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Normale Version: Christoph Hutter: Psychodramatische Theorie auf der Bühne - Instrumente und Prozesse
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Uns erreichte folgende Rückmeldung zum Seminar mit Christoph Hutter vom 12.-14.03.2010:

"…um in meiner Begeisterung nicht zu übertreiben: Dieses Seminar gehörte mit zu den Besten, das ich je erlebt habe. Mit einem kleinen zeitlichen Abstand und ein bisschen Reflexion äußere ich jetzt mal, was ich während der drei Tage empfunden habe: es war das beste Seminar, an dem ich jemals teilgenommen habe. Und ich sagte Dir vorhin ja schon: die Gruppe war hoch zufrieden und ich würde mal sagen, richtig dankbar für soviel Klarheit.
Christoph Hutter hat mit großer Souveränität, spielerischer Leichtigkeit, hoher Flexibilität, Transparenz und erstklassiger Präsenz die einzelnen Bausteine des Psychodramas erklärt. Er hat einen Überblick geschaffen, wie welche Aspekte miteinander in Beziehung stehen bzw. stehen können. Dazu hat er unterschiedliche und für mich sehr hilfreiche Methoden benutzt. Und das Ganze in einer sehr verständlichen Sprache, die sich deutlich davon unterscheidet, wie er schreibt.
Er war sehr freundlich, respektvoll und hatte ein erstklassiges Zeitmanagement. Direkt nach seinem letzten Satz schlug die Kirchenglocke 3 Uhr.
Darüber hinaus wusste er alle Fragen zu beantworten, die sich auf andere Kontexte bezogen und setzte sie jedes Mal in Beziehung/Abgrenzung zum Psychodrama.

….wenn ich hier so in die Tasten haue, musst Du allemal mit bedenken, dass ich von Psychodrama ja verdammt wenig Ahnung hatte/ habe. Ich habe mich angemeldet, um besser zu verstehen, was in meiner Supervisionsgruppe gerade jetzt geschieht und warum. Ich weiß jetzt allemal mehr…"

P. N.
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