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		<title><![CDATA[ISI-Community - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/</link>
		<description><![CDATA[ISI-Community - http://www.isi-hamburg.org/forum]]></description>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:12:02 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA["Hyazinth" von und mit Lissy Staud | 3.+4.02.2012 Soley Theaterwerkstatt]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1494</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:26:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1494</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hyazinth <br />
<br />
Solostück von und mit Lissy Staud in der Soley TheaterWerkstatt | Sophienalle 16, Hamburg<br />
<br />
Freitag, 3. Februar 2012, 20.00 Uhr<br />
Samstag, 4. Februar 2012, 20.00 Uhr.</span><br />
<br />
Liebe Theaterfreunde und Theaterfreundinnen,<br />
<br />
das faszinierende Solostück "Hyazinth" ist wieder in einer Neuinszenierung zu sehen.<br />
<br />
Zum Stück:<br />
<br />
„Wohin gehst du Lilly?“ Allabendlich stellt eine Mutter ihrer Tochter diese Frage. Ohne eine Antwort zu erhalten. Wohin Lilly aufbricht, mit wem sie sich trifft und glückliche Stunden verlebt, bleibt ihr Geheimnis. Ebenso wie die Frage, wer Lillys Vater ist. So halten Mutter und Tochter ihr Inneres sorgfältig unter Verschluss, nicht ohne den anderen mit Worten zu kitzeln und herauszufordern. Lissy Staud vereint beides in sich – die spröde Mutter und die heranwachsende, fantasiebegabte Tochter. Ein Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz, Harmonie und Unverständnis, Härte und Verletzlichkeit entwickelt sich, das in einer dramatischen Offenbarung endet.  												<br />
<br />
Soley TheaterWerkstatt<br />
Sophienallee 16<br />
20257 Hamburg<br />
<a href="http://www.soleytheaterwerkstatt.de" target="_blank">http://www.soleytheaterwerkstatt.de</a><br />
Eintritt: 15 €, 13 € (ermäßigt)<br />
Kartenvorbestellung wird empfohlen. Die Karten liegen bis 19:45 an der Abendkasse bereit. <br />
Kartenreservierung unter 040 / 88159632 oder per mail: info@soleytheaterwerkstatt.de<br />
Wir rufen nach einer Kartenreservierung nur zurück, wenn es keine freien Plätze mehr geben sollte.Hyazinth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hyazinth <br />
<br />
Solostück von und mit Lissy Staud in der Soley TheaterWerkstatt | Sophienalle 16, Hamburg<br />
<br />
Freitag, 3. Februar 2012, 20.00 Uhr<br />
Samstag, 4. Februar 2012, 20.00 Uhr.</span><br />
<br />
Liebe Theaterfreunde und Theaterfreundinnen,<br />
<br />
das faszinierende Solostück "Hyazinth" ist wieder in einer Neuinszenierung zu sehen.<br />
<br />
Zum Stück:<br />
<br />
„Wohin gehst du Lilly?“ Allabendlich stellt eine Mutter ihrer Tochter diese Frage. Ohne eine Antwort zu erhalten. Wohin Lilly aufbricht, mit wem sie sich trifft und glückliche Stunden verlebt, bleibt ihr Geheimnis. Ebenso wie die Frage, wer Lillys Vater ist. So halten Mutter und Tochter ihr Inneres sorgfältig unter Verschluss, nicht ohne den anderen mit Worten zu kitzeln und herauszufordern. Lissy Staud vereint beides in sich – die spröde Mutter und die heranwachsende, fantasiebegabte Tochter. Ein Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz, Harmonie und Unverständnis, Härte und Verletzlichkeit entwickelt sich, das in einer dramatischen Offenbarung endet.  												<br />
<br />
Soley TheaterWerkstatt<br />
Sophienallee 16<br />
20257 Hamburg<br />
<a href="http://www.soleytheaterwerkstatt.de" target="_blank">http://www.soleytheaterwerkstatt.de</a><br />
Eintritt: 15 €, 13 € (ermäßigt)<br />
Kartenvorbestellung wird empfohlen. Die Karten liegen bis 19:45 an der Abendkasse bereit. <br />
Kartenreservierung unter 040 / 88159632 oder per mail: info@soleytheaterwerkstatt.de<br />
Wir rufen nach einer Kartenreservierung nur zurück, wenn es keine freien Plätze mehr geben sollte.Hyazinth]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychodramatische Gruppensupervision]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1477</link>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:35:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1477</guid>
			<description><![CDATA[langjährig bestehende, von mir geleitete Supervisionsgruppe für erfahrene Psychotherapeutinnen hat ab März 2012  zwei Plätze für KollegInnen frei. <br />
Wir tagen 4x im Jahr jeweils Mittwochs 19.00-22.00. Bei Interesse bitte mailen an radizipauls@me.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[langjährig bestehende, von mir geleitete Supervisionsgruppe für erfahrene Psychotherapeutinnen hat ab März 2012  zwei Plätze für KollegInnen frei. <br />
Wir tagen 4x im Jahr jeweils Mittwochs 19.00-22.00. Bei Interesse bitte mailen an radizipauls@me.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ 10. Internationale Playback-Theater Konferenz  23.-27. November 2011 Frankfurt  Main]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1455</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:29:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1455</guid>
			<description><![CDATA[Playback-Theater-Netzwerk e.V.  							Daniel Feldhendler <br />
c/o Marlies Arping								Goethe-Universität <br />
Hallgartenstr. 69 								Grüneburgplatz 1<br />
D-60389 Frankfurt/M.								D-60629 Frankfurt/M<br />
<br />
<br />
10. Internationale Playback-Theater Konferenz <br />
23.-27. November 2011<br />
Frankfurt am Main<br />
<br />
<br />
Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs<br />
Playback Theatre – Social Dialogue in a World in Upheaval<br />
<br />
In der Zeit vom 23. – 27. November 2011 wird die 10. Internationale Playback-Theater Konferenz nun zum ersten Mal in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main stattfinden.<br />
Das Netzwerk “International Playback Theatre Network” (IPTN) als Veranstalter hat den Vorstand des deutschsprachigen Playback-Theater-Netzwerks e.V. mit der Organisation der Tagung beauftragt.<br />
<br />
Unter dem Titel „Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs“<br />
bietet die Tagung eine Plattform für den internationalen Austausch über soziale und künstlerische Playback Theater Projekte, die weltweit zur Förderung des sozialen Dialogs in multikulturellen Gesellschaften durchgeführt werden, insbesondere mit Blick auf Vielfalt und  Migration.					s. <a href="http://www.iptn2011.org" target="_blank">http://www.iptn2011.org</a><br />
<br />
Für das Land Hessen und die multikulturelle Stadt Frankfurt können daraus wertvolle Anregungen zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben gewonnen werden, wie sich aus den Erfahrungen mit den laufenden Playback Theater Projekten in Großstädten wie New York, Toronto, London, Budapest, Tel Aviv, Hong Kong u.a. gezeigt hat.<br />
<br />
<br />
Multidimensionale Anwendungsfelder<br />
<br />
Playback Theater ist eine weltweit angewandte zeitgenössische Form des interaktiven Theaters, das sich mit den Alltagserfahrungen Einzelner und Gruppen in ihren jeweiligen Lebenswelten auseinandersetzt. <br />
Heute wird diese Methode in vielen verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten eingesetzt: im Erziehungs- und Sozialwesen, in Erwachsenenbildung und Fortbildung, <br />
in der Theater- und Kulturarbeit, zunehmend auch im politischen Bereich u.a. in Burundi, Afghanistan, Südindien oder nach Naturkatastrophen wie nach „Katrina“ in New Orleans <br />
bzw. nach Tsunamis in Südostasien wird damit der soziale Dialog gefördert und versucht, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, um die sozialen Netze wiederherzustellen.<br />
						s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a> <br />
<br />
<br />
<br />
Methode<br />
<br />
Playback-Theater ist zu einer umfassenden Methode zivilgesellschaftlicher Intervention geworden.<br />
Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Generationen, mit vielfältigen Hintergründen und Lebensformen berichten von ihren Erlebnissen, erzählen Momente aus ihrem Alltag. Diese individuellen Momente werden dann aus dem Stegreif von Darstellern als verdichtete Szenen auf die Bühne gebracht. <br />
In einer gemeinsamen interaktiven Begegnung entstehen Brücken, das Verbindende zwischen den Menschen und ihren Lebenswelten wird sichtbar und unmittelbar erlebbar. <br />
<br />
<br />
Playback-Theater im deutschsprachigen Raum<br />
<br />
1988 hat der Begründer Jonathan Fox ausgehend von den USA begonnen, das Playback <br />
	Theater auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich in Institutionen der 	Erwachsenenbildung und an Hochschulen zu vermitteln. <br />
1994 fand in Stuttgart die erste der Tagungen für den deutschsprachigen Raum statt, 	seither wachsen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich. <br />
2005 erfolgte die Gründung des Vereins Playback-Theater-Netzwerk e.V. in Frankfurt.<br />
						s. <a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a><br />
2007 war Frankfurt am Main Tagungsort für das 15. deutschsprachige Playback Theater <br />
	Treffen mit 145 TeilnehmerInnen. Diese Tagung wurde unter dem Titel: „Der Vielfalt <br />
	begegnen - Vom Brückenbau im sozialen Gefüge unseres Alltags“ vom Amt für 	multikulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt gefördert; 	ideelle Unterstützung kam von der Goethe-Universität, von der Volkshochschule <br />
	Frankfurt und von der Katholischen Hochschulgemeinde.<br />
2008 wurde Jonathan Fox in Anerkennung seiner wissenschaftlich-künstlerischen Leistungen 	die Ehrendoktorwürde der Universität Kassel verliehen. <br />
<br />
<br />
Was bringt Playback-Theater für die Stadt Frankfurt und das Land Hessen<br />
<br />
•	es ist eine Einladung zur Begegnung in Aktion in der multikulturellen Stadt-Gesellschaft und fördert dadurch die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen <br />
<br />
•	es fördert Partizipation und Bürgerengagement durch interkulturelle Verständigung <br />
<br />
•	es ermöglicht und fördert den konstruktiven sozialen Dialog zwischen Menschen verschiedener Generationen, verschiedener Berufsgruppen, mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Lebensformen, Lebensumständen und sozialen Situationen <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Playback Theater international<br />
<br />
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird  Playback Theater weltweit in mehr als 60 Ländern auf allen Kontinenten praktiziert.<br />
<br />
Bei den seit 1991 durchgeführten Internationalen Playback Theater Konferenzen sind daher <br />
die Teilnehmerzahlen kontinuierlich gestiegen<br />
<br />
	1991 in Melbourne, Australien<br />
	1992 in Sydney, Australien<br />
	1993 in Rauttalampi, Finnland<br />
	1994 in Seattle, USA<br />
	1995 in Olympia, USA<br />
	1997 in Perth, Australien<br />
	1999 in York, England<br />
	2003 in Shizuoka, Japan<br />
	2007 in Sao Paolo, Brasilien<br />
und	2011 in Frankfurt, Deutschland 	<br />
<br />
<br />
Die Konferenz<br />
<br />
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt, Frau Petra Roth, kommen die Playback - Aktiven aus der ganzen Welt nun zum ersten Mal in Deutschland zusammen.<br />
<br />
Der Konferenzschwerpunkt auf dem Playback Theater als einer Methode der Inklusion und Kooperation im sozialen Dialog über Diversität und Migration hat international großes Interesse ausgelöst: <br />
statt der ursprünglich geplanten 300 erwarten wir inzwischen 400 Teilnehmer_innen aus mehr als 30 Ländern, z.B. auch aus Südamerika, Kuba und der Volksrepublik China.<br />
<br />
Ihr Austausch über die von ihnen weltweit durchgeführten sozialen und künstlerischen Playback Theater Projekte zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben wird weitere Playback Theater Projekte anregen, als Beitrag zur Verständigung in und zwischen den zunehmend multikultureller werdenden Gesellschaften  (s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a>)<br />
<br />
Unter den vielen interessanten Angeboten freuen wir uns besonders auf den Bericht über die Arbeit von Jo Salas mit mehr als 25.000 Schülern zum Thema Gewalt in Schulen („no more bullying“), die sie mit ihrer Gruppe „Hudson River Playback Theatre“ (HRPT) in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen durchgeführt hat. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Postkonferenz in Italien<br />
<br />
Etliche Teilnehmer und viele Interessent_innen auf der immer noch langen Warteliste werden an der Nachkonferenz teilnehmen, die für das Wochenende nach der Konferenz von der italienischen Playback Theater Schule ( <a href="http://www.playback-theatre.it" target="_blank">http://www.playback-theatre.it</a> ) als Teil des EU Projektes Education and Culture DG - Lifelong Learning Programme organisiert wurde.<br />
PLAYBACK THEATRE FESTIVAL - A Ritual for the Common Good<br />
30.11. -  4.12.2011 , Trevi (PG) Italy<br />
torino@playback-theatre.it  <br />
<br />
<br />
Kooperationspartner und Förderer<br />
<br />
Unser Kooperationspartner in Frankfurt ist das <br />
<br />
•	Akademisches Zentrum Rabanus Maurus im Haus am Dom, Frankfurt.<br />
<br />
Ideelle Förderung erhalten wir <br />
<br />
•	vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst  <br />
•	vom Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt <br />
•	von der Goethe Universität Frankfurt, <br />
•	von der Volkshochschule Frankfurt <br />
•	von der Bundesarbeitsgemeinschaft  Spiel und Theater <br />
<br />
<br />
Stipendien<br />
<br />
Durch viele kleinere und größere Spenden von Teilnehmer_innen und Sponsoren ist es uns inzwischen gelungen, die Konferenz ausschließlich aus Eigenmitteln zu finanzieren – ein schöner Erfolg für unsere inzwischen dreijährige ehrenamtliche Vorbereitungsarbeit.<br />
<br />
Knapp 80 Stipendiaten aus aller Welt können nun kostenlos oder mit einem reduzierten Beitrag teilnehmen - viele bekommen in Kooperation mit dem Vorstand des Internationalen Playback Theatre Network (IPTN) auch Zuschüsse zu ihren Reise- und Aufenthaltskosten.<br />
So ist es erstmalig bei einer internationalen Playback Theater Konferenz möglich, eine größere Zahl Aktiver aus (PT-) Schwellenländern in Südamerika und Asien einzuladen, deren wichtige Arbeit vor Ort dadurch einem großen Kreis vorgestellt werden kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wir freuen uns auch auf die Kolleg_innen aus Kuba, die in Kooperation mit unseren Kolleg_innen aus Freiburg, Zürich, USA und Italien ihre Reise antreten und an der Konferenz teilnehmen können.<br />
<br />
<br />
Öffentliche Veranstaltungen im Rahmen der Konferenz <br />
<br />
Dienstag 22.11.11	<br />
11.00 – 12.00	Pressekonferenz <br />
<br />
Donnerstag 24.11.11<br />
Eintritt 4€/erm 3€	19.30 - 21.30 	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
						 „Soirée am Dom“ <br />
						Prof. Dr. Heinrich Dauber und die Gruppe <br />
Resonanz: „Playback Theater – eine Kultur des <br />
Schenkens in einer Welt des Habens“<br />
Vortrag und Aufführung<br />
<br />
Sonntag 20.11.11	20.00 – 22.00 h 	Brotfabrik, Bachmannstr. 2 – 4, 60 488 FFM<br />
Eintritt 8 €/erm 5 €				(1) Brotfabrik<br />
<br />
Freitag 25.11.11	20.30 – 22.30 h	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM	<br />
Eintritt frei					(2) grosser Saal		(3) Giebel Saal<br />
begrenzte Platzzahl 				<br />
<br />
Samstag 26.11.11	15.00 – 17.00 h	Haus am Dom Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
Eintritt frei					(4) grosser Saal 		(5) Giebelsaal<br />
begrenzte Platzzahl 		 		<br />
Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 FFM<br />
						(6) Pavillon<br />
<br />
<br />
Die beteiligten internationalen Gruppen<br />
<br />
(1) “No nos olvidará la Primavera: una sociedad que despierta. <br />
Compartiendo Historias de transfomación personal, social y collectiva desde Chile a Frankfurt.” – Compania de Teatro Playback Vuleo, Santiago de Chile.<br />
(Spanish)                   Mit freundlicher Unterstützung von LAN Chile    <a href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">http://www.brotfabrik.de</a> <br />
The company VUELO is a multidisciplinary group of nine members. We have encountered concerns that bind us to art, respect for the unofficial history of the people and <br />
communities. Citizens are actors, which facilitate the movement of history and move from place to place, attentive to the rescue of storytelling, to the contexts and what happens in the lives of our communities. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
We apply Playback Theater in Chile through workshops, performing cycles of theater in damaged communities and social vulnerability (poverty, health problems, marginalization, exclusion), educational organizations, social and cultural rights. In addition the members apply the skills acquired in their working environments.  <br />
<br />
(2) “Empathy, Understanding and Dialogue“ <br />
Big Apple Playback Theatre (artistic director, Hannah Fox) is a multi-cultural professional Playback company based in New York City now entering its 10th year. BAPT aims specifically to bring empathy, understanding and dialogue to under-served and marginalized populations, such as inner-city schools, homeless shelters, and workers and families involved in the child-welfare system. Recently, BAPT did a performance at JFK airport for Customs and Border protection agents as part of their "family heritage and diversity" day.<br />
<br />
(3) “Inequality, Poverty and Power“ <br />
Mirror Mirror Playback Theatre was founded in 2005 in Devon England. We are at present five members. Amanda Brown, Andy Blackwell, Arnet Donkin, Alison Fairlove and Kate Hewett and are engaged in working with the Refugee and Asylum Seeker community in Plymouth. We are also working in schools with teenagers with behavioural and learning difficulties. We regularly work with learning disabled adults and within mental health settings. Our work includes performances at conferences, in schools and universities, with carers and in health service settings. We give regular public performances in Devon.<br />
<br />
(4) “Voices and Stories”<br />
Hudson River Playback Theatre was founded in 1990 by playback co-founder Jo Salas and currently performs about 70 shows a year (assistant director, Sarah Urech). HRPT has pioneered two unique applications: “No More Bullying!” addresses school bullying and has reached over 20,000 students and been successfully taught to five playback companies in Canada and the US. “Immigrant Stories”, a series of bilingual English-Spanish performances, offers a voice to immigrants throughout New York's Hudson Valley and is documented in the book Half of My Heart/La Mitad de Mi Corazón: True stories told by immigrants. HRPT is also featured in the DVD Performing Playback Theatre. <a href="http://www.hudsonriverplayback.org" target="_blank">http://www.hudsonriverplayback.org</a><br />
<br />
(5) “Bridges between Cultures and Languages” <br />
Tarina Teatteri Tampere has been founded in 1992, Playbacktheater Bremen in 1996. Both groups perform mostly at conferences and for special topics. The first contact between both groups took place at the german speaking Playbackmeeting 2009. But it developed into a wonderful fitting choice. We met for two intensive trainings in 2010 and 2011 and are now happy to perform at the ITPN conference. We build bridges between cultures and languages: We will enrich the stories and scenes by acting in Finnish, English and German.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
(6) „Chaos and Order“ <br />
The Playback Theatre Pécs (the oldest existing Hungarian playback company) is performing in Pécs monthly, since April 1996. Our members have different professional background (social worker, psychiatrist, mental health professional, advertising professional, economist, teacher, psychologist) We also perform regularly accepting invitations from different organizations. We are member of and have good relationships with the International Playback Theatre Network and community. We had the luck to learn from many good trainers abroad and we also organize trainings for the professional development of playback theatre in Hungary. Our "ars poetica" is: Experiencing and staging LIVING LIFE. (Kooperation mit der dt.-ungar. Gesellschaft)<br />
<br />
<br />
Literatur<br />
<br />
Bücher, die einen weiteren Eindruck von der Arbeit mit Playback Theater vermitteln:<br />
<br />
-	Salas, Jo: Playback Theater, 2009<br />
Die Autorin Jo Salas ist Mitbegründerin des Playback Theaters, das in der deutschen <br />
Ausgabe von „Playback Theater“ grundlegend beschrieben wird. <br />
-	Salas, Jo &amp; Gauna, Leslie (eds): Half of My Heart – La Mitad de Mi Corazón, 2007<br />
Zweisprachig über die Arbeit mit Migranten <br />
-	Dauber, Heinrich (Hrsg.): Wo Geschichten sich begegnen – Gathering Voices, 2008<br />
-	„Interplay“ – Zeitschrift des International Playback Theatre Network (v.a. Juni 2010) <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
		Marlies Arping                                                                   Daniel Feldhendler<br />
		       Vorstandsvorsitzende                                                 Goethe-Universität, Frankfurt/Main<br />
	Playback-Theater-Netzwerk e.V.	                                   Vorstand Playback-Theater-Netzwerk e.V.<br />
	<br />
	Amtsgericht Frankfurt am Main – Registergericht – Registerblatt  VR 13 471; Steuer Nr. 047 250 11148<br />
Vorsitz: Marlies Arping, Frankfurt /M (D) – stellv. Vorsitz: Marianne Tobler, Winterthur (CH) <br />
Schriftführung: Ingrid Mager, Groß-Zimmern (D) – Kassenführung: Gerd Aigeltinger, Frankfurt /M. (D)<br />
Geschäftsstelle : Hallgartenstr. 69, 60 389 Frankfurt / M. (D) // Fon 0049 – (0) 69 – 450 417 // Fax 0049 – (0) 69 – 462 205 //  <br />
<a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a> // Marlies.Arping@playbacknetz.de //  <a href="http://www.playbackschule.com" target="_blank">http://www.playbackschule.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Playback-Theater-Netzwerk e.V.  							Daniel Feldhendler <br />
c/o Marlies Arping								Goethe-Universität <br />
Hallgartenstr. 69 								Grüneburgplatz 1<br />
D-60389 Frankfurt/M.								D-60629 Frankfurt/M<br />
<br />
<br />
10. Internationale Playback-Theater Konferenz <br />
23.-27. November 2011<br />
Frankfurt am Main<br />
<br />
<br />
Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs<br />
Playback Theatre – Social Dialogue in a World in Upheaval<br />
<br />
In der Zeit vom 23. – 27. November 2011 wird die 10. Internationale Playback-Theater Konferenz nun zum ersten Mal in Deutschland und zwar in Frankfurt am Main stattfinden.<br />
Das Netzwerk “International Playback Theatre Network” (IPTN) als Veranstalter hat den Vorstand des deutschsprachigen Playback-Theater-Netzwerks e.V. mit der Organisation der Tagung beauftragt.<br />
<br />
Unter dem Titel „Playback Theater – Sozialer Dialog in einer Welt des Umbruchs“<br />
bietet die Tagung eine Plattform für den internationalen Austausch über soziale und künstlerische Playback Theater Projekte, die weltweit zur Förderung des sozialen Dialogs in multikulturellen Gesellschaften durchgeführt werden, insbesondere mit Blick auf Vielfalt und  Migration.					s. <a href="http://www.iptn2011.org" target="_blank">http://www.iptn2011.org</a><br />
<br />
Für das Land Hessen und die multikulturelle Stadt Frankfurt können daraus wertvolle Anregungen zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben gewonnen werden, wie sich aus den Erfahrungen mit den laufenden Playback Theater Projekten in Großstädten wie New York, Toronto, London, Budapest, Tel Aviv, Hong Kong u.a. gezeigt hat.<br />
<br />
<br />
Multidimensionale Anwendungsfelder<br />
<br />
Playback Theater ist eine weltweit angewandte zeitgenössische Form des interaktiven Theaters, das sich mit den Alltagserfahrungen Einzelner und Gruppen in ihren jeweiligen Lebenswelten auseinandersetzt. <br />
Heute wird diese Methode in vielen verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten eingesetzt: im Erziehungs- und Sozialwesen, in Erwachsenenbildung und Fortbildung, <br />
in der Theater- und Kulturarbeit, zunehmend auch im politischen Bereich u.a. in Burundi, Afghanistan, Südindien oder nach Naturkatastrophen wie nach „Katrina“ in New Orleans <br />
bzw. nach Tsunamis in Südostasien wird damit der soziale Dialog gefördert und versucht, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen, um die sozialen Netze wiederherzustellen.<br />
						s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a> <br />
<br />
<br />
<br />
Methode<br />
<br />
Playback-Theater ist zu einer umfassenden Methode zivilgesellschaftlicher Intervention geworden.<br />
Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Generationen, mit vielfältigen Hintergründen und Lebensformen berichten von ihren Erlebnissen, erzählen Momente aus ihrem Alltag. Diese individuellen Momente werden dann aus dem Stegreif von Darstellern als verdichtete Szenen auf die Bühne gebracht. <br />
In einer gemeinsamen interaktiven Begegnung entstehen Brücken, das Verbindende zwischen den Menschen und ihren Lebenswelten wird sichtbar und unmittelbar erlebbar. <br />
<br />
<br />
Playback-Theater im deutschsprachigen Raum<br />
<br />
1988 hat der Begründer Jonathan Fox ausgehend von den USA begonnen, das Playback <br />
	Theater auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich in Institutionen der 	Erwachsenenbildung und an Hochschulen zu vermitteln. <br />
1994 fand in Stuttgart die erste der Tagungen für den deutschsprachigen Raum statt, 	seither wachsen die Teilnehmerzahlen kontinuierlich. <br />
2005 erfolgte die Gründung des Vereins Playback-Theater-Netzwerk e.V. in Frankfurt.<br />
						s. <a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a><br />
2007 war Frankfurt am Main Tagungsort für das 15. deutschsprachige Playback Theater <br />
	Treffen mit 145 TeilnehmerInnen. Diese Tagung wurde unter dem Titel: „Der Vielfalt <br />
	begegnen - Vom Brückenbau im sozialen Gefüge unseres Alltags“ vom Amt für 	multikulturelle Angelegenheiten und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt gefördert; 	ideelle Unterstützung kam von der Goethe-Universität, von der Volkshochschule <br />
	Frankfurt und von der Katholischen Hochschulgemeinde.<br />
2008 wurde Jonathan Fox in Anerkennung seiner wissenschaftlich-künstlerischen Leistungen 	die Ehrendoktorwürde der Universität Kassel verliehen. <br />
<br />
<br />
Was bringt Playback-Theater für die Stadt Frankfurt und das Land Hessen<br />
<br />
•	es ist eine Einladung zur Begegnung in Aktion in der multikulturellen Stadt-Gesellschaft und fördert dadurch die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen <br />
<br />
•	es fördert Partizipation und Bürgerengagement durch interkulturelle Verständigung <br />
<br />
•	es ermöglicht und fördert den konstruktiven sozialen Dialog zwischen Menschen verschiedener Generationen, verschiedener Berufsgruppen, mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Lebensformen, Lebensumständen und sozialen Situationen <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Playback Theater international<br />
<br />
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wird  Playback Theater weltweit in mehr als 60 Ländern auf allen Kontinenten praktiziert.<br />
<br />
Bei den seit 1991 durchgeführten Internationalen Playback Theater Konferenzen sind daher <br />
die Teilnehmerzahlen kontinuierlich gestiegen<br />
<br />
	1991 in Melbourne, Australien<br />
	1992 in Sydney, Australien<br />
	1993 in Rauttalampi, Finnland<br />
	1994 in Seattle, USA<br />
	1995 in Olympia, USA<br />
	1997 in Perth, Australien<br />
	1999 in York, England<br />
	2003 in Shizuoka, Japan<br />
	2007 in Sao Paolo, Brasilien<br />
und	2011 in Frankfurt, Deutschland 	<br />
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Die Konferenz<br />
<br />
Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt, Frau Petra Roth, kommen die Playback - Aktiven aus der ganzen Welt nun zum ersten Mal in Deutschland zusammen.<br />
<br />
Der Konferenzschwerpunkt auf dem Playback Theater als einer Methode der Inklusion und Kooperation im sozialen Dialog über Diversität und Migration hat international großes Interesse ausgelöst: <br />
statt der ursprünglich geplanten 300 erwarten wir inzwischen 400 Teilnehmer_innen aus mehr als 30 Ländern, z.B. auch aus Südamerika, Kuba und der Volksrepublik China.<br />
<br />
Ihr Austausch über die von ihnen weltweit durchgeführten sozialen und künstlerischen Playback Theater Projekte zur Förderung von Bürgerengagement und friedlichem Zusammenleben wird weitere Playback Theater Projekte anregen, als Beitrag zur Verständigung in und zwischen den zunehmend multikultureller werdenden Gesellschaften  (s. <a href="http://www.playbackcentre.org" target="_blank">http://www.playbackcentre.org</a>)<br />
<br />
Unter den vielen interessanten Angeboten freuen wir uns besonders auf den Bericht über die Arbeit von Jo Salas mit mehr als 25.000 Schülern zum Thema Gewalt in Schulen („no more bullying“), die sie mit ihrer Gruppe „Hudson River Playback Theatre“ (HRPT) in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen durchgeführt hat. <br />
<br />
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<br />
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Postkonferenz in Italien<br />
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Etliche Teilnehmer und viele Interessent_innen auf der immer noch langen Warteliste werden an der Nachkonferenz teilnehmen, die für das Wochenende nach der Konferenz von der italienischen Playback Theater Schule ( <a href="http://www.playback-theatre.it" target="_blank">http://www.playback-theatre.it</a> ) als Teil des EU Projektes Education and Culture DG - Lifelong Learning Programme organisiert wurde.<br />
PLAYBACK THEATRE FESTIVAL - A Ritual for the Common Good<br />
30.11. -  4.12.2011 , Trevi (PG) Italy<br />
torino@playback-theatre.it  <br />
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Kooperationspartner und Förderer<br />
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Unser Kooperationspartner in Frankfurt ist das <br />
<br />
•	Akademisches Zentrum Rabanus Maurus im Haus am Dom, Frankfurt.<br />
<br />
Ideelle Förderung erhalten wir <br />
<br />
•	vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst  <br />
•	vom Amt für Multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt <br />
•	von der Goethe Universität Frankfurt, <br />
•	von der Volkshochschule Frankfurt <br />
•	von der Bundesarbeitsgemeinschaft  Spiel und Theater <br />
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Stipendien<br />
<br />
Durch viele kleinere und größere Spenden von Teilnehmer_innen und Sponsoren ist es uns inzwischen gelungen, die Konferenz ausschließlich aus Eigenmitteln zu finanzieren – ein schöner Erfolg für unsere inzwischen dreijährige ehrenamtliche Vorbereitungsarbeit.<br />
<br />
Knapp 80 Stipendiaten aus aller Welt können nun kostenlos oder mit einem reduzierten Beitrag teilnehmen - viele bekommen in Kooperation mit dem Vorstand des Internationalen Playback Theatre Network (IPTN) auch Zuschüsse zu ihren Reise- und Aufenthaltskosten.<br />
So ist es erstmalig bei einer internationalen Playback Theater Konferenz möglich, eine größere Zahl Aktiver aus (PT-) Schwellenländern in Südamerika und Asien einzuladen, deren wichtige Arbeit vor Ort dadurch einem großen Kreis vorgestellt werden kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Wir freuen uns auch auf die Kolleg_innen aus Kuba, die in Kooperation mit unseren Kolleg_innen aus Freiburg, Zürich, USA und Italien ihre Reise antreten und an der Konferenz teilnehmen können.<br />
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Öffentliche Veranstaltungen im Rahmen der Konferenz <br />
<br />
Dienstag 22.11.11	<br />
11.00 – 12.00	Pressekonferenz <br />
<br />
Donnerstag 24.11.11<br />
Eintritt 4€/erm 3€	19.30 - 21.30 	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
						 „Soirée am Dom“ <br />
						Prof. Dr. Heinrich Dauber und die Gruppe <br />
Resonanz: „Playback Theater – eine Kultur des <br />
Schenkens in einer Welt des Habens“<br />
Vortrag und Aufführung<br />
<br />
Sonntag 20.11.11	20.00 – 22.00 h 	Brotfabrik, Bachmannstr. 2 – 4, 60 488 FFM<br />
Eintritt 8 €/erm 5 €				(1) Brotfabrik<br />
<br />
Freitag 25.11.11	20.30 – 22.30 h	Haus am Dom, Domplatz 3, 60 311 FFM	<br />
Eintritt frei					(2) grosser Saal		(3) Giebel Saal<br />
begrenzte Platzzahl 				<br />
<br />
Samstag 26.11.11	15.00 – 17.00 h	Haus am Dom Domplatz 3, 60 311 FFM<br />
Eintritt frei					(4) grosser Saal 		(5) Giebelsaal<br />
begrenzte Platzzahl 		 		<br />
Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 FFM<br />
						(6) Pavillon<br />
<br />
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Die beteiligten internationalen Gruppen<br />
<br />
(1) “No nos olvidará la Primavera: una sociedad que despierta. <br />
Compartiendo Historias de transfomación personal, social y collectiva desde Chile a Frankfurt.” – Compania de Teatro Playback Vuleo, Santiago de Chile.<br />
(Spanish)                   Mit freundlicher Unterstützung von LAN Chile    <a href="http://www.brotfabrik.de" target="_blank">http://www.brotfabrik.de</a> <br />
The company VUELO is a multidisciplinary group of nine members. We have encountered concerns that bind us to art, respect for the unofficial history of the people and <br />
communities. Citizens are actors, which facilitate the movement of history and move from place to place, attentive to the rescue of storytelling, to the contexts and what happens in the lives of our communities. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
We apply Playback Theater in Chile through workshops, performing cycles of theater in damaged communities and social vulnerability (poverty, health problems, marginalization, exclusion), educational organizations, social and cultural rights. In addition the members apply the skills acquired in their working environments.  <br />
<br />
(2) “Empathy, Understanding and Dialogue“ <br />
Big Apple Playback Theatre (artistic director, Hannah Fox) is a multi-cultural professional Playback company based in New York City now entering its 10th year. BAPT aims specifically to bring empathy, understanding and dialogue to under-served and marginalized populations, such as inner-city schools, homeless shelters, and workers and families involved in the child-welfare system. Recently, BAPT did a performance at JFK airport for Customs and Border protection agents as part of their "family heritage and diversity" day.<br />
<br />
(3) “Inequality, Poverty and Power“ <br />
Mirror Mirror Playback Theatre was founded in 2005 in Devon England. We are at present five members. Amanda Brown, Andy Blackwell, Arnet Donkin, Alison Fairlove and Kate Hewett and are engaged in working with the Refugee and Asylum Seeker community in Plymouth. We are also working in schools with teenagers with behavioural and learning difficulties. We regularly work with learning disabled adults and within mental health settings. Our work includes performances at conferences, in schools and universities, with carers and in health service settings. We give regular public performances in Devon.<br />
<br />
(4) “Voices and Stories”<br />
Hudson River Playback Theatre was founded in 1990 by playback co-founder Jo Salas and currently performs about 70 shows a year (assistant director, Sarah Urech). HRPT has pioneered two unique applications: “No More Bullying!” addresses school bullying and has reached over 20,000 students and been successfully taught to five playback companies in Canada and the US. “Immigrant Stories”, a series of bilingual English-Spanish performances, offers a voice to immigrants throughout New York's Hudson Valley and is documented in the book Half of My Heart/La Mitad de Mi Corazón: True stories told by immigrants. HRPT is also featured in the DVD Performing Playback Theatre. <a href="http://www.hudsonriverplayback.org" target="_blank">http://www.hudsonriverplayback.org</a><br />
<br />
(5) “Bridges between Cultures and Languages” <br />
Tarina Teatteri Tampere has been founded in 1992, Playbacktheater Bremen in 1996. Both groups perform mostly at conferences and for special topics. The first contact between both groups took place at the german speaking Playbackmeeting 2009. But it developed into a wonderful fitting choice. We met for two intensive trainings in 2010 and 2011 and are now happy to perform at the ITPN conference. We build bridges between cultures and languages: We will enrich the stories and scenes by acting in Finnish, English and German.<br />
<br />
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<br />
(6) „Chaos and Order“ <br />
The Playback Theatre Pécs (the oldest existing Hungarian playback company) is performing in Pécs monthly, since April 1996. Our members have different professional background (social worker, psychiatrist, mental health professional, advertising professional, economist, teacher, psychologist) We also perform regularly accepting invitations from different organizations. We are member of and have good relationships with the International Playback Theatre Network and community. We had the luck to learn from many good trainers abroad and we also organize trainings for the professional development of playback theatre in Hungary. Our "ars poetica" is: Experiencing and staging LIVING LIFE. (Kooperation mit der dt.-ungar. Gesellschaft)<br />
<br />
<br />
Literatur<br />
<br />
Bücher, die einen weiteren Eindruck von der Arbeit mit Playback Theater vermitteln:<br />
<br />
-	Salas, Jo: Playback Theater, 2009<br />
Die Autorin Jo Salas ist Mitbegründerin des Playback Theaters, das in der deutschen <br />
Ausgabe von „Playback Theater“ grundlegend beschrieben wird. <br />
-	Salas, Jo &amp; Gauna, Leslie (eds): Half of My Heart – La Mitad de Mi Corazón, 2007<br />
Zweisprachig über die Arbeit mit Migranten <br />
-	Dauber, Heinrich (Hrsg.): Wo Geschichten sich begegnen – Gathering Voices, 2008<br />
-	„Interplay“ – Zeitschrift des International Playback Theatre Network (v.a. Juni 2010) <br />
<br />
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		Marlies Arping                                                                   Daniel Feldhendler<br />
		       Vorstandsvorsitzende                                                 Goethe-Universität, Frankfurt/Main<br />
	Playback-Theater-Netzwerk e.V.	                                   Vorstand Playback-Theater-Netzwerk e.V.<br />
	<br />
	Amtsgericht Frankfurt am Main – Registergericht – Registerblatt  VR 13 471; Steuer Nr. 047 250 11148<br />
Vorsitz: Marlies Arping, Frankfurt /M (D) – stellv. Vorsitz: Marianne Tobler, Winterthur (CH) <br />
Schriftführung: Ingrid Mager, Groß-Zimmern (D) – Kassenführung: Gerd Aigeltinger, Frankfurt /M. (D)<br />
Geschäftsstelle : Hallgartenstr. 69, 60 389 Frankfurt / M. (D) // Fon 0049 – (0) 69 – 450 417 // Fax 0049 – (0) 69 – 462 205 //  <br />
<a href="http://www.playbacknetz.de" target="_blank">http://www.playbacknetz.de</a> // Marlies.Arping@playbacknetz.de //  <a href="http://www.playbackschule.com" target="_blank">http://www.playbackschule.com</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drei AUSSCHREIBUNGEN FREIER STELLEN AN DER ALPEN-ADRIA-UNIVERSITÄT KLAGENFURT]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1453</link>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:48:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1453</guid>
			<description><![CDATA[23.1 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Klinische Psychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich mit 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. Dezember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereich:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten des Faches, insbesondere aus den Themenbereichen Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapie-forschung<br />
- Vertretung des Faches Klinische Psychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapieforschung<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 4<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
23.2 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Sozialpsychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich ab 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. De-zember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten im Bereich Sozialpsycholo-gie<br />
- Vertretung des Faches Sozialpsychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Sozialpsychologie<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts, z. B. in den Berei-chen Politische Psychologie, Kultur und Konflikt, Vorurteils- und Stereotypenforschung, Urteils- und Entscheidungsforschung, Social Cognition<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften, und/oder in der Angewandten Sozialpsychologie<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 5<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
 <br />
Stück Seite 7<br />
23.5 Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gemäß §107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgen-de Stelle zur Besetzung aus:<br />
Senior Scientist<br />
(Wissenschaftliche Angestellte/Wissenschaftlicher Angestellter ohne Doktorat)<br />
am Institut für Psychologie, Abteilung für Angewandte Psychologie und Methodenforschung, Fakul-tät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 50% (Basis KV: B1), befristet auf die Dauer einer Karenzierung, voraussichtlich bis 30.11.2016. Frühester Beginn des Angestelltenver-hältnisses ist der 1. Dezember 2011.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
 Selbständige Forschung im Bereich der psychologischen Methodik (qualitativ und quantitativ)•<br />
 Mitwirkung an Forschungsvorhaben des Instituts insbesondere im Bereich inhaltsanalytischer Techniken•<br />
 Abhaltung von Lehrveranstaltungen insbesondere im Bereich Statistik•<br />
 Mitwirkung an Entwicklungs- und Organisationsaufgaben des Instituts•<br />
 Betreuung von Studierenden•<br />
Im Rahmen der o.a. Aufgaben besteht die Möglichkeit an einer facheinschlägigen Dissertation zu arbeiten.<br />
Voraussetzungen für die Einstellung:<br />
 Abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium in Psychologie•<br />
 Erfahrungen mit psychologischer Methodenforschung•<br />
 EDV-Kenntnisse, insbesondere im statistischen Bereich (SPSS, R)•<br />
Erwünscht sind:<br />
 Guter Studienerfolg•<br />
 Offenheit für qualitativ orientierte Methoden (Textanalyse)•<br />
 Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit•<br />
 Kompetenz in Gender Mainstreaming.•<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskri-terien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 23. November 2011 unter der Kennung 852/11 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, Universi-tätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt am Wörthersee oder an pe@aau.at zu richten.<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[23.1 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Klinische Psychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich mit 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. Dezember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereich:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten des Faches, insbesondere aus den Themenbereichen Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapie-forschung<br />
- Vertretung des Faches Klinische Psychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Klinische Psychologie, Gesundheitspsychologie und Psychotherapieforschung<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 4<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
23.2 Am Institut für Psychologie der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gelangt gemäß § 99 UG und vorbehaltlich der Zuerkennung der Offensivmittel des BMWF eine<br />
Universitätsprofessur für Sozialpsychologie<br />
im vollen Beschäftigungsausmaß voraussichtlich ab 1. Jänner 2012 befristet für die Zeit bis 31. De-zember 2012 zur Besetzung.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
- Betreuung und Abschluss von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten im Bereich Sozialpsycholo-gie<br />
- Vertretung des Faches Sozialpsychologie in Forschung und Lehre<br />
- Mitwirkung bei Diplomprüfungen<br />
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses<br />
- Beiträge zur einschlägigen Forschung am Institut<br />
Anstellungserfordernisse:<br />
- Facheinschlägige Habilitation bzw. positiv evaluierte Juniorprofessur oder gleich zu wertende wissenschaftliche Leistungen<br />
- International orientierte Publikationstätigkeit in einem oder mehreren Gebieten des Themen-kreises Sozialpsychologie<br />
- Einschlägige universitäre Lehrerfahrung und hochschuldidaktische Kompetenz<br />
- Erfahrung in der Betreuung akademischer Abschlussarbeiten<br />
- Teamfähigkeit<br />
Erwünscht sind:<br />
- Produktive Ergänzung der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts, z. B. in den Berei-chen Politische Psychologie, Kultur und Konflikt, Vorurteils- und Stereotypenforschung, Urteils- und Entscheidungsforschung, Social Cognition<br />
- Erfahrungen in der internationalen Forschungskooperation<br />
- Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften, und/oder in der Angewandten Sozialpsychologie<br />
- Kompetenz in Gender Mainstreaming<br />
Mitteilungsblatt der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Studienjahr 2011/2012 – ausgegeben am 02.11.2011 – 3. Stück Seite 5<br />
Von der zukünftigen Professorin/dem zukünftigen Professor wird erwartet, dass sie/er den Ar-beitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbeson-dere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Hauptteil (siehe hierzu <a href="http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/career/inhalt/269.htm)</a> sowie allfälligen ergänzenden Anhängen, rich-ten Sie bitte bis spätestens 23. November 2011 per e-mail an die Alpen-Adria-Universität Kla-genfurt, Büro des Senats, z. H. Frau Tomicich: sabine.tomicich@aau.at. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des Instituts für Psychologie (Tel. +43 (0)463 2700 1605 oder 1604).<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.<br />
Weitere Informationen zu Universität und Institut finden Sie unter<br />
<a href="http://www.uni-klu.ac.at/" target="_blank">http://www.uni-klu.ac.at/</a><br />
<a href="http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/" target="_blank">http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/</a><br />
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Stück Seite 7<br />
23.5 Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt schreibt gemäß §107 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 folgen-de Stelle zur Besetzung aus:<br />
Senior Scientist<br />
(Wissenschaftliche Angestellte/Wissenschaftlicher Angestellter ohne Doktorat)<br />
am Institut für Psychologie, Abteilung für Angewandte Psychologie und Methodenforschung, Fakul-tät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 50% (Basis KV: B1), befristet auf die Dauer einer Karenzierung, voraussichtlich bis 30.11.2016. Frühester Beginn des Angestelltenver-hältnisses ist der 1. Dezember 2011.<br />
Aufgabenbereiche:<br />
 Selbständige Forschung im Bereich der psychologischen Methodik (qualitativ und quantitativ)•<br />
 Mitwirkung an Forschungsvorhaben des Instituts insbesondere im Bereich inhaltsanalytischer Techniken•<br />
 Abhaltung von Lehrveranstaltungen insbesondere im Bereich Statistik•<br />
 Mitwirkung an Entwicklungs- und Organisationsaufgaben des Instituts•<br />
 Betreuung von Studierenden•<br />
Im Rahmen der o.a. Aufgaben besteht die Möglichkeit an einer facheinschlägigen Dissertation zu arbeiten.<br />
Voraussetzungen für die Einstellung:<br />
 Abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium in Psychologie•<br />
 Erfahrungen mit psychologischer Methodenforschung•<br />
 EDV-Kenntnisse, insbesondere im statistischen Bereich (SPSS, R)•<br />
Erwünscht sind:<br />
 Guter Studienerfolg•<br />
 Offenheit für qualitativ orientierte Methoden (Textanalyse)•<br />
 Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit•<br />
 Kompetenz in Gender Mainstreaming.•<br />
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.<br />
Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskri-terien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.<br />
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis 23. November 2011 unter der Kennung 852/11 an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fachabteilung Personalentwicklung, Universi-tätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt am Wörthersee oder an pe@aau.at zu richten.<br />
Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Auf-nahmeverfahrens entstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stellungnahme der DGSv zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1451</link>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:53:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1451</guid>
			<description><![CDATA[Das Ende eines unerklärlichen Unterschieds — Stellungnahme zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching<br />
20. Oktober 2011 AllgemeinBeratungCoachingSupervision<br />
Stellungnahme_SV_u_C_187<br />
<br />
Beratungskund/innen, Auftraggeber/innen und auch Beratungsexpert/innen fragen nach einer griffigen Unterscheidung zwischen Supervision und Coaching. Alle bisherigen Versuche, Unterschiede zu markieren, haben kaum zu Gewinn geführt. Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) betont die Gemeinsamkeiten: Menschen und Organisationen/Unternehmen auf ihrem herausfordernden Entwicklungsweg durch Reflexion zu unterstützen ist übergeordnetes Ziel.<br />
<br />
Hintergrund<br />
<br />
Zunächst ist festzuhalten, dass einige prominente Autor/innen, die die Frage nach dem Unterschied zwischen Supervision und Coaching fachlich erörtern, zunehmend von einer „Nähe“ der  Gegenstandsbereiche, Verfahren, Funktionen oder Ziele sprechen, die jeweils unter den Überschriften Supervision und Coaching diskutiert werden (Buer 2005: 278ff.; Kühl 2008: 15f.; Taffertshofer 2008: 201; Schreyögg 2010: 393); andere Autor/innen legen ihr Augenmerk auf die Bedeutung, die die Herausarbeitung von Spezifika haben könnte (Tonhäuser 2010: 61; Fietze 2011: 27); Haubl (2011: 18) schließlich markiert Unterschiede in den Konzepten und weist zugleich auf die Unschärfen der Praxis hin.<br />
<br />
Fachlich ist die Frage des Unterschieds zwischen Supervision und Coaching nicht entschieden; eine Bewertung der bisherigen Debatten weist möglicherweise darauf hin, dass die Suche nach einer Unterscheidung ein unmögliches Unterfangen zur Beantwortung einer „prinzipiell unentscheidbaren Frage“ (Heinz von Foerster) darstellt. Letztlich ist auch festzuhalten, dass die Beantwortung der genannten Unterscheidungsfrage zudem dadurch außerordentlich erschwert wird, dass der Begriff Coaching durch seine unkontrollierte Nutzung weitgehend entgrenzt ist und jeder Abgrenzungsversuch immer auch die Gefahr der Abwertung seriöser und professioneller Beratungsangebote nach sich ziehen kann – sowohl im Coaching wie in der Supervision.<br />
Positionen<br />
<br />
Die DGSv betrachtet die Fortführung einer Diskussion zur Differenz zwischen Supervision und Coaching als nicht gewinnbringend und erklärt stattdessen:<br />
<br />
1<br />
Menschen und Organisationen, die die Herausforderungen der Arbeitswelt aktiv selbst gestalten und sich dabei beratend unterstützen lassen wollen, fragen heute gleichermaßen Supervision oder Coaching als anspruchsvolle professionelle Beratungsleistungen nach. Die Mitglieder der DGSv bieten diese Leistungen an. Grundlegendes Ziel ihres Beratungsangebotes ist es, Menschen und Organisationen/Unternehmen im Umgang mit den Herausforderungen der Arbeitswelt zu unterstützen.<br />
<br />
2<br />
Die Mitglieder der DGSv verfügen durch ihre exzellente Qualifikation, ihre breite Erfahrung in Organisationen und Unternehmen sowie durch ihren anspruchsvollen Fachdiskurs und ihre vitale Selbstorganisation über ausgewiesene Expertise zu Entwicklungsthemen in Arbeit und Beruf. Sie kennen die Arbeitswelt und ihre vielfältigen Schattierrungen. Sie setzen sich mit den Veränderungen der Arbeitswelt in Weiterbildung, Praxis und Forschung auseinander. Ihre Beratungsleistungen unterstützen Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Die DGSv ist ihr Berufs- und Fachverband und bündelt ihr Engagement für eine verantwortlich gestaltete Arbeitswelt.<br />
<br />
3<br />
Die Mitglieder der DGSv bieten Beratungsleistungen mit diesen Merkmalen an:<br />
<br />
    Themen und Prozess einer Beratung sind ihnen gleichermaßen wichtig<br />
    Ratsuchende sehen sie als Partner/innen auf Augenhöhe<br />
    Vertraulichkeit im Persönlichen verbinden sie mit Offenheit in der Sache<br />
    Unterschiedliche Perspektiven (bspw. personal, intersubjektiv, organisational) wahrzunehmen, sie in der Beratung zu nutzen und ggf. zu integrieren, ist ihre besondere Fähigkeit<br />
    Zielorientierung und Ergebnisoffenheit sind für sie kein Gegensatz<br />
    Ein ethischer Kodex und die überprüfte und überprüfbare Qualität ihrer Beratung<br />
    sind grundlegend für ihre Leistungen<br />
    Jeden Beratungsprozess verstehen sie als „Unikat“, „Beratungsschablonen“ sind für<br />
    sie kein professionelles Angebot<br />
    Ihre Beratung verbindet die Sicht auf Personen mit der Sicht auf Systeme und Kontexte<br />
    Ihr „Blick von der Systemgrenze“ liefert neue Erkenntnisse<br />
<br />
4<br />
Die Mitglieder der DGSv setzen ihre Kompetenzen in Supervision und Coaching je nach Anlass und Themenstellung ein<br />
<br />
    zum vertieften Verstehen von Praxis (Reflexion)<br />
    zum differenzierten Erwerb neuer Kompetenzen (Wissen, Können, Haltung)<br />
    zur Begleitung veränderter Praxis (Transfer)<br />
<br />
 <br />
Quellen<br />
<br />
Buer, Ferdinand (2005): Coaching, Supervision und die vielen anderen Formate. Ein Plädoyer für ein friedliches Zusammenspiel. Organisationsberatung Supervision Coaching, 12 (3), 278-297.<br />
<br />
Fietze, Beate (2011): Chancen und Risiken der Coachingforschung – eine professionssoziologische Perspektive, in: Wegener, Robert; Fritz, Agnès; Loebbert, Michael (Hrsg.): Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 24-33.<br />
<br />
Haubl, Rolf (2011): Coaching und Supervision. Wie paradigmatisch sind die Differenzen? in: Deutsche Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) (Hg.): Beratungsexpertise für die Arbeitswelt. Ausgewählte Formate der Beratung in Organisationen und Unternehmen, Köln: Eigenverlag, 15-18.<br />
<br />
Kühl, Stefan (2008): Coaching und Supervision. Zur personenorientierten Beratung in Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.<br />
<br />
Schreyögg, Astrid (2010): Supervision. Ein integratives Modell. 5. erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Taffertshofer, Andreas (2008): Der Coaching-Boom. Eine Printmedienanalyse. Organisationsberatung Supervision Coaching, 15 (2), 194-206.<br />
<br />
Tonhäuser, Cornelia (2010): Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen. Frankfurt a. M.: Peter Lang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ende eines unerklärlichen Unterschieds — Stellungnahme zur Diskussion der Begriffe Supervision und Coaching<br />
20. Oktober 2011 AllgemeinBeratungCoachingSupervision<br />
Stellungnahme_SV_u_C_187<br />
<br />
Beratungskund/innen, Auftraggeber/innen und auch Beratungsexpert/innen fragen nach einer griffigen Unterscheidung zwischen Supervision und Coaching. Alle bisherigen Versuche, Unterschiede zu markieren, haben kaum zu Gewinn geführt. Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) betont die Gemeinsamkeiten: Menschen und Organisationen/Unternehmen auf ihrem herausfordernden Entwicklungsweg durch Reflexion zu unterstützen ist übergeordnetes Ziel.<br />
<br />
Hintergrund<br />
<br />
Zunächst ist festzuhalten, dass einige prominente Autor/innen, die die Frage nach dem Unterschied zwischen Supervision und Coaching fachlich erörtern, zunehmend von einer „Nähe“ der  Gegenstandsbereiche, Verfahren, Funktionen oder Ziele sprechen, die jeweils unter den Überschriften Supervision und Coaching diskutiert werden (Buer 2005: 278ff.; Kühl 2008: 15f.; Taffertshofer 2008: 201; Schreyögg 2010: 393); andere Autor/innen legen ihr Augenmerk auf die Bedeutung, die die Herausarbeitung von Spezifika haben könnte (Tonhäuser 2010: 61; Fietze 2011: 27); Haubl (2011: 18) schließlich markiert Unterschiede in den Konzepten und weist zugleich auf die Unschärfen der Praxis hin.<br />
<br />
Fachlich ist die Frage des Unterschieds zwischen Supervision und Coaching nicht entschieden; eine Bewertung der bisherigen Debatten weist möglicherweise darauf hin, dass die Suche nach einer Unterscheidung ein unmögliches Unterfangen zur Beantwortung einer „prinzipiell unentscheidbaren Frage“ (Heinz von Foerster) darstellt. Letztlich ist auch festzuhalten, dass die Beantwortung der genannten Unterscheidungsfrage zudem dadurch außerordentlich erschwert wird, dass der Begriff Coaching durch seine unkontrollierte Nutzung weitgehend entgrenzt ist und jeder Abgrenzungsversuch immer auch die Gefahr der Abwertung seriöser und professioneller Beratungsangebote nach sich ziehen kann – sowohl im Coaching wie in der Supervision.<br />
Positionen<br />
<br />
Die DGSv betrachtet die Fortführung einer Diskussion zur Differenz zwischen Supervision und Coaching als nicht gewinnbringend und erklärt stattdessen:<br />
<br />
1<br />
Menschen und Organisationen, die die Herausforderungen der Arbeitswelt aktiv selbst gestalten und sich dabei beratend unterstützen lassen wollen, fragen heute gleichermaßen Supervision oder Coaching als anspruchsvolle professionelle Beratungsleistungen nach. Die Mitglieder der DGSv bieten diese Leistungen an. Grundlegendes Ziel ihres Beratungsangebotes ist es, Menschen und Organisationen/Unternehmen im Umgang mit den Herausforderungen der Arbeitswelt zu unterstützen.<br />
<br />
2<br />
Die Mitglieder der DGSv verfügen durch ihre exzellente Qualifikation, ihre breite Erfahrung in Organisationen und Unternehmen sowie durch ihren anspruchsvollen Fachdiskurs und ihre vitale Selbstorganisation über ausgewiesene Expertise zu Entwicklungsthemen in Arbeit und Beruf. Sie kennen die Arbeitswelt und ihre vielfältigen Schattierrungen. Sie setzen sich mit den Veränderungen der Arbeitswelt in Weiterbildung, Praxis und Forschung auseinander. Ihre Beratungsleistungen unterstützen Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Die DGSv ist ihr Berufs- und Fachverband und bündelt ihr Engagement für eine verantwortlich gestaltete Arbeitswelt.<br />
<br />
3<br />
Die Mitglieder der DGSv bieten Beratungsleistungen mit diesen Merkmalen an:<br />
<br />
    Themen und Prozess einer Beratung sind ihnen gleichermaßen wichtig<br />
    Ratsuchende sehen sie als Partner/innen auf Augenhöhe<br />
    Vertraulichkeit im Persönlichen verbinden sie mit Offenheit in der Sache<br />
    Unterschiedliche Perspektiven (bspw. personal, intersubjektiv, organisational) wahrzunehmen, sie in der Beratung zu nutzen und ggf. zu integrieren, ist ihre besondere Fähigkeit<br />
    Zielorientierung und Ergebnisoffenheit sind für sie kein Gegensatz<br />
    Ein ethischer Kodex und die überprüfte und überprüfbare Qualität ihrer Beratung<br />
    sind grundlegend für ihre Leistungen<br />
    Jeden Beratungsprozess verstehen sie als „Unikat“, „Beratungsschablonen“ sind für<br />
    sie kein professionelles Angebot<br />
    Ihre Beratung verbindet die Sicht auf Personen mit der Sicht auf Systeme und Kontexte<br />
    Ihr „Blick von der Systemgrenze“ liefert neue Erkenntnisse<br />
<br />
4<br />
Die Mitglieder der DGSv setzen ihre Kompetenzen in Supervision und Coaching je nach Anlass und Themenstellung ein<br />
<br />
    zum vertieften Verstehen von Praxis (Reflexion)<br />
    zum differenzierten Erwerb neuer Kompetenzen (Wissen, Können, Haltung)<br />
    zur Begleitung veränderter Praxis (Transfer)<br />
<br />
 <br />
Quellen<br />
<br />
Buer, Ferdinand (2005): Coaching, Supervision und die vielen anderen Formate. Ein Plädoyer für ein friedliches Zusammenspiel. Organisationsberatung Supervision Coaching, 12 (3), 278-297.<br />
<br />
Fietze, Beate (2011): Chancen und Risiken der Coachingforschung – eine professionssoziologische Perspektive, in: Wegener, Robert; Fritz, Agnès; Loebbert, Michael (Hrsg.): Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 24-33.<br />
<br />
Haubl, Rolf (2011): Coaching und Supervision. Wie paradigmatisch sind die Differenzen? in: Deutsche Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv) (Hg.): Beratungsexpertise für die Arbeitswelt. Ausgewählte Formate der Beratung in Organisationen und Unternehmen, Köln: Eigenverlag, 15-18.<br />
<br />
Kühl, Stefan (2008): Coaching und Supervision. Zur personenorientierten Beratung in Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.<br />
<br />
Schreyögg, Astrid (2010): Supervision. Ein integratives Modell. 5. erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Taffertshofer, Andreas (2008): Der Coaching-Boom. Eine Printmedienanalyse. Organisationsberatung Supervision Coaching, 15 (2), 194-206.<br />
<br />
Tonhäuser, Cornelia (2010): Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen. Frankfurt a. M.: Peter Lang.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE" CALL FOR PAPERS ]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1447</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:01:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1447</guid>
			<description><![CDATA[CALL FOR PAPERS<br />
FOR A MONOGRAPH ON:<br />
<br />
"GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE: THE STATE OF THE ART IN RESEARCH AND INTERVENTION”<br />
edited by Ines Testoni (University of Padova)<br />
Michael Wieser (University of Klagenfurt)<br />
Gabriela Moita (Inst. Sup. de Serviço Social - University of Porto)<br />
Gabriela Dima (Spiru Haret University Brasov)<br />
<br />
<br />
RIVISTA DI STUDI FAMILIARI<br />
(JOURNAL OF FAMILY STUDIES)<br />
<a href="http://www.padovauniversitypress.it/rivista-di-studi-familiari" target="_blank">http://www.padovauniversitypress.it/rivi...-familiari</a><br />
<br />
<br />
Gender studies are gaining an ever greater interest in different disciplines: from the psychological disciplines to the sociological ones, from the humanities and the historical disciplines to the philosophical ones. Within this vast territory there is the issue of gender violence and even more specifically, adjacent to other fields of study, the intra-family violence against women.<br />
The research and intervention in this field have achieved goals more and more significant, which require periodic redefinition of the state of the art, so that those engaged in this field can access all the information needed to improve their work.<br />
<br />
<br />
PROCEDURE<br />
<br />
1.	Authors are encouraged to produce an abstract of the article to be submitted in Italian or English (one of the two languages) via email to Ines Testoni (ines.testoni@unipd.it) (5 pages, double spaced, APA style, all included) by November 30, 2011. <br />
If the paper presents the results of a research, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a) Theoretical References<br />
b) Objectives and research hypotheses<br />
c) Methodology (research’s description, participants, analysis)<br />
d) Results<br />
e) Conclusions and discussion<br />
<br />
If the paper presents either a critical review with respect to specific models of intervention and their applications or meta-analyses of several studies carried out, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a)	Theories of Reference<br />
b)	Description of the model presented in reference to other models or of the meta-analysis’s object<br />
c)	Review on applications and data arising from comparisons <br />
d)	Critical discussion about the results<br />
e)	Conclusions<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
1.	The two curators, along with other specially invited experts in the field, will make an assessment of abstracts, deciding which ones can be admitted for the next step. The answers to the authors on the abstracts will come by Dicember 31, 2011.<br />
2.	The authors whose abstracts are accepted will be invited to send their paper by March  31, 2012. <br />
<br />
Characteristics of the first draft<br />
<br />
The article must have a maximum length of 6500 words, including references – essential and current scientific sources - and the space for tables and figures (only the essential ones), placed after the references (it should be considered that one page of the final draft includes about 480 words). It should not include footnotes, any notes (as little as possible) should be placed at the end of the article. The authors' names and particulars of the institution / organization affiliation should be indicated on page 1 (reporting also address and telephone / fax / e-mail of each author). On page 2 a summary should be prepared no more than 120 words long, written in Italian and English (the English version must include the translation of the title). It is also asked to indicate, in Italian and English, up to five key words identifying the contents.<br />
The paper (written in size 11 Times New Roman and justified only on the left) should be sent in Word file via e-mail, attaching the self-declaration – either in word or PDF’s format, registered at the Ethics Committee of the Institute or Association membership - of the observance of ethical standards. If it is not possible to refer to a Committee of Ethics, the author can send a self-declaration using the form available at: <a href="http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm" target="_blank">http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm</a><br />
<br />
	The article should be sent to:<br />
Ines Testoni: ines.testoni@unipd.it<br />
<br />
The journal adopts the rules of the American Psychological Association (APA). <br />
<br />
1) Absolute correspondence between quotations in the text and final bibliography <br />
2) No footnotes<br />
3) Quotations in the text: (Surname, year) i.e.: (Red, Rossi, 2010)<br />
4) Do not use “&amp;”<br />
5) BILIOGRAPHY: <br />
	a. JOURNALS<br />
•	Musatti, C. L. (1931). Forma e assimilazione. Archivio Italiano di Psicologia, 9, 61-156.<br />
•	Rodin, J., Ianis, I. L. (1979). The social power of health-care practitioners as agent of change. Journal of Social Issues, 35, 60-81.<br />
•	Nicholson, I. A. M. (1997). Humanistic Psychology and intellectual identity: The "open" system of Gordin Allport. Journal of Humanistic Psychology, 37 (3), 61-79.<br />
<br />
b.	JOURNAL SPECIAL ISSUE <br />
•	De Witte, K., &amp; van Muijen, J. J. (Eds.). (1999). Organizational culture [Special Issue]. European Journal of Work and Organizational Psychology, 8 (4).<br />
<br />
c.	PERIODICAL JOURNAL <br />
•	Pende, S. (2003, April 16). Psicologia del branco. Panorama, pp. 45-49.<br />
<br />
d.	ORIGINAL BOOKS <br />
•	Musatti, C. L. (1989). Leggere Freud [Reading Freud]. Torino: Bollati Boringhieri.<br />
•	Taine, H. (1970). De l'intelligence [On intelligence] (Vols.1-2). Paris: Hachette.<br />
•	Skinner B.F. (1972). Beyond Freedom and Dignity, New York: Bantam Vintage.<br />
<br />
e.	QUATATIONS FROM TRANSLATED BOOKS<br />
•	BOOKS: Winnicott, D.W. (1971). Playing and reality. London: Tavistok (trad. it. Gioco e realtà, Armando, Roma, 1974).<br />
•	ARTICLE:  Strachey, J. (1934). The nature of the therapeutic action of psychoanalysis, In International Journal of psychoanalysis, 15, 127-159 (trad. It. La natura dell'azione terapeutica della psicoanalisi, Rivista di Psicoanalisi , 20, 1974, 92-159).<br />
•	COLLECTION : Sandler, J. (1962). Research in psycho-analysis: The Hampstead indez as an instrument of psychoanalytic research, International Journal of Psycho-analysis, 43, 287-291, trad. it. L'indice Hampestead come strumento nella ricerca psicoanalitica, in Sandler (1980), 1-10.<br />
<br />
f.	FROM SITES &amp; E-JOURNALS<br />
•	Nicolas, S. (2000). L'école de la Salpetrière en 1885. Psychologie et Histoire, 1, 165-207.<br />
•	Retrieved June 13, 2003, from <a href="http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm" target="_blank">http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm</a><br />
•	Nielsen, M E. (1994). Notable people in psychology of religion. Retrieved August 3, 2001, from <a href="http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm" target="_blank">http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm</a><br />
•	Current BCSSE Projects. Aging Frontiers in Social Psychology, Personality, And Adult Development Psychology. (n.d.). Retrieved April, 20, 2002 from <a href="http://www7.nationalacademies.org/bcsse/Aging_Frontiers_in_Social_Psychology.html" target="_blank">http://www7.nationalacademies.org/bcsse/...ology.html</a><br />
<br />
4. Paper’s review <br />
<br />
The contribution is subject to editorial decision, after the screening in an anonymous form of two independent referees. The authors are therefore requested to limit the information in the text that make it possible to identify them. The submission of the papers does not imply the publication, which takes place only on favorable opinion of the Editorial Committee. Not all the papers can be accepted for this monograph. <br />
<br />
<br />
Information: <br />
Ines Testoni ines.testoni@unipd.it <br />
Michael Wieser Michael.Wieser@uni-klu.ac.at<br />
Gabriela Moita np59xi@mail.telepac.p<br />
Emanuela Dima ela.dima@yahoo.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[CALL FOR PAPERS<br />
FOR A MONOGRAPH ON:<br />
<br />
"GENDER-BASED VIOLENCE AND FAMILY VIOLENCE: THE STATE OF THE ART IN RESEARCH AND INTERVENTION”<br />
edited by Ines Testoni (University of Padova)<br />
Michael Wieser (University of Klagenfurt)<br />
Gabriela Moita (Inst. Sup. de Serviço Social - University of Porto)<br />
Gabriela Dima (Spiru Haret University Brasov)<br />
<br />
<br />
RIVISTA DI STUDI FAMILIARI<br />
(JOURNAL OF FAMILY STUDIES)<br />
<a href="http://www.padovauniversitypress.it/rivista-di-studi-familiari" target="_blank">http://www.padovauniversitypress.it/rivi...-familiari</a><br />
<br />
<br />
Gender studies are gaining an ever greater interest in different disciplines: from the psychological disciplines to the sociological ones, from the humanities and the historical disciplines to the philosophical ones. Within this vast territory there is the issue of gender violence and even more specifically, adjacent to other fields of study, the intra-family violence against women.<br />
The research and intervention in this field have achieved goals more and more significant, which require periodic redefinition of the state of the art, so that those engaged in this field can access all the information needed to improve their work.<br />
<br />
<br />
PROCEDURE<br />
<br />
1.	Authors are encouraged to produce an abstract of the article to be submitted in Italian or English (one of the two languages) via email to Ines Testoni (ines.testoni@unipd.it) (5 pages, double spaced, APA style, all included) by November 30, 2011. <br />
If the paper presents the results of a research, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a) Theoretical References<br />
b) Objectives and research hypotheses<br />
c) Methodology (research’s description, participants, analysis)<br />
d) Results<br />
e) Conclusions and discussion<br />
<br />
If the paper presents either a critical review with respect to specific models of intervention and their applications or meta-analyses of several studies carried out, the abstract should be organized as follows:<br />
<br />
a)	Theories of Reference<br />
b)	Description of the model presented in reference to other models or of the meta-analysis’s object<br />
c)	Review on applications and data arising from comparisons <br />
d)	Critical discussion about the results<br />
e)	Conclusions<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
1.	The two curators, along with other specially invited experts in the field, will make an assessment of abstracts, deciding which ones can be admitted for the next step. The answers to the authors on the abstracts will come by Dicember 31, 2011.<br />
2.	The authors whose abstracts are accepted will be invited to send their paper by March  31, 2012. <br />
<br />
Characteristics of the first draft<br />
<br />
The article must have a maximum length of 6500 words, including references – essential and current scientific sources - and the space for tables and figures (only the essential ones), placed after the references (it should be considered that one page of the final draft includes about 480 words). It should not include footnotes, any notes (as little as possible) should be placed at the end of the article. The authors' names and particulars of the institution / organization affiliation should be indicated on page 1 (reporting also address and telephone / fax / e-mail of each author). On page 2 a summary should be prepared no more than 120 words long, written in Italian and English (the English version must include the translation of the title). It is also asked to indicate, in Italian and English, up to five key words identifying the contents.<br />
The paper (written in size 11 Times New Roman and justified only on the left) should be sent in Word file via e-mail, attaching the self-declaration – either in word or PDF’s format, registered at the Ethics Committee of the Institute or Association membership - of the observance of ethical standards. If it is not possible to refer to a Committee of Ethics, the author can send a self-declaration using the form available at: <a href="http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm" target="_blank">http://dpss.psy.unipd.it/ita/centri/cirf.htm</a><br />
<br />
	The article should be sent to:<br />
Ines Testoni: ines.testoni@unipd.it<br />
<br />
The journal adopts the rules of the American Psychological Association (APA). <br />
<br />
1) Absolute correspondence between quotations in the text and final bibliography <br />
2) No footnotes<br />
3) Quotations in the text: (Surname, year) i.e.: (Red, Rossi, 2010)<br />
4) Do not use “&amp;”<br />
5) BILIOGRAPHY: <br />
	a. JOURNALS<br />
•	Musatti, C. L. (1931). Forma e assimilazione. Archivio Italiano di Psicologia, 9, 61-156.<br />
•	Rodin, J., Ianis, I. L. (1979). The social power of health-care practitioners as agent of change. Journal of Social Issues, 35, 60-81.<br />
•	Nicholson, I. A. M. (1997). Humanistic Psychology and intellectual identity: The "open" system of Gordin Allport. Journal of Humanistic Psychology, 37 (3), 61-79.<br />
<br />
b.	JOURNAL SPECIAL ISSUE <br />
•	De Witte, K., &amp; van Muijen, J. J. (Eds.). (1999). Organizational culture [Special Issue]. European Journal of Work and Organizational Psychology, 8 (4).<br />
<br />
c.	PERIODICAL JOURNAL <br />
•	Pende, S. (2003, April 16). Psicologia del branco. Panorama, pp. 45-49.<br />
<br />
d.	ORIGINAL BOOKS <br />
•	Musatti, C. L. (1989). Leggere Freud [Reading Freud]. Torino: Bollati Boringhieri.<br />
•	Taine, H. (1970). De l'intelligence [On intelligence] (Vols.1-2). Paris: Hachette.<br />
•	Skinner B.F. (1972). Beyond Freedom and Dignity, New York: Bantam Vintage.<br />
<br />
e.	QUATATIONS FROM TRANSLATED BOOKS<br />
•	BOOKS: Winnicott, D.W. (1971). Playing and reality. London: Tavistok (trad. it. Gioco e realtà, Armando, Roma, 1974).<br />
•	ARTICLE:  Strachey, J. (1934). The nature of the therapeutic action of psychoanalysis, In International Journal of psychoanalysis, 15, 127-159 (trad. It. La natura dell'azione terapeutica della psicoanalisi, Rivista di Psicoanalisi , 20, 1974, 92-159).<br />
•	COLLECTION : Sandler, J. (1962). Research in psycho-analysis: The Hampstead indez as an instrument of psychoanalytic research, International Journal of Psycho-analysis, 43, 287-291, trad. it. L'indice Hampestead come strumento nella ricerca psicoanalitica, in Sandler (1980), 1-10.<br />
<br />
f.	FROM SITES &amp; E-JOURNALS<br />
•	Nicolas, S. (2000). L'école de la Salpetrière en 1885. Psychologie et Histoire, 1, 165-207.<br />
•	Retrieved June 13, 2003, from <a href="http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm" target="_blank">http://Ipe.psycho.univ-paris5.fr/membres/Nicolas(3).htm</a><br />
•	Nielsen, M E. (1994). Notable people in psychology of religion. Retrieved August 3, 2001, from <a href="http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm" target="_blank">http://www.psywww.com/psyrelig/psyrelpr.htm</a><br />
•	Current BCSSE Projects. Aging Frontiers in Social Psychology, Personality, And Adult Development Psychology. (n.d.). Retrieved April, 20, 2002 from <a href="http://www7.nationalacademies.org/bcsse/Aging_Frontiers_in_Social_Psychology.html" target="_blank">http://www7.nationalacademies.org/bcsse/...ology.html</a><br />
<br />
4. Paper’s review <br />
<br />
The contribution is subject to editorial decision, after the screening in an anonymous form of two independent referees. The authors are therefore requested to limit the information in the text that make it possible to identify them. The submission of the papers does not imply the publication, which takes place only on favorable opinion of the Editorial Committee. Not all the papers can be accepted for this monograph. <br />
<br />
<br />
Information: <br />
Ines Testoni ines.testoni@unipd.it <br />
Michael Wieser Michael.Wieser@uni-klu.ac.at<br />
Gabriela Moita np59xi@mail.telepac.p<br />
Emanuela Dima ela.dima@yahoo.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DGSv: Expert/innen der Lehrerbildung fordern die Implementierung von Supervision]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1446</link>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:17:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=1446</guid>
			<description><![CDATA[Köln, den 4.10.2011<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
Über 50 Fachleute aus Ministerien, Landesinstituten, Bildungsinstituten, Studienseminaren und Universitäten fordern die Implementierung von Supervision und Coaching in die Lehrerausbildung.<br />
Am 16. und 17. Mai 2011 haben über 50 in der Lehrerbildung tätige Expert/innen aus acht Bundesländern im Rahmen einer Tagung über den Nutzen von Supervision und Coaching für die Lehrerausbildung diskutiert. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass qualifizierte Praxisbegleitung durch Supervision und Coaching für angehende Lehrkräfte ein Schlüssel zur Steigerung der Ausbildungsqualität im Studium sein kann. „Es freut uns sehr, dass eine so große Zahl von Expertinnen und Experten dafür eintritt, dass Reflexion als konstitutives Element die Lehrerausbildung unterstützt und unseren angehenden Lehrerinnen und Lehrern hilft, ihre Rolle im sich verändernden System Schule besser auszugestalten“, so Prof. Dr. Ursula Tölle, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision.<br />
Auf Basis der Veranstaltung haben die Konferenzteilnehmenden gemeinsame Empfehlungen ausgearbeitet, die den Verantwortlichen in der Lehrerausbildung als Leitgedanken zur Implementierung von Supervision und Coaching dienen sollen. Diese sieben Leitgedanken sind:<br />
1. Supervision und Coaching sind unverzichtbare Instrumente in den Phasen der Lehrerausbildung.<br />
2. Supervision und Coaching unterstützen selbstverantwortliches Lernen.<br />
3. Auf die Ausbildungserfordernisse abgestimmte Supervision verbessert die Qualität der Lehrerausbildung.<br />
4. Supervision und Coaching sind als bewertungsfreier geschützter Raum zu gestalten.<br />
5. Supervision braucht qualifizierte Beraterinnen und Berater.<br />
6. Supervision muss als Stütz- und Entwicklungsstruktur in die Berufseinstiegsphase hinein als Angebot vorgehalten werden.<br />
7. Supervision und Coaching stärken die Entscheidungsfähigkeit hinsichtlich der Berufswahl und die Entwicklung zu einer starken Lehrerpersönlichkeit.<br />
„Die DGSv leistet ihren Beitrag dazu, die Lehrerausbildung in Deutschland weiter zu entwickeln. Der Lehrerberuf gilt heute nicht ohne Grund als besonders herausfordernd. Die Ergebnisse der Tagung spornen uns an, mit den Verantwortlichen zu diskutieren und ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen“, so Prof. Dr. Tölle abschließend.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapier-zur-humanisierung-des-schullebens-supervision-in-der-lehrerausbildung" target="_blank">http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapi...ausbildung</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, den 4.10.2011<br />
PRESSEMITTEILUNG<br />
<br />
Über 50 Fachleute aus Ministerien, Landesinstituten, Bildungsinstituten, Studienseminaren und Universitäten fordern die Implementierung von Supervision und Coaching in die Lehrerausbildung.<br />
Am 16. und 17. Mai 2011 haben über 50 in der Lehrerbildung tätige Expert/innen aus acht Bundesländern im Rahmen einer Tagung über den Nutzen von Supervision und Coaching für die Lehrerausbildung diskutiert. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass qualifizierte Praxisbegleitung durch Supervision und Coaching für angehende Lehrkräfte ein Schlüssel zur Steigerung der Ausbildungsqualität im Studium sein kann. „Es freut uns sehr, dass eine so große Zahl von Expertinnen und Experten dafür eintritt, dass Reflexion als konstitutives Element die Lehrerausbildung unterstützt und unseren angehenden Lehrerinnen und Lehrern hilft, ihre Rolle im sich verändernden System Schule besser auszugestalten“, so Prof. Dr. Ursula Tölle, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision.<br />
Auf Basis der Veranstaltung haben die Konferenzteilnehmenden gemeinsame Empfehlungen ausgearbeitet, die den Verantwortlichen in der Lehrerausbildung als Leitgedanken zur Implementierung von Supervision und Coaching dienen sollen. Diese sieben Leitgedanken sind:<br />
1. Supervision und Coaching sind unverzichtbare Instrumente in den Phasen der Lehrerausbildung.<br />
2. Supervision und Coaching unterstützen selbstverantwortliches Lernen.<br />
3. Auf die Ausbildungserfordernisse abgestimmte Supervision verbessert die Qualität der Lehrerausbildung.<br />
4. Supervision und Coaching sind als bewertungsfreier geschützter Raum zu gestalten.<br />
5. Supervision braucht qualifizierte Beraterinnen und Berater.<br />
6. Supervision muss als Stütz- und Entwicklungsstruktur in die Berufseinstiegsphase hinein als Angebot vorgehalten werden.<br />
7. Supervision und Coaching stärken die Entscheidungsfähigkeit hinsichtlich der Berufswahl und die Entwicklung zu einer starken Lehrerpersönlichkeit.<br />
„Die DGSv leistet ihren Beitrag dazu, die Lehrerausbildung in Deutschland weiter zu entwickeln. Der Lehrerberuf gilt heute nicht ohne Grund als besonders herausfordernd. Die Ergebnisse der Tagung spornen uns an, mit den Verantwortlichen zu diskutieren und ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen“, so Prof. Dr. Tölle abschließend.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapier-zur-humanisierung-des-schullebens-supervision-in-der-lehrerausbildung" target="_blank">http://www.dgsv.de/2011/10/positionspapi...ausbildung</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Inszenierung der Seele auf der Bühne]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=149</link>
			<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 16:56:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=149</guid>
			<description><![CDATA[Artikel aus der S-Süd vom 06.05.2011<br />
<br />
Gebelsbergstraße Psychodramatiker im Moreno-Institut lehren andere im Reflektieren durch Rollenspiele. Von Martin Schäfer<br />
<br />
Als Spezialistin für Rollenspiele ist Dorothea Ensel für ihre neue Rolle prädestiniert. Seit Anfang des Jahres ist sie Geschäftsführerin des 1975 gegründeten Moreno-Instituts in der Gebelsbergstraße 9. Denn genau um Rollenspiele geht es im Institut. Darum, die inneren Vorgänge der Seele auf die Bühne zu bringen und sie mit anderen zu inszenieren. Im Fachjargon der Psychologen und Pädagogen nennt sich dies Psychodrama. "Es ist eine sehr lebendige Methode", sagt Ensel.<br />
<br />
Die Psychodramatiker setzen das Rollenspiel in der Psychotherapie ein, Pädagogen zur Konfliktlösung und Unternehmensberater zum Coaching zum Beispiel von Führungskräften. Als eigenständige Psychotherapie ist das Psychodrama in Deutschland nicht anerkannt. Vor rund zehn Jahren fiel es durch das Raster des Psychotherapeutengesetzes, das nur die Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie mit der Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen adelte. "Als zweites und ergänzendes Verfahren setzen Psychotherapeuten das Psychodrama dennoch ein", sagt Ensel.<br />
<br />
Ganz anders ist das in Österreich: Dort ist Psychodrama als eigenständige Therapieform voll anerkannt. Das hat zur Folge, dass dort auch die Forschung an den Universitäten blüht. In Deutschland ist das Psychodrama an Universitäten dagegen nicht mehr zu finden. Mit dem hinderlichen Psychotherapeutengesetz orientierten sich viele Anhänger der Disziplin um und richteten sich neu aus: Psychodrama wird heute in Deutschland überwiegend in der Organisationspsychologie, der Teamarbeit und im Coaching eingesetzt - wenngleich nicht immer unter diesem Namen. Das Moreno-Institut bildet eine Ausnahme. Es habe bundesweit die größte Strahlkraft, sagt der ehemalige Leiter Ulf Klein, der als Psychologe in München arbeitet. Zum Leuchtturm will es Dorothea Ensel nun weiter ausbauen.<br />
<br />
Entwickelt wurde das Psychodrama von Jacob Levy Moreno (1889 bis 1974) Anfang des 20. Jahrhunderts. Er sah es als einen Gegenentwurf zu Sigmund Freuds Psychoanalyse. Den zahlreichen Einzelsitzungen beim Psychoanalytiker setzte er das pralle Leben entgegen: In Rollenspielen können die Patienten ihre Wünsche, Ängste, Sorgen, Hemmungen thematisieren. Moreno hat das zunächst bei Kindern entdeckt, denen er in einem Wiener Park Märchen vorlas, und die dann einfach weiter spielten.<br />
<br />
Das Psychodrama geht aber über das schlichte Rollenspiel hinaus. Wesentlich ist etwa der Rollenwechsel. Bei Familienkonflikten spielt ein Elternteil das Kind, um dessen Situation nachzuempfinden, erklärt Peter Wertz, Mitgesellschafter am Moreno-Institut und Lehrbeauftragter an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Anschließend folgt die Reflexion, mit dem Therapeuten als Regisseur werten die Teilnehmer ihre Performance aus.<br />
<br />
"Die Wahrheit der Seele gilt es handelnd zu ergründen", sagt Wertz mit Seitenhieb auf die Psychoanalyse. Nicht sitzen und reden, sondern agieren und handeln in Teams, Organisationen oder einer Partnerschaft sei wichtig. "Psychodrama ist ein Gruppenverfahren", stellt Dorothea Ensel fest. Damit sei es prädestiniert für eine Gesellschaft, in der Gruppenprozesse eine immer größere Rolle spielen - von der Schulbank bis ins Berufsleben.<br />
<br />
Das Rollenspiel als Gruppenverfahren könne aber auch helfen, der starken Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, betont Judith Maschke. Sie ist am Institut zuständig für die Weiterbildung von Psychologen und Lehrern für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Beauftragt vom Jugendamt Stuttgart übt sie beispielsweise mit verhaltensauffälligen Schülern das Austragen von Konflikten im Rollenspiel. "Das Unsichtbare wird sichtbar", sagt Maschke. Die Schüler heben die Gefühlslage ihrer Seele auf die Bühne und werden sich ihrer Verfassung bewusst. Mit der Neuausrichtung des Instituts wollen sich die Mitarbeiter auch verstärkt der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen widmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel aus der S-Süd vom 06.05.2011<br />
<br />
Gebelsbergstraße Psychodramatiker im Moreno-Institut lehren andere im Reflektieren durch Rollenspiele. Von Martin Schäfer<br />
<br />
Als Spezialistin für Rollenspiele ist Dorothea Ensel für ihre neue Rolle prädestiniert. Seit Anfang des Jahres ist sie Geschäftsführerin des 1975 gegründeten Moreno-Instituts in der Gebelsbergstraße 9. Denn genau um Rollenspiele geht es im Institut. Darum, die inneren Vorgänge der Seele auf die Bühne zu bringen und sie mit anderen zu inszenieren. Im Fachjargon der Psychologen und Pädagogen nennt sich dies Psychodrama. "Es ist eine sehr lebendige Methode", sagt Ensel.<br />
<br />
Die Psychodramatiker setzen das Rollenspiel in der Psychotherapie ein, Pädagogen zur Konfliktlösung und Unternehmensberater zum Coaching zum Beispiel von Führungskräften. Als eigenständige Psychotherapie ist das Psychodrama in Deutschland nicht anerkannt. Vor rund zehn Jahren fiel es durch das Raster des Psychotherapeutengesetzes, das nur die Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie mit der Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen adelte. "Als zweites und ergänzendes Verfahren setzen Psychotherapeuten das Psychodrama dennoch ein", sagt Ensel.<br />
<br />
Ganz anders ist das in Österreich: Dort ist Psychodrama als eigenständige Therapieform voll anerkannt. Das hat zur Folge, dass dort auch die Forschung an den Universitäten blüht. In Deutschland ist das Psychodrama an Universitäten dagegen nicht mehr zu finden. Mit dem hinderlichen Psychotherapeutengesetz orientierten sich viele Anhänger der Disziplin um und richteten sich neu aus: Psychodrama wird heute in Deutschland überwiegend in der Organisationspsychologie, der Teamarbeit und im Coaching eingesetzt - wenngleich nicht immer unter diesem Namen. Das Moreno-Institut bildet eine Ausnahme. Es habe bundesweit die größte Strahlkraft, sagt der ehemalige Leiter Ulf Klein, der als Psychologe in München arbeitet. Zum Leuchtturm will es Dorothea Ensel nun weiter ausbauen.<br />
<br />
Entwickelt wurde das Psychodrama von Jacob Levy Moreno (1889 bis 1974) Anfang des 20. Jahrhunderts. Er sah es als einen Gegenentwurf zu Sigmund Freuds Psychoanalyse. Den zahlreichen Einzelsitzungen beim Psychoanalytiker setzte er das pralle Leben entgegen: In Rollenspielen können die Patienten ihre Wünsche, Ängste, Sorgen, Hemmungen thematisieren. Moreno hat das zunächst bei Kindern entdeckt, denen er in einem Wiener Park Märchen vorlas, und die dann einfach weiter spielten.<br />
<br />
Das Psychodrama geht aber über das schlichte Rollenspiel hinaus. Wesentlich ist etwa der Rollenwechsel. Bei Familienkonflikten spielt ein Elternteil das Kind, um dessen Situation nachzuempfinden, erklärt Peter Wertz, Mitgesellschafter am Moreno-Institut und Lehrbeauftragter an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg. Anschließend folgt die Reflexion, mit dem Therapeuten als Regisseur werten die Teilnehmer ihre Performance aus.<br />
<br />
"Die Wahrheit der Seele gilt es handelnd zu ergründen", sagt Wertz mit Seitenhieb auf die Psychoanalyse. Nicht sitzen und reden, sondern agieren und handeln in Teams, Organisationen oder einer Partnerschaft sei wichtig. "Psychodrama ist ein Gruppenverfahren", stellt Dorothea Ensel fest. Damit sei es prädestiniert für eine Gesellschaft, in der Gruppenprozesse eine immer größere Rolle spielen - von der Schulbank bis ins Berufsleben.<br />
<br />
Das Rollenspiel als Gruppenverfahren könne aber auch helfen, der starken Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, betont Judith Maschke. Sie ist am Institut zuständig für die Weiterbildung von Psychologen und Lehrern für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Beauftragt vom Jugendamt Stuttgart übt sie beispielsweise mit verhaltensauffälligen Schülern das Austragen von Konflikten im Rollenspiel. "Das Unsichtbare wird sichtbar", sagt Maschke. Die Schüler heben die Gefühlslage ihrer Seele auf die Bühne und werden sich ihrer Verfassung bewusst. Mit der Neuausrichtung des Instituts wollen sich die Mitarbeiter auch verstärkt der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen widmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Internationaler Coaching-Forschungskongress  5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=144</link>
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:18:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=144</guid>
			<description><![CDATA[Infoblatt für Kongresspartner <br />
<br />
                          Coaching meets Research … Praxisfelder im Fokus <br />
<br />
              2. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum <br />
<br />
                                      <a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a> <br />
<br />
                                        5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz <br />
<br />
                                Der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress der Fachhochschule <br />
                                Nordwestschweiz  findet   am  5./6.   Juni   2012   unter  dem   Titel  ‚Coaching <br />
                                meets     Research     …Praxisfelder     im   Fokus‘  in   Olten/Schweiz    statt. <br />
                                Fokussiert wird Coaching im Kontext ‚neuer‘ Praxisfelder wie Gesundheit, <br />
                                Soziales,      Politik   und      Personalentwicklung.       Neben       aktuellen <br />
                                Entwicklungen      in  diesen    Praxisfeldern  werden    Coachingprogramme <br />
                                (Pools,   Kulturen   etc.)  beleuchtet.  Die   Präsentation   und   Diskussion   von <br />
                                Beiträgen namhafter Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis (CH, D, <br />
A, UK, USA), die das Coaching-Geschehen massgeblich prägen und vorantreiben, stehen prominent <br />
im Vordergrund des Kongresses. <br />
<br />
Zielgruppen <br />
     • Praktizierende/Angehende Coachs <br />
     • Coachingverbände und coachingnahe Berufs- und Fachverbände <br />
     • Dozierende/Studierende coachingnaher Disziplinen <br />
     • Forscher/innen mit Coaching-Fokus <br />
     • HR-Fachleute, Führungskräfte, Coaching-Nutzende, Coaching-Dienstleistungsunternehmen <br />
     • Innovationsorientierte Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft <br />
<br />
Erwartete werden 150 und 180 Teilnehmende <br />
<br />
Kongress-Programm (Änderungen vorbehalten) <br />
     • 5. Juni 2012 Vormittag : Kolloquium mit ausgewählten Qualifikationsarbeiten <br />
     • 5. Juni 2012 Nachmittag : Keynotes (CH, D, A) &amp; Podiumsdiskussion / Abend : Social-Event <br />
     • 6. Juni 2012 Vormittag : Keynotes (UK &amp; USA) &amp; Open Discussion / Mittag : Stehlunch <br />
     • 6. Juni 2012 Nachmittag : Workshops, Schlussdiskussion und Apéro <br />
<br />
Dem Austausch und dem Networking wird bedeutend Platz eingeräumt, so zum Beispiel im Kongress- <br />
Think-Tank oder in den Kaffeepausen. Die englischsprachigen Beiträge werden simultan übersetzt. <br />
<br />
Die Kongressanbieterin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW <br />
     • Organisatorin des 1. Internationalen Coaching-Forschungskongresses "Coaching meets <br />
         Research … für die Praxis der Zukunft" <br />
     • Partnerin in einem internationalen Coaching-Netzwerk von Verbänden, Hochschulen, <br />
         Forschenden, Praktiker/innen und Medien <br />
     • Ausgewiesene Erfahrung in Konzeption und Durchführung von Projekten, in denen Praxis und <br />
         Forschung zusammenarbeiten <br />
     • Veröffentlichung der Publikation zum 1. Internationalen Coaching-Forschungskongress <br />
         ‚Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog‘ (<a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a>) <br />
     • Langjährige erfolgreiche Durchführung von Coaching-Weiterbildungen <br />
<br />
Institut Beratung Coaching und      Riggenbachstrasse 16    T  +41 848 82 10 11   robert.wegener@fhnw.ch <br />
Sozialmanagement                    4600 Olten              F  +41 62 286 00 90   <a href="http://www.fhnw.ch" target="_blank">http://www.fhnw.ch</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Infoblatt für Kongresspartner <br />
<br />
                          Coaching meets Research … Praxisfelder im Fokus <br />
<br />
              2. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum <br />
<br />
                                      <a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a> <br />
<br />
                                        5./6. Juni 2012, Olten/Schweiz <br />
<br />
                                Der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress der Fachhochschule <br />
                                Nordwestschweiz  findet   am  5./6.   Juni   2012   unter  dem   Titel  ‚Coaching <br />
                                meets     Research     …Praxisfelder     im   Fokus‘  in   Olten/Schweiz    statt. <br />
                                Fokussiert wird Coaching im Kontext ‚neuer‘ Praxisfelder wie Gesundheit, <br />
                                Soziales,      Politik   und      Personalentwicklung.       Neben       aktuellen <br />
                                Entwicklungen      in  diesen    Praxisfeldern  werden    Coachingprogramme <br />
                                (Pools,   Kulturen   etc.)  beleuchtet.  Die   Präsentation   und   Diskussion   von <br />
                                Beiträgen namhafter Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis (CH, D, <br />
A, UK, USA), die das Coaching-Geschehen massgeblich prägen und vorantreiben, stehen prominent <br />
im Vordergrund des Kongresses. <br />
<br />
Zielgruppen <br />
     • Praktizierende/Angehende Coachs <br />
     • Coachingverbände und coachingnahe Berufs- und Fachverbände <br />
     • Dozierende/Studierende coachingnaher Disziplinen <br />
     • Forscher/innen mit Coaching-Fokus <br />
     • HR-Fachleute, Führungskräfte, Coaching-Nutzende, Coaching-Dienstleistungsunternehmen <br />
     • Innovationsorientierte Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft <br />
<br />
Erwartete werden 150 und 180 Teilnehmende <br />
<br />
Kongress-Programm (Änderungen vorbehalten) <br />
     • 5. Juni 2012 Vormittag : Kolloquium mit ausgewählten Qualifikationsarbeiten <br />
     • 5. Juni 2012 Nachmittag : Keynotes (CH, D, A) &amp; Podiumsdiskussion / Abend : Social-Event <br />
     • 6. Juni 2012 Vormittag : Keynotes (UK &amp; USA) &amp; Open Discussion / Mittag : Stehlunch <br />
     • 6. Juni 2012 Nachmittag : Workshops, Schlussdiskussion und Apéro <br />
<br />
Dem Austausch und dem Networking wird bedeutend Platz eingeräumt, so zum Beispiel im Kongress- <br />
Think-Tank oder in den Kaffeepausen. Die englischsprachigen Beiträge werden simultan übersetzt. <br />
<br />
Die Kongressanbieterin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW <br />
     • Organisatorin des 1. Internationalen Coaching-Forschungskongresses "Coaching meets <br />
         Research … für die Praxis der Zukunft" <br />
     • Partnerin in einem internationalen Coaching-Netzwerk von Verbänden, Hochschulen, <br />
         Forschenden, Praktiker/innen und Medien <br />
     • Ausgewiesene Erfahrung in Konzeption und Durchführung von Projekten, in denen Praxis und <br />
         Forschung zusammenarbeiten <br />
     • Veröffentlichung der Publikation zum 1. Internationalen Coaching-Forschungskongress <br />
         ‚Coaching entwickeln. Forschung und Praxis im Dialog‘ (<a href="http://www.coaching-meets-research.ch" target="_blank">http://www.coaching-meets-research.ch</a>) <br />
     • Langjährige erfolgreiche Durchführung von Coaching-Weiterbildungen <br />
<br />
Institut Beratung Coaching und      Riggenbachstrasse 16    T  +41 848 82 10 11   robert.wegener@fhnw.ch <br />
Sozialmanagement                    4600 Olten              F  +41 62 286 00 90   <a href="http://www.fhnw.ch" target="_blank">http://www.fhnw.ch</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stellungnahme zum sexuellen Kindesmissbrauchs]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=143</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:56:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=143</guid>
			<description><![CDATA[Betreff: Deutsche Gesellschaft für Supervision: Stellungnahme zum Abschlussbericht der Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs<br />
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<br />
am Dienstag, den 24. Mai 2011 stellte die Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann, ihren Abschlussbericht vor.  Hierzu erklärt die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv), Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz:<br />
<br />
Der vorliegende Abschlussbericht von Frau Dr. Bergmann zeigt unserer Gesellschaft auf erschreckende Weise, wie sexueller Missbrauch in Institutionen in den letzten Jahrzehnten stattfinden konnte und wie wenig diese Tatsache von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen worden ist. Bei allein 13.000 Anrufen und 2.000 Briefen von Betroffenen kann nicht von Ausnahmesituationen oder unglücklichen Einzelfällen gesprochen werden.<br />
<br />
Und dennoch wird  durch den Abschlussbericht genau dieser Eindruck erweckt, dass die  Bekämpfung nur auf der Ebene der Personen – Opfer oder  Täter – möglich wäre. Die Verantwortung der betroffenen Organisationen bleibt außen vor.<br />
<br />
Sexueller Missbrauch kann aber nur verstanden werden, wenn anerkannt wird, dass Organisationen – ihre Strukturen und ihre Kultur – sexuellen Missbrauch begünstigen können und es ebenso ermöglichen, ihn über lange Zeit unentdeckt oder wissend verdeckt geschehen zu lassen. Sexueller Missbrauch in Organisationen ist eine Ausnutzung von Macht und Autorität seitens der Täterinnen und Täter gegenüber Kindern. Es gilt demnach für Organisationen, dass sie gezielt und professionell unterstützt darin arbeiten die ihnen anvertrauen Kinder zu schützen. Dabei müssen auch Strukturreformen und Organisationsentwicklungen auf den Prüfstand.<br />
<br />
Der moralische Anspruch, die gewachsenen Traditionen und das kulturbildende Selbstverständnis von Organisationen müssen hinterfragt werden. Unsere Erfahrungen zeigen deutlich: eine Organisationskultur, die die Balance zwischen Autorität und Kontrolle gestaltet, reflektiert und hält, schafft Vertrauen und hilft, zur verantwortungsvollen Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch beizutragen.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie im Fachbeitrag „Organisationskultur entwickeln – Vertrauen erneuern“ aus der Zeitschrift engagement: <a href="http://www.dgsv.de/pdf/Engagement.pdf" target="_blank">http://www.dgsv.de/pdf/Engagement.pdf</a><br />
<br />
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.<br />
 <br />
Herzliche Grüße aus Köln<br />
 <br />
Marco Malavasi<br />
<br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi, Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon +49-(0)221-92004-0<br />
Telefax +49-(0)221-92004-29<br />
marcomalavasi@dgsv.de, <a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Betreff: Deutsche Gesellschaft für Supervision: Stellungnahme zum Abschlussbericht der Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs<br />
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<br />
am Dienstag, den 24. Mai 2011 stellte die Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann, ihren Abschlussbericht vor.  Hierzu erklärt die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv), Prof. Dr. Brigitte Geißler-Piltz:<br />
<br />
Der vorliegende Abschlussbericht von Frau Dr. Bergmann zeigt unserer Gesellschaft auf erschreckende Weise, wie sexueller Missbrauch in Institutionen in den letzten Jahrzehnten stattfinden konnte und wie wenig diese Tatsache von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen worden ist. Bei allein 13.000 Anrufen und 2.000 Briefen von Betroffenen kann nicht von Ausnahmesituationen oder unglücklichen Einzelfällen gesprochen werden.<br />
<br />
Und dennoch wird  durch den Abschlussbericht genau dieser Eindruck erweckt, dass die  Bekämpfung nur auf der Ebene der Personen – Opfer oder  Täter – möglich wäre. Die Verantwortung der betroffenen Organisationen bleibt außen vor.<br />
<br />
Sexueller Missbrauch kann aber nur verstanden werden, wenn anerkannt wird, dass Organisationen – ihre Strukturen und ihre Kultur – sexuellen Missbrauch begünstigen können und es ebenso ermöglichen, ihn über lange Zeit unentdeckt oder wissend verdeckt geschehen zu lassen. Sexueller Missbrauch in Organisationen ist eine Ausnutzung von Macht und Autorität seitens der Täterinnen und Täter gegenüber Kindern. Es gilt demnach für Organisationen, dass sie gezielt und professionell unterstützt darin arbeiten die ihnen anvertrauen Kinder zu schützen. Dabei müssen auch Strukturreformen und Organisationsentwicklungen auf den Prüfstand.<br />
<br />
Der moralische Anspruch, die gewachsenen Traditionen und das kulturbildende Selbstverständnis von Organisationen müssen hinterfragt werden. Unsere Erfahrungen zeigen deutlich: eine Organisationskultur, die die Balance zwischen Autorität und Kontrolle gestaltet, reflektiert und hält, schafft Vertrauen und hilft, zur verantwortungsvollen Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch beizutragen.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie im Fachbeitrag „Organisationskultur entwickeln – Vertrauen erneuern“ aus der Zeitschrift engagement: <a href="http://www.dgsv.de/pdf/Engagement.pdf" target="_blank">http://www.dgsv.de/pdf/Engagement.pdf</a><br />
<br />
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.<br />
 <br />
Herzliche Grüße aus Köln<br />
 <br />
Marco Malavasi<br />
<br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.<br />
Marco Malavasi, Pressesprecher<br />
Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln<br />
Telefon +49-(0)221-92004-0<br />
Telefax +49-(0)221-92004-29<br />
marcomalavasi@dgsv.de, <a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychoonkologie und Psychodrama]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=134</link>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:34:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=134</guid>
			<description><![CDATA[Von: Agnes Dudler [mailto:szenen@gmx.de] <br />
Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2011 22:37<br />
An: DFP.e.V.<br />
Betreff: Fw: [IAGP:PSYCHODRAMA] Onchgology and psychodrama<br />
<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
 <br />
vielleicht ist dies für Dich interessant, sonst bitte weiterleiten an Kolleginnen und Kollegen, die mit psychodrama in der Psychoonkologie arbeiten.<br />
 <br />
Herzliche Grüße<br />
Agnes Dudler<br />
 <br />
Agnes Dudler<br />
Meckenheimer Allee 131<br />
53115 Bonn<br />
Tel. 0049-(0)228- 69 19 09<br />
----- Original Message ----- <br />
From: paolo lanciani <br />
To: Adam Blatner ; iagp-psychodrama@yahoogroups.com ; list@grouptalkweb.org <br />
Sent: Monday, May 23, 2011 12:32 PM<br />
Subject:[IAGP:PSYCHODRAMA] Onchgology and psychodrama<br />
<br />
  <br />
Hy everybody,<br />
<br />
We,r thinking about ruinning an international project about<br />
psychodrama with oncologycal patients. Is any one in europe working on<br />
this? Maybe in hospitals?<br />
<br />
Thank you,<br />
<br />
Paolo Lanciani, from www. metodiattivi.it<br />
<br />
2011/5/13, Adam Blatner &lt;adam@blatner.com&gt;:<br />
&gt; Dear All, I have a bunch of conference photos from past International<br />
&gt; Association for Group Psychotherapy (IAGP) conferences or other<br />
&gt; international psychodrama conferences.<br />
&gt; I would like to mail them to anyone who might archive them and/or scan<br />
&gt; some of them on for a website directory, for historical purposes. There are<br />
&gt; some from past conferences in Montreal (1994?) in London (1998) and<br />
&gt; elsewhere.<br />
&gt; I have posted many photos on my website:<br />
&gt; <a href="http://www.blatner.com/adam/pdirec/index.htm" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/pdirec/index.htm</a> and tried to support the idea<br />
&gt; of adding face recognition to name recognition for building group cohesion.<br />
&gt; I'd like to share this role, though, as I have many other<br />
&gt; involvements.<br />
&gt;<br />
&gt; I also want to encourage people to write up the development of<br />
&gt; psychodrama in their country or region in the last decade or two, so that it<br />
&gt; can be included either in our journal or on my international news website:<br />
&gt; <a href="http://www.blatner.com/adam/pdntbk/internatnews.htm" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/pdntbk/internatnews.htm</a><br />
&gt;<br />
&gt; I hope to find a good home for these---it would be a shame to toss<br />
&gt; them in the trash. Adam Blatner, M.D.<br />
&gt; website: <a href="http://www.blatner.com/adam/" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/</a><br />
<br />
-- <br />
Inviato dal mio dispositivo mobile<br />
<br />
:::<br />
Dott. Paolo Lanciani<br />
Psicologo | Psicoterapeuta<br />
paololanciani@gmail.com<br />
<a href="http://www.paololanciani.it" target="_blank">http://www.paololanciani.it</a><br />
338.7623308]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Von: Agnes Dudler [mailto:szenen@gmx.de] <br />
Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2011 22:37<br />
An: DFP.e.V.<br />
Betreff: Fw: [IAGP:PSYCHODRAMA] Onchgology and psychodrama<br />
<br />
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
 <br />
vielleicht ist dies für Dich interessant, sonst bitte weiterleiten an Kolleginnen und Kollegen, die mit psychodrama in der Psychoonkologie arbeiten.<br />
 <br />
Herzliche Grüße<br />
Agnes Dudler<br />
 <br />
Agnes Dudler<br />
Meckenheimer Allee 131<br />
53115 Bonn<br />
Tel. 0049-(0)228- 69 19 09<br />
----- Original Message ----- <br />
From: paolo lanciani <br />
To: Adam Blatner ; iagp-psychodrama@yahoogroups.com ; list@grouptalkweb.org <br />
Sent: Monday, May 23, 2011 12:32 PM<br />
Subject:[IAGP:PSYCHODRAMA] Onchgology and psychodrama<br />
<br />
  <br />
Hy everybody,<br />
<br />
We,r thinking about ruinning an international project about<br />
psychodrama with oncologycal patients. Is any one in europe working on<br />
this? Maybe in hospitals?<br />
<br />
Thank you,<br />
<br />
Paolo Lanciani, from www. metodiattivi.it<br />
<br />
2011/5/13, Adam Blatner &lt;adam@blatner.com&gt;:<br />
&gt; Dear All, I have a bunch of conference photos from past International<br />
&gt; Association for Group Psychotherapy (IAGP) conferences or other<br />
&gt; international psychodrama conferences.<br />
&gt; I would like to mail them to anyone who might archive them and/or scan<br />
&gt; some of them on for a website directory, for historical purposes. There are<br />
&gt; some from past conferences in Montreal (1994?) in London (1998) and<br />
&gt; elsewhere.<br />
&gt; I have posted many photos on my website:<br />
&gt; <a href="http://www.blatner.com/adam/pdirec/index.htm" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/pdirec/index.htm</a> and tried to support the idea<br />
&gt; of adding face recognition to name recognition for building group cohesion.<br />
&gt; I'd like to share this role, though, as I have many other<br />
&gt; involvements.<br />
&gt;<br />
&gt; I also want to encourage people to write up the development of<br />
&gt; psychodrama in their country or region in the last decade or two, so that it<br />
&gt; can be included either in our journal or on my international news website:<br />
&gt; <a href="http://www.blatner.com/adam/pdntbk/internatnews.htm" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/pdntbk/internatnews.htm</a><br />
&gt;<br />
&gt; I hope to find a good home for these---it would be a shame to toss<br />
&gt; them in the trash. Adam Blatner, M.D.<br />
&gt; website: <a href="http://www.blatner.com/adam/" target="_blank">http://www.blatner.com/adam/</a><br />
<br />
-- <br />
Inviato dal mio dispositivo mobile<br />
<br />
:::<br />
Dott. Paolo Lanciani<br />
Psicologo | Psicoterapeuta<br />
paololanciani@gmail.com<br />
<a href="http://www.paololanciani.it" target="_blank">http://www.paololanciani.it</a><br />
338.7623308]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Praxisraum (16,5 qm) Hamburg-Hamm zu vermieten]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=133</link>
			<pubDate>Sat, 14 May 2011 17:17:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=133</guid>
			<description><![CDATA[Für unsere Praxis - direkt am Hammer Park gelegen und in U-Bahnnähe - suchen wir, Ärztin für Psychotherapie (TP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (TP) eine(n) Dritte(n) zum 1.7.2011<br />
<br />
Der zu vermietende Raum hat 16,5 qm, mit Blick in den Park, zusätzlich Büro, Wartezimmer und Küche.<br />
<br />
Kontakt: <br />
Ulrike Ganter,  Tel. 040 21982162<br />
Carola Witter, Tel. 040 21982164]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für unsere Praxis - direkt am Hammer Park gelegen und in U-Bahnnähe - suchen wir, Ärztin für Psychotherapie (TP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (TP) eine(n) Dritte(n) zum 1.7.2011<br />
<br />
Der zu vermietende Raum hat 16,5 qm, mit Blick in den Park, zusätzlich Büro, Wartezimmer und Küche.<br />
<br />
Kontakt: <br />
Ulrike Ganter,  Tel. 040 21982162<br />
Carola Witter, Tel. 040 21982164]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zerka Moreno Award an Michael Wieser]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=132</link>
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 21:01:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=132</guid>
			<description><![CDATA[Psychodrama<br />
<br />
11. April 2011, 19:45<br />
<br />
Klagenfurt - Michael Wieser, Psychologe an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, erhält Ende April den Zerka Moreno Award in Clearwater Beach (Florida, USA). Das gab die Universität am Montag in einer Presseaussendung bekannt. Die Auszeichnung wird von der American Society of Group Psychotherapy and Psychodrama (ASGPP) für herausragende wissenschaftliche Arbeit im Bereich Psychodrama und Gruppentherapie vergeben. Die Preisträger dürfen nicht der ASGPP angehören.<br />
<br />
Das Psychodrama wurde von Jakob Levy Moreno (1889-1974) als psychotherapeutische Methode aus dem Kinderspiel und Stegreiftheater sowie seiner soziometrischen Gruppenforschung zunächst in den 1920er Jahren in Wien grundgelegt und später in den USA weiterentwickelt und weltweit verbreitet. Sie bietet Klienten die Möglichkeit, traumatische Erfahrungen neu einzuordnen und so ihre Lebensqualität zu verbessern.<br />
<br />
Wieser interessiert sich in Klagenfurt unter anderem für das Psychodrama in anderen Kulturen. Aktuell beginnt, zusammen mit Philipp Mayring, die Arbeit an der Erforschung der Wirksamkeit von Psychodramatherapie im Rahmen des EU-Programms Daphne III (2007-2013). Das Projekt "EMPoWER", bei dem es um Gewalt gegen Frauen, Frauenhandel und sexuelle Ausbeutung von Frauen in mehreren Ländern geht, wurde Universitätsangaben zufolge erst kürzlich bewilligt. Dabei wird als eine Interventionsform das Psychodrama genutzt, so wie es Moreno 1913 in Wien als frühe Selbsthilfegruppe für Prostituierte angelegt hatte. (red)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Psychodrama<br />
<br />
11. April 2011, 19:45<br />
<br />
Klagenfurt - Michael Wieser, Psychologe an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, erhält Ende April den Zerka Moreno Award in Clearwater Beach (Florida, USA). Das gab die Universität am Montag in einer Presseaussendung bekannt. Die Auszeichnung wird von der American Society of Group Psychotherapy and Psychodrama (ASGPP) für herausragende wissenschaftliche Arbeit im Bereich Psychodrama und Gruppentherapie vergeben. Die Preisträger dürfen nicht der ASGPP angehören.<br />
<br />
Das Psychodrama wurde von Jakob Levy Moreno (1889-1974) als psychotherapeutische Methode aus dem Kinderspiel und Stegreiftheater sowie seiner soziometrischen Gruppenforschung zunächst in den 1920er Jahren in Wien grundgelegt und später in den USA weiterentwickelt und weltweit verbreitet. Sie bietet Klienten die Möglichkeit, traumatische Erfahrungen neu einzuordnen und so ihre Lebensqualität zu verbessern.<br />
<br />
Wieser interessiert sich in Klagenfurt unter anderem für das Psychodrama in anderen Kulturen. Aktuell beginnt, zusammen mit Philipp Mayring, die Arbeit an der Erforschung der Wirksamkeit von Psychodramatherapie im Rahmen des EU-Programms Daphne III (2007-2013). Das Projekt "EMPoWER", bei dem es um Gewalt gegen Frauen, Frauenhandel und sexuelle Ausbeutung von Frauen in mehreren Ländern geht, wurde Universitätsangaben zufolge erst kürzlich bewilligt. Dabei wird als eine Interventionsform das Psychodrama genutzt, so wie es Moreno 1913 in Wien als frühe Selbsthilfegruppe für Prostituierte angelegt hatte. (red)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Supervisor auf der Insel Rügen gesucht]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=131</link>
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:44:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=131</guid>
			<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Grapentin,<br />
 <br />
hiermit möchten wir Sie auf eine aktuelle Supervisionsanfrage einer Behindertenwerkstatt auf der Insel Rügen aufmerksam machen, die wir auf der Seite "Marktplatz" der DGSv-Homepage veröffentlicht haben.<br />
 <br />
Sie gelangen in den Mitgliederbereich mit Ihrer PLZ und Ihrer Mitgliedsnummer (steht auf der Rechnung, erste 0 weg lassen). <br />
 <br />
Diese Information haben wir an alle DGSv-Mitglieder in den PLZ-Regionen 10 - 25 sowie 29, 39 versendet.<br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen aus Köln<br />
 <br />
 <br />
Birgit Weltermann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Grapentin,<br />
 <br />
hiermit möchten wir Sie auf eine aktuelle Supervisionsanfrage einer Behindertenwerkstatt auf der Insel Rügen aufmerksam machen, die wir auf der Seite "Marktplatz" der DGSv-Homepage veröffentlicht haben.<br />
 <br />
Sie gelangen in den Mitgliederbereich mit Ihrer PLZ und Ihrer Mitgliedsnummer (steht auf der Rechnung, erste 0 weg lassen). <br />
 <br />
Diese Information haben wir an alle DGSv-Mitglieder in den PLZ-Regionen 10 - 25 sowie 29, 39 versendet.<br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen aus Köln<br />
 <br />
 <br />
Birgit Weltermann]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lehrbeauftragte für das Orientierungspraktikum Lehramtsstudium, Uni Köln WS 11/12]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=130</link>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:07:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=130</guid>
			<description><![CDATA[Universität zu Köln <br />
<br />
                 Universität zu Köln • Albertus-Magnus-Platz • 50923 Köln                                                    Human- <br />
                                                                                                                             wissenschaftliche <br />
                                                                                                                             Fakultät <br />
<br />
                                                                                                                             Praktikumszentrum <br />
                                                                                              Köln, 01.03.2011 <br />
<br />
                      <br />
                 Das Praktikumszentrum sucht ab sofort Lehrbeauftragte für die Begleitung <br />
                                                                                                                             Koordination Orientierungs- <br />
                des      Orientierungspraktikums                in   den     neuen      Lehramtsstudiengängen                praktikum Lehrämter: <br />
― <br />
                 GHR/Ge und Gym/Ge für das Wintersemester 2011/12.                                                           Annette Hummelsheim <br />
<br />
                                                                                                                             hummelsheim.annette@uni-koeln.de <br />
                 Das Seminarkonzept strebt eine Verzahnung von Theorie und Praxis an, die                                    Telefon: 0221 470-1932 <br />
                es   den   Studierenden   ermöglichen   soll,   eigene   Wahrnehmungsmuster   vom <br />
                 Beruf   des   Lehrers   bzw.   der   Lehrerin,   von   sich   selbst   (der   eigenen  Rolle) <br />
                sowie von Schule und Unterricht kritisch zu reflektieren und zu erweitern –                                  Sekretariat: <br />
                                                                                                                             Marita Albert <br />
                dies     geschieht     u.   a.  in  Form     von   Praxisberatung/        Fallsupervision       in  der <br />
                 Gruppe. Über berufsbiographische Ansätze, in denen die Studierenden ihre                                    malbert@uni-koeln.de <br />
                                                                                                                             Telefon: 0221 470-4076 <br />
                 psychosozialen   Basiskompetenzen   erproben   und   trainieren,   sollen   sie   ein                       Telefax 0221 470-7909 <br />
                 Feedback          zu     ihren     Entwicklungsmöglichkeiten               erhalten.      Für      das <br />
―                Handlungsfeld   Schule   sollen   die   Studierenden   Methoden   der   Beobachtung <br />
                anwenden lernen und schließlich eine professionsorientierte Perspektive für <br />
                das weitere Studium entwerfen. <br />
<br />
                Wir suchen Personen mit Berufserfahrung in der Schule – als LehrerIn und <br />
                /oder      SupervisorIn/BeraterIn.            Sie    sollten   die   Fähigkeit      mitbringen,     die <br />
                 Potentiale      eines    Gruppenprozesses           personen-      und    themenzentriert         (vgl. <br />
                 Cohn)      zu   fördern     und    wertschätzend        (vgl.   Rogers)      zu   kommunizieren. <br />
                Vorbereitend         auf   den     Lehrauftrag      findet    eine    zweitägige       Fortbildungs- <br />
                veranstaltung        statt,   die   einen    Einstieg     in  Organisation,       Konzeption       und <br />
                 Methodik/Hochschuldidaktik des Orientierungspraktikums bietet. <br />
<br />
                 Der     Lehrauftrag        umfasst      wöchentlich        stattfindende       Seminarsitzungen <br />
                während        des    Wintersemesters         10.10.2011        -  4.02.2012      (13   x   1,5   Zeit- <br />
                stunden);        daran     anschließend        in   der    Praktikumsphase           der    Seminar- <br />
                teilnehmerInnen   vom   6.02.2012   -   30.03.2012   vier   Kompaktveranstaltungen <br />
                 im    Umfang      von    je  fünf   Zeitstunden.       Vergütet     wird    der   Lehrauftrag      mit <br />
                 insgesamt 1.300,00 €. <br />
                Schicken        Sie   bitte   Ihre   formlose      Bewerbung        (Kurzlebenslauf        mit   Foto, <br />
                                                                                                                             Hausanschrift <br />
                Anschreiben mit Darstellung der eigenen Qualifikationen und Motivation) bis                                  Gronewaldstraße 2 <br />
                zum 20.03.2011 per Email an Frau Albert (malbert@uni-koeln.de).                                              50931 Köln <br />
<br />
                                                                                                                             Zentrale <br />
                 Dr. Dirk Rohr                                                Annette Hummelsheim                            Telefon +49 221 470-0 (Zentrale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Universität zu Köln <br />
<br />
                 Universität zu Köln • Albertus-Magnus-Platz • 50923 Köln                                                    Human- <br />
                                                                                                                             wissenschaftliche <br />
                                                                                                                             Fakultät <br />
<br />
                                                                                                                             Praktikumszentrum <br />
                                                                                              Köln, 01.03.2011 <br />
<br />
                      <br />
                 Das Praktikumszentrum sucht ab sofort Lehrbeauftragte für die Begleitung <br />
                                                                                                                             Koordination Orientierungs- <br />
                des      Orientierungspraktikums                in   den     neuen      Lehramtsstudiengängen                praktikum Lehrämter: <br />
― <br />
                 GHR/Ge und Gym/Ge für das Wintersemester 2011/12.                                                           Annette Hummelsheim <br />
<br />
                                                                                                                             hummelsheim.annette@uni-koeln.de <br />
                 Das Seminarkonzept strebt eine Verzahnung von Theorie und Praxis an, die                                    Telefon: 0221 470-1932 <br />
                es   den   Studierenden   ermöglichen   soll,   eigene   Wahrnehmungsmuster   vom <br />
                 Beruf   des   Lehrers   bzw.   der   Lehrerin,   von   sich   selbst   (der   eigenen  Rolle) <br />
                sowie von Schule und Unterricht kritisch zu reflektieren und zu erweitern –                                  Sekretariat: <br />
                                                                                                                             Marita Albert <br />
                dies     geschieht     u.   a.  in  Form     von   Praxisberatung/        Fallsupervision       in  der <br />
                 Gruppe. Über berufsbiographische Ansätze, in denen die Studierenden ihre                                    malbert@uni-koeln.de <br />
                                                                                                                             Telefon: 0221 470-4076 <br />
                 psychosozialen   Basiskompetenzen   erproben   und   trainieren,   sollen   sie   ein                       Telefax 0221 470-7909 <br />
                 Feedback          zu     ihren     Entwicklungsmöglichkeiten               erhalten.      Für      das <br />
―                Handlungsfeld   Schule   sollen   die   Studierenden   Methoden   der   Beobachtung <br />
                anwenden lernen und schließlich eine professionsorientierte Perspektive für <br />
                das weitere Studium entwerfen. <br />
<br />
                Wir suchen Personen mit Berufserfahrung in der Schule – als LehrerIn und <br />
                /oder      SupervisorIn/BeraterIn.            Sie    sollten   die   Fähigkeit      mitbringen,     die <br />
                 Potentiale      eines    Gruppenprozesses           personen-      und    themenzentriert         (vgl. <br />
                 Cohn)      zu   fördern     und    wertschätzend        (vgl.   Rogers)      zu   kommunizieren. <br />
                Vorbereitend         auf   den     Lehrauftrag      findet    eine    zweitägige       Fortbildungs- <br />
                veranstaltung        statt,   die   einen    Einstieg     in  Organisation,       Konzeption       und <br />
                 Methodik/Hochschuldidaktik des Orientierungspraktikums bietet. <br />
<br />
                 Der     Lehrauftrag        umfasst      wöchentlich        stattfindende       Seminarsitzungen <br />
                während        des    Wintersemesters         10.10.2011        -  4.02.2012      (13   x   1,5   Zeit- <br />
                stunden);        daran     anschließend        in   der    Praktikumsphase           der    Seminar- <br />
                teilnehmerInnen   vom   6.02.2012   -   30.03.2012   vier   Kompaktveranstaltungen <br />
                 im    Umfang      von    je  fünf   Zeitstunden.       Vergütet     wird    der   Lehrauftrag      mit <br />
                 insgesamt 1.300,00 €. <br />
                Schicken        Sie   bitte   Ihre   formlose      Bewerbung        (Kurzlebenslauf        mit   Foto, <br />
                                                                                                                             Hausanschrift <br />
                Anschreiben mit Darstellung der eigenen Qualifikationen und Motivation) bis                                  Gronewaldstraße 2 <br />
                zum 20.03.2011 per Email an Frau Albert (malbert@uni-koeln.de).                                              50931 Köln <br />
<br />
                                                                                                                             Zentrale <br />
                 Dr. Dirk Rohr                                                Annette Hummelsheim                            Telefon +49 221 470-0 (Zentrale)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Symposium „Psychodrama in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik“ Feb.2011]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=129</link>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:43:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=129</guid>
			<description><![CDATA[Falls Sie Interesse an den Vorträgen und Materialien des Symposiums haben, folgen Sie bitte folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.isi-hamburg.org/produkt/psychodrama-symposion-wuppertal.html" target="_blank">http://www.isi-hamburg.org/produkt/psych...ertal.html</a><br />
<br />
Leitung<br />
Paul Gerhard Grapentin, Hamburg<br />
Ernst Diebels, Wuppertal<br />
Stefan Flegelskamp, Bad Münstereifel/Köln<br />
<br />
in Zusammenarbeit mit dem Psychodramainstitut Rheinland, Wuppertal<br />
und dem Szeneninstitut, Bonn<br />
<br />
Es ist mit 85 Teilnehmern durchgeführt worden.<br />
<br />
    * Vorträge<br />
<br />
    * Dr. Reinhard Krüger, Salzwedel | Warum es wichtig ist zu spielen: Störungs-Spezifisches Psychodrama mit psychotisch gestörten Menschen<br />
<br />
    * Anna Chesner, London | Psychodrama und Verbindungen zum Konzept Mentalisierung<br />
<br />
    * Ernst Diebels, Wuppertal | Psychodramatherapie in der Behandlung traumatisierter Menschen<br />
<br />
    * Roswitha Riepl, Wien | Psychodrama und Aufstellungsarbeit<br />
<br />
    * Podiumsdiskussion | Die Zukunft der Psychodramatherapie in Deutschland und Europa<br />
<br />
    * Michael Wieser, Klagenfurt | Wirksamkeitsnachweise für die Psychodramatherapie<br />
<br />
Vortrag von Michael Wieser vom 26. Februar 2011<br />
Studies on treatment effects of psychodrama psychotherapy<br />
Fragebogen CORE-OM<br />
Fragebogen SAI-R1.3<br />
Fragebogen zu Psychodrama-Studien<br />
E-Learning Uni-Klagenfurt<br />
Bibliography of Psychodrama<br />
Moreno-Museum Bad Vöslau<br />
<br />
    * Workshops<br />
<br />
    * Workshop 1 | Herta Schemmel, Hamburg | Mit der Realität spielen: Psychodrama und Mentalization-based Treatment<br />
<br />
    * Workshop 2 | Dr. Reinhard Krüger, Salzwedel | Störungsspezifische Psychodramatherapie mit strukturell gestörten Menschen auf Borderline-Niveau<br />
<br />
    * Workshop 3 | Roswitha Riepl, Wien | Psychodrama und Aufstellungsarbeit<br />
<br />
    * Workshop 4 | Hans Joachim Schmitz, Hattingen | Ein psychodramatischer Blick auf Systeme<br />
<br />
Termin<br />
<br />
Freitag	25. Februar	2011	14:30 - 19:30<br />
Samstag	26. Februar	2011	10:00 - 17:00<br />
<br />
Ort<br />
<br />
Die Veranstaltung findet in Wuppertal statt.<br />
<br />
Johanniter Tagesklinik Elberfeld<br />
Hofkamp 31-35<br />
42103 Wuppertal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Falls Sie Interesse an den Vorträgen und Materialien des Symposiums haben, folgen Sie bitte folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.isi-hamburg.org/produkt/psychodrama-symposion-wuppertal.html" target="_blank">http://www.isi-hamburg.org/produkt/psych...ertal.html</a><br />
<br />
Leitung<br />
Paul Gerhard Grapentin, Hamburg<br />
Ernst Diebels, Wuppertal<br />
Stefan Flegelskamp, Bad Münstereifel/Köln<br />
<br />
in Zusammenarbeit mit dem Psychodramainstitut Rheinland, Wuppertal<br />
und dem Szeneninstitut, Bonn<br />
<br />
Es ist mit 85 Teilnehmern durchgeführt worden.<br />
<br />
    * Vorträge<br />
<br />
    * Dr. Reinhard Krüger, Salzwedel | Warum es wichtig ist zu spielen: Störungs-Spezifisches Psychodrama mit psychotisch gestörten Menschen<br />
<br />
    * Anna Chesner, London | Psychodrama und Verbindungen zum Konzept Mentalisierung<br />
<br />
    * Ernst Diebels, Wuppertal | Psychodramatherapie in der Behandlung traumatisierter Menschen<br />
<br />
    * Roswitha Riepl, Wien | Psychodrama und Aufstellungsarbeit<br />
<br />
    * Podiumsdiskussion | Die Zukunft der Psychodramatherapie in Deutschland und Europa<br />
<br />
    * Michael Wieser, Klagenfurt | Wirksamkeitsnachweise für die Psychodramatherapie<br />
<br />
Vortrag von Michael Wieser vom 26. Februar 2011<br />
Studies on treatment effects of psychodrama psychotherapy<br />
Fragebogen CORE-OM<br />
Fragebogen SAI-R1.3<br />
Fragebogen zu Psychodrama-Studien<br />
E-Learning Uni-Klagenfurt<br />
Bibliography of Psychodrama<br />
Moreno-Museum Bad Vöslau<br />
<br />
    * Workshops<br />
<br />
    * Workshop 1 | Herta Schemmel, Hamburg | Mit der Realität spielen: Psychodrama und Mentalization-based Treatment<br />
<br />
    * Workshop 2 | Dr. Reinhard Krüger, Salzwedel | Störungsspezifische Psychodramatherapie mit strukturell gestörten Menschen auf Borderline-Niveau<br />
<br />
    * Workshop 3 | Roswitha Riepl, Wien | Psychodrama und Aufstellungsarbeit<br />
<br />
    * Workshop 4 | Hans Joachim Schmitz, Hattingen | Ein psychodramatischer Blick auf Systeme<br />
<br />
Termin<br />
<br />
Freitag	25. Februar	2011	14:30 - 19:30<br />
Samstag	26. Februar	2011	10:00 - 17:00<br />
<br />
Ort<br />
<br />
Die Veranstaltung findet in Wuppertal statt.<br />
<br />
Johanniter Tagesklinik Elberfeld<br />
Hofkamp 31-35<br />
42103 Wuppertal]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mobilfunk-Bestrahlung der Wohnung "illegal"]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=128</link>
			<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:50:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=128</guid>
			<description><![CDATA[eingesandt von Hanna Tlach:<br />
<br />
<br />
Südkurier Konstanz <br />
15.01.2011 <br />
<br />
Bestrahlung der Wohnung „illegal“ <br />
<br />
Konstanz – Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer <br />
Dauerbestrahlung auszusetzen, davon geht Bernd I. Budzinski aus. <br />
<br />
                                                                VON CLAUDIA RINDT <br />
<br />
Der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht Freiburg hält die Praxis für „illegal“. Er betrachtet sie als Verstoß gegen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte. Vor rund 100 Gästen in der Volkshochschule Konstanz sagte er, aus dem Grundgesetz lasse sich ein Auftrag für die Grundversorgung im Freien ableiten, nicht aber für die Wohnung. Dafür fehlten die gesetzlichen Grundlagen. Der ehemalige Richter spricht deshalb von der „illegalen Indoorversorgung“. <br />
<br />
Für Bernd Budzinski sind Mobilfunkbetreiber wie lästige Vertreter, die den Fuß in die Tür stellen und sich so Zugang zu einer Wohnung verschaffen. Sie drängten mit ihren Datenautobahnen in die Häuser, ohne zu fragen, ob dies den Bewohnern <br />
recht   sei.   Um   den   Empfang   auch   in   den   Innenräumen   sicher   zu   stellen,   müssten   die   Antennen <br />
eine   extrem   hohe   Leistung   fahren.   „Wir   werden  ständig   von   mehreren   Netzen   durchstrahlt“,   in <br />
Konstanz kämen neben denen der deutschen Anbieter noch die aus der benachbarten Schweiz <br />
hinzu. Dabei, so sagt Budzinski, gäbe es technische Alternativen für den Empfang in den Wohn- <br />
räumen. Jeder Bewohner könnte ihn ähnlich wie beim Fernsehen mit eigenen kleinen Funkzellen <br />
(Femtozellen) ermöglichen. Die Empfangsqualitäten würden dabei nicht schlechter, sondern bes- <br />
ser,   bei   steigender   Wohnqualität.   Mobilfunkbetreiber   könnten   auch   viel   Strom   sparen.   Zudem <br />
müssten   Anlieger   nicht   mehr   um   die   Wertminderung   ihrer   Immobilie   fürchten,   weil   ein   Nachbar- <br />
haus eine große Mobilfunkantenne auf dem Dach hat. Für Budzinski gibt es keine Gründe, an der <br />
bisherigen Vollbestrahlung festzuhalten. <br />
<br />
Budzinski   hält   es   für   möglich,   dass   Gemeinden   Musterbaugebiete   mit   beschränkten   Mobilfunk- <br />
Emissionen ausweisen. Der ehemalige Richter führt eine Meldung über Nokia als Beweis dafür an, <br />
wie stark die Belastung ist: Das Unternehmen erwäge, den Elektrosmog zum Wiederaufladen des <br />
Handys zu nutzen. Als das Publikum dies hört, geht ein Raunen durch den Saal. Zuhörer fragen: <br />
„Warum reagieren die Gerichte nicht?“ Die Volkshochschule bleibt dran am Thema Mobilfunk. Der <br />
Umweltmediziner   Joachim   Mutter   informiert   am   2.   Februar   um   19.30   über   die   gesundheitlichen <br />
Risiken. <br />
<br />
Femtozelle <br />
Es gibt Alternativen zur Vollbestrahlung mit großen Mobilfunkantennen bis in die Wohnung, sagt <br />
Bernd Budzinski. Der ehemalige Richter führt unter anderem die Femtozelle an. Dabei handelt es <br />
sich um eine kleine Sende- und Empfangsstation, die privat zum Einsatz kommen kann, etwa in <br />
der eigenen Wohnung oder in einzelnen Räumen eines Hauses. Die Femtozelle wird ergänzend in <br />
öffentliche Mobilfunknetze eingebunden. In Großbritannien gibt es erst kommerzielle Angebote mit <br />
Femtozellen, um den Mobilfunk im Haus zu verbessern oder überhaupt erst zu ermöglichen. Noch <br />
besteht aber das Problem, dass es Interferenzen zwischen Femtozellen und den Basisstationen <br />
gibt.<br />
<br />
Weitere Informationen, eingesandt von Hanna Tlach:<br />
<br />
Organisation von Widerstand gegen die Diktatur der Industrie ist notwendig<br />
Das Elend der Demokratie im Mobilfunkstaat <br />
Von Prof. Karl Richter<br />
Alter ist die Zeit der Erinnerung – bevor man vergesslich wird. Mit meinen 73 Jahren kann ich mich noch gut an Kriegs- und Nachkriegszeit erinnern. Wir mussten uns zuweilen in die Keller zurückziehen, wurden schließlich enteignet und vertrieben. Das schmerzt noch immer, aber ich kann es als Wirkung des Krieges einordnen. Aber geradezu gespenstisch berührt mich, wenn ich heute immer häufiger beobachte, dass sich Verwandtes in Zeiten des Friedens im Gefolge der Mobilfunkpolitik wiederholt: Menschen leben in Kellern oder Wohnwagen; sie sehen sich gezwungen, ihre Häuser zu verlassen; ihr Eigentum wird bis zur Unverkäuflichkeit abgewertet. Nach der Erfahrung einer Diktatur habe ich die Einführung der Demokratie als kostbares Geschenk empfunden. Heute habe ich immer häufiger das Bedürfnis, führende Politiker zu fragen: Was habt ihr mit diesem Geschenk gemacht? Mehr…<br />
<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16060" target="_blank">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16060</a><br />
<br />
Weltweites Bienensterben hat dramatisches Ausmaß erreicht<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/1673/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/1673/</a><br />
<br />
<br />
Intelligente Stromzähler als Krebsauslöser<br />
Im US-Bundesstaat Kalifornien häufen sich die Proteste gegen intelligente Stromzähler, die dort laufend eingeführt werden. Neben Straßenblockaden haben bereits Bezirke beschlossen, dass die Installation vorübergehend auf Eis gelegt werden soll, bis man mehr über die potenziellen Gesundheitsrisiken weiß. Eine neue Studie belegt eine übermäßige Strahlenbelastung durch die neuen Zähler.<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/2064/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/2064/</a><br />
<br />
<br />
Wissen die werdenden Mütter, dass der Mutterleib ihr Kind vor der Handystrahlung gar nicht schützt? Lernen die Kinder in der Schule, dass Genschäden ...<br />
<br />
<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16051" target="_blank">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16051</a><br />
<br />
<br />
Der Antennenpakt von Allensbach<br />
<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/1899/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/1899/</a><br />
<br />
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Handy-Verbot an Schulen u.a.<br />
<br />
Zu Dauerthemen geworden, finden Sie unter diesen Links jeweils die <br />
aktuellen Meldungen: <a href="http://freepage.twoday.net/stories/1677088/" target="_blank">http://freepage.twoday.net/stories/1677088/</a> <br />
Cyber-Bullying (Cyber-Mobbing): <a href="http://freepage.twoday.net/stories/3561020/" target="_blank">http://freepage.twoday.net/stories/3561020/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[eingesandt von Hanna Tlach:<br />
<br />
<br />
Südkurier Konstanz <br />
15.01.2011 <br />
<br />
Bestrahlung der Wohnung „illegal“ <br />
<br />
Konstanz – Mobilfunkbetreiber haben kein Recht, das Innere von Wohnräumen einer <br />
Dauerbestrahlung auszusetzen, davon geht Bernd I. Budzinski aus. <br />
<br />
                                                                VON CLAUDIA RINDT <br />
<br />
Der ehemalige Richter am Verwaltungsgericht Freiburg hält die Praxis für „illegal“. Er betrachtet sie als Verstoß gegen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte. Vor rund 100 Gästen in der Volkshochschule Konstanz sagte er, aus dem Grundgesetz lasse sich ein Auftrag für die Grundversorgung im Freien ableiten, nicht aber für die Wohnung. Dafür fehlten die gesetzlichen Grundlagen. Der ehemalige Richter spricht deshalb von der „illegalen Indoorversorgung“. <br />
<br />
Für Bernd Budzinski sind Mobilfunkbetreiber wie lästige Vertreter, die den Fuß in die Tür stellen und sich so Zugang zu einer Wohnung verschaffen. Sie drängten mit ihren Datenautobahnen in die Häuser, ohne zu fragen, ob dies den Bewohnern <br />
recht   sei.   Um   den   Empfang   auch   in   den   Innenräumen   sicher   zu   stellen,   müssten   die   Antennen <br />
eine   extrem   hohe   Leistung   fahren.   „Wir   werden  ständig   von   mehreren   Netzen   durchstrahlt“,   in <br />
Konstanz kämen neben denen der deutschen Anbieter noch die aus der benachbarten Schweiz <br />
hinzu. Dabei, so sagt Budzinski, gäbe es technische Alternativen für den Empfang in den Wohn- <br />
räumen. Jeder Bewohner könnte ihn ähnlich wie beim Fernsehen mit eigenen kleinen Funkzellen <br />
(Femtozellen) ermöglichen. Die Empfangsqualitäten würden dabei nicht schlechter, sondern bes- <br />
ser,   bei   steigender   Wohnqualität.   Mobilfunkbetreiber   könnten   auch   viel   Strom   sparen.   Zudem <br />
müssten   Anlieger   nicht   mehr   um   die   Wertminderung   ihrer   Immobilie   fürchten,   weil   ein   Nachbar- <br />
haus eine große Mobilfunkantenne auf dem Dach hat. Für Budzinski gibt es keine Gründe, an der <br />
bisherigen Vollbestrahlung festzuhalten. <br />
<br />
Budzinski   hält   es   für   möglich,   dass   Gemeinden   Musterbaugebiete   mit   beschränkten   Mobilfunk- <br />
Emissionen ausweisen. Der ehemalige Richter führt eine Meldung über Nokia als Beweis dafür an, <br />
wie stark die Belastung ist: Das Unternehmen erwäge, den Elektrosmog zum Wiederaufladen des <br />
Handys zu nutzen. Als das Publikum dies hört, geht ein Raunen durch den Saal. Zuhörer fragen: <br />
„Warum reagieren die Gerichte nicht?“ Die Volkshochschule bleibt dran am Thema Mobilfunk. Der <br />
Umweltmediziner   Joachim   Mutter   informiert   am   2.   Februar   um   19.30   über   die   gesundheitlichen <br />
Risiken. <br />
<br />
Femtozelle <br />
Es gibt Alternativen zur Vollbestrahlung mit großen Mobilfunkantennen bis in die Wohnung, sagt <br />
Bernd Budzinski. Der ehemalige Richter führt unter anderem die Femtozelle an. Dabei handelt es <br />
sich um eine kleine Sende- und Empfangsstation, die privat zum Einsatz kommen kann, etwa in <br />
der eigenen Wohnung oder in einzelnen Räumen eines Hauses. Die Femtozelle wird ergänzend in <br />
öffentliche Mobilfunknetze eingebunden. In Großbritannien gibt es erst kommerzielle Angebote mit <br />
Femtozellen, um den Mobilfunk im Haus zu verbessern oder überhaupt erst zu ermöglichen. Noch <br />
besteht aber das Problem, dass es Interferenzen zwischen Femtozellen und den Basisstationen <br />
gibt.<br />
<br />
Weitere Informationen, eingesandt von Hanna Tlach:<br />
<br />
Organisation von Widerstand gegen die Diktatur der Industrie ist notwendig<br />
Das Elend der Demokratie im Mobilfunkstaat <br />
Von Prof. Karl Richter<br />
Alter ist die Zeit der Erinnerung – bevor man vergesslich wird. Mit meinen 73 Jahren kann ich mich noch gut an Kriegs- und Nachkriegszeit erinnern. Wir mussten uns zuweilen in die Keller zurückziehen, wurden schließlich enteignet und vertrieben. Das schmerzt noch immer, aber ich kann es als Wirkung des Krieges einordnen. Aber geradezu gespenstisch berührt mich, wenn ich heute immer häufiger beobachte, dass sich Verwandtes in Zeiten des Friedens im Gefolge der Mobilfunkpolitik wiederholt: Menschen leben in Kellern oder Wohnwagen; sie sehen sich gezwungen, ihre Häuser zu verlassen; ihr Eigentum wird bis zur Unverkäuflichkeit abgewertet. Nach der Erfahrung einer Diktatur habe ich die Einführung der Demokratie als kostbares Geschenk empfunden. Heute habe ich immer häufiger das Bedürfnis, führende Politiker zu fragen: Was habt ihr mit diesem Geschenk gemacht? Mehr…<br />
<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16060" target="_blank">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16060</a><br />
<br />
Weltweites Bienensterben hat dramatisches Ausmaß erreicht<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/1673/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/1673/</a><br />
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<br />
Intelligente Stromzähler als Krebsauslöser<br />
Im US-Bundesstaat Kalifornien häufen sich die Proteste gegen intelligente Stromzähler, die dort laufend eingeführt werden. Neben Straßenblockaden haben bereits Bezirke beschlossen, dass die Installation vorübergehend auf Eis gelegt werden soll, bis man mehr über die potenziellen Gesundheitsrisiken weiß. Eine neue Studie belegt eine übermäßige Strahlenbelastung durch die neuen Zähler.<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/2064/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/2064/</a><br />
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<br />
Wissen die werdenden Mütter, dass der Mutterleib ihr Kind vor der Handystrahlung gar nicht schützt? Lernen die Kinder in der Schule, dass Genschäden ...<br />
<br />
<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16051" target="_blank">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16051</a><br />
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<br />
Der Antennenpakt von Allensbach<br />
<br />
<a href="http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/1899/" target="_blank">http://www.buergerwelle.de:8080/helma/tw...ries/1899/</a><br />
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Handy-Verbot an Schulen u.a.<br />
<br />
Zu Dauerthemen geworden, finden Sie unter diesen Links jeweils die <br />
aktuellen Meldungen: <a href="http://freepage.twoday.net/stories/1677088/" target="_blank">http://freepage.twoday.net/stories/1677088/</a> <br />
Cyber-Bullying (Cyber-Mobbing): <a href="http://freepage.twoday.net/stories/3561020/" target="_blank">http://freepage.twoday.net/stories/3561020/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Christoph Hutter: Psychodramatische Diagnostik in Supervision und Coaching (Jan 2011)]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=127</link>
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 14:19:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=127</guid>
			<description><![CDATA[lieber paul<br />
ich hatte ein interessantes und lehrreiches seminar! es war gut aufbereitete theorie und methode, an eigenen beispielen gezeigt und erlebt - sehr angenehm und professionell! .....<br />
<br />
Eva Dym-Silberring<br />
<br />
<a href="http://www.isi-hamburg.org/produkt/psychodramatische-diagnostik-in-supervision-und-coaching-svt-8.html" target="_blank">http://www.isi-hamburg.org/produkt/psych...svt-8.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[lieber paul<br />
ich hatte ein interessantes und lehrreiches seminar! es war gut aufbereitete theorie und methode, an eigenen beispielen gezeigt und erlebt - sehr angenehm und professionell! .....<br />
<br />
Eva Dym-Silberring<br />
<br />
<a href="http://www.isi-hamburg.org/produkt/psychodramatische-diagnostik-in-supervision-und-coaching-svt-8.html" target="_blank">http://www.isi-hamburg.org/produkt/psych...svt-8.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DGSv-Thesenpapier 2010: Wertschätzung und Reflexion]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=126</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:59:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=126</guid>
			<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wertschätzung und Reflexion.</span> <br />
<br />
Thesen für eine verantwortliche Gestaltung der Arbeitswelt von morgen. <br />
<br />
Diskussionsvorlage für die Mitgliederversammlung 2010 der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) <br />
<br />
Ausgangslage <br />
<br />
Supervisorinnen und Supervisoren bieten Beratung für Menschen im Berufs- und Arbeitsleben. Sie unterstützen Organisationen  <br />
und Unternehmen bei der Entwicklung von Kooperation und Kommunikation. Wer wie Supervisor/innen hilft, gute Arbeit zu  <br />
ermöglichen, liefert einen wichtigen Beitrag für jene gesellschaftlichen Weiterentwicklungen, die Arbeit und das Arbeitsleben  <br />
berühren.  Aus praktischen Erfahrungen und fachlichen Einschätzungen sind folgende Thesen entstanden, die die Profession  <br />
Supervision in der laufenden Debatte positionieren sollen. Der Vorstand legt sie der Mitgliederversammlung zur Beratung vor.<br />
<br />
<br />
These 1:  <br />
Arbeit trägt maßgeblich zur individuellen und gesellschaftlichen Lebensqualität bei – oder beeinträchtigt sie. <br />
<br />
Arbeit wird in der politischen und medialen Diskussion vielfach auf ihre Funktion als Erwerbstätigkeit beschränkt. So gilt  <br />
derjenige als arbeitslos, der über keine leistungsbewertete und bezahlte Erwerbsquelle verfügt. Mit dieser engen Fassung  <br />
des Arbeitsbegriffs wird jedoch nur ein Ausschnitt der gesellschaftlichen Realität von Arbeit erfasst. <br />
   Weite Lebensbereiche, in denen Arbeit prägend ist, aber nicht direkt und erkennbar materiell entlohnt wird, werden  <br />
in der Debatte vernachlässigt. Das heutige Arbeits- und Erwerbsleben zeigt sich vielfältiger, komplexer und dynamischer  <br />
denn je – für den Einzelnen wie auch in der Gesamtbetrachtung. Im Lebenslauf der Menschen finden sich heute prekäre  <br />
Instabilität, riskante Systemübergänge oder gänzlich neue Anforderungen an die Veränderungsfähigkeit. Diese Entwick- <br />
lungen liegen häufig im Schatten öffentlicher Aufmerksamkeit und erfahren so keine Wertschätzung und Unterstützung.  <br />
   Arbeit bedeutet Existenz als lebendiger Teil einer dynamischen und komplexen Gesellschaft. Damit trägt Arbeit nicht  <br />
nur zum Erwerb von Geldmitteln bei, sie trägt vielmehr maßgeblich zur Lebensqualität bei. Eine Engführung des Arbeits- <br />
begriffs und damit die Entfremdung von der Lebenswirklichkeit der Menschen kann mit dafür verantwortlich sein, dass Le- <br />
bensqualität sich individuell und gesellschaftlich nicht einstellt und psychosoziale Belastungen für Menschen zunehmen.<br />
<br />
These 2: <br />
Arbeit der Zukunft muss den Wandel gestalten – anstatt ihn zu bekämpfen. <br />
<br />
Die moderne Arbeitswelt ist tiefgreifenden Veränderungen unterworfen. Globalisierung, Flexibilisierung, Dynamisierung,  <br />
Entgrenzung oder Verdichtigung sind hierbei Beschreibungen, die diesen sich beschleunigenden Prozess zu fassen suchen.  <br />
Bei genauerer Betrachtung wird allerdings deutlich, dass sich Arbeit seit langem schon internationalisiert, flexibilisiert und  <br />
dynamisiert.  <br />
    Der Wandel der Arbeitswelt ist kein Prozess, dem Menschen hilflos ausgeliefert sein müssen. Vielmehr ist Wandel stets  <br />
gewollt – ob absichtsvoll kalkuliert oder einfach unbedacht getan. Dieser Wille und die mit ihm verbundenen Interessen  <br />
finden jedoch in der heutigen Debatte kaum Niederschlag, so dass Wandel und Dynamik letztlich zum Selbstzweck gewor- <br />
den sind –  ohne breit legitimiertes Ziel, ohne nachhaltigen Nutzen und ohne verantwortliche Steuerung. <br />
   Wir wollen, dass die politisch Verantwortlichen den Wandel der Arbeitswelt aktiv gestalten anstatt ihn zu verwalten oder  <br />
sich ihm wie einer nicht beherrschbaren Naturkraft zu überlassen. Für jeden Einzelnen bedeutet dies, Raum zu geben, um  <br />
Verantwortung zu erkennen, Optionen wahrzunehmen und Chancen zu ergreifen. <br />
    Ein neues gesellschaftliches Zusammenspiel ist nötig, das von blinden Machtkämpfen und von Verdrängungswettbe- <br />
werben Abstand nimmt. Der Wandel der Arbeitswelt muss vielmehr von den Beteiligten ausgehandelt werden, um ange- <br />
messen, nützlich und zielgerichtet gestaltet werden zu können.<br />
<br />
These 3: <br />
Arbeit braucht eine gemeinsame ethisch gebundene Wertebasis, die sowohl Menschen als auch  <br />
Organisationen ernst nimmt, damit beide Seiten wachsen können. <br />
<br />
Arbeit ist gelebte Kultur. Menschen bewegen sich im Kontext von Arbeit auf der Basis gemeinsamer Grundwerte wie sozi- <br />
ale Gerechtigkeit, Emanzipation, Partizipation, Kollegialität, Solidarität, Respekt und Wertschätzung. Diese Werte sind für  <br />
den Einzelnen nicht nur symbolisch formulierte Leitlinien, sondern prägen – oftmals unbewusst  – das ganz persönliche,  <br />
emotionale Erleben im Arbeitsalltag. <br />
   Arbeit darf sich nicht in der ausschließlichen Suche nach dem eigenen Vorteil von Organisationen oder Unternehmen er- <br />
schöpfen. So verstanden würden Menschen einseitig belastet und ausgenutzt, was steigende innere Unruhe, psychosoziale  <br />
Instabilität und letztlich Krankheit riskiert. Arbeitskultur ist für uns die dauerhafte Auseinandersetzung mit Widersprüchen  <br />
und Spannungen im Kontext professioneller Handlungsanforderungen zwischen Person, Rolle und Organisation. Der Mensch  <br />
ist hierbei (Mit)-Gestalter seiner (Arbeits)-Umwelt zwischen ethischen Überzeugungen und realen Verantwortlichkeiten. <br />
    Politik und Verwaltung sind gefragt, Menschen in ihren verschiedenen Rollen in der Arbeitswelt  ernst zu nehmen und  <br />
anzuerkennen. Ihre Bedürfnisse, Möglichkeiten, Herausforderungen und Problemstellungen dürfen nicht außer Acht ge- <br />
lassen werden. Arbeitspolitik muss Menschen und Organisationen dienen und in der Lage sein, Potenziale und Ressourcen  <br />
auf allen Seiten zu erkennen und zu fördern.<br />
<br />
These 4:  <br />
Systematische Reflexion innerhalb komplexer und dynamischer Arbeitsprozesse schafft die Stabilität in der  <br />
Dynamik und sichert erfolgreiche Arbeitsbeziehungen. <br />
<br />
Wer heute arbeitet, ist deutlichen Unsicherheiten und einer steigenden Anforderung zur Selbststeuerung ausgesetzt. Es  <br />
muss neu und mit Nachdruck darüber nachgedacht werden, wie und wodurch innere und äußere Stabilität für Menschen  <br />
im Arbeitsleben entstehen kann. Volks- und/oder betriebswirtschaftliche Modelle reichen hierfür nicht aus. Gerade der Ver- <br />
such, Dynamik mithilfe abstrakt formulierter und scheinbar allgemeingültiger Erklärungsmodelle fassen zu wollen, führt zu  <br />
einer weiteren Entfremdung von Menschen gegenüber den sie umgebenden Strukturen. <br />
    Gefragt sind an dieser Stelle der Mut zur Offenheit, die Sensibilität für die Komplexität von Arbeitswirklichkeiten und  <br />
die Fähigkeit, Vielfalt zuzulassen und aus ihr zu schöpfen. Veränderung wird so zum gelebten und gewollten Normalzu- <br />
stand. Ohne absichtsvoll geplante Denkpausen allerdings werden Veränderung und Wandel zu einem flüchtigen Gesche- <br />
hen, dessen Gestaltung die Menschen aus der Hand gegeben haben. Denkpausen beugen der Erschöpfung vor, machen  <br />
Vergewisserung und kritische Reflexion möglich. Durch gezielte und eigens organisierte Reflexion ist es möglich, trotz we- <br />
niger sicherer Struktur und trotz weniger allgemeingültigen Regelsystemen in der Arbeitswelt zufriedenstellend und selbst- <br />
bestimmt tätig zu sein. <br />
    Diese systematische Reflexion zu ermöglichen, zu entwickeln und zu sichern, ist die zentrale Aufgabe für all jene, die  <br />
Verantwortung für die Gestaltung der Arbeitswelt tragen. <br />
<br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. <br />
Lütticher Str. 1 - 3 <br />
50674 Köln <br />
Tel.: 0221/92004-0 <br />
Fax: 0221/92004-29 <br />
info@dgsv.de <br />
<a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wertschätzung und Reflexion.</span> <br />
<br />
Thesen für eine verantwortliche Gestaltung der Arbeitswelt von morgen. <br />
<br />
Diskussionsvorlage für die Mitgliederversammlung 2010 der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) <br />
<br />
Ausgangslage <br />
<br />
Supervisorinnen und Supervisoren bieten Beratung für Menschen im Berufs- und Arbeitsleben. Sie unterstützen Organisationen  <br />
und Unternehmen bei der Entwicklung von Kooperation und Kommunikation. Wer wie Supervisor/innen hilft, gute Arbeit zu  <br />
ermöglichen, liefert einen wichtigen Beitrag für jene gesellschaftlichen Weiterentwicklungen, die Arbeit und das Arbeitsleben  <br />
berühren.  Aus praktischen Erfahrungen und fachlichen Einschätzungen sind folgende Thesen entstanden, die die Profession  <br />
Supervision in der laufenden Debatte positionieren sollen. Der Vorstand legt sie der Mitgliederversammlung zur Beratung vor.<br />
<br />
<br />
These 1:  <br />
Arbeit trägt maßgeblich zur individuellen und gesellschaftlichen Lebensqualität bei – oder beeinträchtigt sie. <br />
<br />
Arbeit wird in der politischen und medialen Diskussion vielfach auf ihre Funktion als Erwerbstätigkeit beschränkt. So gilt  <br />
derjenige als arbeitslos, der über keine leistungsbewertete und bezahlte Erwerbsquelle verfügt. Mit dieser engen Fassung  <br />
des Arbeitsbegriffs wird jedoch nur ein Ausschnitt der gesellschaftlichen Realität von Arbeit erfasst. <br />
   Weite Lebensbereiche, in denen Arbeit prägend ist, aber nicht direkt und erkennbar materiell entlohnt wird, werden  <br />
in der Debatte vernachlässigt. Das heutige Arbeits- und Erwerbsleben zeigt sich vielfältiger, komplexer und dynamischer  <br />
denn je – für den Einzelnen wie auch in der Gesamtbetrachtung. Im Lebenslauf der Menschen finden sich heute prekäre  <br />
Instabilität, riskante Systemübergänge oder gänzlich neue Anforderungen an die Veränderungsfähigkeit. Diese Entwick- <br />
lungen liegen häufig im Schatten öffentlicher Aufmerksamkeit und erfahren so keine Wertschätzung und Unterstützung.  <br />
   Arbeit bedeutet Existenz als lebendiger Teil einer dynamischen und komplexen Gesellschaft. Damit trägt Arbeit nicht  <br />
nur zum Erwerb von Geldmitteln bei, sie trägt vielmehr maßgeblich zur Lebensqualität bei. Eine Engführung des Arbeits- <br />
begriffs und damit die Entfremdung von der Lebenswirklichkeit der Menschen kann mit dafür verantwortlich sein, dass Le- <br />
bensqualität sich individuell und gesellschaftlich nicht einstellt und psychosoziale Belastungen für Menschen zunehmen.<br />
<br />
These 2: <br />
Arbeit der Zukunft muss den Wandel gestalten – anstatt ihn zu bekämpfen. <br />
<br />
Die moderne Arbeitswelt ist tiefgreifenden Veränderungen unterworfen. Globalisierung, Flexibilisierung, Dynamisierung,  <br />
Entgrenzung oder Verdichtigung sind hierbei Beschreibungen, die diesen sich beschleunigenden Prozess zu fassen suchen.  <br />
Bei genauerer Betrachtung wird allerdings deutlich, dass sich Arbeit seit langem schon internationalisiert, flexibilisiert und  <br />
dynamisiert.  <br />
    Der Wandel der Arbeitswelt ist kein Prozess, dem Menschen hilflos ausgeliefert sein müssen. Vielmehr ist Wandel stets  <br />
gewollt – ob absichtsvoll kalkuliert oder einfach unbedacht getan. Dieser Wille und die mit ihm verbundenen Interessen  <br />
finden jedoch in der heutigen Debatte kaum Niederschlag, so dass Wandel und Dynamik letztlich zum Selbstzweck gewor- <br />
den sind –  ohne breit legitimiertes Ziel, ohne nachhaltigen Nutzen und ohne verantwortliche Steuerung. <br />
   Wir wollen, dass die politisch Verantwortlichen den Wandel der Arbeitswelt aktiv gestalten anstatt ihn zu verwalten oder  <br />
sich ihm wie einer nicht beherrschbaren Naturkraft zu überlassen. Für jeden Einzelnen bedeutet dies, Raum zu geben, um  <br />
Verantwortung zu erkennen, Optionen wahrzunehmen und Chancen zu ergreifen. <br />
    Ein neues gesellschaftliches Zusammenspiel ist nötig, das von blinden Machtkämpfen und von Verdrängungswettbe- <br />
werben Abstand nimmt. Der Wandel der Arbeitswelt muss vielmehr von den Beteiligten ausgehandelt werden, um ange- <br />
messen, nützlich und zielgerichtet gestaltet werden zu können.<br />
<br />
These 3: <br />
Arbeit braucht eine gemeinsame ethisch gebundene Wertebasis, die sowohl Menschen als auch  <br />
Organisationen ernst nimmt, damit beide Seiten wachsen können. <br />
<br />
Arbeit ist gelebte Kultur. Menschen bewegen sich im Kontext von Arbeit auf der Basis gemeinsamer Grundwerte wie sozi- <br />
ale Gerechtigkeit, Emanzipation, Partizipation, Kollegialität, Solidarität, Respekt und Wertschätzung. Diese Werte sind für  <br />
den Einzelnen nicht nur symbolisch formulierte Leitlinien, sondern prägen – oftmals unbewusst  – das ganz persönliche,  <br />
emotionale Erleben im Arbeitsalltag. <br />
   Arbeit darf sich nicht in der ausschließlichen Suche nach dem eigenen Vorteil von Organisationen oder Unternehmen er- <br />
schöpfen. So verstanden würden Menschen einseitig belastet und ausgenutzt, was steigende innere Unruhe, psychosoziale  <br />
Instabilität und letztlich Krankheit riskiert. Arbeitskultur ist für uns die dauerhafte Auseinandersetzung mit Widersprüchen  <br />
und Spannungen im Kontext professioneller Handlungsanforderungen zwischen Person, Rolle und Organisation. Der Mensch  <br />
ist hierbei (Mit)-Gestalter seiner (Arbeits)-Umwelt zwischen ethischen Überzeugungen und realen Verantwortlichkeiten. <br />
    Politik und Verwaltung sind gefragt, Menschen in ihren verschiedenen Rollen in der Arbeitswelt  ernst zu nehmen und  <br />
anzuerkennen. Ihre Bedürfnisse, Möglichkeiten, Herausforderungen und Problemstellungen dürfen nicht außer Acht ge- <br />
lassen werden. Arbeitspolitik muss Menschen und Organisationen dienen und in der Lage sein, Potenziale und Ressourcen  <br />
auf allen Seiten zu erkennen und zu fördern.<br />
<br />
These 4:  <br />
Systematische Reflexion innerhalb komplexer und dynamischer Arbeitsprozesse schafft die Stabilität in der  <br />
Dynamik und sichert erfolgreiche Arbeitsbeziehungen. <br />
<br />
Wer heute arbeitet, ist deutlichen Unsicherheiten und einer steigenden Anforderung zur Selbststeuerung ausgesetzt. Es  <br />
muss neu und mit Nachdruck darüber nachgedacht werden, wie und wodurch innere und äußere Stabilität für Menschen  <br />
im Arbeitsleben entstehen kann. Volks- und/oder betriebswirtschaftliche Modelle reichen hierfür nicht aus. Gerade der Ver- <br />
such, Dynamik mithilfe abstrakt formulierter und scheinbar allgemeingültiger Erklärungsmodelle fassen zu wollen, führt zu  <br />
einer weiteren Entfremdung von Menschen gegenüber den sie umgebenden Strukturen. <br />
    Gefragt sind an dieser Stelle der Mut zur Offenheit, die Sensibilität für die Komplexität von Arbeitswirklichkeiten und  <br />
die Fähigkeit, Vielfalt zuzulassen und aus ihr zu schöpfen. Veränderung wird so zum gelebten und gewollten Normalzu- <br />
stand. Ohne absichtsvoll geplante Denkpausen allerdings werden Veränderung und Wandel zu einem flüchtigen Gesche- <br />
hen, dessen Gestaltung die Menschen aus der Hand gegeben haben. Denkpausen beugen der Erschöpfung vor, machen  <br />
Vergewisserung und kritische Reflexion möglich. Durch gezielte und eigens organisierte Reflexion ist es möglich, trotz we- <br />
niger sicherer Struktur und trotz weniger allgemeingültigen Regelsystemen in der Arbeitswelt zufriedenstellend und selbst- <br />
bestimmt tätig zu sein. <br />
    Diese systematische Reflexion zu ermöglichen, zu entwickeln und zu sichern, ist die zentrale Aufgabe für all jene, die  <br />
Verantwortung für die Gestaltung der Arbeitswelt tragen. <br />
<br />
Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. <br />
Lütticher Str. 1 - 3 <br />
50674 Köln <br />
Tel.: 0221/92004-0 <br />
Fax: 0221/92004-29 <br />
info@dgsv.de <br />
<a href="http://www.dgsv.de" target="_blank">http://www.dgsv.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kolloquien des Fachbereichs Psychologie der Uni Hamburg]]></title>
			<link>http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=125</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:02:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.isi-hamburg.org/forum/showthread.php?tid=125</guid>
			<description><![CDATA[Hier finden Sie das Kolloquiumsprogramm des Alumni-Vereins: <br />
<br />
<a href="http://www.alumni-psychologie.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=114:wir-laden-ein-kolloquium-ueber-psychologische-praxis-und-forschung&amp;catid=81:veranstaltungsankuendigung" target="_blank">http://www.alumni-psychologie.de/index.p...kuendigung</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier finden Sie das Kolloquiumsprogramm des Alumni-Vereins: <br />
<br />
<a href="http://www.alumni-psychologie.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=114:wir-laden-ein-kolloquium-ueber-psychologische-praxis-und-forschung&amp;catid=81:veranstaltungsankuendigung" target="_blank">http://www.alumni-psychologie.de/index.p...kuendigung</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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