mit vielfältigen Hintergründen und Lebensformen berichten von ihren Erlebnissen, erzählen Momente aus ihrem Alltag. Diese individuellen Momente werden dann aus dem Stegreif von Darstellern als verdichtete Szenen auf die Bühne gebracht. <br />
In einer gemeinsamen interaktiven Begegnung entstehen Brücken, das Verbindende zwischen den Menschen und ihren Lebenswelten wird sichtbar und unmittelbar erlebbar. <br />
<br />
<br />
Playback-Theater im deutschsprachigen Raum<br />
<br />
1988 hat der Begründer Jonathan Fox ausgehend von den USA begonnen, das Playback <br />
	Theater auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich in Institutionen der 	Erwachsenenbildung und an Hochschulen zu vermitteln. <br />
1994 fand in Stuttgart die erste der Tagungen für den deutschsprachigen Raum statt, 	seither wachsen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich. <br />
2005 erfolgte die Gründung des Vereins Playback-Theater-Netzwerk e.V. in Frankfurt.<br />
						s. <a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a><br />
2007 war Frankfurt am Main Tagungsort für das 15. deutschsprachige Playback Theater <br />
	Treffen mit 145 TeilnehmerInnen. Diese Tagung wurde unter dem Titel: „Der Vielfalt <br />
	begegnen - Vom Brückenbau im sozialen Gefüge unseres Alltags“ vom Amt für 	multikulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt gefördert; 	ideelle Unterstützung kam von der Goethe-Universität, von der Volkshochschule <br />
	Frankfurt und von der Katholischen Hochschulgemeinde.<br />
2008 wurde Jonathan Fox in Anerkennung seiner wissenschaftlich-künstlerischen Leistungen 	die Ehrendoktorwürde der Universität Kassel verliehen. <br />
<br />
<br />
Was bringt Playback-Theater für die Stadt Frankfurt und das Land Hessen<br />
<br />
•	es ist eine Einladung zur Begegnung in Aktion in der multikulturellen Stadt-Gesellschaft und fördert dadurch die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen <br />
<br />
•	es fördert Partizipation und Bürgerengagement durch interkulturelle Verständigung <br />
<br />
•	es ermöglicht und fördert den konstruktiven sozialen Dialog zwischen Menschen verschiedener Generationen, verschiedener Berufsgruppen, mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Lebensformen, Lebensumständen und sozialen Situationen <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Playback Theater international<br />
<br />
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird  Playback Theater weltweit in mehr als 60 Ländern auf allen Kontinenten praktiziert.<br />
<br />
Bei den seit 1991 durchgeführten Internationalen Playback Theater Konferenzen sind daher <br />
die Teilnehmerzahlen kontinuierlich gestiegen<br />
<br />
	1991 in Melbourne, Australien<br />
	1992 in Sydney, Australien<br />
	1993 in Rauttalampi, Finnland<br />
	1994 in Seattle, USA<br />
	1995 in Olympia, USA<br />
	1997 in Perth, Australien<br />
	1999 in York, England<br />
	2003 in Shizuoka, Japan<br />
	2007 in Sao Paolo, Brasilien<br />
und	2011 in Frankfurt, Deutschland 	<br />
<br />
<br />
Die Konferenz<br />
<br />
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt, Frau Petra Roth, kommen die Playback - Aktiven aus der ganzen Welt nun zum ersten Mal in Deutschland zusammen.<br />
<br />
Der Konferenzschwerpunkt auf dem Playback Theater als einer Methode der Inklusion und Kooperation im sozialen Dialog über Diversität und Migration hat international großes Interesse ausgelöst: <br />
statt der ursprünglich geplanten 300 erwarten wir inzwischen 400 Teilnehmer_innen aus mehr als 30 Ländern, z.B. auch aus Südamerika, Kuba und der Volksrepublik China.<br />
<br />
Ihr Austausch über die von ihnen weltweit durchgeführten sozialen und künstlerischen Playback Theater Projekte zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben wird weitere Playback Theater Projekte anregen, als Beitrag zur Verständigung in und zwischen den zunehmend multikultureller werdenden Gesellschaften  (s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a>)<br />
<br />
Unter den vielen interessanten Angeboten freuen wir uns besonders auf den Bericht über die Arbeit von Jo Salas mit mehr als 25.000 Schülern zum Thema Gewalt in Schulen („no more bullying“), die sie mit ihrer Gruppe „Hudson River Playback Theatre“ (HRPT) in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen durchgeführt hat. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Postkonferenz in Italien<br />
<br />
Etliche Teilnehmer und viele Interessent_innen auf der immer noch langen Warteliste werden an der Nachkonferenz teilnehmen, die für das Wochenende nach der Konferenz von der italienischen Playback Theater Schule ( <a href="http://www.playback-theatre.it" target="_blank">http://www.playback-theatre.it</a> ) als Teil des EU Projektes Education and Culture DG - Lifelong Learning Programme organisiert wurde.<br />
PLAYBACK THEATRE FESTIVAL - A Ritual for the Common Good<br />
30.11. -  4.12.2011 , Trevi (PG) Italy<br />
torino@playback-theatre.it  <br />
<br />
<br />
Kooperationspartner und Förderer<br />
<br />
Unser Kooperationspartner in Frankfurt ist das <br />
<br />
•	Akademisches Zentrum Rabanus Maurus im Haus am Dom, Frankfurt.<br />
<br />
Ideelle Förderung erhalten wir <br />
<br />
•	vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst  <br />
•	vom Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt <br />
•	von der Goethe Universität Frankfurt, <br />
•	von der Volkshochschule Frankfurt <br />
•	von der Bundesarbeitsgemeinschaft  Spiel und Theater <br />
<br />
<br />
Stipendien<br />
<br />
Durch viele kleinere und größere Spenden von Teilnehmer_innen und Sponsoren ist es uns inzwischen gelungen, die Konferenz ausschließlich aus Eigenmitteln zu finanzieren – ein schöner Erfolg für unsere inzwischen dreijährige ehrenamtliche Vorbereitungsarbeit.<br />
<br />
Knapp 80 Stipendiaten aus aller Welt können nun kostenlos oder mit einem reduzierten Beitrag teilnehmen - viele bekommen in Kooperation mit dem Vorstand des Internationalen Playback Theatre Network (IPTN) auch Zuschüsse zu ihren Reise- und Aufenthaltskosten.<br />
So ist es erstmalig bei einer internationalen Playback Theater Konferenz möglich, eine größere Zahl Aktiver aus (PT-) Schwellenländern in Südamerika und Asien einzuladen, deren wichtige Arbeit vor Ort dadurch einem großen Kreis vorgestellt werden kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wir freuen uns auch auf die Kolleg_innen aus Kuba, die in Kooperation mit unseren Kolleg_innen aus Freiburg, Zürich, USA und Italien ihre Reise antreten und an der Konferenz teilnehmen können.<br />
<br />
<br />
Öffentliche Veranstaltungen im Rahmen der Konferenz <br />
<br />
Dienstag 22.11.11	<br />
11.00 – 12.00	Pressekonferenz <br />
<br />
Donnerstag 24.11.11<br />
Eintritt 4€/erm 3€	19.30 - 21.30 	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
						 „Soirée am Dom“ <br />
						Prof. Dr. Heinrich Dauber und die Gruppe <br />
Resonanz: „Playback Theater – eine Kultur des <br />
Schenkens in einer Welt des Habens“<br />
Vortrag und Aufführung<br />
<br />
Sonntag 20.11.11	20.00 – 22.00 h 	Brotfabrik, Bachmannstr. 2 – 4, 60 488 FFM<br />
Eintritt 8 €/erm 5 €				(1) Brotfabrik<br />
<br />
Freitag 25.11.11	20.30 – 22.30 h	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM	<br />
Eintritt frei					(2) grosser Saal		(3) Giebel Saal<br />
begrenzte Platzzahl 				<br />
<br />
Samstag 26.11.11	15.00 – 17.00 h	Haus am Dom Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
Eintritt frei					(4) grosser Saal 		(5) Giebelsaal<br />
begrenzte Platzzahl 		 		<br />
Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 FFM<br />
						(6) Pavillon<br />
<br />
<br />
Die beteiligten internationalen Gruppen<br />
<br />
(1) “No nos olvidará la Primavera: una sociedad que despierta. <br />
Compartiendo Historias de transfomación personal, social y collectiva desde Chile a Frankfurt.” – Compania de Teatro Playback Vuleo, Santiago de Chile.<br />
(Spanish)                   Mit freundlicher Unterstützung von LAN Chile    <a href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">http://www.brotfabrik.de</a> <br />
The company VUELO is a multidisciplinary group of nine members. We have encountered concerns that bind us to art, respect for the unofficial history of the people and <br />
communities. Citizens are actors, which facilitate the movement of history and move from place to place, attentive to the rescue of storytelling, to the contexts and what happens in the lives of our communities. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
We apply Playback Theater in Chile through workshops, performing cycles of theater in damaged communities and social vulnerability (poverty, health problems, marginalization, exclusion), educational organizations, social and cultural rights. In addition the members apply the skills acquired in their working environments.  <br />
<br />
(2) “Empathy, Understanding and Dialogue“ <br />
Big Apple Playback Theatre (artistic director, Hannah Fox) is a multi-cultural professional Playback company based in New York City now entering its 10th year. BAPT aims specifically to bring empathy, understanding and dialogue to under-served and marginalized populations, such as inner-city schools, homeless shelters, and workers and families involved in the child-welfare system. Recently, BAPT did a performance at JFK airport for Customs and Border protection agents as part of their "family heritage and diversity" day.<br />
<br />
(3) “Inequality, Poverty and Power“ <br />
Mirror Mirror Playback Theatre was founded in 2005 in Devon England. We are at present five members. Amanda Brown, Andy Blackwell, Arnet Donkin, Alison Fairlove and Kate Hewett and are engaged in working with the Refugee and Asylum Seeker community in Plymouth. We are also working in schools with teenagers with behavioural and learning difficulties. We regularly work with learning disabled adults and within mental health settings. Our work includes performances at conferences, in schools and universities, with carers and in health service settings. We give regular public performances in Devon.<br />
<br />
(4) “Voices and Stories”<br />
Hudson River Playback Theatre was founded in 1990 by playback co-founder Jo Salas and currently performs about 70 shows a year (assistant director, Sarah Urech). HRPT has pioneered two unique applications: “No More Bullying!” addresses school bullying and has reached over 20,000 students and been successfully taught to five playback companies in Canada and the US. “Immigrant Stories”, a series of bilingual English-Spanish performances, offers a voice to immigrants throughout New York's Hudson Valley and is documented in the book Half of My Heart/La Mitad de Mi Corazón: True stories told by immigrants. HRPT is also featured in the DVD Performing Playback Theatre. <a href="http://www.hudsonriverplayback.org" target="_blank">http://www.hudsonriverplayback.org</a><br />
<br />
(5) “Bridges between Cultures and Languages” <br />
Tarina Teatteri Tampere has been founded in 1992, Playbacktheater Bremen in 1996. Both groups perform mostly at conferences and for special topics. The first contact between both groups took place at the german speaking Playbackmeeting 2009. But it developed into a wonderful fitting choice. We met for two intensive trainings in 2010 and 2011 and are now happy to perform at the ITPN conference. We build bridges between cultures and languages: We will enrich the stories and scenes by acting in Finnish, English and German.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
(6) „Chaos and Order“ <br />
The Playback Theatre Pécs (the oldest existing Hungarian playback company) is performing in Pécs monthly, since April 1996. Our members have different professional background (social worker, psychiatrist, mental health professional, advertising professional, economist, teacher, psychologist) We also perform regularly accepting invitations from different organizations. We are member of and have good relationships with the International Playback Theatre Network and community. We had the luck to learn from many good trainers abroad and we also organize trainings for the professional development of playback theatre in Hungary. Our "ars poetica" is: Experiencing and staging LIVING LIFE. (Kooperation mit der dt.-ungar. Gesellschaft)<br />
<br />
<br />
Literatur<br />
<br />
Bücher, die einen weiteren Eindruck von der Arbeit mit Playback Theater vermitteln:<br />
<br />
-	Salas, Jo: Playback Theater, 2009<br />
Die Autorin Jo Salas ist Mitbegründerin des Playback Theaters, das in der deutschen <br />
Ausgabe von „Playback Theater“ grundlegend beschrieben wird. <br />
-	Salas, Jo &amp; Gauna, Leslie (eds): Half of My Heart – La Mitad de Mi Corazón, 2007<br />
Zweisprachig über die Arbeit mit Migranten <br />
-	Dauber, Heinrich (Hrsg.): Wo Geschichten sich begegnen – Gathering Voices, 2008<br />
-	„Interplay“ – Zeitschrift des International Playback Theatre Network (v.a. Juni 2010) <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
		Marlies Arping                                                                   Daniel Feldhendler<br />
		       Vorstandsvorsitzende                                                 Goethe-Universität, Frankfurt/Main<br />
	Playback-Theater-Netzwerk e.V.	                                   Vorstand Playback-Theater-Netzwerk e.V.<br />
	<br />
	Amtsgericht Frankfurt am Main – Registergericht – Registerblatt  VR 13 471; Steuer Nr. 047 250 11148<br />
Vorsitz: Marlies Arping, Frankfurt /M (D) – stellv. Vorsitz: Marianne Tobler, Winterthur (CH) <br />
Schriftführung: Ingrid Mager, Groß-Zimmern (D) – Kassenführung: Gerd Aigeltinger, Frankfurt /M. (D)<br />
Geschäftsstelle : Hallgartenstr. 69, 60 389 Frankfurt / M. (D) // Fon 0049 – (0) 69 – 450 417 // Fax 0049 – (0) 69 – 462 205 //  <br />
<a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a> // Marlies.Arping@playbacknetz.de //  <a href="http://www.playbackschule.com" target="_blank">http://www.playbackschule.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Playback-Theater-Netzwerk e.V.  							Daniel Feldhendler <br />
c/o Marlies Arping								Goethe-Universität <br />
Hallgartenstr. 69 								Grüneburgplatz 1<br />
D-60389 Frankfurt/M.								D-60629 Frankfurt/M<br />
<br />
<br />
10. Internationale Playback-Theater Konferenz <br />
23.-27. November 2011<br />
Frankfurt am Main<br />
<br />
<br />
Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs<br />
Playback Theatre – Social Dialogue in a World in Upheaval<br />
<br />
In der Zeit vom 23. – 27. November 2011 wird die 10. Internationale Playback-Theater Konferenz nun zum ersten Mal in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main stattfinden.<br />
Das Netzwerk “International Playback Theatre Network” (IPTN) als Veranstalter hat den Vorstand des deutschsprachigen Playback-Theater-Netzwerks e.V. mit der Organisation der Tagung beauftragt.<br />
<br />
Unter dem Titel „Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs“<br />
bietet die Tagung eine Plattform für den internationalen Austausch über soziale und künstlerische Playback Theater Projekte, die weltweit zur Förderung des sozialen Dialogs in multikulturellen Gesellschaften durchgeführt werden, insbesondere mit Blick auf Vielfalt und  Migration.					s. <a href="http://www.iptn2011.org" target="_blank">http://www.iptn2011.org</a><br />
<br />
Für das Land Hessen und die multikulturelle Stadt Frankfurt können daraus wertvolle Anregungen zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben gewonnen werden, wie sich aus den Erfahrungen mit den laufenden Playback Theater Projekten in Großstädten wie New York, Toronto, London, Budapest, Tel Aviv, Hong Kong u.a. gezeigt hat.<br />
<br />
<br />
Multidimensionale Anwendungsfelder<br />
<br />
Playback Theater ist eine weltweit angewandte zeitgenössische Form des interaktiven Theaters, das sich mit den Alltagserfahrungen Einzelner und Gruppen in ihren jeweiligen Lebenswelten auseinandersetzt. <br />
Heute wird diese Methode in vielen verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten eingesetzt: im Erziehungs- und Sozialwesen, in Erwachsenenbildung und Fortbildung, <br />
in der Theater- und Kulturarbeit, zunehmend auch im politischen Bereich u.a. in Burundi, Afghanistan, Südindien oder nach Naturkatastrophen wie nach „Katrina“ in New Orleans <br />
bzw. nach Tsunamis in Südostasien wird damit der soziale Dialog gefördert und versucht, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, um die sozialen Netze wiederherzustellen.<br />
						s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a> <br />
<br />
<br />
<br />
Methode<br />
<br />
Playback-Theater ist zu einer umfassenden Methode zivilgesellschaftlicher Intervention geworden.<br />
Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Generationen, mit vielfältigen Hintergründen und Lebensformen berichten von ihren Erlebnissen, erzählen Momente aus ihrem Alltag. Diese individuellen Momente werden dann aus dem Stegreif von Darstellern als verdichtete Szenen auf die Bühne gebracht. <br />
In einer gemeinsamen interaktiven Begegnung entstehen Brücken, das Verbindende zwischen den Menschen und ihren Lebenswelten wird sichtbar und unmittelbar erlebbar. <br />
<br />
<br />
Playback-Theater im deutschsprachigen Raum<br />
<br />
1988 hat der Begründer Jonathan Fox ausgehend von den USA begonnen, das Playback <br />
	Theater auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich in Institutionen der 	Erwachsenenbildung und an Hochschulen zu vermitteln. <br />
1994 fand in Stuttgart die erste der Tagungen für den deutschsprachigen Raum statt, 	seither wachsen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich. <br />
2005 erfolgte die Gründung des Vereins Playback-Theater-Netzwerk e.V. in Frankfurt.<br />
						s. <a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a><br />
2007 war Frankfurt am Main Tagungsort für das 15. deutschsprachige Playback Theater <br />
	Treffen mit 145 TeilnehmerInnen. Diese Tagung wurde unter dem Titel: „Der Vielfalt <br />
	begegnen - Vom Brückenbau im sozialen Gefüge unseres Alltags“ vom Amt für 	multikulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt gefördert; 	ideelle Unterstützung kam von der Goethe-Universität, von der Volkshochschule <br />
	Frankfurt und von der Katholischen Hochschulgemeinde.<br />
2008 wurde Jonathan Fox in Anerkennung seiner wissenschaftlich-künstlerischen Leistungen 	die Ehrendoktorwürde der Universität Kassel verliehen. <br />
<br />
<br />
Was bringt Playback-Theater für die Stadt Frankfurt und das Land Hessen<br />
<br />
•	es ist eine Einladung zur Begegnung in Aktion in der multikulturellen Stadt-Gesellschaft und fördert dadurch die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen <br />
<br />
•	es fördert Partizipation und Bürgerengagement durch interkulturelle Verständigung <br />
<br />
•	es ermöglicht und fördert den konstruktiven sozialen Dialog zwischen Menschen verschiedener Generationen, verschiedener Berufsgruppen, mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Lebensformen, Lebensumständen und sozialen Situationen <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Playback Theater international<br />
<br />
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird  Playback Theater weltweit in mehr als 60 Ländern auf allen Kontinenten praktiziert.<br />
<br />
Bei den seit 1991 durchgeführten Internationalen Playback Theater Konferenzen sind daher <br />
die Teilnehmerzahlen kontinuierlich gestiegen<br />
<br />
	1991 in Melbourne, Australien<br />
	1992 in Sydney, Australien<br />
	1993 in Rauttalampi, Finnland<br />
	1994 in Seattle, USA<br />
	1995 in Olympia, USA<br />
	1997 in Perth, Australien<br />
	1999 in York, England<br />
	2003 in Shizuoka, Japan<br />
	2007 in Sao Paolo, Brasilien<br />
und	2011 in Frankfurt, Deutschland 	<br />
<br />
<br />
Die Konferenz<br />
<br />
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt, Frau Petra Roth, kommen die Playback - Aktiven aus der ganzen Welt nun zum ersten Mal in Deutschland zusammen.<br />
<br />
Der Konferenzschwerpunkt auf dem Playback Theater als einer Methode der Inklusion und Kooperation im sozialen Dialog über Diversität und Migration hat international großes Interesse ausgelöst: <br />
statt der ursprünglich geplanten 300 erwarten wir inzwischen 400 Teilnehmer_innen aus mehr als 30 Ländern, z.B. auch aus Südamerika, Kuba und der Volksrepublik China.<br />
<br />
Ihr Austausch über die von ihnen weltweit durchgeführten sozialen und künstlerischen Playback Theater Projekte zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben wird weitere Playback Theater Projekte anregen, als Beitrag zur Verständigung in und zwischen den zunehmend multikultureller werdenden Gesellschaften  (s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a>)<br />
<br />
Unter den vielen interessanten Angeboten freuen wir uns besonders auf den Bericht über die Arbeit von Jo Salas mit mehr als 25.000 Schülern zum Thema Gewalt in Schulen („no more bullying“), die sie mit ihrer Gruppe „Hudson River Playback Theatre“ (HRPT) in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen durchgeführt hat. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Postkonferenz in Italien<br />
<br />
Etliche Teilnehmer und viele Interessent_innen auf der immer noch langen Warteliste werden an der Nachkonferenz teilnehmen, die für das Wochenende nach der Konferenz von der italienischen Playback Theater Schule ( <a href="http://www.playback-theatre.it" target="_blank">http://www.playback-theatre.it</a> ) als Teil des EU Projektes Education and Culture DG - Lifelong Learning Programme organisiert wurde.<br />
PLAYBACK THEATRE FESTIVAL - A Ritual for the Common Good<br />
30.11. -  4.12.2011 , Trevi (PG) Italy<br />
torino@playback-theatre.it  <br />
<br />
<br />
Kooperationspartner und Förderer<br />
<br />
Unser Kooperationspartner in Frankfurt ist das <br />
<br />
•	Akademisches Zentrum Rabanus Maurus im Haus am Dom, Frankfurt.<br />
<br />
Ideelle Förderung erhalten wir <br />
<br />
•	vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst  <br />
•	vom Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt <br />
•	von der Goethe Universität Frankfurt, <br />
•	von der Volkshochschule Frankfurt <br />
•	von der Bundesarbeitsgemeinschaft  Spiel und Theater <br />
<br />
<br />
Stipendien<br />
<br />
Durch viele kleinere und größere Spenden von Teilnehmer_innen und Sponsoren ist es uns inzwischen gelungen, die Konferenz ausschließlich aus Eigenmitteln zu finanzieren – ein schöner Erfolg für unsere inzwischen dreijährige ehrenamtliche Vorbereitungsarbeit.<br />
<br />
Knapp 80 Stipendiaten aus aller Welt können nun kostenlos oder mit einem reduzierten Beitrag teilnehmen - viele bekommen in Kooperation mit dem Vorstand des Internationalen Playback Theatre Network (IPTN) auch Zuschüsse zu ihren Reise- und Aufenthaltskosten.<br />
So ist es erstmalig bei einer internationalen Playback Theater Konferenz möglich, eine größere Zahl Aktiver aus (PT-) Schwellenländern in Südamerika und Asien einzuladen, deren wichtige Arbeit vor Ort dadurch einem großen Kreis vorgestellt werden kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wir freuen uns auch auf die Kolleg_innen aus Kuba, die in Kooperation mit unseren Kolleg_innen aus Freiburg, Zürich, USA und Italien ihre Reise antreten und an der Konferenz teilnehmen können.<br />
<br />
<br />
Öffentliche Veranstaltungen im Rahmen der Konferenz <br />
<br />
Dienstag 22.11.11	<br />
11.00 – 12.00	Pressekonferenz <br />
<br />
Donnerstag 24.11.11<br />
Eintritt 4€/erm 3€	19.30 - 21.30 	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
						 „Soirée am Dom“ <br />
						Prof. Dr. Heinrich Dauber und die Gruppe <br />
Resonanz: „Playback Theater – eine Kultur des <br />
Schenkens in einer Welt des Habens“<br />
Vortrag und Aufführung<br />
<br />
Sonntag 20.11.11	20.00 – 22.00 h 	Brotfabrik, Bachmannstr. 2 – 4, 60 488 FFM<br />
Eintritt 8 €/erm 5 €				(1) Brotfabrik<br />
<br />
Freitag 25.11.11	20.30 – 22.30 h	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM	<br />
Eintritt frei					(2) grosser Saal		(3) Giebel Saal<br />
begrenzte Platzzahl 				<br />
<br />
Samstag 26.11.11	15.00 – 17.00 h	Haus am Dom Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
Eintritt frei					(4) grosser Saal 		(5) Giebelsaal<br />
begrenzte Platzzahl 		 		<br />
Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 FFM<br />
						(6) Pavillon<br />
<br />
<br />
Die beteiligten internationalen Gruppen<br />
<br />
(1) “No nos olvidará la Primavera: una sociedad que despierta. <br />
Compartiendo Historias de transfomación personal, social y collectiva desde Chile a Frankfurt.” – Compania de Teatro Playback Vuleo, Santiago de Chile.<br />
(Spanish)                   Mit freundlicher Unterstützung von LAN Chile    <a href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">http://www.brotfabrik.de</a> <br />
The company VUELO is a multidisciplinary group of nine members. We have encountered concerns that bind us to art, respect for the unofficial history of the people and <br />
communities. Citizens are actors, which facilitate the movement of history and move from place to place, attentive to the rescue of storytelling, to the contexts and what happens in the lives of our communities. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
We apply Playback Theater in Chile through workshops, performing cycles of theater in damaged communities and social vulnerability (poverty, health problems, marginalization, exclusion), educational organizations, social and cultural rights. In addition the members apply the skills acquired in their working environments.  <br />
<br />
(2) “Empathy, Understanding and Dialogue“ <br />
Big Apple Playback Theatre (artistic director, Hannah Fox) is a multi-cultural professional Playback company based in New York City now entering its 10th year. BAPT aims specifically to bring empathy, understanding and dialogue to under-served and marginalized populations, such as inner-city schools, homeless shelters, and workers and families involved in the child-welfare system. Recently, BAPT did a performance at JFK airport for Customs and Border protection agents as part of their "family heritage and diversity" day.<br />
<br />
(3) “Inequality, Poverty and Power“ <br />
Mirror Mirror Playback Theatre was founded in 2005 in Devon England. We are at present five members. Amanda Brown, Andy Blackwell, Arnet Donkin, Alison Fairlove and Kate Hewett and are engaged in working with the Refugee and Asylum Seeker community in Plymouth. We are also working in schools with teenagers with behavioural and learning difficulties. We regularly work with learning disabled adults and within mental health settings. Our work includes performances at conferences, in schools and universities, with carers and in health service settings. We give regular public performances in Devon.<br />
<br />
(4) “Voices and Stories”<br />
Hudson River Playback Theatre was founded in 1990 by playback co-founder Jo Salas and currently performs about 70 shows a year (assistant director, Sarah Urech). HRPT has pioneered two unique applications: “No More Bullying!” addresses school bullying and has reached over 20,000 students and been successfully taught to five playback companies in Canada and the US. “Immigrant Stories”, a series of bilingual English-Spanish performances, offers a voice to immigrants throughout New York's Hudson Valley and is documented in the book Half of My Heart/La Mitad de Mi Corazón: True stories told by immigrants. HRPT is also featured in the DVD Performing Playback Theatre. <a href="http://www.hudsonriverplayback.org" target="_blank">http://www.hudsonriverplayback.org</a><br />
<br />
(5) “Bridges between Cultures and Languages” <br />
Tarina Teatteri Tampere has been founded in 1992, Playbacktheater Bremen in 1996. Both groups perform mostly at conferences and for special topics. The first contact between both groups took place at the german speaking Playbackmeeting 2009. But it developed into a wonderful fitting choice. We met for two intensive trainings in 2010 and 2011 and are now happy to perform at the ITPN conference. We build bridges between cultures and languages: We will enrich the stories and scenes by acting in Finnish, English and German.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
(6) „Chaos and Order“ <br />
The Playback Theatre Pécs (the oldest existing Hungarian playback company) is performing in Pécs monthly, since April 1996. Our members have different professional background (social worker, psychiatrist, mental health professional, advertising professional, economist, teacher, psychologist) We also perform regularly accepting invitations from different organizations. We are member of and have good relationships with the International Playback Theatre Network and community. We had the luck to learn from many good trainers abroad and we also organize trainings for the professional development of playback theatre in Hungary. Our "ars poetica" is: Experiencing and staging LIVING LIFE. (Kooperation mit der dt.-ungar. Gesellschaft)<br />
<br />
<br />
Literatur<br />
<br />
Bücher, die einen weiteren Eindruck von der Arbeit mit Playback Theater vermitteln:<br />
<br />
-	Salas, Jo: Playback Theater, 2009<br />
Die Autorin Jo Salas ist Mitbegründerin des Playback Theaters, das in der deutschen <br />
Ausgabe von „Playback Theater“ grundlegend beschrieben wird. <br />
-	Salas, Jo &amp; Gauna, Leslie (eds): Half of My Heart – La Mitad de Mi Corazón, 2007<br />
Zweisprachig über die Arbeit mit Migranten <br />
-	Dauber, Heinrich (Hrsg.): Wo Geschichten sich begegnen – Gathering Voices, 2008<br />
-	„Interplay“ – Zeitschrift des International Playback Theatre Network (v.a. Juni 2010) <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
		Marlies Arping                                                                   Daniel Feldhendler<br />
		       Vorstandsvorsitzende                                                 Goethe-Universität, Frankfurt/Main<br />
	Playback-Theater-Netzwerk e.V.	                                   Vorstand Playback-Theater-Netzwerk e.V.<br />
	<br />
	Amtsgericht Frankfurt am Main – Registergericht – Registerblatt  VR 13 471; Steuer Nr. 047 250 11148<br />
Vorsitz: Marlies Arping, Frankfurt /M (D) – stellv. Vorsitz: Marianne Tobler, Winterthur (CH) <br />
Schriftführung: Ingrid Mager, Groß-Zimmern (D) – Kassenführung: Gerd Aigeltinger, Frankfurt /M. (D)<br />
Geschäftsstelle : Hallgartenstr. 69, 60 389 Frankfurt / M. (D) // Fon 0049 – (0) 69 – 450 417 // Fax 0049 – (0) 69 – 462 205 //  <br />
<a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a> // Marlies.Arping@playbacknetz.de //  <a href="http://www.playbackschule.com" target="_blank">http://www.playbackschule.com</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drei AUSSCHREIBUNGEN FREIER STELLEN AN DER ALPEN-ADRIA-UNIVERSITÄT KLAGENFURT]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1453</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:48:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1453</guid>
			<description><![CDATA[23.1 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Klinische Psychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich mit 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. Dezember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereich:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten des Faches, insbesondere aus den Themenbereichen Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapie-forschung<br />
- Vertretung des Faches Klinische Psychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapieforschung<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 4<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
23.2 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Sozialpsychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich ab 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. De-zember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten im Bereich Sozialpsycholo-gie<br />
- Vertretung des Faches Sozialpsychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Sozialpsychologie<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts, z. B. in den Berei-chen Politische Psychologie, Kultur und Konflikt, Vorurteils- und Stereotypenforschung, Urteils- und Entscheidungsforschung, Social Cognition<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften, und/oder in der Angewandten Sozialpsychologie<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 5<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
 <br />
Stück Seite 7<br />
23.5 Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gemäß §107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgen-de Stelle zur Besetzung aus:<br />
Senior Scientist<br />
(Wissenschaftliche Angestellte/Wissenschaftlicher Angestellter ohne Doktorat)<br />
am Institut für Psychologie, Abteilung für Angewandte Psychologie und Methodenforschung, Fakul-tät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 50% (Basis KV: B1), befristet auf die Dauer einer Karenzierung, voraussichtlich bis 30.11.2016. Frühester Beginn des Angestelltenver-hältnisses ist der 1. Dezember 2011.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
 Selbständige Forschung im Bereich der psychologischen Methodik (qualitativ und quantitativ)•<br />
 Mitwirkung an Forschungsvorhaben des Instituts insbesondere im Bereich inhaltsanalytischer Techniken•<br />
 Abhaltung von Lehrveranstaltungen insbesondere im Bereich Statistik•<br />
 Mitwirkung an Entwicklungs- und Organisationsaufgaben des Instituts•<br />
 Betreuung von Studierenden•<br />
Im Rahmen der o.a. Aufgaben besteht die Möglichkeit an einer facheinschlägigen Dissertation zu arbeiten.<br />
Voraussetzungen für die Einstellung:<br />
 Abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium in Psychologie•<br />
 Erfahrungen mit psychologischer Methodenforschung•<br />
 EDV-Kenntnisse, insbesondere im statistischen Bereich (SPSS, R)•<br />
Erwünscht sind:<br />
 Guter Studienerfolg•<br />
 Offenheit für qualitativ orientierte Methoden (Textanalyse)•<br />
 Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit•<br />
 Kompetenz in Gender Mainstreaming.•<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskri-terien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 23. November 2011 unter der Kennung 852/11 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, Universi-tätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt am Wörthersee oder an pe@aau.at zu richten.<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[23.1 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Klinische Psychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich mit 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. Dezember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereich:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten des Faches, insbesondere aus den Themenbereichen Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapie-forschung<br />
- Vertretung des Faches Klinische Psychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapieforschung<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 4<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
23.2 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Sozialpsychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich ab 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. De-zember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten im Bereich Sozialpsycholo-gie<br />
- Vertretung des Faches Sozialpsychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Sozialpsychologie<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts, z. B. in den Berei-chen Politische Psychologie, Kultur und Konflikt, Vorurteils- und Stereotypenforschung, Urteils- und Entscheidungsforschung, Social Cognition<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften, und/oder in der Angewandten Sozialpsychologie<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 5<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
 <br />
Stück Seite 7<br />
23.5 Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gemäß §107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgen-de Stelle zur Besetzung aus:<br />
Senior Scientist<br />
(Wissenschaftliche Angestellte/Wissenschaftlicher Angestellter ohne Doktorat)<br />
am Institut für Psychologie, Abteilung für Angewandte Psychologie und Methodenforschung, Fakul-tät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 50% (Basis KV: B1), befristet auf die Dauer einer Karenzierung, voraussichtlich bis 30.11.2016. Frühester Beginn des Angestelltenver-hältnisses ist der 1. Dezember 2011.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
 Selbständige Forschung im Bereich der psychologischen Methodik (qualitativ und quantitativ)•<br />
 Mitwirkung an Forschungsvorhaben des Instituts insbesondere im Bereich inhaltsanalytischer Techniken•<br />
 Abhaltung von Lehrveranstaltungen insbesondere im Bereich Statistik•<br />
 Mitwirkung an Entwicklungs- und Organisationsaufgaben des Instituts•<br />
 Betreuung von Studierenden•<br />
Im Rahmen der o.a. Aufgaben besteht die Möglichkeit an einer facheinschlägigen Dissertation zu arbeiten.<br />
Voraussetzungen für die Einstellung:<br />
 Abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium in Psychologie•<br />
 Erfahrungen mit psychologischer Methodenforschung•<br />
 EDV-Kenntnisse, insbesondere im statistischen Bereich (SPSS, R)•<br />
Erwünscht sind:<br />
 Guter Studienerfolg•<br />
 Offenheit für qualitativ orientierte Methoden (Textanalyse)•<br />
 Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit•<br />
 Kompetenz in Gender Mainstreaming.•<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskri-terien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 23. November 2011 unter der Kennung 852/11 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, Universi-tätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt am Wörthersee oder an pe@aau.at zu richten.<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stellungnahme der DGSv zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1451</link>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:53:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1451</guid>
			<description><![CDATA[Das Ende eines unerklärlichen Unterschieds — Stellungnahme zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching<br />
20. Oktober 2011 AllgemeinBeratungCoachingSupervision<br />
Stellungnahme_SV_u_C_187<br />
<br />
Beratungskund/innen, Auftraggeber/innen und auch Beratungsexpert/innen fragen nach einer griffigen Unterscheidung zwischen Supervision und Coaching. Alle bisherigen Versuche, Unterschiede zu markieren, haben kaum zu Gewinn geführt. Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) betont die Gemeinsamkeiten: Menschen und Organisationen/Unternehmen auf ihrem herausfordernden Entwicklungsweg durch Reflexion zu unterstützen ist übergeordnetes Ziel.<br />
<br />
Hintergrund<br />
<br />
Zunächst ist festzuhalten, dass einige prominente Autor/innen, die die Frage nach dem Unterschied zwischen Supervision und Coaching fachlich erörtern, zunehmend von einer „Nähe“ der  Gegenstandsbereiche, Verfahren, Funktionen oder Ziele sprechen, die jeweils unter den Überschriften Supervision und Coaching diskutiert werden (Buer 2005: 278ff.; Kühl 2008: 15f.; Taffertshofer 2008: 201; Schreyögg 2010: 393); andere Autor/innen legen ihr Augenmerk auf die Bedeutung, die die Herausarbeitung von Spezifika haben könnte (Tonhäuser 2010: 61; Fietze 2011: 27); Haubl (2011: 18) schließlich markiert Unterschiede in den Konzepten und weist zugleich auf die Unschärfen der Praxis hin.<br />
<br />
Fachlich ist die Frage des Unterschieds zwischen Supervision und Coaching nicht entschieden; eine Bewertung der bisherigen Debatten weist möglicherweise darauf hin, dass die Suche nach einer Unterscheidung ein unmögliches Unterfangen zur Beantwortung einer „prinzipiell unentscheidbaren Frage“ (Heinz von Foerster) darstellt. Letztlich ist auch festzuhalten, dass die Beantwortung der genannten Unterscheidungsfrage zudem dadurch außerordentlich erschwert wird, dass der Begriff Coaching durch seine unkontrollierte Nutzung weitgehend entgrenzt ist und jeder Abgrenzungsversuch immer auch die Gefahr der Abwertung seriöser und professioneller Beratungsangebote nach sich ziehen kann – sowohl im Coaching wie in der Supervision.<br />
Positionen<br />
<br />
Die DGSv betrachtet die Fortführung einer Diskussion zur Differenz zwischen Supervision und Coaching als nicht gewinnbringend und erklärt stattdessen:<br />
<br />
1<br />
Menschen und Organisationen, die die Herausforderungen der Arbeitswelt aktiv selbst gestalten und sich dabei beratend unterstützen lassen wollen, fragen heute gleichermaßen Supervision oder Coaching als anspruchsvolle professionelle Beratungsleistungen nach. Die Mitglieder der DGSv bieten diese Leistungen an. Grundlegendes Ziel ihres Beratungsangebotes ist es, Menschen und Organisationen/Unternehmen im Umgang mit den Herausforderungen der Arbeitswelt zu unterstützen.<br />
<br />
2<br />
Die Mitglieder der DGSv verfügen durch ihre exzellente Qualifikation, ihre breite Erfahrung in Organisationen und Unternehmen sowie durch ihren anspruchsvollen Fachdiskurs und ihre vitale Selbstorganisation über ausgewiesene Expertise zu Entwicklungsthemen in Arbeit und Beruf. Sie kennen die Arbeitswelt und ihre vielfältigen Schattierrungen. Sie setzen sich mit den Veränderungen der Arbeitswelt in Weiterbildung, Praxis und Forschung auseinander. Ihre Beratungsleistungen unterstützen Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Die DGSv ist ihr Berufs- und Fachverband und bündelt ihr Engagement für eine verantwortlich gestaltete Arbeitswelt.<br />
<br />
3<br />
Die Mitglieder der DGSv bieten Beratungsleistungen mit diesen Merkmalen an:<br />
<br />
    Themen und Prozess einer Beratung sind ihnen gleichermaßen wichtig<br />
    Ratsuchende sehen sie als Partner/innen auf Augenhöhe<br />
    Vertraulichkeit im Persönlichen verbinden sie mit Offenheit in der Sache<br />
    Unterschiedliche Perspektiven (bspw. personal, intersubjektiv, organisational) wahrzunehmen, sie in der Beratung zu nutzen und ggf. zu integrieren, ist ihre besondere Fähigkeit<br />
    Zielorientierung und Ergebnisoffenheit sind für sie kein Gegensatz<br />
    Ein ethischer Kodex und die überprüfte und überprüfbare Qualität ihrer Beratung<br />
    sind grundlegend für ihre Leistungen<br />
    Jeden Beratungsprozess verstehen sie als „Unikat“, „Beratungsschablonen“ sind für<br />
    sie kein professionelles Angebot<br />
    Ihre Beratung verbindet die Sicht auf Personen mit der Sicht auf Systeme und Kontexte<br />
    Ihr „Blick von der Systemgrenze“ liefert neue Erkenntnisse<br />
<br />
4<br />
Die Mitglieder der DGSv setzen ihre Kompetenzen in Supervision und Coaching je nach Anlass und Themenstellung ein<br />
<br />
    zum vertieften Verstehen von Praxis (Reflexion)<br />
    zum differenzierten Erwerb neuer Kompetenzen (Wissen, Können, Haltung)<br />
    zur Begleitung veränderter Praxis (Transfer)<br />
<br />
 <br />
Quellen<br />
<br />
Buer, Ferdinand (2005): Coaching, Supervision und die vielen anderen Formate. Ein Plädoyer für ein friedliches Zusammenspiel. Organisationsberatung Supervision Coaching, 12 (3), 278-297.<br />
<br />
Fietze, Beate (2011): Chancen und Risiken der Coachingforschung – eine professionssoziologische Perspektive, in: Wegener, Robert; Fritz, Agnès; Loebbert, Michael (Hrsg.): Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 24-33.<br />
<br />
Haubl, Rolf (2011): Coaching und Supervision. Wie paradigmatisch sind die Differenzen? in: Deutsche Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) (Hg.): Beratungsexpertise für die Arbeitswelt. Ausgewählte Formate der Beratung in Organisationen und Unternehmen, Köln: Eigenverlag, 15-18.<br />
<br />
Kühl, Stefan (2008): Coaching und Supervision. Zur personenorientierten Beratung in Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.<br />
<br />
Schreyögg, Astrid (2010): Supervision. Ein integratives Modell. 5. erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Taffertshofer, Andreas (2008): Der Coaching-Boom. Eine Printmedienanalyse. Organisationsberatung Supervision Coaching, 15 (2), 194-206.<br />
<br />
Tonhäuser, Cornelia (2010): Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen. Frankfurt a. M.: Peter Lang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ende eines unerklärlichen Unterschieds — Stellungnahme zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching<br />
20. Oktober 2011 AllgemeinBeratungCoachingSupervision<br />
Stellungnahme_SV_u_C_187<br />
<br />
Beratungskund/innen, Auftraggeber/innen und auch Beratungsexpert/innen fragen nach einer griffigen Unterscheidung zwischen Supervision und Coaching. Alle bisherigen Versuche, Unterschiede zu markieren, haben kaum zu Gewinn geführt. Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) betont die Gemeinsamkeiten: Menschen und Organisationen/Unternehmen auf ihrem herausfordernden Entwicklungsweg durch Reflexion zu unterstützen ist übergeordnetes Ziel.<br />
<br />
Hintergrund<br />
<br />
Zunächst ist festzuhalten, dass einige prominente Autor/innen, die die Frage nach dem Unterschied zwischen Supervision und Coaching fachlich erörtern, zunehmend von einer „Nähe“ der  Gegenstandsbereiche, Verfahren, Funktionen oder Ziele sprechen, die jeweils unter den Überschriften Supervision und Coaching diskutiert werden (Buer 2005: 278ff.; Kühl 2008: 15f.; Taffertshofer 2008: 201; Schreyögg 2010: 393); andere Autor/innen legen ihr Augenmerk auf die Bedeutung, die die Herausarbeitung von Spezifika haben könnte (Tonhäuser 2010: 61; Fietze 2011: 27); Haubl (2011: 18) schließlich markiert Unterschiede in den Konzepten und weist zugleich auf die Unschärfen der Praxis hin.<br />
<br />
Fachlich ist die Frage des Unterschieds zwischen Supervision und Coaching nicht entschieden; eine Bewertung der bisherigen Debatten weist möglicherweise darauf hin, dass die Suche nach einer Unterscheidung ein unmögliches Unterfangen zur Beantwortung einer „prinzipiell unentscheidbaren Frage“ (Heinz von Foerster) darstellt. Letztlich ist auch festzuhalten, dass die Beantwortung der genannten Unterscheidungsfrage zudem dadurch außerordentlich erschwert wird, dass der Begriff Coaching durch seine unkontrollierte Nutzung weitgehend entgrenzt ist und jeder Abgrenzungsversuch immer auch die Gefahr der Abwertung seriöser und professioneller Beratungsangebote nach sich ziehen kann – sowohl im Coaching wie in der Supervision.<br />
Positionen<br />
<br />
Die DGSv betrachtet die Fortführung einer Diskussion zur Differenz zwischen Supervision und Coaching als nicht gewinnbringend und erklärt stattdessen:<br />
<br />
1<br />
Menschen und Organisationen, die die Herausforderungen der Arbeitswelt aktiv selbst gestalten und sich dabei beratend unterstützen lassen wollen, fragen heute gleichermaßen Supervision oder Coaching als anspruchsvolle professionelle Beratungsleistungen nach. Die Mitglieder der DGSv bieten diese Leistungen an. Grundlegendes Ziel ihres Beratungsangebotes ist es, Menschen und Organisationen/Unternehmen im Umgang mit den Herausforderungen der Arbeitswelt zu unterstützen.<br />
<br />
2<br />
Die Mitglieder der DGSv verfügen durch ihre exzellente Qualifikation, ihre breite Erfahrung in Organisationen und Unternehmen sowie durch ihren anspruchsvollen Fachdiskurs und ihre vitale Selbstorganisation über ausgewiesene Expertise zu Entwicklungsthemen in Arbeit und Beruf. Sie kennen die Arbeitswelt und ihre vielfältigen Schattierrungen. Sie setzen sich mit den Veränderungen der Arbeitswelt in Weiterbildung, Praxis und Forschung auseinander. Ihre Beratungsleistungen unterstützen Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Die DGSv ist ihr Berufs- und Fachverband und bündelt ihr Engagement für eine verantwortlich gestaltete Arbeitswelt.<br />
<br />
3<br />
Die Mitglieder der DGSv bieten Beratungsleistungen mit diesen Merkmalen an:<br />
<br />
    Themen und Prozess einer Beratung sind ihnen gleichermaßen wichtig<br />
    Ratsuchende sehen sie als Partner/innen auf Augenhöhe<br />
    Vertraulichkeit im Persönlichen verbinden sie mit Offenheit in der Sache<br />
    Unterschiedliche Perspektiven (bspw. personal, intersubjektiv, organisational) wahrzunehmen, sie in der Beratung zu nutzen und ggf. zu integrieren, ist ihre besondere Fähigkeit<br />
    Zielorientierung und Ergebnisoffenheit sind für sie kein Gegensatz<br />
    Ein ethischer Kodex und die überprüfte und überprüfbare Qualität ihrer Beratung<br />
    sind grundlegend für ihre Leistungen<br />
    Jeden Beratungsprozess verstehen sie als „Unikat“, „Beratungsschablonen“ sind für<br />
    sie kein professionelles Angebot<br />
    Ihre Beratung verbindet die Sicht auf Personen mit der Sicht auf Systeme und Kontexte<br />
    Ihr „Blick von der Systemgrenze“ liefert neue Erkenntnisse<br />
<br />
4<br />
Die Mitglieder der DGSv setzen ihre Kompetenzen in Supervision und Coaching je nach Anlass und Themenstellung ein<br />
<br />
    zum vertieften Verstehen von Praxis (Reflexion)<br />
    zum differenzierten Erwerb neuer Kompetenzen (Wissen, Können, Haltung)<br />
    zur Begleitung veränderter Praxis (Transfer)<br />
<br />
 <br />
Quellen<br />
<br />
Buer, Ferdinand (2005): Coaching, Supervision und die vielen anderen Formate. Ein Plädoyer für ein friedliches Zusammenspiel. Organisationsberatung Supervision Coaching, 12 (3), 278-297.<br />
<br />
Fietze, Beate (2011): Chancen und Risiken der Coachingforschung – eine professionssoziologische Perspektive, in: Wegener, Robert; Fritz, Agnès; Loebbert, Michael (Hrsg.): Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 24-33.<br />
<br />
Haubl, Rolf (2011): Coaching und Supervision. Wie paradigmatisch sind die Differenzen? in: Deutsche Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) (Hg.): Beratungsexpertise für die Arbeitswelt. Ausgewählte Formate der Beratung in Organisationen und Unternehmen, Köln: Eigenverlag, 15-18.<br />
<br />
Kühl, Stefan (2008): Coaching und Supervision. Zur personenorientierten Beratung in Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.<br />
<br />
Schreyögg, Astrid (2010): Supervision. Ein integratives Modell. 5. erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Taffertshofer, Andreas (2008): Der Coaching-Boom. Eine Printmedienanalyse. Organisationsberatung Supervision Coaching, 15 (2), 194-206.<br />
<br />
Tonhäuser, Cornelia (2010): Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen. Frankfurt a. M.: Peter Lang.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE" CALL FOR PAPERS ]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1447</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:01:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1447</guid>
			<description><![CDATA[CALL FOR PAPERS<br />
FOR A MONOGRAPH ON:<br />
<br />
"GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE: THE STATE OF THE ART IN RESEARCH AND INTERVENTION”<br />
edited by Ines Testoni (University of Padova)<br />
Michael Wieser (University of Klagenfurt)<br />
Gabriela Moita (Inst. Sup. de Serviço Social - University of Porto)<br />
Gabriela Dima (Spiru Haret University Brasov)<br />
<br />
<br />
RIVISTA DI STUDI FAMILIARI<br />
(JOURNAL OF FAMILY STUDIES)<br />
<a href="http://www.padovauniversitypress.it/rivista-di-studi-familiari" target="_blank">http://www.padovauniversitypress.it/rivi...-familiari</a><br />
<br />
<br />
Gender studies are gaining an ever greater interest in different disciplines: from the psychological disciplines to the sociological ones, from the humanities and the historical disciplines to the philosophical ones. Within this vast territory there is the issue of gender violence and even more specifically, adjacent to other fields of study, the intra-family violence against women.<br />
The research and intervention in this field have achieved goals more and more significant, which require periodic redefinition of the state of the art, so that those engaged in this field can access all the information needed to improve their work.<br />
<br />
<br />
PROCEDURE<br />
<br />
1.	Authors are encouraged to produce an abstract of the article to be submitted in Italian or English (one of the two languages) via email to Ines Testoni (ines.testoni@unipd.it) (5 pages, double spaced, APA style, all included) by November 30, 2011. <br />
If the paper presents the results of a research, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a) Theoretical References<br />
b) Objectives and research hypotheses<br />
c) Methodology (research’s description, participants, analysis)<br />
d) Results<br />
e) Conclusions and discussion<br />
<br />
If the paper presents either a critical review with respect to specific models of intervention and their applications or meta-analyses of several studies carried out, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a)	Theories of Reference<br />
b)	Description of the model presented in reference to other models or of the meta-analysis’s object<br />
c)	Review on applications and data arising from comparisons <br />
d)	Critical discussion about the results<br />
e)	Conclusions<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
1.	The two curators, along with other specially invited experts in the field, will make an assessment of abstracts, deciding which ones can be admitted for the next step. The answers to the authors on the abstracts will come by Dicember 31, 2011.<br />
2.	The authors whose abstracts are accepted will be invited to send their paper by March  31, 2012. <br />
<br />
Characteristics of the first draft<br />
<br />
The article must have a maximum length of 6500 words, including references – essential and current scientific sources - and the space for tables and figures (only the essential ones), placed after the references (it should be considered that one page of the final draft includes about 480 words). It should not include footnotes, any notes (as little as possible) should be placed at the end of the article. The authors' names and particulars of the institution / organization affiliation should be indicated on page 1 (reporting also address and telephone / fax / e-mail of each author). On page 2 a summary should be prepared no more than 120 words long, written in Italian and English (the English version must include the translation of the title). It is also asked to indicate, in Italian and English, up to five key words identifying the contents.<br />
The paper (written in size 11 Times New Roman and justified only on the left) should be sent in Word file via e-mail, attaching the self-declaration – either in word or PDF’s format, registered at the Ethics Committee of the Institute or Association membership - of the observance of ethical standards. If it is not possible to refer to a Committee of Ethics, the author can send a self-declaration using the form available at: <a href="http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm" target="_blank">http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm</a><br />
<br />
	The article should be sent to:<br />
Ines Testoni: ines.testoni@unipd.it<br />
<br />
The journal adopts the rules of the American Psychological Association (APA). <br />
<br />
1) Absolute correspondence between quotations in the text and final bibliography <br />
2) No footnotes<br />
3) Quotations in the text: (Surname, year) i.e.: (Red, Rossi, 2010)<br />
4) Do not use “&amp;”<br />
5) BILIOGRAPHY: <br />
	a. JOURNALS<br />
•	Musatti, C. L. (1931). Forma e assimilazione. Archivio Italiano di Psicologia, 9, 61-156.<br />
•	Rodin, J., Ianis, I. L. (1979). The social power of health-care practitioners as agent of change. Journal of Social Issues, 35, 60-81.<br />
•	Nicholson, I. A. M. (1997). Humanistic Psychology and intellectual identity: The "open" system of Gordin Allport. Journal of Humanistic Psychology, 37 (3), 61-79.<br />
<br />
b.	JOURNAL SPECIAL ISSUE <br />
•	De Witte, K., &amp; van Muijen, J. J. (Eds.). (1999). Organizational culture [Special Issue]. European Journal of Work and Organizational Psychology, 8 (4).<br />
<br />
c.	PERIODICAL JOURNAL <br />
•	Pende, S. (2003, April 16). Psicologia del branco. Panorama, pp. 45-49.<br />
<br />
d.	ORIGINAL BOOKS <br />
•	Musatti, C. L. (1989). Leggere Freud [Reading Freud]. Torino: Bollati Boringhieri.<br />
•	Taine, H. (1970). De l'intelligence [On intelligence] (Vols.1-2). Paris: Hachette.<br />
•	Skinner B.F. (1972). Beyond Freedom and Dignity, New York: Bantam Vintage.<br />
<br />
e.	QUATATIONS FROM TRANSLATED BOOKS<br />
•	BOOKS: Winnicott, D.W. (1971). Playing and reality. London: Tavistok (trad. it. Gioco e realtà, Armando, Roma, 1974).<br />
•	ARTICLE:  Strachey, J. (1934). The nature of the therapeutic action of psychoanalysis, In International Journal of psychoanalysis, 15, 127-159 (trad. It. La natura dell'azione terapeutica della psicoanalisi, Rivista di Psicoanalisi , 20, 1974, 92-159).<br />
•	COLLECTION : Sandler, J. (1962). Research in psycho-analysis: The Hampstead indez as an instrument of psychoanalytic research, International Journal of Psycho-analysis, 43, 287-291, trad. it. L'indice Hampestead come strumento nella ricerca psicoanalitica, in Sandler (1980), 1-10.<br />
<br />
f.	FROM SITES &amp; E-JOURNALS<br />
•	Nicolas, S. (2000). L'école de la Salpetrière en 1885. Psychologie et Histoire, 1, 165-207.<br />
•	Retrieved June 13, 2003, from <a href="http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm" target="_blank">http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm</a><br />
•	Nielsen, M E. (1994). Notable people in psychology of religion. Retrieved August 3, 2001, from <a href="http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm" target="_blank">http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm</a><br />
•	Current BCSSE Projects. Aging Frontiers in Social Psychology, Personality, And Adult Development Psychology. (n.d.). Retrieved April, 20, 2002 from <a href="http://www7.nationalacademies.org/bcsse/Aging_Frontiers_in_Social_Psychology.html" target="_blank">http://www7.nationalacademies.org/bcsse/...ology.html</a><br />
<br />
4. Paper’s review <br />
<br />
The contribution is subject to editorial decision, after the screening in an anonymous form of two independent referees. The authors are therefore requested to limit the information in the text that make it possible to identify them. The submission of the papers does not imply the publication, which takes place only on favorable opinion of the Editorial Committee. Not all the papers can be accepted for this monograph. <br />
<br />
<br />
Information: <br />
Ines Testoni ines.testoni@unipd.it <br />
Michael Wieser Michael.Wieser@uni-klu.ac.at<br />
Gabriela Moita np59xi@mail.telepac.p<br />
Emanuela Dima ela.dima@yahoo.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[CALL FOR PAPERS<br />
FOR A MONOGRAPH ON:<br />
<br />
"GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE: THE STATE OF THE ART IN RESEARCH AND INTERVENTION”<br />
edited by Ines Testoni (University of Padova)<br />
Michael Wieser (University of Klagenfurt)<br />
Gabriela Moita (Inst. Sup. de Serviço Social - University of Porto)<br />
Gabriela Dima (Spiru Haret University Brasov)<br />
<br />
<br />
RIVISTA DI STUDI FAMILIARI<br />
(JOURNAL OF FAMILY STUDIES)<br />
<a href="http://www.padovauniversitypress.it/rivista-di-studi-familiari" target="_blank">http://www.padovauniversitypress.it/rivi...-familiari</a><br />
<br />
<br />
Gender studies are gaining an ever greater interest in different disciplines: from the psychological disciplines to the sociological ones, from the humanities and the historical disciplines to the philosophical ones. Within this vast territory there is the issue of gender violence and even more specifically, adjacent to other fields of study, the intra-family violence against women.<br />
The research and intervention in this field have achieved goals more and more significant, which require periodic redefinition of the state of the art, so that those engaged in this field can access all the information needed to improve their work.<br />
<br />
<br />
PROCEDURE<br />
<br />
1.	Authors are encouraged to produce an abstract of the article to be submitted in Italian or English (one of the two languages) via email to Ines Testoni (ines.testoni@unipd.it) (5 pages, double spaced, APA style, all included) by November 30, 2011. <br />
If the paper presents the results of a research, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a) Theoretical References<br />
b) Objectives and research hypotheses<br />
c) Methodology (research’s description, participants, analysis)<br />
d) Results<br />
e) Conclusions and discussion<br />
<br />
If the paper presents either a critical review with respect to specific models of intervention and their applications or meta-analyses of several studies carried out, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a)	Theories of Reference<br />
b)	Description of the model presented in reference to other models or of the meta-analysis’s object<br />
c)	Review on applications and data arising from comparisons <br />
d)	Critical discussion about the results<br />
e)	Conclusions<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
1.	The two curators, along with other specially invited experts in the field, will make an assessment of abstracts, deciding which ones can be admitted for the next step. The answers to the authors on the abstracts will come by Dicember 31, 2011.<br />
2.	The authors whose abstracts are accepted will be invited to send their paper by March  31, 2012. <br />
<br />
Characteristics of the first draft<br />
<br />
The article must have a maximum length of 6500 words, including references – essential and current scientific sources - and the space for tables and figures (only the essential ones), placed after the references (it should be considered that one page of the final draft includes about 480 words). It should not include footnotes, any notes (as little as possible) should be placed at the end of the article. The authors' names and particulars of the institution / organization affiliation should be indicated on page 1 (reporting also address and telephone / fax / e-mail of each author). On page 2 a summary should be prepared no more than 120 words long, written in Italian and English (the English version must include the translation of the title). It is also asked to indicate, in Italian and English, up to five key words identifying the contents.<br />
The paper (written in size 11 Times New Roman and justified only on the left) should be sent in Word file via e-mail, attaching the self-declaration – either in word or PDF’s format, registered at the Ethics Committee of the Institute or Association membership - of the observance of ethical standards. If it is not possible to refer to a Committee of Ethics, the author can send a self-declaration using the form available at: <a href="http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm" target="_blank">http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm</a><br />
<br />
	The article should be sent to:<br />
Ines Testoni: ines.testoni@unipd.it<br />
<br />
The journal adopts the rules of the American Psychological Association (APA). <br />
<br />
1) Absolute correspondence between quotations in the text and final bibliography <br />
2) No footnotes<br />
3) Quotations in the text: (Surname, year) i.e.: (Red, Rossi, 2010)<br />
4) Do not use “&amp;”<br />
5) BILIOGRAPHY: <br />
	a. JOURNALS<br />
•	Musatti, C. L. (1931). Forma e assimilazione. Archivio Italiano di Psicologia, 9, 61-156.<br />
•	Rodin, J., Ianis, I. L. (1979). The social power of health-care practitioners as agent of change. Journal of Social Issues, 35, 60-81.<br />
•	Nicholson, I. A. M. (1997). Humanistic Psychology and intellectual identity: The "open" system of Gordin Allport. Journal of Humanistic Psychology, 37 (3), 61-79.<br />
<br />
b.	JOURNAL SPECIAL ISSUE <br />
•	De Witte, K., &amp; van Muijen, J. J. (Eds.). (1999). Organizational culture [Special Issue]. European Journal of Work and Organizational Psychology, 8 (4).<br />
<br />
c.	PERIODICAL JOURNAL <br />
•	Pende, S. (2003, April 16). Psicologia del branco. Panorama, pp. 45-49.<br />
<br />
d.	ORIGINAL BOOKS <br />
•	Musatti, C. L. (1989). Leggere Freud [Reading Freud]. Torino: Bollati Boringhieri.<br />
•	Taine, H. (1970). De l'intelligence [On intelligence] (Vols.1-2). Paris: Hachette.<br />
•	Skinner B.F. (1972). Beyond Freedom and Dignity, New York: Bantam Vintage.<br />
<br />
e.	QUATATIONS FROM TRANSLATED BOOKS<br />
•	BOOKS: Winnicott, D.W. (1971). Playing and reality. London: Tavistok (trad. it. Gioco e realtà, Armando, Roma, 1974).<br />
•	ARTICLE:  Strachey, J. (1934). The nature of the therapeutic action of psychoanalysis, In International Journal of psychoanalysis, 15, 127-159 (trad. It. La natura dell'azione terapeutica della psicoanalisi, Rivista di Psicoanalisi , 20, 1974, 92-159).<br />
•	COLLECTION : Sandler, J. (1962). Research in psycho-analysis: The Hampstead indez as an instrument of psychoanalytic research, International Journal of Psycho-analysis, 43, 287-291, trad. it. L'indice Hampestead come strumento nella ricerca psicoanalitica, in Sandler (1980), 1-10.<br />
<br />
f.	FROM SITES &amp; E-JOURNALS<br />
•	Nicolas, S. (2000). L'école de la Salpetrière en 1885. Psychologie et Histoire, 1, 165-207.<br />
•	Retrieved June 13, 2003, from <a href="http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm" target="_blank">http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm</a><br />
•	Nielsen, M E. (1994). Notable people in psychology of religion. Retrieved August 3, 2001, from <a href="http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm" target="_blank">http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm</a><br />
•	Current BCSSE Projects. Aging Frontiers in Social Psychology, Personality, And Adult Development Psychology. (n.d.). Retrieved April, 20, 2002 from <a href="http://www7.nationalacademies.org/bcsse/Aging_Frontiers_in_Social_Psychology.html" target="_blank">http://www7.nationalacademies.org/bcsse/...ology.html</a><br />
<br />
4. Paper’s review <br />
<br />
The contribution is subject to editorial decision, after the screening in an anonymous form of two independent referees. The authors are therefore requested to limit the information in the text that make it possible to identify them. The submission of the papers does not imply the publication, which takes place only on favorable opinion of the Editorial Committee. Not all the papers can be accepted for this monograph. <br />
<br />
<br />
Information: <br />
Ines Testoni ines.testoni@unipd.it <br />
Michael Wieser Michael.Wieser@uni-klu.ac.at<br />
Gabriela Moita np59xi@mail.telepac.p<br />
Emanuela Dima ela.dima@yahoo.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DGSv: Expert/innen der Lehrerbildung fordern die Implementierung von Supervision]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1446</link>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:17:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1446</guid>
			<description><![CDATA[Köln, den 4.10.2011<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
Über 50 Fachleute aus Ministerien, Landesinstituten, Bildungsinstituten, Studienseminaren und Universitäten fordern die Implementierung von Supervision und Coaching in die Lehrerausbildung.<br />
Am 16. und 17. Mai 2011 haben über 50 in der Lehrerbildung tätige Expert/innen aus acht Bundesländern im Rahmen einer Tagung über den Nutzen von Supervision und Coaching für die Lehrerausbildung diskutiert. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass qualifizierte Praxisbegleitung durch Supervision und Coaching für angehende Lehrkräfte ein Schlüssel zur Steigerung der Ausbildungsqualität im Studium sein kann. „Es freut uns sehr, dass eine so große Zahl von Expertinnen und Experten dafür eintritt, dass Reflexion als konstitutives Element die Lehrerausbildung unterstützt und unseren angehenden Lehrerinnen und Lehrern hilft, ihre Rolle im sich verändernden System Schule besser auszugestalten“, so Prof. Dr. Ursula Tölle, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision.<br />
Auf Basis der Veranstaltung haben die Konferenzteilnehmenden gemeinsame Empfehlungen ausgearbeitet, die den Verantwortlichen in der Lehrerausbildung als Leitgedanken zur Implementierung von Supervision und Coaching dienen sollen. Diese sieben Leitgedanken sind:<br />
1. Supervision und Coaching sind unverzichtbare Instrumente in den Phasen der Lehrerausbildung.<br />
2. Supervision und Coaching unterstützen selbstverantwortliches Lernen.<br />
3. Auf die Ausbildungserfordernisse abgestimmte Supervision verbessert die Qualität der Lehrerausbildung.<br />
4. Supervision und Coaching sind als bewertungsfreier geschützter Raum zu gestalten.<br />
5. Supervision braucht qualifizierte Beraterinnen und Berater.<br />
6. Supervision muss als Stütz- und Entwicklungsstruktur in die Berufseinstiegsphase hinein als Angebot vorgehalten werden.<br />
7. Supervision und Coaching stärken die Entscheidungsfähigkeit hinsichtlich der Berufswahl und die Entwicklung zu einer starken Lehrerpersönlichkeit.<br />
„Die DGSv leistet ihren Beitrag dazu, die Lehrerausbildung in Deutschland weiter zu entwickeln. Der Lehrerberuf gilt heute nicht ohne Grund als besonders herausfordernd. Die Ergebnisse der Tagung spornen uns an, mit den Verantwortlichen zu diskutieren und ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen“, so Prof. Dr. Tölle abschließend.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapier-zur-humanisierung-des-schullebens-supervision-in-der-lehrerausbildung" target="_blank">http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapi...ausbildung</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, den 4.10.2011<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
Über 50 Fachleute aus Ministerien, Landesinstituten, Bildungsinstituten, Studienseminaren und Universitäten fordern die Implementierung von Supervision und Coaching in die Lehrerausbildung.<br />
Am 16. und 17. Mai 2011 haben über 50 in der Lehrerbildung tätige Expert/innen aus acht Bundesländern im Rahmen einer Tagung über den Nutzen von Supervision und Coaching für die Lehrerausbildung diskutiert. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass qualifizierte Praxisbegleitung durch Supervision und Coaching für angehende Lehrkräfte ein Schlüssel zur Steigerung der Ausbildungsqualität im Studium sein kann. „Es freut uns sehr, dass eine so große Zahl von Expertinnen und Experten dafür eintritt, dass Reflexion als konstitutives Element die Lehrerausbildung unterstützt und unseren angehenden Lehrerinnen und Lehrern hilft, ihre Rolle im sich verändernden System Schule besser auszugestalten“, so Prof. Dr. Ursula Tölle, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision.<br />
Auf Basis der Veranstaltung haben die Konferenzteilnehmenden gemeinsame Empfehlungen ausgearbeitet, die den Verantwortlichen in der Lehrerausbildung als Leitgedanken zur Implementierung von Supervision und Coaching dienen sollen. Diese sieben Leitgedanken sind:<br />
1. Supervision und Coaching sind unverzichtbare Instrumente in den Phasen der Lehrerausbildung.<br />
2. Supervision und Coaching unterstützen selbstverantwortliches Lernen.<br />
3. Auf die Ausbildungserfordernisse abgestimmte Supervision verbessert die Qualität der Lehrerausbildung.<br />
4. Supervision und Coaching sind als bewertungsfreier geschützter Raum zu gestalten.<br />
5. Supervision braucht qualifizierte Beraterinnen und Berater.<br />
6. Supervision muss als Stütz- und Entwicklungsstruktur in die Berufseinstiegsphase hinein als Angebot vorgehalten werden.<br />
7. Supervision und Coaching stärken die Entscheidungsfähigkeit hinsichtlich der Berufswahl und die Entwicklung zu einer starken Lehrerpersönlichkeit.<br />
„Die DGSv leistet ihren Beitrag dazu, die Lehrerausbildung in Deutschland weiter zu entwickeln. Der Lehrerberuf gilt heute nicht ohne Grund als besonders herausfordernd. Die Ergebnisse der Tagung spornen uns an, mit den Verantwortlichen zu diskutieren und ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen“, so Prof. Dr. Tölle abschließend.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapier-zur-humanisierung-des-schullebens-supervision-in-der-lehrerausbildung" target="_blank">http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapi...ausbildung</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Inszenierung der Seele auf der Bühne]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=149</link>
			<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 16:56:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=149</guid>
			<description><![CDATA[Artikel aus der S-Süd vom 06.05.2011<br />
<br />
Gebelsbergstraße Psychodramatiker im Moreno-Institut lehren andere im Reflektieren durch Rollenspiele. Von Martin Schäfer<br />
<br />
Als Spezialistin für Rollenspiele ist Dorothea Ensel für ihre neue Rolle prädestiniert. Seit Anfang des Jahres ist sie Geschäftsführerin des 1975 gegründeten Moreno-Instituts in der Gebelsbergstraße 9. Denn genau um Rollenspiele geht es im Institut. Darum, die inneren Vorgänge der Seele auf die Bühne zu bringen und sie mit anderen zu inszenieren. Im Fachjargon der Psychologen und Pädagogen nennt sich dies Psychodrama. "Es ist eine sehr lebendige Methode", sagt Ensel.<br />
<br />
Die Psychodramatiker setzen das Rollenspiel in der Psychotherapie ein, Pädagogen zur Konfliktlösung und Unternehmensberater zum Coaching zum Beispiel von Führungskräften. Als eigenständige Psychotherapie ist das Psychodrama in Deutschland nicht anerkannt. Vor rund zehn Jahren fiel es durch das Raster des Psychotherapeutengesetzes, das nur die Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie mit der Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen adelte. "Als zweites und ergänzendes Verfahren setzen Psychotherapeuten das Psychodrama dennoch ein", sagt Ensel.<br />
<br />
Ganz anders ist das in Österreich: Dort ist Psychodrama als eigenständige Therapieform voll anerkannt. Das hat zur Folge, dass dort auch die Forschung an den Universitäten blüht. In Deutschland ist das Psychodrama an Universitäten dagegen nicht mehr zu finden. Mit dem hinderlichen Psychotherapeutengesetz orientierten sich viele Anhänger der Disziplin um und richteten sich neu aus: Psychodrama wird heute in Deutschland überwiegend in der Organisationspsychologie, der Teamarbeit und im Coaching eingesetzt - wenngleich nicht immer unter diesem Namen. Das Moreno-Institut bildet eine Ausnahme. Es habe bundesweit die größte Strahlkraft, sagt der ehemalige Leiter Ulf Klein, der als Psychologe in München arbeitet. Zum Leuchtturm will es Dorothea Ensel nun weiter ausbauen.<br />
<br />
Entwickelt wurde das Psychodrama von Jacob Levy Moreno (1889 bis 1974) Anfang des 20. Jahrhunderts. Er sah es als einen Gegenentwurf zu Sigmund Freuds Psychoanalyse. Den zahlreichen Einzelsitzungen beim Psychoanalytiker setzte er das pralle Leben entgegen: In Rollenspielen können die Patienten ihre Wünsche, Ängste, Sorgen, Hemmungen thematisieren. Moreno hat das zunächst bei Kindern entdeckt, denen er in einem Wiener Park Märchen vorlas, und die dann einfach weiter spielten.<br />
<br />
Das Psychodrama geht aber über das schlichte Rollenspiel hinaus. Wesentlich ist etwa der Rollenwechsel. Bei Familienkonflikten spielt ein Elternteil das Kind, um dessen Situation nachzuempfinden, erklärt Peter Wertz, Mitgesellschafter am Moreno-Institut und Lehrbeauftragter an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Anschließend folgt die Reflexion, mit dem Therapeuten als Regisseur werten die Teilnehmer ihre Performance aus.<br />
<br />
"Die Wahrheit der Seele gilt es handelnd zu ergründen", sagt Wertz mit Seitenhieb auf die Psychoanalyse. Nicht sitzen und reden, sondern agieren und handeln in Teams, Organisationen oder einer Partnerschaft sei wichtig. "Psychodrama ist ein Gruppenverfahren", stellt Dorothea Ensel fest. Damit sei es prädestiniert für eine Gesellschaft, in der Gruppenprozesse eine immer größere Rolle spielen - von der Schulbank bis ins Berufsleben.<br />
<br />
Das Rollenspiel als Gruppenverfahren könne aber auch helfen, der starken Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, betont Judith Maschke. Sie ist am Institut zuständig für die Weiterbildung von Psychologen und Lehrern für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Beauftragt vom Jugendamt Stuttgart übt sie beispielsweise mit verhaltensauffälligen Schülern das Austragen von Konflikten im Rollenspiel. "Das Unsichtbare wird sichtbar", sagt Maschke. Die Schüler heben die Gefühlslage ihrer Seele auf die Bühne und werden sich ihrer Verfassung bewusst. Mit der Neuausrichtung des Instituts wollen sich die Mitarbeiter auch verstärkt der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen widmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel aus der S-Süd vom 06.05.2011<br />
<br />
Gebelsbergstraße Psychodramatiker im Moreno-Institut lehren andere im Reflektieren durch Rollenspiele. Von Martin Schäfer<br />
<br />
Als Spezialistin für Rollenspiele ist Dorothea Ensel für ihre neue Rolle prädestiniert. Seit Anfang des Jahres ist sie Geschäftsführerin des 1975 gegründeten Moreno-Instituts in der Gebelsbergstraße 9. Denn genau um Rollenspiele geht es im Institut. Darum, die inneren Vorgänge der Seele auf die Bühne zu bringen und sie mit anderen zu inszenieren. Im Fachjargon der Psychologen und Pädagogen nennt sich dies Psychodrama. "Es ist eine sehr lebendige Methode", sagt Ensel.<br />
<br />
Die Psychodramatiker setzen das Rollenspiel in der Psychotherapie ein, Pädagogen zur Konfliktlösung und Unternehmensberater zum Coaching zum Beispiel von Führungskräften. Als eigenständige Psychotherapie ist das Psychodrama in Deutschland nicht anerkannt. Vor rund zehn Jahren fiel es durch das Raster des Psychotherapeutengesetzes, das nur die Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie mit der Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen adelte. "Als zweites und ergänzendes Verfahren setzen Psychotherapeuten das Psychodrama dennoch ein", sagt Ensel.<br />
<br />
Ganz anders ist das in Österreich: Dort ist Psychodrama als eigenständige Therapieform voll anerkannt. Das hat zur Folge, dass dort auch die Forschung an den Universitäten blüht. In Deutschland ist das Psychodrama an Universitäten dagegen nicht mehr zu finden. Mit dem hinderlichen Psychotherapeutengesetz orientierten sich viele Anhänger der Disziplin um und richteten sich neu aus: Psychodrama wird heute in Deutschland überwiegend in der Organisationspsychologie, der Teamarbeit und im Coaching eingesetzt - wenngleich nicht immer unter diesem Namen. Das Moreno-Institut bildet eine Ausnahme. Es habe bundesweit die größte Strahlkraft, sagt der ehemalige Leiter Ulf Klein, der als Psychologe in München arbeitet. Zum Leuchtturm will es Dorothea Ensel nun weiter ausbauen.<br />
<br />
Entwickelt wurde das Psychodrama von Jacob Levy Moreno (1889 bis 1974) Anfang des 20. Jahrhunderts. Er sah es als einen Gegenentwurf zu Sigmund Freuds Psychoanalyse. Den zahlreichen Einzelsitzungen beim Psychoanalytiker setzte er das pralle Leben entgegen: In Rollenspielen können die Patienten ihre Wünsche, Ängste, Sorgen, Hemmungen thematisieren. Moreno hat das zunächst bei Kindern entdeckt, denen er in einem Wiener Park Märchen vorlas, und die dann einfach weiter spielten.<br />
<br />
Das Psychodrama geht aber über das schlichte Rollenspiel hinaus. Wesentlich ist etwa der Rollenwechsel. Bei Familienkonflikten spielt ein Elternteil das Kind, um dessen Situation nachzuempfinden, erklärt Peter Wertz, Mitgesellschafter am Moreno-Institut und Lehrbeauftragter an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Anschließend folgt die Reflexion, mit dem Therapeuten als Regisseur werten die Teilnehmer ihre Performance aus.<br />
<br />
"Die Wahrheit der Seele gilt es handelnd zu ergründen", sagt Wertz mit Seitenhieb auf die Psychoanalyse. Nicht sitzen und reden, sondern agieren und handeln in Teams, Organisationen oder einer Partnerschaft sei wichtig. "Psychodrama ist ein Gruppenverfahren", stellt Dorothea Ensel fest. Damit sei es prädestiniert für eine Gesellschaft, in der Gruppenprozesse eine immer größere Rolle spielen - von der Schulbank bis ins Berufsleben.<br />
<br />
Das Rollenspiel als Gruppenverfahren könne aber auch helfen, der starken Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, betont Judith Maschke. Sie ist am Institut zuständig für die Weiterbildung von Psychologen und Lehrern für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Beauftragt vom Jugendamt Stuttgart übt sie beispielsweise mit verhaltensauffälligen Schülern das Austragen von Konflikten im Rollenspiel. "Das Unsichtbare wird sichtbar", sagt Maschke. Die Schüler heben die Gefühlslage ihrer Seele auf die Bühne und werden sich ihrer Verfassung bewusst. Mit der Neuausrichtung des Instituts wollen sich die Mitarbeiter auch verstärkt der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen widmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Internationaler Coaching-Forschungskongress  5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=144</link>
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:18:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=144</guid>
			<description><![CDATA[Infoblatt für Kongresspartner <br />
<br />
                          Coaching meets Research … Praxisfelder im Fokus <br />
<br />
              2. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum <br />
<br />
                                      <a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a> <br />
<br />
                                        5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz <br />
<br />
                                Der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress der Fachhochschule <br />
                                Nordwestschweiz  findet   am  5./6.   Juni   2012   unter  dem   Titel  ‚Coaching <br />
                                meets     Research     …Praxisfelder     im   Fokus‘  in   Olten/Schweiz    statt. <br />
                                Fokussiert wird Coaching im Kontext ‚neuer‘ Praxisfelder wie Gesundheit, <br />
                                Soziales,      Politik   und      Personalentwicklung.       Neben       aktuellen <br />
                                Entwicklungen      in  diesen    Praxisfeldern  werden    Coachingprogramme <br />
                                (Pools,   Kulturen   etc.)  beleuchtet.  Die   Präsentation   und   Diskussion   von <br />
                                Beiträgen namhafter Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis (CH, D, <br />
A, UK, USA), die das Coaching-Geschehen massgeblich prägen und vorantreiben, stehen prominent <br />
im Vordergrund des Kongresses. <br />
<br />
Zielgruppen <br />
     • Praktizierende/Angehende Coachs <br />
     • Coachingverbände und coachingnahe Berufs- und Fachverbände <br />
     • Dozierende/Studierende coachingnaher Disziplinen <br />
     • Forscher/innen mit Coaching-Fokus <br />
     • HR-Fachleute, Führungskräfte, Coaching-Nutzende, Coaching-Dienstleistungsunternehmen <br />
     • Innovationsorientierte Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft <br />
<br />
Erwartete werden 150 und 180 Teilnehmende <br />
<br />
Kongress-Programm (Änderungen vorbehalten) <br />
     • 5. Juni 2012 Vormittag : Kolloquium mit ausgewählten Qualifikationsarbeiten <br />
     • 5. Juni 2012 Nachmittag : Keynotes (CH, D, A) &amp; Podiumsdiskussion / Abend : Social-Event <br />
     • 6. Juni 2012 Vormittag : Keynotes (UK &amp; USA) &amp; Open Discussion / Mittag : Stehlunch <br />
     • 6. Juni 2012 Nachmittag : Workshops, Schlussdiskussion und Apéro <br />
<br />
Dem Austausch und dem Networking wird bedeutend Platz eingeräumt, so zum Beispiel im Kongress- <br />
Think-Tank oder in den Kaffeepausen. Die englischsprachigen Beiträge werden simultan übersetzt. <br />
<br />
Die Kongressanbieterin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW <br />
     • Organisatorin des 1. Internationalen Coaching-Forschungskongresses "Coaching meets <br />
         Research … für die Praxis der Zukunft" <br />
     • Partnerin in einem internationalen Coaching-Netzwerk von Verbänden, Hochschulen, <br />
         Forschenden, Praktiker/innen und Medien <br />
     • Ausgewiesene Erfahrung in Konzeption und Durchführung von Projekten, in denen Praxis und <br />
         Forschung zusammenarbeiten <br />
     • Veröffentlichung der Publikation zum 1. Internationalen Coaching-Forschungskongress <br />
         ‚Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog‘ (<a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a>) <br />
     • Langjährige erfolgreiche Durchführung von Coaching-Weiterbildungen <br />
<br />
Institut Beratung Coaching und      Riggenbachstrasse 16    T  +41 848 82 10 11   robert.wegener@fhnw.ch <br />
Sozialmanagement                    4600 Olten              F  +41 62 286 00 90   <a href="http://www.fhnw.ch" target="_blank">http://www.fhnw.ch</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Infoblatt für Kongresspartner <br />
<br />
                          Coaching meets Research … Praxisfelder im Fokus <br />
<br />
              2. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum <br />
<br />
                                      <a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a> <br />
<br />
                                        5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz <br />
<br />
                                Der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress der Fachhochschule <br />
                                Nordwestschweiz  findet   am  5./6.   Juni   2012   unter  dem   Titel  ‚Coaching <br />
                                meets     Research     …Praxisfelder     im   Fokus‘  in   Olten/Schweiz    statt. <br />
                                Fokussiert wird Coaching im Kontext ‚neuer‘ Praxisfelder wie Gesundheit, <br />
                                Soziales,      Politik   und      Personalentwicklung.       Neben       aktuellen <br />
                                Entwicklungen      in  diesen    Praxisfeldern  werden    Coachingprogramme <br />
                                (Pools,   Kulturen   etc.)  beleuchtet.  Die   Präsentation   und   Diskussion   von <br />
                                Beiträgen namhafter Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis (CH, D, <br />
A, UK, USA), die das Coaching-Geschehen massgeblich prägen und vorantreiben, stehen prominent <br />
im Vordergrund des Kongresses. <br />
<br />
Zielgruppen <br />
     • Praktizierende/Angehende Coachs <br />
     • Coachingverbände und coachingnahe Berufs- und Fachverbände <br />
     • Dozierende/Studierende coachingnaher Disziplinen <br />
     • Forscher/innen mit Coaching-Fokus <br />
     • HR-Fachleute, Führungskräfte, Coaching-Nutzende, Coaching-Dienstleistungsunternehmen <br />
     • Innovationsorientierte Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft <br />
<br />
Erwartete werden 150 und 180 Teilnehmende <br />
<br />
Kongress-Programm (Änderungen vorbehalten) <br />
     • 5. Juni 2012 Vormittag : Kolloquium mit ausgewählten Qualifikationsarbeiten <br />
     • 5. Juni 2012 Nachmittag : Keynotes (CH, D, A) &amp; Podiumsdiskussion / Abend : Social-Event <br />
     • 6. Juni 2012 Vormittag : Keynotes (UK &amp; USA) &amp; Open Discussion / Mittag : Stehlunch <br />
     • 6. Juni 2012 Nachmittag : Workshops, Schlussdiskussion und Apéro <br />
<br />
Dem Austausch und dem Networking wird bedeutend Platz eingeräumt, so zum Beispiel im Kongress- <br />
Think-Tank oder in den Kaffeepausen. Die englischsprachigen Beiträge werden simultan übersetzt. <br />
<br />
Die Kongressanbieterin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW <br />
     • Organisatorin des 1. Internationalen Coaching-Forschungskongresses "Coaching meets <br />
         Research … für die Praxis der Zukunft" <br />
     • Partnerin in einem internationalen Coaching-Netzwerk von Verbänden, Hochschulen, <br />
         Forschenden, Praktiker/innen und Medien <br />
     • Ausgewiesene Erfahrung in Konzeption und Durchführung von Projekten, in denen Praxis und <br />
         Forschung zusammenarbeiten <br />
     • Veröffentlichung der Publikation zum 1. Internationalen Coaching-Forschungskongress <br />
         ‚Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog‘ (<a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a>) <br />
     • Langjährige erfolgreiche Durchführung von Coaching-Weiterbildungen <br />
<br />
Institut Beratung Coaching und      Riggenbachstrasse 16    T  +41 848 82 10 11   robert.wegener@fhnw.ch <br />
Sozialmanagement                    4600 Olten              F  +41 62 286 00 90   <a href="http://www.fhnw.ch" target="_blank">http://www.fhnw.ch</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
